Body Revolution GmbH
Selbe AdresseBetrieb von Sportanlagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Florian Häußler seit 4.3.2026 | Prokura |
Stefan Senz seit 4.3.2026 | Prokura |
Donny George seit 18.11.2025 | Geschäftsführer |
Julian Lindörfer seit 22.8.2025 | Geschäftsführer |
Rolf Glessing seit 13.3.2025 | Geschäftsführer |
Stefanie Rosplesch seit 13.3.2025 | Prokura |
Michael Ostermann seit 13.6.2024 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
V HoldCo 2 | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
VARTA Storage GmbHNördlingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Bilanz zum 31. Dezember 2015 (geändert)der VARTA Storage GmbH, NördlingenAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar - 31. Dezember 2015 (geändert)der VARTA Storage GmbH, Nördlingen
Anhang für das Geschäftsjahr 2015 (geändert)(1) AllgemeinesDer Jahresabschluss der VARTA Storage GmbH ist nach den Vorschriften des HGB und des GmbHG in vollen Euro unter Fortführungsgesichtspunkten aufgestellt. Die notwendigen finanziellen Mittel für die Fortführung der Entwicklung von Energiezwischenspeichersystemen werden von verbundenen Unternehmen gestellt, hierzu liegt eine Patronatserklärung vor. Die Darstellung der Auswirkungen aus der Übernahme des Geschäftsbereich PPS (Power Pack Solution) von einer Schwestergesellschaft erfolgt in den einzelnen Anhangspositionen. Das Geschäftsjahr der Gesellschaft ist das Kalenderjahr. Für den Zeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2016 hat die Gesellschaft ein Rumpfgeschäftsjahr eingelegt, dem für den Zeitraum 1. Juli bis 31. Dezember 2016 ein weiteres Rumpfgeschäftsjahr folgt. Ab 2017 entspricht das Geschäftsjahr wieder dem Kalenderjahr. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung sind in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten zusammengefasst und im Anhang gesondert erläutert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die VARTA Storage GmbH ist im Handelsregister des Amtsgerichts Augsburg (HRB 27028) eingetragen. Die Gesellschaft hat die Erleichterungsvorschriften nach §288 (1) HGB vollständig in Anspruch genommen. Weiterhin wurden die Wahlrechte nach §274a HGB nicht ausgeübt. Im Jahresabschluss der VARTA Storage GmbH zum 31.12.2015, aufgestellt und testiert am 10. März 2016, wurde ein vereinbarter Forderungsverzicht mit Besserungsschein mit einem verbundenen Unternehmen nicht bilanziert. Das rechtsbegründende Ereignis hat wesentliche Auswirkung auf den Jahresabschluss zum 31.12.2015, daher wird der Jahresabschluss zum 31.12.2015 in folgenden Positionen geändert:
Sofern zum besseren Verständnis erforderlich, erfolgt die weitere Erläuterung der Änderungen im Anhang unter den betroffenen Positionen. (2) MutterunternehmenMutterunternehmen der VARTA Storage GmbH ist die VARTA Micro AG, Ellwangen (Jagst). Deren Mutterunternehmen war zum 31. Dezember 2015 die VGG GmbH, Wien, Österreich, vormals VARTA Gruppe GmbH, die ein Tochterunternehmen der Montana Tech Components AG, Reinach, Schweiz, ist. Die VGG GmbH, Wien, Österreich, hat die Anteile an der VARTA Micro AG zwischenzeitlich an die VARTA Aktiengesellschaft, Ellwangen (Jagst) veräußert. Der von der VARTA Micro AG aufzustellende Einzelabschluss sowie der Einzelabschluss der VARTA Storage GmbH werden beim Betreiber des Bundesanzeigers eingereicht und durch diesen an das Unternehmensregister übermittelt. Darüber hinaus wird die VARTA Storage GmbH in den Konzernabschluss der Montana Tech Components AG, Reinach, Schweiz, einbezogen. Dieser wird nach internationalen Rechnungslegungsstandard IFRS aufgestellt, und kann bei der Gesellschaft angefordert werden. (3) Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeImmaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Es wird die voraussichtliche betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zugrunde gelegt. Das Wahlrecht zur Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände nach § 248 Abs. 2 HGB wird ausgeübt. Die Herstellungskosten werden auf der Grundlage des § 255 Abs. 2a S.1 HGB ermittelt und beinhalten dieselben Kostenbestandteile wie die selbsterstellten Sachanlagen. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Herstellungskosten selbsterstellter Anlagen enthalten Fertigungsmaterial und -lohn, Sondereinzelkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten einschließlich der fertigungsbedingten Abschreibungen. Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, freiwillige soziale Leistungen und betriebliche Altersversorgung sowie Fremdkapitalzinsen sind nicht einbezogen. Die Abschreibungen werden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen. In der Regel liegen den Wertansätzen folgende Nutzungsdauern zu Grunde:
