Stammdaten

Register
Amtsgericht Bielefeld HRB 38834
Eingetragen
1.12.2006
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren, ohne ausgeprägten SchwerpunktGroßhandel mit Getränken
Gegenstand
Kommisionshaltung und Lagerhaltung von Lebensmitteln, Feinkost, Tiefkühlkost und Spirituosen, sowie sonstige Geschäfte und Tätigkeiten, die damit in Zusammenhang stehen. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten und sich an anderen Unternehmen, insbesondere als persönlich haftende Gesellschafterin zu beteiligen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andre Christ
seit 1.12.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Haak & Christ GmbH

Bielefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Die Rahmenbedingungen der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 sind durch mehrere, gesamtgesellschaftliche und -wirtschaftliche, teilweise globale Entwicklungslinien gekennzeichnet.

Das Absatzmarktumfeld, bestehend aus den Bereichen Lebensmittel-Großhandel mit den Segmenten Food Service und Cash & Carry sowie Lebensmittel-Einzelhandel, zeichnet sich bis Ende des ersten Tertials 2023 durch eine politisch und wirtschaftlich induzierte sowie inflationsbedingte Konsumzurückhaltung aus und bestätigt damit entsprechende Prognosen zum Jahresbeginn 2023. Eine positive Absatzentwicklung in den beiden darauffolgenden Tertialen führt insgesamt zu einer Unternehmensleistung auf dem Niveau des Vorjahres.

Während im Beschaffungsmarktumfeld durch eine global zurückhaltende Nachfrage bei sich gleichzeitig stabilisierenden Lieferketten eine Entspannung im Hinblick auf Warenverfügbarkeiten im Gesamtsortiment zu verzeichnen ist, ist die Gesellschaft in der Leistungserbringung bei weiterhin hohen Kosten für Energie zudem mit inflationsbedingt deutlich steigenden Personal- und Finanzierungskosten, letztere ausgelöst durch kontinuierliche Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB), konfrontiert.

Erneut sind durch die aufgezeigten Entwicklungslinien Flexibilität und Elastizität zentrale Erfolgsfaktoren in der Steuerung der Gesellschaft. Beschaffungszyklen und Bestandsmanagement werden auf die veränderten Umfeldfaktoren ausgerichtet. Produkt-, Sortiments- und Servicekompetenz der Gesellschaft orientieren sich konsequent an den Anforderungen und Bedarfen der Kunden in den vorgenannten Märkten. Gleichzeitig wird die Leistungsfähigkeit der Gesellschaft basierend auf den bereitgestellten Kapazitäten sowie eingeführten Strukturen und Prozessen unter Beachtung der signifikanten Entwicklungen relevanter Kostenpositionen weiterentwickelt, um eine angemessene Unternehmensleistung zu erzielen.

1.) Geschäftsverlauf

Für das Geschäftsjahr 2023 wird der Geschäftsverlauf der Gesellschaft vor dem Hintergrund der zuvor aufgezeigten Rahmenbedingungen als zufriedenstellend beurteilt. Es wurde ein Rohergebnis auf dem Niveau des Vorjahres realisiert.

Die Leistungsfähigkeit der Gesellschaft ist im Geschäftsjahresverlauf aufgrund einer sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht stabilen Personalsituation durchweg gewährleistet. Steigerungen des Personalaufwands sind im Wesentlichen auf Lohn- und Gehaltsentwicklungen zurückzuführen.

Die Investitionstätigkeit der Gesellschaft umfasst planmäßige Ersatz- sowie Erweiterungsinvestitionen in die Geschäftsausstattung. Aufgrund von Schadenfällen im Bereich Fuhrpark sind in der zweiten Jahreshälfte Bedarfe für Ersatzinvestitionen entstanden, die erst im Folgejahr bilanzwirksam realisiert werden können. Investitionen in das Anlagevermögen der Gesellschaft im Vorjahr haben im Geschäftsjahr 2023 zu einer Steigerung des Abschreibungsvolumens in Höhe von 8,2% gegen über dem Vorjahr geführt (Veränderung im Vorjahr: -3,3%).

