ADS-EVENT-SEC-UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marc Gerard Degrave seit 28.12.2010 | Geschäftsführer |
Luc Remi Seurynck seit 28.12.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
E***** A*** S******* | 8.30% |
G******** E***** S******* | 8.30% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Eurocer GmbHAltenburgKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023Lagebericht für 2022/2023Eurocer GmbH, AltenburgGliederung: 1. Grundlagen des Konzerns 2. Wirtschaftsbericht a) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen b) Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns ba) Ertragslage bb) Finanzlage bc) Vermögenslage 3. Prognose-/Chancen-/Risikobericht 1. Grundlagen des Konzerns Die Eurocer GmbH, Altenburg, stellt den Konzernabschluss für den Konsolidierungskreis des Konzerns auf. Die wirtschaftliche Betätigung der Gesellschaft selbst bezog sich im Geschäftsjahr auf das direkte und indirekte Halten von Beteiligungen. An der HaGeVa Handels und Getreideverarbeitungs-Gesellschaft mbH, Harth-Pöllnitz, ist die Eurocer GmbH zu 94,5 % beteiligt. Die HaGeVa Handels und Getreideverarbeitungs-Gesellschaft mbH hält wiederum 100 % an der HaGeVa Kraftfutterwerk Niederpöllnitz GmbH & Co. KG, sowie seit Juni 2016 94,5 % an der früheren Schwestergesellschaft Altenburger Kraftfutterwerk und Getreidehandel (ALKA) GmbH. Im Weiteren gehören zu dem Konzern als Enkel- bzw. Ur-Enkelgesellschaften die HaGeVa Kraftfutterwerk Verwaltungsgesellschaft mbH, die NAWARO Verwaltungs-GmbH, die NAWARO GmbH & Co. KG, die jedoch kaum Geschäftstätigkeit entfalten, sowie über die ALKA GmbH, die NISA GmbH und die ALSA GmbH. Die Konzerngesellschaften entfalten ihre wirtschaftliche Tätigkeit auf den Gebieten der Mischfutterherstellung, des Getreidehandels, der Getreidelagerung sowie der Vermietung von Grundeigentum. Die Tochtergesellschaften der Altenburger Kraftfutterwerk und Getreidehandel (ALKA) GmbH (NISA GmbH und ALSA GmbH) sind darüber hinaus in der Schweinezucht und -mast tätig. Die HaGeVa Handels und Getreideverarbeitungs-Gesellschaft mbH, Harth-Pöllnitz, ist als deren alleinige Gesellschafterin im Wesentlichen Dienstleister für die HaGeVa Kraftfutterwerk Niederpöllnitz GmbH & Co. KG (i. W. HaGeVa). 2. Wirtschaftsbericht a) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Witterung (deutschlandweit) Die Anbausaison 2022/2023 war erneut vom Wetter mit seinen regionalen Besonderheiten geprägt. Vor allem der Süden und Osten Deutschlands erlebte im Frühsommer eine starke Trockenheit. Im Mai setzte auch nordöstlich der Elbe in der ersten Monatshälfte die Austrocknung der obersten 30 Zentimeter des Bodens ein - dadurch gerieten die Sommerungen wie Sommerweizen, Sommergerste und Hafer, aber auch die in diesem Jahr spät ausgesäten Zuckerrüben und Maispflanzen unter Trockenstress. Ab Mitte Juni war es dagegen im Norden und Westen in einigen Regionen sehr nass - mit Extremwetter wie Starkregen, Orkanen und Hagel. Im Nordwesten war dann die Kornfeuchte der Taktgeber der Ernte. Der regnerische Juli und die nasse erste Augusthälfte zwangen die Mähdrescher zum Warten. Mitte August musste es dann schnell gehen, um das Korn möglichst trocken und in noch akzeptabler Qualität einfahren zu können. Das blieb nicht ohne Folgen für die Ernte. In einigen Regionen ließ der späte Niederschlag die Höfe inmitten der Erntesaison sprichwörtlich "im Regen stehen" - das Korn keimte zum Teil am Halm, teilweise war eine Ernte gar nicht mehr möglich. Die Berichte weisen aus diesem Grund auf geringere Qualitäten bei einem Teil des Backweizens hin. Das führt auch für die Landwirte zu Ertrags- und Einkommenseinbußen. Anderenorts gelang die Anpassung an die Wetterkapriolen besser. Trotzdem liegt die Ernte bei Getreide und Raps insgesamt leicht unter dem Durchschnitt zum vorherigen Jahr. Und auch die regional deutlich schwankenden Ergebnisse wirken sich auf das Gesamtergebnis aus. Insgesamt aber ist die Versorgung der Mühlen sowohl qualitativ als auch quantitativ sichergestellt. Quelle: Erntebericht 2023, Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung