AXA Asset Managers Deutschland GmbH
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nicole Colavincenzo seit 19.1.2009 | Prokura |
Anne Köchel seit 19.1.2009 | Prokura |
Stephan Heitz seit 19.1.2009 | Geschäftsführer |
Holger Wilhelmi seit 10.9.2007 | Prokura |
Gerald Wayne Springer seit 1.9.2006 | Geschäftsführer |
Karin Kleinemas seit 22.6.2006 | Prokura |
Frank Richter seit 7.3.2006 | Prokura |
Regina Ciminello seit 30.6.2005 | Prokura |
Thomas Hopf seit 15.6.2005 | Prokura |
Andrea Höfner-Seidenthal seit 15.6.2005 | Prokura |
Siegfried Volkmar seit 30.11.2004 | Prokura |
Monika Wackermann seit 30.11.2004 | Prokura |
Bernhard Klocke seit 29.6.2004 | Prokura |
Serena Sonja Mohr seit 29.6.2004 | Prokura |
Frank Horn seit 18.12.2003 | Prokura |
Selina Sezen seit 18.12.2003 | Prokura |
Peter Wagner seit 18.12.2003 | Prokura |
Markus Körner seit 18.12.2003 | Prokura |
Vanessa Grüneklee seit 18.12.2003 | Prokura |
Rainer Peter Nonnengässer seit 26.7.2001 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
AXA Investment Managers Deutschland GmbH | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AXA Asset Managers Deutschland GmbHKölnJahresabschluss zum 31. Dezember 2007Inhaltsverzeichnis Lagebericht für das Geschäftsjahr 2007 Jahresabschluss
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Lagebericht für das Geschäftsjahr 2007AXA Asset Managers Deutschland GmbHA. WirtschaftsberichtI. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2007 Die Kapitalmärkte zeigten sich im Jahr 2008 gezeichnet durch die Auswirkungen der von USA (Sub-Prime Hypotheken) ausgehenden Kreditkrise. War das erste Halbjahr noch determiniert durch eine starke wirtschaftliche Expansion weltweit mit positiven Aktienmarktentwicklungen und ansteigenden Zinsen und damit negativen Returns für Rentenmärkte, so zeigte sich im 2. Halbjahr ein völlig anderes Bild. Ausgelöst durch die Hypothekenkrise in USA und in der Folge hohen Verlusten im Eigenhandel des Bankensystems und der Sorge vor einer deutlichen Konjunkturabschwächung weltweit sahen sich Zentralbanken zu einer Änderung der Zinspolitik und einer neuerlichen Ausweitung der globalen Liquidität veranlasst. Zum Ende des Jahres 2007 sahen sich Anleger mit nur gering positiven oder sogar negativen Aktienreturns konfrontiert, wobei der Abschwung des 2. Halbjahres in Europa besonders deutlich war (Jahresreturn +3%). Ausserhalb des EURO-Raums wurden Investments noch zusätzlich durch fallende Devisinekurse belastet und Aktienmärkte erzielten in USA +8% und Japan -8%. Im Gegenzug kam es zu positiven Rentenmarktergebnissen, insbesondere in USA (+5% in USD gemessen. Die Anleger zeigten sich durch diese Entwicklung beunruhigt und Mittelabflüsse waren in hohem Umfang sowohl bei Aktien- als auch bei Renten- und Geldmarktfonds zu verzeichnen, ein Trend von dem sich die Geschäftsentwicklung von AXA Asset Managers positiv absetzen konnte. AXA IM's Retailsparte in Deutschland und Österreich wuchs erneut schneller als der Markt und verzeichnete Nettomittelzuflüsse in Höhe von €M 1.347 (Vorjahr: €M 2.219), der Bruttoumsatz lag bei €M 4.233. Die offenen Immobilienfonds machten mit €M 1.217 den Löwenanteil davon aus. In den Produktlinien Cash, ETFs und Fixed Income wurden im Jahre 2007 Erfolge erzielt, während die Markt- sowie relative Performanceschwäche der AXA IM Aktienfonds zu einem leicht negativen Nettoumsatz führte. Im institutionellen Segment war das vergangene Jahr geprägt von zunehmender Risikoaversion der Anleger. Bestehende Aktienmandate wurden im Frühjahr