Boote Pfister - GmbH
Wahlweg 6, 97525 Schwebheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dennis Pfister seit 12.6.2025 | Prokura |
Cornelia Pfister seit 11.12.2018 | Prokura |
Joachim Pfister seit 9.1.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Boote Pfister - GmbHSchwebheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersDer zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss und der Lagebericht entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers erteilt: "An die Boote Pfister - GmbH, Schwebheim Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Boote Pfister - GmbH, Schwebheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Boote Pfister - GmbH, Schwebheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Schweinfurt, 15. März 2024 PICKEL
& MEHLER GMBH
Sylvia Mehler, Wirtschaftsprüferin Bilanz zum 31. Dezember 2023Boote Pfister - GmbH, SchwebheimRegistergericht Schweinfurt, HRB 2323AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023Boote Pfister - GmbH, Schwebheim
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Boote Pfister - GmbH, Schwebheim1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Absatz 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie wertbestimmende Faktoren unverändert maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten bilanziert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, soweit zulässig, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen erfolgen soweit zulässig und vorteilhaft, degressiv und darüber hinaus linear, zeitanteilig ab Beginn des Monats der Anschaffung. Vermögensgegenstände bis zu einem Wert von EUR 800,00, wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag angesetzt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Aufgrund von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten, Sicherungsübereignungen und Raumsicherungsübereignungen sind die Vorräte nicht frei von Rechten Dritter. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Drohende Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für Zinsverluste und das latente Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde im Berichtsjahr eine Pauschalwertberichtigung angesetzt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie werden im Rahmen der Ausübung von Ermessensspielräumen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. Die aktiven und passiven latenten Steuern berücksichtigen alle zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen bestehenden Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Die sich ergebenden Steuerbe- und entlastungen wurden verrechnet. Die Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr wurden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Zum Bilanzstichtag entstandene Gewinne und Verluste aus Kursänderungen werden berücksichtigt. Die Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit größer ein Jahr werden zum jeweils niedrigeren oder höheren Anschaffungskurs oder Devisenkassamittelkurs zum Stichtag umgerechnet. Zum Bilanzstichtag entstandene Verluste aus Kursänderungen werden berücksichtigt. 3. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 280 (Vorjahr: TEUR 172). Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 260.000,00 und entspricht dem im Handelsregister eingetragenen Betrag. Das Stammkapital ist in voller Höhe einbezahlt. Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 869.712,92 wird in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt. Im Geschäftsjahr wurden entsprechend dem Gesellschafterbeschluss vom 14. August 2023 TEUR 250 ausgeschüttet. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von TEUR 8.131 (Vorjahr TEUR 4.109), mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 2.418 (Vorjahr TEUR 3.910) und übrige Verbindlichkeiten ausschließlich mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von TEUR 1.115 (Vorjahr TEUR 860). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von TEUR 9.549 (Vorjahr TEUR 6.608) innerhalb des Gesellschaftsvermögens durch Sicherungsübereignungen von Vorräten / Eigentumsvorbehalt / Forderungsabtretung / Globalzession sowie durch Raumsicherungsübereignung der Waren besichert. Die übrigen Verbindlichkeiten sind in Höhe von TEUR 152 (Vorjahr TEUR 98) durch Einräumung von Eigentumsvorbehalten an den erworbenen Vermögensgegenständen besichert. In den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind Verbindlichkeiten aus Mietkaufdarlehen gegenüber einem Finanzdienstleistungsinstitut in Höhe von TEUR 43 enthalten. Passive latente Steuern Die passiven latenten Steuern wurden saldiert mit den aktiven latenten Steuern in Höhe von TEUR 8 angesetzt. Die