Getriebe- und Antriebstechnik Wernigerode GmbHLiquidiert

38855 Wernigerode, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 109348
Eingetragen
28.6.1996
Branche
Herstellung von Lagern, Getrieben, Zahnrädern und AntriebselementenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Entwicklung, die Herstellung, der Vertrieb von Erzeugnissen der Antriebstechnik, Medizintechnik einschl. branchenüblicher Serciveleistungen sowie Lohnfertigung von Maschinenteilen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Jürgen Schlote
seit 24.7.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
1.600.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Getriebe- und Antriebstechnik Wernigerode GmbH

Wernigerode

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Lagebericht

I. Geschäftsverlauf

Konjunktur und Markt

Der weltweite Automobilabsatz ist auch im Jahr 2011 erneut gestiegen. Trotz der Erdbebenkatastrophe in Japan und eines schwächenden europäischen Marktes wurden insgesamt 65,4 Millionen PKW (plus 6%) zugelassen. Der Zuwachs resultierte wie im Jahr 2010 aus den Märkten China, der USA und Brasilien. In Europa dagegen zeigt die Jahresbilanz ein leichtes Minus von 1,4%. Der deutsche Markt der rund um 9% zulegte konnte die schwache Nachfrage in den Ländern Frankreich, Indien, Griechenland und Großbritannien nicht kompensieren.

Die Entwicklung für das laufende Jahr ist unverändert positiv, wobei die Wachstumsraten des Jahres 2011 nicht erreicht werden. Positiv werden unverändert die Märkte China, USA und Brasilien gesehen. Für Europa wird bedingt durch die negativen Einschätzungen für Frankreich, Spanien, Italien und Griechenland mit einem Rückgang von ca. 6% gerechnet. Auch auf dem deutschen Markt wird mit einem leichten Rückgang gegenüber dem Jahr 2011 gerechnet.

Die Premiumhersteller Daimler, BMW und VW sollten durch ihre globale Aufstellung von den Wachstumsmärkten profitieren. Problematischer sind die Marken Renault, PSA, Fiat und auch Ford zu beurteilen, deren globale Aufstellung in den Wachstumsmärkten nicht so ausgeprägt ist.

Entwicklung der Erträge und Aufwendungen

Für den Zulieferbetrieb der Automobilindustrie, die GAW GmbH, spiegelt sich die wirtschaftliche Entwicklung des Jahres 2011 in der allgemeinen Marktentwicklung wieder. Die Betriebsauslastung stieg gegenüber dem Jahr 2010 deutlich an. Neben der eigenen Belegschaft wurde aufgrund der hohen Abrufe unserer Kunden verstärkt auf Leiharbeiter zurückgegriffen.

Der Jahresumsatz für 2011 betrug unter Berücksichtigung der Bestandsveränderungen an fertigen und unfertigen Erzeugnissen T€ 50.248. Dies entspricht im Vorjahresvergleich einer Steigerung von 11%.Das Rohergebnis betrug in 2011 T€ 15.169 und lag um 18,1% über dem Vorjahreswert.

Durch einen Aufbau der Mitarbeiter und die erhöhte Anzahl der Schichten stiegen die Personalkosten auf T€ 6.621 (Vj T€ 5.616). Der Mitarbeiterstamm per 31.12.2011 betrug 196 Arbeitnehmer (ohne Auszubildende, ohne Geschäftsführer) gegenüber 167 zu Jahresbeginn. Im Jahresdurchschnitt waren 186 Mitarbeiter (Vorjahr: 161) beschäftigt.

Planmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen erfolgten linear in Höhe von T€ 4.655 (vor Kürzung von Erträgen aus der Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse. Sonderabschreibungen wurden nicht in Anspruch genommen.

Der sonstige betriebliche Aufwand betrug in 2011 T€ 3.865 gegenüber T€ 3.307 im Vorjahr. Durch die hohen Abrufe unserer Kunden konnten Automatisierungen insbesondere für die Produktion des DQ 500 nicht umgesetzt werden. Diese Umsetzung wird Mitte des zweiten Quartals 2012 erfolgen. Die Instandhaltungen blieben mit T€ 1.407 auf hohem Niveau.