Das Sachanlagevermögen wird mit Beginn der Inbetriebnahme linear abgeschrieben. Bewegliche abnutzbare Anlagegüter des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als 150 € bis zu 1.000 € werden in einen jahrgangsbezogenen Sammelposten eingestellt. Dieser Sammelposten wird über eine Dauer von fünf Jahren abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu 150 € werden sofort in der Gewinn- und Verlustrechnung als Aufwand erfasst. Soweit den nach diesen Grundsätzen bewerteten Gegenständen des Anlagevermögens am Bilanzstichtag ein voraussichtlich dauerhaft niedrigerer Wert beizulegen ist, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu niedrigeren Zeitwerten angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten Fertigungsmaterial und -lohn, Sondereinzelkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten einschließlich der fertigungsbedingten Abschreibungen und Aufwendungen für die betriebliche Altersversorgung; Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, freiwillige soziale Leistungen und Fremdkapitalzinsen sind nicht einbezogen. Ist der voraussichtliche Verkaufserlös abzüglich der bis zum Verkauf noch anfallenden Kosten niedriger, wird dieser Wert angesetzt. Für Risiken, die sich aus der Lagerdauer sowie geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden Abwertungen in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert abzüglich Wertabschläge für erkennbare Einzelrisiken bewertet. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit Laufzeiten von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung angemessen Rechnung getragen. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck 2005 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Dabei wird derzeit von einem Trend der laufenden Betriebsrente in Höhe einer jährlichen Steigerung der laufenden Rente von 1,75 % ausgegangen. Der zugrunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen belauft sich auf 3,89 %; es handelt sich dabei um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren. Vorhandenes Planvermögen wird mit den Pensionsverpflichtungen verrechnet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre nach Maßgabe der Deutschen Bundesbank abgezinst. Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag umfassen sowohl laufende als auch latente Steuern. Unter den laufenden Steuern werden die erwarteten Steuern für das Berichtsjahr, auf der Grundlage der in dem betreffenden Jahr geltenden Steuersätze, sowie Anpassungen von Steuern für Vorjahre ausgewiesen. Aktive und passive latente Steuern werden entsprechend § 274 HGB auf temporäre Differenzen zwischen den steuerlichen und handelsrechtlichen Wertansätzen der Vermögensgegenstände und Schulden gebildet. Die aktiven latenten Steuern berücksichtigen grundsätzlich auch Steuerminderungsansprüche aus bestehenden Verlustvorträgen und nicht genutzten Steuergutschriften, sofern innerhalb der nächsten 5 Jahre steuerliche Ergebnisse wahrscheinlich sind. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betreffen grundsätzlich die Nennwerte der Verpflichtungen bis zum Ende der Laufzeit der zugrunde liegenden Verträge. (4) WährungsumrechnungDie laufend entstehenden Forderungen und Verbindlichkeiten, sowie die Flüssigen Mittel in fremder Währung werden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls umgerechnet. Kursänderungen monetärer Posten mit Restlaufzeiten bis zu einem Jahr werden zum Bilanzstichtag erfolgswirksam erfasst. Die Bewertung zum Bilanzstichtag erfolgt zum Devisenkassamittelkurs.
(5) AnlagevermögenDie Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen und ihre Entwicklung sind in dem vorangegangenen Anlagenspiegel enthalten. Unter den Immateriellen Vermögensgegenständen werden im Wesentlichen Anwendersoftware sowie aktivierte Entwicklungskosten ausgewiesen. Die aktivierten Entwicklungskosten im Geschäftsjahr resultieren aus aktivierten Eigenleistungen sowie in den Vorjahren zugekauften Entwicklungsleistungen. (6) Vorräte
(7) Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
Die offenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen resultieren in Höhe von 348.723 € aus der Geschäftsbereichsübernahme des PPS-Geschäfts. Im laufenden Geschäftsjahr bestehen keine Forderungen gegen verbundene Unternehmen (im Vorjahr 1.668 €). Zum Stichtag waren Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 1.387.997 € verkauft. Die Sonstigen Vermögensgegenstände resultieren im Wesentlichen aus Zuschüssen in Höhe von 45.816 €, Steuererstattungsansprüchen in Höhe von 391.161 €, und Kautionszahlungen in Höhe von 28.126 €. (8) Flüssige Mittel
Die Flüssigen Mittel betreffen Guthaben bei Kreditinstituten. (9) Rechnungs-Abgrenzungsposten
(10) Aktive latente Steuer
Die aktiven latenten Steuern beinhalten mit 1.292.360 € aktivierte latente Steuern auf Verlustvorträge und mit 8.019 € aktivierte latente Steuern auf temporäre Differenzen aus Personalrückstellungen. Es wurde ein Steuersatz von 27,73 % zu Grunde gelegt. Auf Grundlage der Änderung des Jahresabschlusses durch die Berücksichtigung eines Forderungsverzichts mit Besserungsschein reduzieren sich die aktiven latenten Steuern auf Verlustvorträge um 75.331 €. Entsprechend erhöhen sich die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag. (11) Eigenkapital
(12) Rückstellungen
Der Erfüllungsbetrag der Pensionszusagen beträgt zum 31.12.2015 28.918 €. Die Forderung aus Rückdeckungsversicherungen betragen ebenfalls 28.918 €. Im Vorjahr betrugen die Rückstellungen für Pensionen saldiert zum Stichtag 5.888 €. Darin enthalten war eine Forderung aus einer Rückdeckungsversicherung (Deckungsvermögen) mit einem Betrag von 28.245 €. Das Deckungsvermögen ist dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen und dient ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen. Das Deckungsvermögen wird zum 31. Dezember 2015 mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet. Im Zinsergebnis werden Zinsaufwendungen aus der Bewertung der Rückdeckungsversicherungen in Höhe von 565 € (im Vorjahr 325 €) mit Zinsaufwendungen aus der Bewertung der korrespondierenden Pensionszusagen in Höhe von 683 € (im Vorjahr 325 €) verrechnet.