passiven latenten Steuern vor Verrechnung in Höhe von TEUR 11 berücksichtigen die zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen bestehenden Differenzen bezüglich der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenständen, des Sachanlagevermögens, der Guthaben bei Kreditinstituten und der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die auf fremde Währung lauten sowie der Fremdwährungsverbindlichkeiten und Fremdwährungsforderungen zum 31. Dezember 2023, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlichen abbauen. Im Geschäftsjahr wurden aktive latente Steuern in Höhe von TEUR 3 berechnet und berücksichtigen die zwischen den zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen bestehenden Differenzen bezüglich der Urlaubsrückstellung zum 31. Dezember 2023, welche sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Die latenten Steuern wurden unter Zugrundelegung eines individuellen Steuersatzes für Körperschaft- und Gewerbesteuer in Höhe von 29,125 % berechnet. Im Geschäftsjahr 2023 wurden passive latente Steuern in Höhe von EUR 4 und aktive latente Steuern in Höhe von TEUR 3 zugeführt. Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft hat Bürgschaften mit Nominalbetrag in Höhe von TEUR 850 und Valuta zum 31. Dezember 2023 in Höhe von TEUR 786 übernommen. Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch für Verbindlichkeiten mit Nominalbetrag in Höhe von TEUR 990. Die entsprechenden Verbindlichkeiten valutieren zum 31. Dezember 2023 in Höhe von TEUR 548. Die Gesellschaft geht bei den Bürgschaften und bei den gesamtschuldnerischen Haftungsverhältnissen von einem geringen Risiko der Inanspruchnahme aus, da der Fortbestand des entsprechenden Schuldners, dem gegenüber diese ausgesprochen wurden, gesichert ist. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Miet- und Leasingverträge Die Gesellschaft hat finanzielle Verpflichtungen aus diversen Miet- und Leasingverträgen für Betriebs- und Geschäftsausstattung, deren Kündigungstermine zwischen 2024 und 2027 liegen. Infolge der am Bilanzstichtag bestehenden kurzfristig nicht kündbaren Verträge summieren sich die in den folgenden Jahren zu zahlenden Beträge wie folgt:
Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte
Die Verpflichtungen aus den nicht innerhalb eines Jahres kündbaren Leasingverträgen und Mietverträgen, die sich über die gesamte Laufzeit ergeben, sind in den sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die gesamtschuldnerische Mithaft und die Bürgschaften in den Haftungsverhältnissen, die Sicherungsübereignungen von Vorräten / Eigentumsvorbehalt / Forderungsabtretung / Globalzession sowie Raumsicherungsübereignung im Verbindlichkeitenspiegel, unter entsprechender Angabe der Beträge ausgewiesen. Die Verpflichtungen aus dem Pachtvertrag belaufen sich für 2024 voraussichtlich auf TEUR 420. Im Geschäftsjahr wurden der Gesellschaft Rahmen-/ Avalkreditlinien in Höhe von TEUR 14.878 gewährt. 4. Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung (TEUR 7) enthalten. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung (TEUR 5) enthalten. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Aufwendungen aus der Zuführung passiver latenter Steuern (TEUR 4) sowie Erträge aus der Zuführung aktiver latenter Steuern (TEUR 3) enthalten. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten Steuernachzahlungen aufgrund der Betriebsprüfung der Jahre 2017 bis 2020 in Höhe von TEUR 6. Sonstige Steuern Die sonstigen Steuern enthalten Steuernachzahlungen aufgrund der Betriebsprüfung der Jahre 2017 bis 2020 in Höhe von TEUR 2. 5. Sonstige Angaben Geschäftsführung und Vertretung Herr Joachim Pfister, Schwebheim Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterbleibt unter Hinweis auf die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB. Gewährte Kredite an die Geschäftsführung Die Gesellschaft gewährt der Geschäftsführung kurzfristige Kredite in Höhe von TEUR 368. Die Kredite werden mit 1,89 % verzinst. Im Geschäftsjahr haben sich die Kredite um TEUR 62 auf TEUR 368 erhöht. Darüber hinaus hat die Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 eine kurzfristige unverzinsliche Verbindlichkeit gegen die Geschäftsführung in Höhe von TEUR 88. Ferner hat die Gesellschaft Bürgschaften und gesamtschuldnerische Haftungen ausschließlich für Verbindlichkeiten des Gesellschaftergeschäftsführers. Prokura Frau Cornelia Pfister, Schwebheim (Einzelprokura) Die Prokuristin ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. Gewinnverwendung Der Jahresüberschuss 2023 in Höhe von EUR 869.712,92 wird in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt.