Die Zinsaufwendungen stiegen aufgrund der umfangreichen Neuinvestitionen auf 1.489 (Vj. T€ 1.129).

Der Jahresgewinn beträgt für das Geschäftsjahr 2011 T€ 878 (Vj T€ 1.649).

Entwicklung des Investitions- und Finanzierungsbereiches

Die Investitionen in das Sachanlagevermögen im Jahr 2011 betrugen T€ 10.790 und umfassten insbesondere die Projekte DV6C und Puma Pumpe der Continental AG.

Ereignisse im Geschäftsjahr

Die Serienfertigung für die DV6C Benzinpumpe der Continental AG und die hohen Abrufe für die Getriebe und Kupplungsgehäuse DQ 500 Volkswagen haben entscheidend zum Umsatzwachstum beigetragen.

Die Getriebe und Antriebstechnik Wernigerode GmbH unterhält ein Qualitäts- und Umweltmanagementsystem für das mechanische Bearbeiten von Produkten bis zur Montage von einbaufertigen Komponenten für alle Industriezweige gemäß Zertifizierungsvorgaben der Automobilindustrie nach ISO TS 16949 bzw. DIN EN ISO 14001. Im Jahr 2011 erfolgte eine erneute erfolgreiche Überprüfung.

Durch regelmäßige Qualitätsgespräche und geeignete Informationen, wie beispielsweise Soll-Ist-Vergleichen, erfolgt die Prozeßgestaltung, um das Verständnis der Mitarbeiter für die Qualitätsziele zu erwecken und gleichzeitig Mitarbeiterzufriedenheit zu erreichen. Die Visualisierung hierzu erfolgt kommunikativ über Informationssäulen.

Die konzipierten Innovationsaktivitäten des Unternehmens richten sich auf die eigene Prozeßinnovation in der Produktion zur Herstellung der konzipierten Erzeugnisse und auf die Rationalisierung der Fertigungsabläufe.

II. Lage der Kapitalgesellschaft

Vermögenslage

Der Anteil des Sachanlagevermögens an der Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht auf ca. 71% erhöht und ist durch Eigenkapital und mittelfristiges Fremdkapital finanziert.

Die Bilanzsumme 2011 beträgt T€ 53.686 und liegt damit um ca. 12,5% über Vorjahresniveau. Die Eigenmittelquote beträgt unter Berücksichtigung der stillen Beteiligung der MBG Sachsen Anhalt und von 70% des Sonderpostens für Investitionszuschüsse zum Stichtag 30,9% (Vorjahr 31,6%).

Finanzlage

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich zum 31.12.2011 auf T€ 20.439. Der Anstieg dieser Verbindlichkeiten um T€ 2.909 resultiert aus den getätigten Investitionen und der Vorfinanzierung von Vorsteueransprüchen von T€ 1.555 sowie der Vorfinanzierung von bewilligten Fördermitteln von T€ 1.083. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich ebenfalls auf T€ 11.268 (Vorjahr: T€ 10.211). Der Anteil der Verbindlichkeiten für getätigte Investitionen beträgt ca. T€ 7.100. Diese werden im Jahr 2012 aufgrund bereit gestellter Finanzierungen bei Banken in langfristige Darlehen umgewandelt.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr - wie auch nach dem Bilanzstichtag - bis heute konnten wir allen Zahlungsverpflichtungen pünktlich nachkommen.

Die Kontokorrentlinien betrugen zum Bilanzstichtag unverändert T€ 5.600. Für die Vorfinanzierung des Conti Auftrages DV6 wurde mit der Commerzfactoring ein Rahmenvertrag in Höhe von T€ 2.500 abgeschlossen.

Vorrausichtliche Entwicklung

Chancen und Risiken

Durch die im Jahr 2010 realisierten Projekte Conti DV6C und Volkswagen DQ 500 kann die Gesellschaft für eine nachhaltige Auslastung für die Jahre 2012 - 2016 sorgen. Zusätzlich hat die Gesellschaft für die Continental AG einen Auftrag für Benzinpumpen (Puma Pumpe) mit Anlauf im ersten Quartal 2012 abgeschlossen (Laufzeit bis 2017). Der Rohertrag p.a. umfasst ca. T€ 3.600.