Der beizulegende Zeitwert entspricht den von der jeweiligen Versicherung mitgeteilten Aktivwerten einschließlich der Leistungen aus der Gewinnbeteiligung. Ein Überhang aus der Verrechnung von Rückdeckungsversicherungen (Deckungszusagen) mit den im direkten Zusammenhang stehenden Pensionszusagen, ergibt sich nicht. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Verpflichtungen für Gewährleistung (418.500 €), ausstehende Rechnungen (112.940 €) und Prämien an Mitarbeiter (175.550 €). (13) Verbindlichkeiten
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Darlehensverbindlichkeiten gegenüber der VGG GmbH, Wien, Österreich, vormals VARTA Gruppe GmbH enthalten. Nach einem Forderungsverzicht im Geschäftsjahr über 6.000.000 € belaufen sich diese auf einen Betrag von 6.495.322 €. Eine Rückzahlungsverpflichtung in Teilbeträgen besteht bei Ergebnisverbesserung über einen Zeitraum von bis zu 10 Jahren. Im Vorjahr bestanden Darlehensverbindlichkeiten gegenüber der Montana Tech Components GmbH, Wien, Österreich, in Höhe von 10.000.000 €. Weiterhin sind in den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen solche aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 2.875.463 € (Vorjahr 350.759 €) berücksichtigt. Diese Summe enthält im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der Gesellschafterin VARTA Micro AG in Höhe von 745.724 € (im Vorjahr 103.303 €) und weiteren verbundenen Unternehmen wie der VARTA Microbattery PTE LTD, Singapur in Höhe von 1.687.657 € (im Vorjahr 11.268 €), der VARTA Microbattery GmbH, Ellwangen (Jagst) in Höhe von 239.472 € (im Vorjahr 111.993 €) und der VARTA Aktiengesellschaft in Höhe von 187.278 € (im Vorjahr 100.000 €). Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen Steuerverbindlichkeiten in Höhe von 470.855 € (Vorjahr 139.426 €) und bis zum Bilanzstichtag eingegangene Kundenzahlungen auf zessierte Forderungen, die an den Erwerber abzuführen sind. An beiden Bilanzstichtagen bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. (14) Passive latente Steuern
Die passive latente Steuern in Höhe von 1.375.710 € basiert im Wesentlichen auf temporären Differenzen aufgrund der Bewertungsunterschiede zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen bei den immateriellen Vermögensgegenständen. Es wurde ein Steuersatz von 27,73 % zu Grunde gelegt. Erläuterungen zur Gewinn und Verlustrechnung (15) Umsatzerlöse nach Geschäftsbereichen
Aufgliederung nach organisatorischen Geschäftsbereichen des Unternehmens. In den sonstigen Umsatzerlösen sind im Wesentlichen Forschungsdienstleistungen enthalten. Die Umsatzsteigerung kommt im Wesentlichen aus der Übernahme des PPS-Geschäfts von einer Schwestergesellschaft. nach Regionen
Die Umsatzerlöse sind nach dem Sitz der Kunden gegliedert (16) Sonstige betriebliche Erträge
Die Erträge aus Forderungsverzicht resultieren aus einem Darlehen mit einem verbundenen Unternehmen, welches auf einen Teil seiner Forderung verzichtet. Eine Rückzahlungsverpflichtung in Teilbeträgen besteht bei Ergebnisverbesserung über einen Zeitraum von bis zu 10 Jahren. In den Erträgen aus Weiterbelastung an verbundene Unternehmen ist eine Kompensationsabrechnung bezüglich der Geschäftsbereichsübernahme des PPS-Geschäfts in Höhe von 2.285.000 € enthalten. Die in den übrigen Erträgen enthaltenen periodenfremden Erträge betragen 18.100 € (im Vorjahr 620 €). Weitere periodenfremde Erträge ergaben sich aus der Auflösung von Rückstellungen. (17) Aktivierte Eigenleistungen
Die aktivierten Eigenleistungen betreffen Entwicklungskosten. Aus der Übernahme des PPS-Geschäfts gibt es keine Beeinträchtigungen bezüglich der Vergleichbarkeit gegenüber dem Vorjahr. (18) Materialaufwand
Die Erhöhung des Materialaufwands resultiert im Wesentlichen mit einem Betrag von 9.920.879 € aus der Übernahme des PPS-Geschäfts von einer Schwestergesellschaft. (19) Personalaufwand