Schwebheim, den 15. März 2024 Boote Pfister - GmbH gez. Joachim Pfister Entwicklung des Anlagevermögens 2023Boote Pfister - GmbH, Schwebheim
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Boote Pfister - GmbH, SchwebheimA. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS UND WIRTSCHAFTSBERICHT Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzu kommen die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Gesamtjahr 2023 um 0,3 % zurückgegangen. Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich. Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt um 2,0 % zurück. Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein Plus von 0,2 %. Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation mit + 2,6 % und knüpfte damit an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste Wachstumsgeschichte an. Der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit (+ 1,0 %) und die Unternehmensdienstleister (+ 0,3 %) konnten ebenfalls leicht zulegen. Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (- 1,0 %) zurück. Das lag vor allem am Groß- und am Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten. Insgesamt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 leicht zurück (- 0,1 %). Nach ihrem Höchststand im Sommer 2022 sanken die Energiepreise auf Erzeugerebene von Januar bis November 2023 um durchschnittlich 11,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dadurch wurde allerdings nur ein Bruchteil des Anstiegs der Jahre 2021 und 2022 kompensiert. In der zweiten Jahreshälfte 2023 stabilisierten sich die Energiepreise auf einem sehr hohen Niveau und belasteten weiterhin die Produktion der energieintensiven Wirtschaftszweige, die von Januar bis November 2023 um 10,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum abnahm. Dies bremste wiederum die gesamte Industrieproduktion. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresdurchschnitt 2023 voraussichtlich um 5,9 % (Kernrate: + 5,1 %). Die Inflationsrate (Preisniveauanstieg binnen Jahresfrist) belief sich im Dezember voraussichtlich auf 3,7 %. Im November hatte die Rate noch bei 3,2 % gelegen. Maßgeblich für den Anstieg der Rate war ein Basiseffekt aufgrund der sogenannten Dezember- Soforthilfe zum Jahresende 2022, die vor einem Jahr dämpfend auf den Verbraucherpreisindex gewirkt hatte. Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7 % oder 333.000 Personen mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland. Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (- 1,5 %). Die Sparquote stieg gegenüber dem Vorjahr geringfügig auf 11,3 %. Auch der Staat reduzierte im Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten Konsumausgaben (- 1,7 %). Die Bauinvestitionen sanken im Jahre 2023 preisbereinigt um 2,1 %. Neben den hohen Baupreisen wirkten sich die gestiegenen Bauzinsen aus. Die Investitionen in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge nahmen dagegen preisbereinigt deutlich zu (+ 3,0 %). Das Arbeitnehmerentgelt nahm im Jahr 2023 deutlich um 6,7 % zu. Die Unternehmens- und Vermögenseinkommen stiegen nach vorläufigen Berechnungen mit + 6,5 % fast genauso stark und damit deutlich kräftiger als im Jahr 2022 (+ 1,9 %). Das Volkseinkommen, das sich aus dem Arbeitnehmerentgelt sowie den Unternehmens- und Vermögenseinkommen zusammensetzt, erhöhte sich auf rund 3.082 Milliarden Euro (+ 6,6 %). Die staatlichen Haushalte