Die Ertragsplanungen für die künftigen Jahre 2012 und 2013 schließen mit folgenden Ergebnissen vor Steuern:

2012 T€ 1.512
2013 T€ 2.191

Die Verbesserung des technischen Standards aus den vorgenommenen Erweiterungsinvestitionen führen dazu, dass sowohl im Qualitäts- und im Umweltmanagement eine bessere Zielerreichung möglich ist.

Für die Fortführung des Unternehmens bestehen aus gegenwärtiger Sicht keine erkennbaren Risiken. Die Gesellschaft trägt als Zulieferbetrieb der Automobilindustrie das allgemeine wirtschaftliche Risiko dieser Branche.

Vom Gesamtumsatz wickelt die Gesellschaft unverändert einen hohen Anteil mit dem Volkswagenkonzern ab. Diese Abhängigkeit erweist sich unverändert als positiv und trägt zur konstanten Entwicklung des Unternehmens bei. Aufgrund der attraktiven Produktpalette von Volkswagen werden wir die enge Bindung weiter verfolgen. Durch die zusätzlichen Aufträge der Continental AG konnte das Kundenportfolio erweitert werden.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluß des Geschäftsjahres.

Wesentliche Ereignisse nach Schluß des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 37.960.614,80 32.605.435,93
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 58.362,00 79.374,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, Software 58.362,00 79.374,00
II. Sachanlagen 37.892.252,80 32.516.061,93
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.422.144,04 3.565.185,04
2. technische Anlagen und Maschinen 26.162.195,33 19.787.400,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 793.317,00 930.177,00
4. geleistete Anzahlungen, gelieferte Maschinen 7.514.596,43 8.233.299,89
III. Finanzanlagen 10.000,00 10.000,00
1. Beteiligungen 10.000,00 10.000,00
B. Umlaufvermögen 15.619.315,63 15.019.350,48
I. Vorräte 4.917.644,78 4.638.991,28
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 3.380.680,74 3.655.539,99
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 53.899,35 29.200,54
3. fertige Erzeugnisse und Waren 1.483.064,69 954.250,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.612.430,26 9.775.612,04
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.418.204,21 1.726.587,15
2. Forderungen gegen nahe stehende Unternehmen 3.571.496,00 2.730.479,51
3. Forderungen gegen Gesellschafter 2.416.041,26 2.138.553,44
4. sonstige Vermögensgegenstände 2.206.688,79 3.179.991,94
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 89.240,59 604.747,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 105.690,38 106.573,34
Bilanzsumme, Summe Aktiva 53.685.620,81 47.731.359,75

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 11.594.510,69 10.716.845,78
I. gezeichnetes Kapital 1.600.000,00 1.600.000,00
II. Kapitalrücklage 61.735,94 61.735,94
III. Gewinnvortrag 9.055.109,84 7.406.467,07
IV. Jahresüberschuss 877.664,91 1.648.642,77
B. Sonderposten für Investitionszuschüsse 5.701.968,14 4.801.461,54
C. Rückstellungen 490.980,16 347.430,53
1. Rückstellungen für Pensionszusagen 68.680,16 60.430,53
2. sonstige Rückstellungen 422.300,00 287.000,00
D. Verbindlichkeiten 35.898.161,82 31.865.621,90
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 20.439.210,15 17.530.410,37
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 11.267.650,01 10.210.816,34
3. Verbindlichkeiten gegenüber nahe stehenden Unternehmen 234.232,40 993,65
4. sonstige Verbindlichkeiten 3.957.069,26 4.123.401,54
davon aus Steuern 134.259,23 88.725,93
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 85.395,12 31.252,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 53.685.620,81 47.731.359,75