reduziert, um Gewinne zu sichern und die Aktienquoten zurückzufahren. Rückflüsse von existierenden Kunden konnten jedoch durch die Dotierung neuer Mandate kompensiert werden. Im Segment Fixed Income wurden neue Kunden für unsere US Short Duration High Yield Expertise sowie für Euro Investment Grade Credit gewonnen. Auf der anderen Seite haben jedoch insbesondere Marktteilnehmer aus dem Bankenbereich ihre Engagements im Segment Kredit reduziert. Die Nachfrage nach Immobilienprodukten verläuft weiterhin sehr zufriedenstellend und kann wegen der begrenzten Kapazität in unseren Publikumsfonds nur zum Teil befriedigt werden. Wie auch im Vorjahr nutzen institutionelle Investoren verstärkt Publikumsfonds, um spezielle Investmentthemen wie US High Yield oder Small Caps zu besetzen. Aufgrund unseres breiten Angebots an Fonds mit institutionellen Investmentprozessen und Gebührenstrukturen profitieren wir nach wie vor von diesem Trend. Der Nettoabsatz im institutionellen Geschäft ist auf €M 303 (2006: € 704 Mio.) zurückgegangen. Es wurden jedoch durchweg Assets in Expertisen mit höheren Gebührenstrukturen platziert als auf der anderen Seite zurückgeflossen sind. Neben den genannten Marktaktivitäten hat die Gesellschaft über das ganze Jahr an der Effizienzsteigerung interner Prozesse gearbeitet. Der Fokus im Jahre 2007 war auf die weitere Verbesserung der internen Steuerungsinstrumente durch Vertiefung der Datenbasis sowie weitere EDV-Entwicklung der operativen sowie Steuerungssysteme gerichtet. Wie im Vorjahr angekündigt sind die Vertriebsaktivitäten der Zweigniederlassung in Zürich zum 1. September 2007 an die AXA Investment Managers Schweiz AG übertragen worden. Die Veräusserung erfolgte zu Buchwerten. Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr einen Jahresüberschuss in Höhe von T€ 6.689 (Vorjahr: T€ 5.612). Die Provisionserträge in Höhe von T€ 72.335 erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 5.450. Der Anstieg der Aufwendungen des Geschäftsjahres um T€ 5.587 auf T€ 67.670 war im Wesentlichen geprägt durch den Anstieg der Provisionsaufwendungen um T€ 2.456 auf T€ 42.343, den Anstieg der Personalaufwendungen um T€ 1.617 auf T€ 8.899 und den Anstieg der anderen Verwaltungsaufwendung um T€ 1.683 auf T€ 13.309. Trotz des Anstiegs der Aufwendungen und des Geschäftsergebnisses ergibt sich im Geschäftsjahr eine zum Vorjahr gleich bleibende Umsatzrentabilität in Höhe von 13%. Die Eigenkapitalrentabilität wurde im Geschäftsjahr durch den Anstieg des Gewinns beeinflusst, so dass die Eigenkapitalrentabilität um 5 Prozentpunkte auf 63% gestiegen ist. II. Risikobericht Es ist das Ziel der Gesellschaft, auf allen Unternehmensebenen ein fundiertes Verständnis aller potentiell wirksamen Risiken herzustellen. Für mess- und steuerbare Risiken werden Risikolimite vorgegeben, die im Rahmen von Controllingprozessen regelmäßig überprüft werden. Finanzrisiken werden in Erwartung von Renditen, operative Risiken unter Berücksichtigung von Eintrittswahrscheinlichkeiten und Schadenhöhe eingegangen. Strategische Risiken werden von der Gesellschaft gezielt mit der Erwartung der Erreichung der strategischen gesellschaftlichen Zielen eingegangen; die Gesellschaft ist allerdings ein hoch spezialisierter Finanzdienstleister und strebt keine Reduktion strategischer Risiken durch breite Diversifikation der Geschäftsbereiche außerhalb der Vermögensverwaltung an. Die Begrenzung des Einflusses aller anderen Risiken wird im Rahmen einer Kosten-Nutzen-Analyse optimiert und durch geeignete