Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 26962
Eingetragen
1.2.2006
Branche
Spielhallen und Betrieb von GlücksspielautomatenVerlegen von ComputerspielenGroßhandel mit Spielwaren und Musikinstrumenten
Gegenstand
Aufstellung und Betrieb von Geldspielautomaten und Unterhaltungsgeräten, Betrieb von Spielhallen und Unterhaltungsstätten aller Art, Automatengroßhandel und Beteiligung an Gesellschaften gleicher Art.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
70.00%
Ingeborg Pabst
30.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Yeliz Sirel
08058 Zwickau
17.500 €
70.00%
Ingeborg Pabst
95448 Bayreuth
7.500 €
30.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

WIN PLAY GmbH

Chemnitz

(vormals: Düsseldorf)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 15.794,00 16.497,00
I. Sachanlagen 15.794,00 16.497,00
B. Umlaufvermögen 35.078,34 31.525,18
I. Vorräte 200,00 111,24
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.868,42 13.166,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.009,92 18.247,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 178,00 323,82
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 140.507,01 193.628,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 191.557,35 241.974,56

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 67.158,45 0,00
III. Bilanzverlust 232.665,46 218.628,56
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 140.507,01 193.628,56
B. Rückstellungen 3.500,00 3.500,00
C. Verbindlichkeiten 188.057,35 238.474,56
Bilanzsumme, Summe Passiva 191.557,35 241.974,56

Anhang


Anwendung des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG)

Der Jahresabschluss 2010 der WIN PLAY GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Die Wertansätze der Bilanz zum 31. Dezember 2009 wurden unverändert übernommen.

Für die erstmalige Bilanzierung nach BilMoG gelten Übergangsregeln gem. Art. 66 und 67 EGHGB.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Steuerliche Bewertungswahlrechte wurden im Geschäftsjahr nicht in Anspruch genommen.
Zum 31.12.2010 liegen keine Abweichungen zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz vor.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze und Plausibilitätsbeurteilung

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um die planmäßige Abschreibung vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear oder degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen AfA erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 EUR wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.
Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Vorjahr voll abgeschrieben.
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 EUR aber nicht mehr als 1.000,00 EUR wurde im Vorjahr ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.
Das Sachanlagevermögen haben wir auf seine Plausibilität und Ordnungsmäßigkeit beurteilt.

Bei dem Vorratsvermögen handelt es sich um Vorräte für die Kundenbetreuung.
Es erfolgte die Bildung eines Festwertes.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag angesetzt und sind durch Saldenlisten in der Finanzbuchhaltung nachgewiesen.
Die Prüfung der Werthaltigkeit der Forderungen war nicht Gegenstandes unseres Auftrages.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Salden der Bank- und Kassenbestände sind durch Kontoauszüge bzw. das Kassenbuch nachgewiesen.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind in der erforderlichen Höhe gebildet worden.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.
Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Soweit Rückstellungen wegen ihrer Laufzeit abzuzinsen sind werden diese gem. § 253 Abs. 2 HGB abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gliederung und Bewertung der Bilanz- und G u V-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


Angaben zu Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betrug EUR 188.057,35 (Vorjahr: EUR 137.795,88).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bis zu 5 Jahren betrug EUR 0 (Vorjahr: EUR 100.678,68).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug EUR 0 (Vorjahr: EUR 0).


Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag EUR
Betrag EUR (Vorjahr)
Ausleihungen
0,00
0,00
Forderungen
0,00
0,00
Verbindlichkeiten
0,00
50.326,55


Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.


Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 14.02.2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.


Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Herr Detlef   P a b s t ,   ausgeübter Beruf: Kaufmann

Die Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB wurde erteilt.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.02.2012 festgestellt.

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