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2011 - 31.12.2011
EUR
1.1.2010 - 31.12.2010
EUR
1. Umsatzerlöse 49.693.953,61 45.065.633,71
2. Erhöhung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 553.512,75 152.370,05
3. sonstige betriebliche Erträge 1.537.886,72 2.086.740,50
4. Materialaufwand 35.079.362,98 32.377.292,07
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für Waren 28.926.270,08 28.356.037,08
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 6.153.092,90 4.021.254,99
5. Personalaufwand 6.628.737,14 5.615.627,29
a) Löhne und Gehälter 5.488.626,37 4.619.398,97
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.140.110,77 996.228,32
davon für Altersversorgung 46.266,93 95.985,52
6. Abschreibungen 3.795.065,72 3.255.598,63
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 3.795.065,72 3.255.598,63
7. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.865.233,22 3.306.845,74
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 49.350,55 69.517,93
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.488.844,30 1.128.853,89
davon aus Abzinsung von Rückstellungen 28.407,00 17.910,00
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 977.460,27 1.690.044,57
11. außerordentliche Aufwendungen 0,00 3.380,52
davon aus Anwendung des BILMOG 0,00 3.321,53
12. außerordentliches Ergebnis 0,00 -3.380,52
13. Steuern vom Einkommen und Ertrag 75.239,95 0,00
14. sonstige Steuern 7.055,41 7.366,35
15. auf Grund eines Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 17.500,00 30.654,93
16. Jahresüberschuss 877.664,91 1.648.642,77

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Getriebe- und Antriebstechnik Wernigerode GmbH, Wernigerode, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode ermittelt, die Nutzungsdauern sind auf 3 bis 8 Jahre festgelegt.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden nach den voraussichtlichen Nutzungsdauern der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Zur Erhöhung der Klarheit des Ausweises wurde der Posten "geleistete Anzahlungen, Anlagen im Bau" in "geleistete Anzahlungen, gelieferte Maschinen" umbenannt (s. § 265 Abs. 5 HGB). In dem Posten werden zum Bilanzstichtag und im Vorjahr weit überwiegend an die GAW gelieferte Maschinen ausgewiesen, die mangels Abnahme bzw. Inbetriebnahme noch nicht abgeschrieben werden, sich aber bereits im wirtschaftlichen Eigentum der GAW befinden.

Für Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen 150,00 € und 1.000,00 € wird auf Basis der steuerlichen Vorschriften ein Sammelposten gebildet und pauschal auf fünf Jahre abgeschrieben.

Anteilsrechte des Anlagevermögens (10.000 Aktien ohne Nennbetrag an der Harz AG, Wernigerode) sind mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Für ausgewählte Vermögensgegenstände (z.B. Verpackungsmaterial) ist ein Festwert gebildet.

Die Herstellungskosten der fertigen Erzeugnisse werden retrograd ermittelt. Ausgehend von der kalkulatorischen Wertschöpfung werden pauschale Abschläge zur Eliminierung des Gewinnanteils, der Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert nach Abzug gebotener Wertberichtigungen angesetzt.

Alle Forderungen/Verbindlichkeiten innerhalb der Unternehmen der Schlote Gruppe werden mit dem Zusatz "nahe stehende Unternehmen" in der Bilanz ausgewiesen. Diese Hinzufügung nach § 265 Abs. 5 HGB ist zulässig, da deren Inhalt nicht von einem vorgeschriebenen Posten gedeckt ist. Es handelt sich daher gleichzeitig um eine Mitzugehörigkeit zu anderen Posten, da der Ausweis auch hätte unter den Forderungen/Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen oder den sonstigen Vermögensgegenständen/Verbindlichkeiten hätte erfolgen können (§ 265 Abs. 3 HGB).

Für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag betreffen, ist ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.

Das ausgewiesene Stammkapital entspricht der Eintragung im Handelsregister und ist voll eingezahlt.

Der Sonderposten für Investitionszuschüsse umfasst Fördermittel des Landes Sachsen-

Anhalt und wird entsprechend der Entwicklung der planmäßigen Abschreibung der bezuschussten Vermögensgegenstände erfolgswirksam aufgelöst.

Rückstellungen werden unter Zugrundelegung vernünftiger kaufmännischer Beurteilungen für alle dem Grunde und der Höhe nach bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbaren Verpflichtungen und Risiken am Bilanzstichtag gebildet.

