Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 41222
Eingetragen
2.11.2006
Branche
Großhandel mit Sportartikeln und -zubehörErbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.Großhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Gegenstand
Der Handel mit Sportartikeln aller Art sowie damit zusammenhängende Dienstleistungen, insbesondere Beratungsleistungen, und verwandte geschäftliche Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Ilse Schumacher
seit 2.11.2006
Prokura
Horst Kruse
seit 2.11.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sporthaus Stein GmbH

Mörlenbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.03.2011 bis zum 29.02.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

2.346,00

785,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

73.226,86

49.776,90

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

837,47

35,37

C. Rechnungsabgrenzungsposten

414,53

0,00

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

47.444,27

64.039,06

Summe Aktiva

124.269,13

114.636,33



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

77.000,00

77.000,00

II. Verlustvortrag

141.039,06

176.125,81

III. Jahresüberschuss

16.594,79

35.086,75

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

47.444,27

64.039,06

Übertrag Aktivseite

47.444,27

64.039,06

B. Rückstellungen

7.300,00

5.800,00

C. Verbindlichkeiten

116.969,13

108.836,33

Summe Passiva

124.269,13

114.636,33

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 29.02.2012 wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung, der handels- und steuerrechtlichen Vorschriften erstellt. Dabei wurden die Bestimmungen des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt worden.

Bei der Bewertung der Aktivposten und Verbindlichkeiten wurden die Bewertungsgrundsätze des § 252 HGB eingehalten, dabei wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Nach den vorhandenen Größenmerkmalen ist die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

a) Anlagevermögen

Die Gegenstände des Anlagevermögens sind zu ihren Anschaffungskosten bewertet, worauf die planmäßigen Abschreibungen angesetzt wurden. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über € 150,00 und bis € 1.000,00 werden in einem Sammmelposten erfasst und mit einem Fünftel pro Wirtschaftjahr aufgelöst.

b) Umlaufvermögen

Die Forderngen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nominalwert angesetzt.

Die Geldbestände wurden mit ihren Tagesausweisen bewertet.

Die Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Vorauszahlungen für das Geschäftsjahr 2012/2013.

c) Rückstellungen und Verbindlichkeiten

Sonstige Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Sie entsprechen kaufmännischer Vorsicht und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen € 14.419,96.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen € 102.066,33. Sie beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 82.967,39. Die übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von einem Jahr.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

A-periodische Erträge und Aufwendungen von Gewicht sind in der Jahresrechnung nicht enthalten.

Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Horst Kruse, Geschäftsführer.

Auf die Nennung seiner Bezüge wurde gem. § 286 (4) HGB verzichtet.

Der Geschäftsführer schlägt folgende Verwendung vor:

Der Jahresüberschuss in Höhe von € 16.594,79 soll nach Zusammenrechnung mit dem Verlustvortrag in Höhe von € 141.039,06, insgesamt € 124.444,27 als Bilanzverlust auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Wesentliche Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen bestehen nicht.

Aufgrund der nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbeträge ist die Insolvenzantragspflicht des Geschäftsführers zu prüfen. Im Zusammenhang mit der Finanzkrise ist duch das Finanzmarktstabilisierungsgesetz am 18.10.2008 (BGBI 2008 I S. 1982) der Begriff der Überschuldung in der Insolvenzverordnung neu gefasst worden. Diese Neufassung gilt begrenzt für den Zeitraum vom 18.10.2008 bis zum 31.12.2013.

Demnach liegt eine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne nur vor, wenn das Vermögen des Schuldners die bestehenden Verbindlilchkeiten nicht mehr deckt, es sei denn, die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich.

Die frühere Überschuldungsprüfung kann nur mit einer positiven Fortführungsprognose beendet werden. Die Gesellschaft wird zeitnah eine Fortführungsprognose erstellen.

Beindersheim, den 28.08.2012

______________________

Horst Kruse

 

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