Notfallmaßnahmen begleitet. Interessenkonflikte werden, wo sie sich nicht vollständig vermeiden lassen, offen gelegt und im regelmäßigen Berichtswesen für die Kontrollgremien der Gesellschaft dargestellt. Von der Geschäftsführung nicht steuerbare Risiken werden, insofern sie dafür geeignet sind, extern versichert. Zur Steuerung und der Kontrolle der Risiken der Gesellschaft hat die Geschäftsführung Maßnahmen zur Steuerung und Prozesse für die Kontrollen festgelegt. Diese sind in Form eines Risikohandbuches dokumentiert. Aus diesem leitet sich dann das regelmäßige Risikoberichtswesen ab. Die Gesellschaft setzt zur Identifizierung, Bewertung und zur Steuerung der Risiken zum jetzigen Zeitpunkt ein weitgehend qualitatives Verfahren ein. Im Rahmen der Umsetzung der Anforderungen der MaRisk hat die Gesellschaft darüber hinaus die bestehenden Risiken nunmehr auch quantifiziert und in die geforderten Szenarioanalysen überführt. Als weiteres wesentliches Instrument dient das systembasierte Risk Assessment zur Identifizierung mit anschließender Bewertung der Risiken und implementierten Kontrollen für jeden Prozess der Gesellschaft. Steuerungsmaßnahmen sind auf Abteilungs- bzw. Komiteeebene implementiert. Darüber hinaus verfügt die Gesellschaft über ein Frühwarnsystem auf Basis von definierten Risikoindikatoren. Die Gesellschaft bestimmt darüber hinaus auch die Risikotragfähigkeit, die aus den Gewinnrücklagen zuzüglich der erwarteten Gewinne im Jahr abgeleitet wird, wobei auf der Grundlage von historischen Daten eintretende Schadensfälle bei der Planung bereits berücksichtigt werden, damit das oberste Ziel, die Erhaltung des aufsichtsrechtlichen Eigenkapitals, sichergestellt ist. III. Lage des Unternehmens Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesenlicht verändert. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir aufgrund unserer Erfahrungen für stabil. Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen bzw. einzuholen. Unsere Kapitalstruktur ist ausgewogen und die Eigenkapitalquote beträgt zum Jahresende 34,51 %. Das Fremdkapital besteht ausschließlich aus kurzfristigen Verbindlichkeiten. Die Pensionsrückstellung mit 3,13% der Bilanzsumme enthält laufende Anwartschaften, von denen eine bereits seit dem 01.04.2004 in Anspruch genommen wird. Die nächsten Anwartschaften werden in 7 Jahren fällig. Unsere Investitionsvorhaben sind vorerst abgeschlossen. Unsere wirtschaftliche Lange ist insgesamt als gut zu bezeichnen. B. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. C. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des UnternehmensI. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Auf Grund der aktuellen Unsicherheiten im Marktumfeld erwarten wir ein für 2008 analog zu 2007 im Retailsegment starke Zuflüsse in Immobilienfonds, jedoch im konjunkturellen Umfeld ein verhaltenes Absatzjahr für Aktien und Renten. Für 2008 erwarten wir, dass institutionelle Anleger weiterhin verstärkt Investitionen durch Publikumsfonds darstellen werden, insbesondere um spezielle Investmentthemen wie US High Yield oder Small Caps zu besetzen. Aufgrund unseres breiten Angebots an Fonds mit institutionellen Investmentprozessen und Gebührenstrukturen profitieren wir nach wie vor von diesem Trend. II. Risikobericht Wie im Vorjahr planen wir weitere Verbesserungen unserer internen Prozesse. Hier wird ein Augenmerk auf die Steuerungsinstrumente bei unseren Vertriebsaktivitäten gesetzt. Die Gesellschaft wird das bestehende Risikomanagementsystem weiter ausbauen, insbesondere werden