Die für die aus Zusagen an die drei Geschäftsführer gebildeten Pensionsrückstellungen sind auf Basis eines versicherungsmathematischen Gutachtens nach dem Teilwertverfahren unter Verwendung der Sterbetafeln nach Heubeck (2005 G) mit einem Zinssatz von 5,14% p.a. passiviert. Unter Berücksichtigung des Rententrends von 2% ergibt sich eine Verpflichtung in Höhe T€ 436. Es wurde von der gesetzlichen Möglichkeit zur ratierlichen Zuführung des Unterschiedsbetrages aus der erstmaligen Anwendung des BilMoG Gebrauch gemacht und eine Rückstellung über T€ 393 gebildet. Der noch aufzuholende Unterschiedsbetrag beläuft sich zum Bilanzstichtag auf T€ 43 und ist bis spätestens zum 31. Dezember 2024 nachzuholen. Die zur Absicherung der Zusagen abgeschlossenen und an die Berechtigten verpfändeten Rückdeckungsversicherungen über T€ 324 werden aufgrund der diesbezüglichen gesetzlichen Verpflichtung saldiert, die Pensionsverpflichtungen werden mit T€ 68 in der Bilanz ausgewiesen. Die Aktivwerte aus Rückdeckungsversicherungen sind mit dem versicherungsmathematischen Zeitwert ausgewiesen. Aufgrund der Geringfügigkeit der Beträge wurde auf eine Saldierung der entsprechenden GuV-Positionen verzichtet.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten wird die stille Beteiligung der mbg Sachsen-Anhalt in Höhe von € 1 Mio. ausgewiesen, die mit einem Rangrücktritt versehen ist.

§ 268 Abs. 1 HGB

Ergebnisverwendung

Das vorliegende Wirtschaftsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss von € 877.664,91 ab. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag mit dem bestehenden Gewinnvortrag zu verrechnen und auf neue Rechnung vorzutragen.

§ 268 Abs. 2 HGB

Anlagegitter

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem diesem Anhang beigefügten Anlagegitter zu entnehmen.

§ 268 Abs. 5, 285 Nr. 1 und 2 HGB

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem folgenden Verbindlichkeitsspiegel:

Art der Verbindlichkeit Restlaufzeit bis zu einem Jahr
T€
Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
T€
Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
T€
Gesamtbetrag
T€
davon durch Pfandrecht o.ä. gesichert
T€
Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 9.264 7.719 3.456 20.439 20.439
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 11.268 0 0 11.268 0
Verbindlichkeiten ggü. nahe stehenden Unternehmen 234 0 0 234 0
sonstige Verbindlichkeiten 1.655 2.302 0 3.957 0
  22.421 10.021 3.456 35.898 20.439

Die gegenüber den Kreditinstituten bestehenden Verbindlichkeiten sind in voller Höhe durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert. Im Einzelnen sind Grundschulden, Sicherheitsübereignungen, Globalzessionen und Raumsicherungsübereignungen vereinbart. Im Bereich der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte.

Die Laufzeiten zwischen 1 bis 5 Jahre bei den sonstigen Verbindlichkeiten betreffen Mietkaufverträge für Maschinen und die ab 2013 in Raten zurückzuzahlende stille Beteiligung der mbg Sachsen-Anhalt.

§ 277 HGB / § 265 Abs. 1 HGB

Vorschriften zu einzelnen Posten Gewinn- und Verlustrechnung

Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ist eine steuerfreie Investitionszulage in Höhe von T€ 832 ausgewiesen. Von den Abschreibungen wurden T€ 859 Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse abgesetzt.