Die Gesellschaft beschäftigte zum Bilanzstichtag 44 Mitarbeiter. Aus der Übernahme des PPS-Geschäfts gibt es keine Beeinträchtigungen bezüglich der Vergleichbarkeit gegenüber dem Vorjahr. (20) Abschreibungen
Im Berichtsjahr ergab sich wie im Vorjahr keine außerplanmäßige Abschreibung. Aus der Übernahme des PPS-Geschäfts gibt es keine Beeinträchtigungen bezüglich der Vergleichbarkeit gegenüber dem Vorjahr. (21) Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die Erhöhung der Kostenverrechnung von verbundenen Unternehmen resultiert im Wesentlichen mit einem Betrag von 2.448.532 € aus Weiterberechnungen des erhöhten Aufwands aus Dienstleistungen des PPS-Geschäfts. Die übrigen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Verluste aus Währungsdifferenzen (9 T€) und periodenfremde Aufwendungen (43 T€). (22) Zinsergebnis
Die Zinsaufwendungen resultieren in Höhe von 830.906 € (Vorjahr 650.126 €) aus Zinsaufwendungen an verbundene Unternehmen. Im Zusammenhang mit den Pensionsverpflichtungen entstanden Zinsaufwendungen in Höhe von 1.967 € (Vorjahr 1.098 €). (23) Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Bei den übrigen Abnahmeverpflichtungen handelt es sich im Wesentlichen um Bestellungen von Materialien und Dienstleistungen, die bei verschiedenen Lieferanten platziert wurden. Diese beinhalten einen seit 01. Januar 2014 bestehenden Servicevertrag mit der VARTA Micro AG, Ellwangen (Jagst) sowie die sonstigen finanziellen Verpflichtungen gegenüber der VARTA Microbattery Pte. Ltd., Singapur, in Höhe von 4.816.389 € und VARTA Microbattery SRL, Rumänien in Höhe von 89.640 €. Aus dem Besserungsschein im Rahmen eines Forderungsverzichts eines verbundenen Unternehmens, resultiert eine sonstige finanzielle Verpflichtung i.H.v. 6.000.000 €. Die Vereinbarung sieht über einen Zeitraum von bis zu 10 Jahren eine Rückzahlungsverpflichtung in Teilbeträgen von bis zu jährlich 1.000.000 € bei Erreichung eines Jahresgewinnes von mehr als 1.000.000 € vor. (24) HaftungsverhältnisseAm Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. (25) Mitarbeiter
Die Mitarbeiterzahl ergibt sich als Durchschnitt der an den Quartalsenden beschäftigten Mitarbeiter. Wie im Vorjahr bestand durchschnittlich ein Ausbildungsverhältnis und keine ruhenden Arbeitsverhältnisse. (26) GeschäftsführungMitglieder der Geschäftsführung
(27) ErgebnisverwendungDer von der Geschäftsführung aufgestellte Jahresabschluss der VARTA Storage GmbH weist einen Jahresüberschuss in Höhe von 2.018.372 € aus. Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Nördlingen, 18 November 2016 VARTA Storage GmbH Die Geschäftsführung Herbert Schein Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die VARTA Storage GmbH, Nördlingen Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der VARTA Storage GmbH, Nördlingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Diese Bestätigung erteilen wir aufgrund unserer pflichtgemäßen, am 10. März 2016 abgeschlossenen Abschlussprüfung und unserer Nachtragsprüfung, die sich auf die Änderung der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, der aktiven latenten Steuern, des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags, der sonstigen betrieblichen Erträge, der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag, des Jahresergebnisses sowie der Angabe im Anhang zu den sonstigen finanziellen Verpflichtungen bezog. Auf die Begründung der Änderungen durch die Gesellschaft im geänderten Anhang wird verwiesen. Die Nachtragsprüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Stuttgart, 10. März 2016/21. November 2016 KPMG
AG
Göttgens, Wirtschaftsprüfer Hundshagen, Wirtschaftsprüfer |
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