zukünftig regelmäßige Szenarioanalysen vorgenommen. Diese Stressszenarien sollen auch außergewöhnliche Ereignisse in Bezug auf die Auslastung der Risikotragfähigkeit berücksichtigen. III. Prognosebericht Durch die Fortführung der Fokussierung auf Distribution von AXA Produkten an die Zielgruppen "institutionelle Investoren" und "Privatanleger" rechnen wir mit einer deutlich positiven Entwicklung unseres Geschäftserfolgs in 2008 und den Folgejahren. Durch die Übertragung per 1. September 2007 des instituitonellen sowie Retail-Geschäfts in der Schweiz an das Schwesterunternehmen AXA Investment Managers Schweiz AG sowie die daraus resultierenden Herabsetzung der Ertragsströme erwarten wir ein Ergebnis für 2008 leicht unter dem 2007 Ergebnis bei gleich bleibendem Kostenverlauf wie in 2007. Unsere Gesellschaft ist der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen zugeordnet. Im Zusammenhang mit einem aktuell großen Schadensfall ist mit weiteren Sonderbeiträgen zu der Entschädigungseinrichtung zu rechnen. Ob, zu welchem Zeitpunkt und in welcher Höhe weitere Sonderbeiträge erhoben werden und welcher anteilige Aufwand hieraus für unser Institut entsteht, ist derzeit nicht abschätzbar. D. Bericht über die Forschung und EntwicklungDie Gesellschaft tätigt nur in branchenüblichen Umfang eigene Forschungen und Entwicklungen zur technischen Weiterentwicklung vorhandener Produkte sowie Neueinführungen. E. Bericht über die ZweigniederlassungDie Gesellschaft hat eine Zweigniederlassung in Frankfurt am Main.
Köln, den 31. Januar 2008 Rainer Nonnengässer, Geschäftsführer Gerald W. Springer, Geschäftsführer Dr. Christian Wrede, Geschäftsführe Jahresbilanz zum 31. Dezember 2007AXA Asset Managers Deutschland GmbH, KölnAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung 01. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007AXA Asset Managers Deutschland GmbH, KölnAufwendungen
Anhang für das Geschäftsjahr 2007AXA Asset Managers Deutschland GmbHI. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der AXA Asset Managers Deutschland GmbH für das Geschäftsjahr 2007 wurde nach den Vorschriften des § 340 ff. HGB in Verbindung mit dem GmbH - Gesetz und der für Finanzdienstleistungsinstitute erlassenen Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute (RechKredV) aufgestellt. Die Gliederungen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den gemäß § 2 Abs. 1 RechKredV anzuwendenden Formblättern 1 und 2. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Forderungen an Kreditinstitute sowie sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert gem. § 253 Abs. 1 HGB aktiviert. Sachanlagen wurden zu den Anschaffungskosten gem. § 253 Abs. 1 und 2 i. V. m. § 255 Abs. 1 HGB vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr ihrer Anschaffung gem. § 254 HGB i. V. mit § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten gem. § 250 Abs. 1 HGB wurde mit dem Nennwert aktiviert. Sonstige Verbindlichkeiten, deren Laufzeit bis zu einem Jahr beträgt, sind mit den Rückzahlungsbeträgen gem. 253 Abs. 1 S. 2 HGB passiviert. Pensionsrückstellungen wurden gemäß § 249 Abs. 1 S. 1 i.V.m § 6a Abs. 3 EStG, unter Zugrundelegung der Richttafeln 2005 G gebildet. Die Rückstellungen beinhalten alle ungewissen Verbindlichkeiten und wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gem. § 253 Abs. 1 S. 2 i.V.m § 249 Abs. 1 S. 1 HGB angesetzt. Die auf fremde Währung lautenden Posten des Jahresabschlusses sind mit dem von Bankhaus Sal. Oppenheim gelieferten Tageskurs (Mittelkurs) zum 28.12.2007 