beendeten das Jahr 2023 nach vorläufigen Berechnungen mit einem Finanzierungsdefizit von 82,7 Milliarden Euro. Das waren etwa 14 Milliarden Euro weniger als im Jahr 2022 (96,9 Milliarden Euro). Bezogen auf das BIP in jeweiligen Preisen ergibt sich für den Staat im Jahr 2023 eine Defizitquote von 2,0 %, die damit deutlich niedriger war als in den drei vorangegangenen Jahren. Sie liegt auch unterhalb des europäischen Referenzwertes von 3 % aus dem Stabilitäts- und Wachstumspakt, der bis einschließlich 2023 ausgesetzt war. Der Unternehmensgegenstand der Boote Pfister - GmbH mit Sitz in Schwebheim ist der Handel mit Booten aller Ausführungen sowie mit Wassersportartikeln aller Art, mit Zubehör und Ersatzteilen, deren Export und Import und der Betrieb einer Werkstatt. Nach über 56 Jahren können wir auf eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurückblicken. Boote Pfister ist einer der größten Händler, Direktimporteur für Deutschland und Österreich und Vertragshändler für viele Marken. Das umfangreiche und hochwertige Produkt- Portfolio umfasst namhafte Hersteller, wie z. B. Jeanneau, Sea Ray, Saxdor, Cobalt Boats, Buster, Bayliner, Quicksilver, Scarab, Zodiac sowie weitere Hersteller, die selbst auf jahrelange Erfahrung in der Bootsbranche zurückgreifen können. Durch dieses umfassende Produkt-Portfolio wird ein großer Teil der Interessenten in Deutschland abgedeckt. Durch verstärkte Messeauftritte wird der Kundenkreis erweitert. Auf Grund weiterer Engagements in Kroatien, Italien und Spanien den Hauptfahrgebieten des deutschsprachigen Kunden, wurde der Verkauf und der Service vor Ort erweitert. Der Markt erfährt momentan eine Neuausrichtung. Wir sehen momentan viele Umsteiger und der Trend zum größeren Boot. Weiterhin kommen viele Neueinsteiger die in den nächsten Jahren in den Markt eintreten. Durch unseren Ausbau in diesen Segmenten, konnten wir uns dem Markt optimal anpassen. Die Konzentration auf die zwei größten Messeplattformen in Deutschland verstärkt unser Markenimage. Durch zwei weitere Hausmessen und drei Schauwochenenden im eigenen Haus wird die Marke "Bootepfister" als Lieferant für Motorboote im deutschsprachigen Raum ein Begriff. In diesem Segment sind Steigerungen zu erwarten. 2022 wurde die Boote Pfister - GmbH als Jeanneau Dealer of the Year ausgezeichnet. Außerdem bekam Boote Pfister von Sea Ray eine internationale Verkaufsauszeichnung. Auf dem Gebrauchtbootmarkt konnten wir uns sowohl national als auch international als einer der größten Gebrauchtboothändler im Endkundenverkauf etablieren. In unseren großen Ausstellungsräumen und -geländen stehen über 150 neue und gebrauchte Motorboote. Durch die Erweiterung der Ausstellungshalle in den Vorjahren um 1.500 qm wurde der Standort weiter für die Zukunft ausgebaut. Im Herbst 2023 wurden die ersten Boote auf dem erweiterten Betriebsgelände eines nahestehenden Unternehmens, von ca. 2.000 m 2 und einer Halle mit ca. 400m 2 , eingelagert. An einer eigenen Steganlage in Schweinfurt am Main können Test- und Probefahrten durchgeführt werden. Neben einem 20 Tonnen Kran gehört auch ein europaweiter Lieferservice zum Leistungsangebot des Unternehmens. Die Vermittlung von Charterbooten, Versicherungen und Finanzierungen sind ein weiterer Bestandteil der Unternehmensaktivitäten. Unter anderem bieten wir unseren Kunden auch erweiterte Möglichkeiten der Lagerung von Booten an. Das Rohergebnis