§§ 251, 268 Abs. 7 HGB

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse bestehen zum Bilanzstichtag gegenüber folgenden Unternehmen:

Schlote GmbH & Co KG

T€ 1.000 gegenüber der Sparkasse Hildesheim für KFW-Betriebsmitteldarlehen

T€ 194 gegenüber der Süd Leasing für diverse Mietkaufverträge

T€ 556 gegenüber der Süd Leasing für Mietkaufvertrag einer SW-Maschine

T€ 107 gegenüber der IKB Leasing für eine Zeiss-Messmaschine

T€ 615 gegenüber der IKB Leasing für Symacon Montageanlage

Schlote Besitz GmbH & Co KG

T€ 1.200 gegenüber der Sparkasse Hildesheim für KFW-Darlehen

Schlote Saar GmbH

T€ 5.963 gegenüber der Commerzbank für Mietkaufverträge

T€ 600 gegenüber der Commerzbank für eine Kontokorrentlinie

T€ 1.100 gegenüber der Commerzbank für eine Kontokorrentlinie (befristet bis zum 31. Dezember 2012)

Die Haftungsverhältnisse bestehen gegenüber nahestehenden Unternehmen, wobei die Schlote Besitz GmbH & Co. KG nicht als nahe stehendes Unternehmen definiert ist, da es keinen Leistungsaustausch mit der GAW gibt. Die Schlote Besitz GmbH & Co. KG ist jedoch ebenfalls ein Unternehmen der Schlote Gruppe. Ein Risiko der Inanspruchnahme der GAW aus den Haftungsverhältnissen wird derzeit nicht gesehen, alle Unternehmen sind wirtschaftlich erfolgreich und können ihren Kapitaldienst aus eigener Leistung erbringen, dies zeigen auch die jeweiligen Planungsrechnungen bis 2014.

§ 285 Nr. 3a HGB

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag besteht ein Leasingvertrag für eine Maschine mit einer Restverpflichtung ab 2012 in Höhe von T€ 130 (Vorjahr: T€ 232).

Die Verpflichtungen aus bestehenden Mietverträgen (Betriebsgrundstück, Maschinen und Vorrichtungen) betragen zum nächstmöglichen Kündigungstermin für das Jahr 2012 T€ 222 und bestehen gegenüber einem Gesellschafter.

§ 285 Nr. 4 HGB

Aufgliederung der Umsatzerlöse

Eine sinnvolle Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen oder Regionen, die zusätzliche Informationen geben würde, ist nicht möglich.

§ 285 Nr. 7 HGB

Arbeitnehmeranzahl

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführer und Auszubildende) beträgt 186 (Vorjahr: 161).

§ 285 Nr. 9a HGB

Angaben zu den Bezügen der Organe

Die Organbezüge beliefen sich in 2011 auf T€ 161 (Vorjahr: T€ 161).

§ 285 Nr. 9c HGB; § 268 Abs. 4 HGB; § 40 Abs. 3 GmbHG

An Organe gewährte Kredite; Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr; Forderungen gegen Gesellschafter

Gegen einen der Gesellschafter-Geschäftsführer bzw. sein gewerbliches Einzelunternehmen, die Besitzgesellschaft von Herrn Jürgen Schlote, bestehen Forderungen in Höhe von T€ 2.416 (Vorjahr: T€ 2.139). Von diesen Forderungen haben T€ 453 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Forderungen gegen Herrn Jürgen Schlote sind stichtagsbedingt aufgrund der umsatzsteuerlichen Organschaft der Getriebe- und Antriebstechnik Wernigerode GmbH (= Organgesellschaft) mit dem Besitzunternehmen von Herr Schlote (= Organträgerin) aufgrund der Investitionen zum Jahresende durch Vorsteuererstattungsansprüche erneut angestiegen und belaufen sich aus diesem Aspekt auf T€ 1.555 (Vorjahr: T€ 1.340 = durchlaufender Posten).

§ 285 Nr. 10 HGB

Namen der Organmitglieder

Geschäftsführer:

Herr Jürgen Schlote, Harsum, Diplom-ÖkonomHerr Rainer Gillmann, Wernigerode, Dipl.-IngenieurHerr Rüdiger Carsten Schulz, Sarstedt, Betriebswirt.