Ausgehend von der in den Unternehmensleitlinien der Gesellschaft verankerten Lebensmittelsicherheitskultur kommt dem Qualitätsmanagement und der Qualitätssicherung im Hinblick auf die Produkt- und Prozessqualität große Bedeutung zu. Durch unterjährige interne und externe Prüfungen und Bewertungen werden Anforderungen und Leistungsfähigkeit des Qualitätsmanagement Systems als Ganzes gegenübergestellt, bewertet und Verbesserungs- und Weiterentwicklungsmaßnahmen, sofern identifiziert, umgesetzt. Auch im Geschäftsjahr 2023 wird das Qualitätsmanagement System der eingangs skizzierten Bedeutung gerecht. Dies unterstreichen die Ergebnisse der unterjährig durchgeführten Audits. Das Qualitätsmanagement und die Qualitätssicherung der Gesellschaft werden erneut auf Grundlage der Standards IFS Wholesale auditiert und auf dem Niveau "Higher Level" zertifiziert. Außerdem werden Zertifizierungen auf Grundlage der Kriterien des EU Bio-Siegels sowie der Nachhaltigkeitsstandards MSC (Marine Stewardship Council) und ASC (Aquaculture Stewardship Council) erfolgreich absolviert.

2.) Lage

Vor dem Hintergrund der aufgezeigten Rahmenbedingungen der Gesellschaft wurde das Geschäftsjahr 2023 im Hinblick auf die Unternehmensleistung und in Bezug auf das Jahresergebnis zufriedenstellend abgeschlossen. Der Jahresüberschuss nach Steuern beträgt 571.164,78€ (Vorjahr: 566.011,61€).

Das Vermögen der Gesellschaft ist im Vergleich zum Vorjahr um 5,4% gewachsen. Die Entwicklung des Anlagevermögens verzeichnet eine Senkung um 16,8%, die neben planmäßigen Abschreibungen auf den Abgang mobiler Vermögensgegenstände zurückzuführen ist. Das Umlaufvermögen ist im Vergleich zum Vorjahr um 6,8% gestiegen. Dies ist auf Steigerungen des Vorratsvermögens um 9,6% sowie auf Erhöhungen von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen um 11,4% zurückzuführen. Beide Entwicklungen basieren auf Bestands- und Absatzmengensteigerungen bei einem im Wesentlichen stabilen Gesamtsortiment. Der Anteil des Vorratsvermögens am Gesamtvermögen (Bilanzsumme) der Gesellschaft hat sich in der Folge von 63,6% im Geschäftsjahr 2022 auf 66,1% im Geschäftsjahr 2023 erneut moderat erhöht.

Die Gesellschaft verzeichnet zum Bilanzstichtag eine Eigenkapitalquote von 12,7% (Vorjahr 12,5%). Das Eigenkapital erhöht sich gegenüber dem Vorjahr um 6,9% (Vorjahr: 7,2%). Die gegenüber dem Vorjahr nahezu unveränderte Eigenkapitalquote bei gleichzeitiger Stärkung des Eigenkapitals ist auf die erneute Steigerung der Bilanzsumme zurückzuführen. Das langfristige Kapital deckt das langfristig gebundene Vermögen. So verzeichnet der Anlagendeckungsgrad 1 (Eigenkapital im Verhältnis zum Anlagevermögen) 309% (Vorjahr: 240%).

3.) Prognose-, Chancen-, Risiko-Bericht

Die für das Beschaffungs- und Absatzmarktumfeld der Gesellschaft sowie für die Gesellschaft selbst relevanten gesamtgesellschaftlichen und -wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das Jahr 2024 zeigen im ersten Tertial im Wesentlichen eine Fortsetzung der Entwicklungen des Vorjahres.

Auf den globalen Beschaffungsmärkten ist entgegen der nationalen und europäischen Absatzmärkte eine Belebung der Nachfrage zu verzeichnen. Gleichzeitig führen erneute Störungen in den südostasiatischen Lieferketten, induziert durch die politische Krise in Nahost und den damit verbundenen Angriffen auf die Verkehrsschifffahrt im Golf von Arden, zu verzögerten Belieferungen, die Anpassungen in der Lagerbestandsführung erfordern. Eine Entspannung dieser Lage wird für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2024 nicht erwartet.

Auf den nationalen und europäischen Absatzmärkten ist bedingt durch allgemeine, wenn auch zuletzt abgeschwächte Kostensteigerungen sowie politisch induzierte Verunsicherungen im ersten Tertial Konsumzurückhaltung festzustellen. Dies hat Auswirkungen auf die Kernzielmärkte der Gesellschaft; gleichermaßen für den außer Haus Konsum über den Lebensmittel-Großhandel mit den Segmenten Food Service und Cash & Carry sowie für den Konsum zuhause über den Lebensmittel-Einzelhandel. Eine Belebung der Nachfrage im zweiten und dritten Tertial ist insbesondere von der Entwicklung entsprechender Rahmenparameter abhängig, die nicht nur auf das Absatzmarktumfeld wirken, sondern auch auf die Gesellschaft selbst.

