Wilhelm & Bohn GmbHLiquidiert

58638 Iserlohn, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 749
Eingetragen
29.6.1982
Branche
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus Kunststoffen
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Beschlägen und Innendekorationsartikeln sowie Beteiligung an oder Geschäftsführung in ähnlichen Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Bohn
seit 9.1.2023
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wilhelm & Bohn GmbH

Iserlohn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2014 bis zum 31.08.2015

Bilanz

Aktiva

31.8.2015
EUR
31.8.2014
EUR
A. Anlagevermögen 2.111,00 875,00
I. Sachanlagen 1.911,00 675,00
II. Finanzanlagen 200,00 200,00
B. Umlaufvermögen 345.253,12 514.030,13
I. Vorräte 269.158,92 463.388,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 74.392,08 47.967,22
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.702,12 2.674,10
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 220.733,02 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 568.097,14 514.905,13

Passiva

   
  31.8.2015
EUR
31.8.2014
EUR
A. Eigenkapital 0,00 2.193,90
I. gezeichnetes Kapital 57.000,00 57.000,00
II. Verlustvortrag 54.806,10 22.155,32
III. Jahresfehlbetrag 222.926,92 32.650,78
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 220.733,02 0,00
B. Rückstellungen 2.750,00 2.750,00
C. Verbindlichkeiten 565.347,14 509.961,23
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 506.257,69 460.827,01
Bilanzsumme, Summe Passiva 568.097,14 514.905,13

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen

In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen: Jahresabschlusskosten

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 44319,45 (Vorjahr: EUR 48364,22).

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 506.257,69 (Vorjahr: EUR 460.827,01).

Erläuterung der außerordentlichen Aufwendungen

Beim ausgewiesenen Betrag der außerordentlichen Aufwendungen handelte es sich im Einzelnen um bei der Verlagerung des Betriebes aufgetretene Diebstähle und aus Platzmangel vorgenommenen Verschrottungen.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter   2,00
Angestellte   2,00
leitende Angestellte   1,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 5,00  
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter   3,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter   2,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Michael Bohn ausgeübter Beruf: Kaufmann

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Iserlohn 22.11.2016

Michael Bohn

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.11.2016 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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