§ 285 Nr. 17 HGB

Abschlussprüferhonorare

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2011 berechnete Gesamthonorar betrug T€ 30 netto (ohne Auslagen) und gliedert sich wie folgt auf:

Abschlussprüfungsleistungen: T€ 22,5

Steuerbratungs- und -deklarationsleistungen: T€ 7,5

§ 285 Nr. 19 HGB

Finanzderivate

Zur Absicherung der Risiken aus der Volatilität von Zinsen wurde ein Finanzderivat (= Zinsswap) mit einem Kreditinstitut abgeschlossen. Diese Swapvereinbarungen stellen ein effektives Hedgeinstrument dar, daher kann auch bei einem negativen Marktwert auf die Bildung einer Drohverlustrückstellung verzichtet werden. Die Angabe der Marktwerte erfolgte nach der mark-to-market-Methode vom Kreditinstitut.

Commerzbank: T€ 2.000. Laufzeit bis zum 30.03.2015, (Negativer Wert ca. T€ 101)

Das Derivat sichert jeweils Zinsänderungsrisiken bilanzierter Darlehensverbindlichkeiten bzw. von Kontokorrentlinien ab (Mikro-Hedge).

 

Wernigerode, den 30. März 2012

Getriebe- und Antriebstechnik Wernigerode GmbH

Jürgen Schlote

Rainer Gillmann

Rüdiger Carsten Schulz

Anlagespiegel

A. Anlagevermögen Anschaffungs- oder Herstellungskosten (historisch)
Stand 01.01.2011
Zugänge
Abgänge
Umbuchung
Stand 31.12.2011
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
Konzessionen,gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 191.088,84 3.800,00 0,00 0,00 194.888,84
Summe I 191.088,84 3.800,00 0,00 0,00 194.888,84
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.524.399,87 6.857,50 0,00 9.268,00 4.540.525,37
2. technische Anlagen und Maschinen 40.148.389,23 2.498.203,65 2.037.185,24 8.783.174,81 49.392.582,45
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.642.415,29 204.514,46 0,00 6.932,84 2.853.862,59
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 8.233.299,89 8.080.672,19 0,00 -8.799.375,65 7.514.596,43
Summe II 55.548.504,28 10.790.247,80 2.037.185,24 0,00 64.301.566,84
III. Finanzanlagen          
1. Beteiligungen 10.000,00     0,00 10.000,00
Summe III 10.000,00 0,00 0,00 0,00 10.000,00
Gesamt 55.749.593,12 10.794.047,80 2.037.185,24 0,00 64.506.455,68
A. Anlagevermögen Abschreibungen
Stand 01.01.2011
Zugänge
Abgänge
Stand 31.12.2011
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Konzessionen,gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 111.714,84 24.812,00 0,00 136.526,84
Summe I 111.714,84 24.812,00 0,00 136.526,84
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 959.214,83 159.166,50 0,00 1.118.381,33
2. technische Anlagen und Maschinen 20.360.989,23 4.122.257,13 1.252.859,24 23.230.387,12
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.712.238,29 348.307,30 0,00 2.060.545,59
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe II 23.032.442,35 4.629.730,93 1.252.859,24 26.409.314,04
III. Finanzanlagen        
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe III 0,00 0,00 0,00 0,00
Gesamt 23.144.157,19 4.654.542,93 1.252.859,24 26.545.840,88
A. Anlagevermögen Buchwert
Stand 31.12.2011
Stand 31.12.2010
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Konzessionen,gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 58.362,00 79.374,00
Summe I 58.362,00 79.374,00
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.422.144,04 3.565.185,04
2. technische Anlagen und Maschinen 26.162.195,33 19.787.400,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 793.317,00 930.177,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 7.514.596,43 8.233.299,89
Summe II 37.892.252,80 32.516.061,93
III. Finanzanlagen    
1. Beteiligungen 10.000,00 10.000,00
Summe III 10.000,00 10.000,00
Gesamt 37.960.614,80 32.605.435,93
Nachrichtlich:  
Abzüglich der Erträge aus der Auflösung des Sonderposten für Investitionszuschüsse -859.477,21
Abschreibungen lt. Gewinn- und Verlustrechnung 3.795.065,72

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 12.11.2012 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Getriebe- und Antriebstechnik Wernigerode GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Hannover, den 15. Juni 2012

Gehrke econ GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Ulrich Gehrke, Wirtschaftsprüfer

Carsten Hahne, Wirtschaftsprüfer

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