ist um TEUR 442 auf TEUR 5.593 gesunken. Der Personalaufwand hat sich um TEUR 94 auf TEUR 2.067 erhöht. Der Personalbestand hat sich um 3 auf 35 Mitarbeiter erhöht. Das EBIT ist im Geschäftsjahr um TEUR 826 auf TEUR 1.720 gesunken. Der Jahresüberschuss weist im Geschäftsjahr einen Wert von TEUR 870 (Vorjahr TEUR 1.779) auf. Die Eigenkapitalquote beträgt 31,5 % (Vorjahr 34,4 %). Das Anlagevermögen hat sich im Berichtsjahr um TEUR 54 auf TEUR 251 erhöht. Das Umlaufvermögen ist um TEUR 3.216 auf TEUR 17.353 gestiegen. Der Anstieg des Anlagevermögens resultiert aus Investitionen bei den Sachanlagen (TEUR +125). Gegenläufig haben sich die Abschreibungen (TEUR -71) ausgewirkt. Der Anstieg des Umlaufvermögens betrifft die Vorräte (TEUR +2.907), die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (TEUR +126) und die sonstigen Vermögensgegenstände (TEUR +208). Gegenläufig haben sich die liquiden Mittel (TEUR -25) entwickelt. Die Rückstellungen haben sich um TEUR 108 auf TEUR 461 verringert. Die Steuerrückstellungen haben sich um TEUR 61 auf TEUR 98 verringert. Der Rückgang der sonstigen Rückstellungen um TEUR 47 auf TEUR 363 beruht im Wesentlichen auf dem Rückgang der Rückstellung für Gewährleistungen und für Bonus Mitarbeiter. Gegenläufig haben sich die Rückstellungen für Tantiemen und für Urlaubsverpflichtungen entwickelt. Die Verbindlichkeiten sind um TEUR 2.785 auf TEUR 11.664 gestiegen. Die Bilanzsumme hat sich um TEUR 3.298 auf TEUR 17.717 erhöht. Der Cashflow beläuft sich auf TEUR 941 (Vorjahr TEUR 1.844). Die Liquidität der Gesellschaft war jederzeit gewährleistet. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich auf TEUR 10.549, davon entfallen TEUR 1.894 auf Verbindlichkeiten aus Darlehen und Eurokredite sowie TEUR 8.655 auf Kontokorrentverbindlichkeiten und Warenfinanzierungskredite. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit kleiner einem Jahr betragen TEUR 9.246. Im Geschäftsjahr wurden Rahmen- und Avalkreditlinien in Höhe von TEUR 14.878 gewährt. Im Geschäftsjahr wurden Investitionen in das Sachanlagevermögen in Höhe von TEUR 125 getätigt. Die Gesellschaft entwickelt aufgrund ihrer Geschäftsaktivitäten keine Produkte. Bei den finanziellen Steuerungskennzahlen, die für unsere wirtschaftliche Lage relevant sind, liegt unser Fokus auf der kontinuierlichen Überwachung von Umsatz, Cashflow, EBITDA sowie EBIT, Investitionen und Ergebnis vor Ertragssteuern. Zusammenfassend ist der Geschäftsverlauf unseres Unternehmens im Berichtsjahr als positiv zu beurteilen. Das Rohergebnis und das Ergebnis vor Steuern des laufenden Geschäftsjahres hatte eine positive Entwicklung gegenüber der Vorjahresprognose. B. PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT Im Geschäftsjahr 2024 wird aufgrund des Krieges in der Ukraine, der stark angestiegenen Inflation und dem dadurch veränderten Konsumverhalten mit einem moderaten Rückgang des Rohergebnisses und des Ergebnisses vor Steuern gerechnet. Eine verlässliche Prognose ist derzeit nahezu unmöglich. Mittelfristige Zielsetzung ist der weitere Ausbau und die Stärkung des Firmensitzes in Schwebheim. Durch Zukauf einer weiteren Lagerfläche mit Halle im Vorjahr durch ein nahestehendes Unternehmen und dem Anbau des Boote Pfister Racing Centers wird der Standort Schwebheim als Anziehungspunkt für alle Wassersportler weiter ausgebaut. Dieser Ausbau erfolgt auch durch die Übernahme