bewertet. III. Erläuterungen zur BilanzAKTIVA(A 1) Forderungen an Kreditinstitute Die täglich fälligen Guthaben entfallen auf Konten in laufender Rechnung T€ 20.970 (Vorjahr T€ 17.195) über die jederzeit ohne vorherige Kündigung verfügt werden kann. Diese Guthaben bestehen im Wesentlichen aus dem Sichtguthaben, das bei der Westdeutschen Landesbank AG, Düsseldorf in Höhe von T€ 6.016, bei der Dresdner Bank AG, Frankfurt/Main in Höhe von T€ 172, bei dem Bankhaus Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA, Köln, in Höhe von T€ 78 und dem Tagegeld bei der Westdeutschen Landesbank AG, Düsseldorf in Höhe von T€ 14.700 geführt wird. Der Forderung gegenüber der Max Heinr. Sutor Bank Hamburg (T€ 6) (nachfolgend auch Sutor genannt), liegt eine Vereinbarung zugrunde, die noch durch die AXA Fonds Trust GmbH, Frankfurt am Main (nachfolgend auch AXA Fonds Trust) geschlossen wurde. Hiernach koordiniert die Gesellschaft über freie Vermittler den Vertrieb von Vermögensanlagen nach dem 5. VermBG, die in Investmentanteile des AXA World Funds II (SICAV), Luxemburg investieren. Die Vermittler setzen für den Vertragsabschluss der Wertpapiersparverträge Vordrucke aus dem Hause Sutor ein. Sutor überweist an die AXA Asset nach Geldeingang aus den angelaufenen Verträgen die vereinbarte Vertriebsgebühr in Raten. Von diesem Forderungsbestand wurde eine Pauschalwertberichtigung für das Stornorisiko vorgenommen. Die Höhe der Pauschalwertberichtigung (T€ 0,3) basiert auf der in 2007 ermittelten Stornoquote von 6,81 %. (A2) Forderungen an Kunden Die Forderungen an Kunden (T€ 9.146) bestehen im Wesentlichen aus Vertriebsleistungen (Vermittlung von Wertpapieren) gegenüber der AXA Rosenberg UK (T€ 3.559), gegenüber der AXA Funds Management S.A., Luxemburg (T€ 3.051), gegenüber der AXA Investment Managers Deutschland GmbH (T€ 2.173), gegenüber der AXA investment Managers Paris (T€ 184), gegenüber der AXA Investment Managers Inc. USA (T€ 61), gegenüber der AXA Rosenberg USA (T€ 33) und gegenüber anderen verbundene Unternehmen (T€ 84). Die Restlaufzeiten dieser Forderungen betragen weniger als ein Jahr. Gegenüber verbundenen Unternehmen betragen die Forderungen T€ 9.145. (A 3) Immaterielle Anlagewerte Bei den immateriellen Vermögensgegenständen handelt es sich ausnahmslos um Softwarelizenzen in Höhe von T€ 0,1 (Vorjahr T€ 0,4), deren Abschreibung linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer erfolgt. Hinsichtlich der Zusammensetzung des Anlagevermögens verweisen wir auf Seite 4 (Anlagespiegel § 268 Abs. 2 HGB). (A 4) Sachanlagen Der Posten Sachanlagen beinhaltet im Wesentlichen Betriebs- und Geschäftsausstattung in Höhe von T€ 342 (Vorjahr T€ 465). Geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis (netto) von bis zu € 410,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Hinsichtlich der Zusammensetzung des Bilanzpostens verweisen wir auf Seite 4. Die Zugänge betreffen im Wesentlichen Betriebs- und Geschäftsausstattung (T€ 70). Die Abgänge betreffen Betriebs- und Geschäftsausstattung, welches im Rahmen der Teilbetriebsveräußerung der Niederlassung Zürich (Schweiz) per 01.09.2007 an die AXA Investment Managers Schweiz AG veräußert wurde. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2007(A 4) Anlagevermögen AXA Asset Managers Deutschland GmbH