In Folge politischer Entscheidungen zur Energiewende zeigt die Entwicklung der Energiekosten der Gesellschaft erneut eine steigende Tendenz. Eine rückläufige Preisentwicklung für Energie selbst wird durch steigende Preise für die Nutzung der Netz-Infrastruktur überkompensiert. Für die beiden folgenden Tertiale des Geschäftsjahres wird eine Fortsetzung dieser Entwicklung prognostiziert.

Ausgelöst durch den zuletzt in abgeschwächter Form weiterhin vorherrschenden Fach- und Arbeitskräftemangel kombiniert mit inflationsbedingten Lohn- und Gehaltssteigerungen sind vor dem Hintergrund der Absicherung der Leistungsfähigkeit der Gesellschaft für das erste Tertial des Geschäftsjahres 2024 steigende Personalkosten zu verzeichnen. Eine Fortsetzung dieser Entwicklung für die beiden folgenden Tertiale 2024 wird erwartet.

Im ersten Tertial 2024 liegt die Unternehmensleistung der Gesellschaft auf dem Niveau des vergleichbaren Vorjahreszeitraums. Die weitere Entwicklung im Geschäftsjahresverlauf wird im Wesentlichen von der Entwicklung der aufgezeigten Rahmenparameter und den daraus resultierenden Auswirkungen auf das Absatzmarktumfeld sowie auf die Gesellschaft selbst abhängen. Für das gesamte Geschäftsjahr wird nach aktueller Einschätzung eine Unternehmensleistung auf dem Niveau des Vorjahres erwartet. Die Kapazitäten der Gesellschaft ebenso die Strukturen und die Prozesse sind anhand planmäßiger Investitionstätigkeit auf diese Erwartungshaltung ausgelegt.

Aufgrund ausreichend dimensionierter, nicht ausgeschöpfter Kreditlinien bei den finanzierenden Banken besteht kein Liquiditätsrisiko.

Ein etabliertes und regelmäßig überprüftes Risikomanagement begrenzt das Risiko von Kreditausfällen im Forderungsbestand. Neben der kontinuierlichen Überwachung des Zahlungsverhaltens der Kunden wird die Entwicklung der Bonität der Kunden unter Anderem unter Hinzuziehung von Informationen von Wirtschaftsauskunfteien beobachtet und auf dieser Grundlage die Gewährung von Kreditlimits bewertet und, sofern erforderlich, angepasst.

Maßnahmen zur Minimierung und Vermeidung von Risiken werden kontinuierlich auf Grundlage von Risikoanalysen in sämtlichen Geschäftsbereichen der Gesellschaft auf ihre Wirksamkeit geprüft, validiert und an die aktuelle Risikolage angepasst sowie gegebenenfalls ergänzt. Versicherbare Risiken werden, soweit wirtschaftlich vertretbar, auf Versicherungsgesellschaften übertragen.

Nach Auffassung der Geschäftsführung liegen keine, über das allgemeine Unternehmerrisiko hinausgehenden Risiken mit substanziellem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vor.

 

Bielefeld, 22.05.2024

Geschäftsführung

André Christ

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 854.840,00 1.027.806,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12,00 11,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 12,00 11,00
II. Sachanlagen 854.628,00 1.027.595,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 117.275,00 123.345,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 737.353,00 904.250,00
III. Finanzanlagen 200,00 200,00
1. Sonstige Finanzanlagen 200,00 200,00
B. Umlaufvermögen 19.992.643,37 18.728.342,48
I. Vorräte 13.789.496,62 12.580.328,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.195.402,72 5.563.301,23
1. sonstige Vermögensgegenstände 6.195.402,72 5.563.301,23
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.744,03 584.713,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.499,65 24.486,58
Summe Aktiva 20.857.983,02 19.780.635,06

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.642.546,66 2.471.381,88
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 46.329,32 46.329,32
III. Gewinnvortrag 2.000.052,56 1.834.040,95
IV. Jahresüberschuss 571.164,78 566.011,61
B. Rückstellungen 1.415.295,42 1.416.376,11
C. Verbindlichkeiten 16.800.140,94 15.892.877,07
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 7.167.656,41 8.890.795,67
2. sonstige Verbindlichkeiten 9.632.484,53 7.002.081,40
Summe Passiva 20.857.983,02 19.780.635,06

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 8.650.667,49 8.514.940,69
2. Personalaufwand -2.308.180,27 -2.234.112,57
a) Löhne und Gehälter -2.037.208,35 -1.973.347,51
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -270.971,92 -260.765,06
3. Abschreibungen -273.939,72 -253.123,01
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -273.939,72 -253.123,01
4. sonstige betriebliche Aufwendungen -4.939.603,91 -5.093.803,00
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.165,00 14,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -263.183,23 -85.542,46
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -295.760,58 -282.362,04
Jahresüberschuss 571.164,78 566.011,61