zusätzlicher Bootsmarken um das Produkt-Portfolio im bestehenden Segment zu erweitern. Dadurch können wir einer sinkenden Nachfrage entgegensteuern und uns breiter aufstellen. Durch unsere langjährige Erfahrung mit Stammkunden verspüren wir eine verstärkte Nachfrage von Bootsfahrern die sich verändern wollen. Außerdem ist eine verstärkte Nachfrage nach größeren Booten zu erkennen. Hier sehen wir insbesondere Chancen auf dem Absatzmarkt. Wir sind nun als größte Ausstellung von Motorbooten in Süddeutschland etabliert. Unsere Firmenphilosophie ist es, dass Boote, Yachten und Jet Ski's während des ganzen Jahres in unseren Ausstellungsräumen stehen und von Interessenten besichtigt und gekauft werden können. Risiken auf dem Absatzmarkt sehen wir im steigenden Wettbewerb und dem damit verbundenen Preiskampf. Darüber hinaus ergeben sich Risiken durch die veränderten Lieferzeiten bei den Herstellern und dem veränderten Absatz- und Nachfrageverhalten. Wir werden im kommenden Jahr unser Personal erweitern. Durch die Erweiterung des Produkt-Portfolios und der zentralen Marktbearbeitung wollen wir unsere Chancen hier nutzen. Darüber hinaus müssen wir uns immer dem Risiko der Beschaffung der entsprechenden Fremdmittel für die Vorfinanzierung der Boote, die nach der Firmenphilosophie in unseren Ausstellungsräumen stehen, aussetzen. Diese Zwischenfinanzierung ist immer mit Kosten verbunden. Diesem Risiko stehen wir bis zum heutigen Zeitpunkt positiv gegenüber. Durch den personellen Ausbau in den Vorjahren unseres Servicebereiches können wir aktuell einen hochwertigen Werkstatt- und After Sales Service liefern. Dies wirkt sich positiv auf die langfristig ausgelegte Firmenphilosophie aus. Weitere Kunden werden gebunden, um Schwankungen in der Nachfrage entgegenzusteuern. Eine weitere Chance sehen wir darin, jeden Bootsinteressenten durch nachhaltiges Marketing in den Medien gezielt anzusprechen, um so das potentielle Kunden-Portfolio zu erweitern. Die Kooperation mit ausländischen Partnern hat sich bewährt und wird weiterhin im gleichen Ausmaß betrieben. Aus den operativen Geschäften entstehen Ein- und Auszahlungen in Fremdwährung, denen nicht immer Zahlungen in derselben Währung mit gleichem Betrag und gleicher Fristigkeit gegenüberstehen. Diesen Risiken begegnet die Gesellschaft durch geeignete Sicherungsgeschäfte in Form von Devisentermingeschäften. Die Geschäftsführung erwartet weiterhin eine stabile Entwicklung der Vermögens-, Finanzlage- und Ertragslage der Gesellschaft. Auf Grund der wirtschaftlichen Verhältnisse ist der Fortbestand des Unternehmens gesichert. Bestandsgefährdende Risiken bestehen nicht. Die zuvor beschriebenen Risiken sind aus gegenwärtiger Sicht beherrschbar und stellen keine konkrete Gefährdung dar. C. VERSICHERUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER Wir versichern, nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind.
Schwebheim, den 15. März 2024 Boote Pfister - GmbH gez. Joachim Pfister Beschluss über die Feststellung für das Geschäftsjahr 2023Boote Pfister - GmbH, Wahlweg 6, 97525 SchwebheimMit Beschluss vom 4. April 2024 wurde der Jahresabschluss festgestellt. Gewinnverwendungsbeschluss für das Geschäftsjahr 2023Boote Pfister - GmbH, SchwebheimDer Jahresüberschuss 2023 in Höhe von EUR 869.712,92 wird in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt. |
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