(A 5) Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände (T€ 489) setzen sich wie folgt zusammen: Forderung aus Körperschaftssteuer in Höhe von T€ 164, Forderung aus Gewerbeertragssteuer in Höhe von T€ 154 (jeweils aus entsprechenden Steuervorauszahlungen), geleistete Anzahlungen in Höhe von T€ 65, Forderung gegenüber AXA Investment Managers Paris S.A. in Höhe von T€ 33, Forderung aus Rückdeckungsvertrag in Höhe von T€ 28, Forderung gegenüber Finanzbehörden T€ 26 und sonstige Forderungen in Höhe von T€ 19. (A 6) Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von T€ 17 (Vorjahr T€ 52) betrifft im Wesentlichen Zahlungen für Vertriebs-Veranstaltungen in 2007 in Höhe von T€ 7, Teilnahmegebühren für Seminare 01-03/2008 in Höhe von € 5 Zahlungen für Telekommunikation Büro Wien 01/08 in Höhe von T€ 1 und Nutzungsgebühr für ein Vertriebspartner-Center in Höhe von T€ 4. Passiva(P 1) Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. (P 2) Verbindlichkeiten gegenüber Kunden Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden (T€ 74) mit T€ 67 auf diverse Vermittler, die für die Vermittlung von Verträgen zur Anlage von Einmalanlagen und Sparpläne Provisionen erhalten und mit T€ 8 auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen aus dem Ausland. (P 2) Verbindlichkeiten gegenüber Kunden Die sonstigen Verbindlichkeiten (T€ 1.319) beinhalten im Wesentlichen noch offene Posten gegenüber der AXA Investment Managers Ltd., London, aus IT- und Business-Dienstleistungen (T€ 775), Verbindlichkeiten gegenüber der EdW aus dem Sonderbeitrag wegen dem Betrugsfall Phoenix Kapitaldienst GmbH (T€ 164), Verbindlichkeiten gegenüber dem AXA Konzern AG aus der Umsatzsteuer (T€ 156), Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt (T€ 139) und sonstigen Verbindlichkeiten (T€ 85). Die Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig und bestehen mit T€ 947 gegenüber verbundenen Unternehmen. (P 4) Rückstellungen (P 4 a) Pensionsrückstellungen Die Pensionsrückstellungen in Höhe von T€ 969 (Vorjahr T€ 866) betreffen die Anwartschaft von zwei Mitarbeitern der Gesellschaft. Als Rechnungsgrundlegung dienten die Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck gem. § 6a Abs. 3 EStG und eines Rechnungszinsfußes von 5,5% ohne Kosten- und Sicherheitszuschläge. Für 2007 ergab sich eine Zuführung in Höhe von T€ 103 (Vorjahr T€ 85). Über die Berechnung der Pensionsrückstellung liegt ein Gutachten der Kölner Spezial Beratungs-GmbH für betriebliche Altersversorgung vor. (P 4 b) Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen bestehen aus Gewerbeertragsteuer (T€ 26). (P 4 c) Andere Rückstellungen Die anderen Rückstellungen bestehen im Wesentlichen
aus Rückstellungen für Bestandsprovisionen in
Höhe von T€ 13.306 (Vorjahr
Die Rückstellung für rückständigen Urlaub wurde auf der Grundlage des durchschnittlichen Personalaufwandes für einen Mitarbeiter berechnet. (P 5) Eigenkapital Das Eigenkapital (T€ 10.689) beinhaltet das gezeichnete Kapital in Höhe von T€ 4.000 (Vorjahr T€ 4.000) und einen Bilanzgewinn in Höhe von T€ 6.689 (Vorjahr T€ 5.612). IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Zinsaufwendungen Die Zinsaufwendungen in Höhe von T€ 0,1 entfallen im Wesentlichen auf Schuldzinsen aus dem laufenden Bankkonto. 