Anhang

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss der Haak & Christ GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften des GmbHG sowie des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Der Sitz der Gesellschaft ist Bielefeld. Die Eintragung im Handelsregister erfolgte beim Amtsgericht Bielefeld unter HRB 38834.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen bis zu € 800,00 werden in voller Höhe sofort abgeschrieben.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen, die Beteiligungen und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten angesetzt worden.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände € 6.195.402,72 € 0,00 € 5.563.301,23 € 0,00

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen, Rückvergütungsansprüche der Kunden, Tantiemen und Abschluss- und Prüfungskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten € 7.167.656,41 € 2.167.656,41 € 0,00
Übrige Verbindlichkeiten € 9.632.484,53 € 7.182484,53 € 0,00
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten € 8.890.795,67 € 1.390.795,67 € 0,00
Übrige Verbindlichkeiten € 7.002.081,40 € 5.302.081,40 € 0,00

Die Lieferantenverbindlichkeiten wurden in branchenüblicher Weise durch Eigentumsvorbehalt besichert. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 1.000.000,00 enthalten.

Angaben zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Sonstige Angaben

Belegschaft

Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt:

Angestellte 29,5
Gewerbliche Arbeitnehmer 6,0

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Nachtragsbericht

Nach Ablauf des Geschäftsjahres haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Situation der Gesellschaft ergeben.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Dipl.-Kfm. André Christ.

Hinsichtlich der Angabe zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführer gemäß § 285 Nr. 9 Buchstabe a HGB wird von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Bielefeld, den 27.05.2024

gez. André Christ

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

An die Haak & Christ GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Haak & Christ GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Haak & Christ GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Die für die Überwachung Verantwortlichen sind verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Bielefeld, 28. Mai 2024

ARS Arnholz-Rahmel-Sauer GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Claudius Arnholz, Wirtschaftsprüfer

Anlagenspiegel (brutto)

Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode Differenzen zum Endstand Vorperiode
Anlagevermögen 854.840,00 2.286.860,18 2.300.739,61 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 12,00 50.936,33 40.180,83 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 12,00 50.936,33 40.180,83 0,00
Sachanlagen 854.628,00 2.235.723,85 2.260.358,78 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 117.275,00 158.826,20 158.826,20 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 737.353,00 2.076.897,65 2.101.532,58 0,00
Finanzanlagen 200,00 200,00 200,00 0,00
Sonstige Finanzanlagen 200,00 200,00 200,00 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Zugänge
davon aktivierte Zinsen für Fremdkapital Abgänge Umbuchungen
Anlagevermögen 147.119,72 0,00 160.999,15 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 10.755,50 0,00 0,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 10.755,50 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 136.364,22 0,00 160.999,15 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 136.364,22 0,00 160.999,15 0,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Sonstige Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Abschreibungen, Sonderabschreibungen und sonstige Abzüge der Periode
Kumulierte Abschreibungen zum Anfang der Periode planmäßige Abschreibung
Anlagevermögen 1.432.020,18 1.273.247,61 273.625,72 273.625,72
Immaterielle Vermögensgegenstände 50.924,33 40.169,83 10.754,50 10.754,50
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 50.924,33 40.169,83 10.754,50 10.754,50
Sachanlagen 1.381.095,85 1.233.077,78 262.871,22 262.871,22
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 41.551,20 35.481,20 6.070,00 6.070,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.339.544,65 1.197.596,58 256.801,22 256.801,22
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Sonstige Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Abschreibungen, Sonderabschreibungen und sonstige Abzüge der Periode
außerplanmäßige Abschreibung Sonderabschreibung Herabsetzungsbetrag nach § 7g Abs. 2 EStG AfA nicht zuordenbar
Anlagevermögen 0,00 0,00 0,00 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 0,00 0,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Sonstige Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode Buchwert zum Ende der Vorperiode
Kumulierte Abschreibungen Zuschreibungen
Erfolgsneutrale Zugänge Erfolgsneutrale Abgänge Umbuchungen
Anlagevermögen 0,00 114.853,15 0,00 0,00 1.027.492,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0,00 11,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00 0,00 11,00
Sachanlagen 0,00 114.853,15 0,00 0,00 1.027.281,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 0,00 123.345,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 114.853,15 0,00 0,00 903.936,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 200,00
Sonstige Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 200,00

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 18.12.2024.

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