2. Provisionsaufwendungen Die Provisionsaufwendungen in Höhe von T€ 42.343 beinhalten im Wesentlichen Vermittlungsprovisionen gegenüber der AXA Bank AG, Köln (T€ 11.591, Vorjahr T€ 9.852), gegenüber anderen institutionellen Vermittlern (T€ 30.551, Vorjahr T€ 27.060), gegenüber Vermittler für Vermögenswirksame Leistungen (T€ 126, Vorjahr T€ 279) und gegenüber Vermittlern für Einmalanlagen und Sparpläne (T€ 50, Vorjahr T€ 57). Die AXA Bank AG rechnet vierteljährlich einen Anteil aus der Verwaltungsvergütung, der durch sie vermittelten Publikumsfonds mit der AXA Asset ab. Die Gesellschaft erzielt daraus entsprechende Provisionserlöse zuzüglich eines vertraglich vereinbarten Zuschlags, der seitens der AXA Asset Managers Deutschland zu Gunsten der AXA Bank abgerechnet wird. Für den Vertrieb von vermögenswirksamen Leistungen, die in die AXA World Funds investieren, arbeitet die Gesellschaft mit selbstständigen Vermittlern zusammen: Die Vermittler werden auf Provisionsbasis abgerechnet. Je nach getroffener Vertriebsvereinbarung erhalten die Vermittler unterschiedliche Provisionszahlungen. Den gleichen Distributionskanal nutzt die AXA Asset auch für die Einmal- und Sparanlagen. Die Aufwendungen für andere institutionelle Vermittler betreffen die abgerechneten Vermittlungsprovisionen bzw. Vermittlungsfolgeprovisionen von diversen institutionellen Vermittlern. Im Wesentlichen sind dies Kreditinstitute, mit denen standardisierte Vertriebsvereinbarungen über die durch die AXA Asset vertriebenen Sondervermögen geschlossen wurden. 3. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen Die Allgemeinen Verwaltungsaufwendungen gliedern sich im Wesentlichen in Aufwendungen für Löhne und Gehälter (T€ 7.431, Vorjahr T€ 5.944), soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung (T€ 1.468, Vorjahr T€ 1.338), in Aufwendungen für Business-Recharging (T€ 2.421, Vorjahr T€ 1.651), Aufwendungen für IT-Recharging (T€ 3.733, Vorjahr T€ 3.665), Aufwendungen für Weiterbelastungen (T€ 1.019, Vorjahr T€ 705) und in andere Verwaltungsaufwendungen (T€ 6.136, Vorjahr T€ 5.605). 4. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen Die Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen beziehen sich im Wesentlichen auf Büroeinrichtung mit T€ 120 (Vorjahr mit T€ 108), Mietereinbauten mit T€ 2 (Vorjahr T€ 3) und geringwertige Wirtschaftsgüter mit T€ 10 (Vorjahr T€ 24). 5. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen Aufwendungen aus Incident-Fällen in Höhe von T€ 144 (Vorjahr T€ 107), Aufwendungen aus Währungsumrechnungen in Höhe von T€ 34 (Vorjahr T€ 16) und Aufwendungen für Betriebsveranstaltungen in Höhe von T€ 28 (Vorjahr T€ 15). 6. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft Bei den Abschreibungen auf Forderungen handelt es sich um Abschreibungen auf Forderungen aus der Vermittlung von Sparplänen und Verträgen zur Anlage von vermögenswirksamen Leistungen in Höhe von T€ 4. 7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Bei den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (T€ 2.767) handelt es sich um Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag für das Jahr 2007 (T€ 637) und einem Ertrag aus dem Vorjahr (T€ 22), Gewerbeertragsteuer für das Jahr 2007 (T€ 650) und einem Ertrag aus dem Vorjahr (T€ 5), Gewinnsteuer der Zweigniederlassung Schweiz (T€ 1.301) und anrechenbare Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag (T€ 842). 8. Sonstige Steuern Die sonstigen Steuern in Höhe von T€ 4 (Vorjahr T€ 3) ergeben sich aus den Aufwendungen für Kfz-Steuer für das Geschäftsjahr 2007. II. Erträge1. Zinserträge aus Kredit- und Geldmarktgeschäften In den Zinserträgen aus Kredit- und Geldmarktgeschäften sind ausschließlich Zinsen für Tage- und Festgelder in Höhe von T€ 636 (Vorjahr T€ 269), Zinsen aus laufenden Bankguthaben in Höhe von T€ 15 (Vorjahr T€ 6) und Zinsen aus dem Liquiditätshilfeabkommen in Höhe von T€ 60 (Vorjahr T€ 2) enthalten. 2. Provisionserträge Die Provisionserträge (T€ 72.335) beinhalten Erträge aus dem Master Fee Sharing Agreement hinsichtlich der Vermittlungsprovisionen in Höhe von T€ 71.696 (Vorjahr T€ 64.142), Erträgen aus Vermittlungsprovisionen aus VWL und Einmalanlagen/Sparplänen in Höhe von T€ 230 (Vorjahr T€ 447) und periodenfremde Vermittlungsprovisionen in Höhe von T€ 409 (Vorjahr T€ 2.213). 3. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von T€ 1.312 (Vorjahr T€ 532) umfassen im Wesentlichen periodenfremde Erträge aus Gutschriften bzgl. Business- und IT-Recharging Q4/2006 (T€ 480, Vorjahr T€ 278), periodenfremde Erträge aus Erstattungen (T€ 103, Vorjahr T€ 42), Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (T€ 326, Vorjahr T€ 114), Erträge aus Weiterbelastungen (T€ 255) sowie den sonstigen Erträgen (T€ 149, Vorjahr T€ 99). Sonstige AngabenGeschäftsführung: Rainer Nonnengässer, Bad Soden Dr. Christian Wrede, Königstein/Taunus Gerald W. Springer, Bruchköbel Arbeitnehmer: Im Geschäftsjahr 2007 wurden durchschnittlich 54 Arbeitnehmer beschäftigt. Davon waren 30 Arbeitnehmer weiblich und 24 Arbeitnehmer männlich. Angaben zu verbundenen Unternehmen Mit Vertrag vom 15. Dezember 2000 (notarielle Beurkundung am 30. Januar 2001) hat die AXA Investment Managers S.A., Paris, die von der AXA Konzern AG, Köln, gehaltene Beteiligung an unserer Gesellschaft in Höhe von 49 % übernommen, wodurch AXA Investment Managers S.A., Paris, nunmehr 100 % am Stammkapital unserer Gesellschaft hält. Im Verhältnis zur AXA Investment Managers S.A., Paris, sind wir ein Konzernunternehmen im Sinne von § 18 I AktG. Die AXA Investment Managers S.A., Paris und ihre Tochtergesellschaften werden in den Konzernabschluss der AXA S.A., Paris, sowie in den Konzernabschluss der AXA Investment Managers S.A., Paris, zum 31. Dezember 2007 einbezogen. Die AXA S.A., Paris, stellt den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen auf und die AXA Investment Managers S.A., Paris stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Der Konzernabschluss der AXA S.A. wird in Paris unter R.C.S. 572 093 920 und der AXA Investment Managers S.A. wird in Paris beim "Registre du commerce et des sociétés unter R.C.S. 393 051 826 000 47 hinterlegt. Angaben gemäß § 285 Nr. 1 HGBVerbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie aus Gewährleistungsverträgen und Haftungsverhältnissen aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten sind nicht vorhanden. Es gibt keine Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind. Zusammenfassend erklären wir, dass die Gesellschaften nach den Umständen, die uns in dem Zeitpunkt in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen wurden bekannt waren, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhielten. Es wurden keine Maßnahmen auf Veranlassung oder im Interesse von verbundenen Unternehmen getroffen oder unterlassen. Angaben gemäß § 285 Nr, 3 HGBAm Abschlussstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB sind. Es handelt sich hierbei um drei Mietverträge für Büro- bzw. Nutzflächen:
Zudem verweisen wir auf unsere Ausführungen im Lagebericht.
Köln, 31. Januar 2008 Dr. Christian Wrede, Geschäftsführer Rainer Nonnengässer, Geschäftsführer Gerald W. Springer, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der AXA Asset Managers Deutschland GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 14. März 2008 PricewaterhouseCoopers
Johannes Freistühler, Wirtschaftsprüfer ppa. Jürgen Koschwitz, Wirtschaftsprüfer
Paris, 05/06/2008 AXA IM, Société anonyme, Paris Dominique Carrel-Billiard |
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