Erntemengen Die Wintergerste ist mit den Wetterkapriolen noch am besten zurechtgekommen. Mit 9,195 Mio. to hat die Erntemenge fast das Vorjahresniveau (9,225 Mio. to) erreicht. Dabei wurden die schlechteren Erträge von einer höheren Anbaufläche kompensiert. Die Qualitäten sind durchweg brauchbar. Vereinzelt hat sich ein niedriges Hektolitergewicht gezeigt. Die Sommergerste hingegen hatte einen Einbruch um über 20% zu verzeichnen. Die Winterweizenernte liegt mit 21,1 Mio. to um über 4% unter der des Vorjahres (22,1 Mio. to). Im Durchschnitt sind die Qualitäten besser, als nach der Regenperiode im August zu erwarten war. Allerdings waren die Qualitäten sehr heterogen und es musste in den Erfassungslägern sehr konzentriert und präzise sortiert werden. Die Roggenernte liegt mit 3,11 Mio. to in etwa auf Vorjahresniveau (3,13 Mio. to). Mit der Ernte 2023 war der Futterroggenanteil höher als im Vorjahresvergleich. Allerdings wurde ausreichend Brotroggen geerntet, so dass die Mühlen keine Versorgungsprobleme zu erwarten haben. Insgesamt war der Mykotoxindruck im Getreide in diesem Jahr erfreulicherweise sehr gering. Der Winterraps erreichte trotz stark ausgeweiteter Anbaufläche (+7,7%), bedingt durch erhebliche Ertragseinbußen, nur eine Menge von 4,088 Mio. to (Vorjahr 4,281 Mio. to). Die überraschend hohen Ölwerte und die damit verbundene höhere Ölausbeute bei den Ölmühlen kompensieren allerdings einen Teil der Mengenverluste. Quelle: DRV-Schätzung, Deutscher Raiffeisenverband Fazit Die Ernte fiel mit insgesamt 41,872 Mio. to letztlich doch deutlich niedriger aus als im Vorjahr (43,450 Mio. to.). Das Minus lag bei 3,6%. Das lag zum einen an der etwas niedrigeren Anbaufläche von 6,00 Mio. ha (Vorjahr 6,09 Mio. ha) und den schlechteren Erträgen. Lag der Durchschnittsertrag zur Ernte 2022 noch bei 7,13 to/ha, sank dieser Wert zur Ernte 2023 auf 6,98 to/ha,. Das ist ein Minus von 3,0%. Quelle: DRV-Schätzung, Deutscher Raiffeisenverband Marktlage/Ausblick Mit Beginn des Ukraine-Konflikts im Februar 2022 stiegen die Getreidepreise bis in den Herbst 2022 auf nie gekannte Höhen. Im Zuge des Grain-Deals und der damit verbundenen Exportfähigkeit der Ukraine normalisierten sich die Preise im Frühjahr 2023 und fielen letztlich auf das Niveau von Januar 2022 zurück. Bis zur Ernte 2023 blieben die Preise unter Druck. Zur Ernte 2023 gaben die Preise dann nochmals nach. Die Nachfrage der Verarbeitungsindustrie war und ist sehr verhalten. Die sich verändernden Konsumgewohnheiten sind spürbar. Das gilt vor allem für die Getreidemühlen und Mälzereien. In der Mischfutterindustrie machen sich die laufend sinkenden Tierzahlen bemerkbar. In den meisten Segmenten der Verarbeitungsindustrie steht also eine konstante Kapazität einer sinkenden Nachfrage gegenüber. In der Periode nach der Ernte bewegten sich die Getreidepreise eher seitwärts. Die Nachfrage bleibt verhalten. Das Angebot allerdings auch. Die Kassamärkte bewegen sich in einem ruhigen Fahrwasser. Die Börsen sind geprägt durch technische Reaktionen der Fonds. Wetterseitig haben Argentinien, Kanada und Australien wieder mit Trockenheit zu kämpfen. Auch in der Schwarzmeerregion ist es für die Jahreszeit außergewöhnlich trocken, was der Herbstaussaat sicherlich nicht guttut. Nachfrageseitig werden Nordafrika, Saudi Arabien und vor allem China die Märkte beeinflussen. China hat, bedingt durch sehr ungünstige Witterungsverhältnisse, einen hohen Bedarf an Weizenimporten. Erstmals seit zwei Jahren kaufte China auch wieder US-Weizen. Die weltweite Weizenbilanz ist ausgeglichen und die erwarteten Endbestände zum 30.06.2024 liegen in etwa auf dem Niveau vom Vorjahr. Die Märkte werden weiter bestimmt von geopolitischen Einflüssen und natürlich der Wettersituation in den wichtigen Exportländern. Es ist daher nicht auszuschließen, dass sich die Getreidepreise in der ersten Jahreshälfte 2024 wieder etwas stabilisieren werden. Quelle: Eigene Recherchen, ALKA/HaGeVa b) Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns ba) Ertragslage Das Resultat 2022/2023 des Eurocer-Konzerns wird durch drei Elemente bestimmt:
Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage des Konzerns hat sich im Geschäftsjahr 2022/2023, bedingt durch die Schweinesparte, nicht so positiv entwickelt, wie erwartet. Umsatzerlöse Die Konzernumsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr um 14,7 % gestiegen. Begründet ist diese in der Steigerung des Handelsvolumens in Tonnen, sowie der Steigerung der Preise. Die Umsatzerlöse verteilen sich auf die Tätigkeitsbereiche Handel und Mischfutter (TEUR 69.978) sowie Schweine (TEUR 6.390). Personalentwicklung Im Geschäftsjahr 2022/2023 arbeiteten in allen dem Konzern zugehörenden Unternehmen durchschnittlich 102 Mitarbeiter (Vorjahr: 101), davon 42 Gewerbliche und 60 Angestellte. Die Tochterbetriebe gewähren den Mitarbeitern nach einer einjährigen Betriebszugehörigkeit eine zusätzliche Leistung im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge. Finanzergebnis Das Finanzergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 306 verschlechtert. Ergebnis nach Steuern Das Ergebnis nach Steuern hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr verbessert und beträgt TEUR 437,6 (Vorjahr TEUR 130,6). Aufgrund der weiteren Ausweitung des Handelsgeschäfts, sowie der stabilen Mischfuttermargen konnten die großen Verluste aus der Schweinesparte aufgefangen werden. bb) Finanzlage Kapitalstruktur, Investitionen und Liquidität Die Tochtergesellschaften HaGeVa Kraftfutterwerk Niederpöllnitz GmbH & Co. KG und ALKA GmbH können auf eine gemeinsame Kreditlinie zur Finanzierung des Betriebsmittelbedarfs in Höhe von TEUR 13.000 zurückgreifen. Diese gemeinsame Kreditlinie wird zu gleichen Teilen von der KBC Bank NV Niederlassung Deutschland und der Deutsche Bank AG zur Verfügung gestellt. Die Kreditlinie wurde zum Stichtag in Höhe von TEUR 3.656 in Anspruch genommen. Dem stehen Guthaben in Höhe von TEUR 3.138 gegenüber. Zudem haben die oben genannten Tochtergesellschaften bei der KBC Bank NV Niederlassung Deutschland 2 Tilgungskredite abgeschlossen. Zur Besicherung dieser Darlehen besteht eine Grundschuld auf sämtliche Grundstücke am Standort in Altenburg. Der erste in Höhe von TEUR 2.400, ist zur Finanzierung einer PV Anlage am Standort in Altenburg. Die Inbetriebnahme dieser Anlage ist für das 1 Quartal 2024 geplant. Die Inanspruchnahme zum Stichtag beträgt TEUR 1.683. Dieser Vertrag hat ein Laufzeit bis 15.12.2030. Der zweite Tilgungskredit wurde in Höhe von TEUR 1.600 abgeschlossen und dient zur längerfristigen Finanzierung der laufenden Geschäftstätigkeit. Zum Stichtag valutiert das Darlehen mit TEUR 1.533. Dieser Vertrag hat eine Laufzeit bis 15.04.2027. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit von TEUR 1.286 (Vorjahr: TEUR -685) erzielt. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit belief sich im Geschäftsjahr 2022/2021 auf -2.256 (Vorjahr: TEUR -913). Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit belief sich im Berichtszeitraum auf TEUR 2.337 (Vorjahr: TEUR 107). bc) Vermögenslage Das Gesamtvermögen des Konzerns hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 3.692 auf TEUR 27.973 erhöht. Die Veränderungen der Sachanlagen (TEUR 1.605) resultieren aus den Investitionen (Zugänge TEUR 2.581) bei Abschreibungen i. H. v. TEUR 976. Das Umlaufvermögen hat sich um TEUR 2.029 erhöht. Das Eigenkapital des Konzerns hat sich um TEUR 282 erhöht. Die Eigenkapitalquote beträgt zum Bilanzstichtag 59,8 % (Vorjahr 67,7 %). Begründet ist dies durch die Aufnahme der oben genannten 2 Tilgungskredite. Beteiligungen der ALKA GmbH Die 100 %igen Tochtergesellschaften NISA GmbH und ALSA GmbH sind in der Schweinezucht und -mast tätig. Die ALSA GmbH hatte im Geschäftsjahr 2022/2023 einen Verlust in Höhe von TEUR 229,4. Die NISA GmbH weist im Geschäftsjahr 2022/2023 einen Verlust in Höhe von TEUR 990,5 aus. Durch bestehende Rangrücktritte sind die Unternehmen vor einer Überschuldung gesichert. 3. Prognose-/Chancen-/Risikobericht Die Gesellschaft arbeitet mit mittelfristigen Absatzvereinbarungen, die mit den Kunden regelmäßig neu zu vereinbaren sind. Grundsätzlich sind der Abschluss und das Auslaufen der Verträge mit Chancen und Risiken verbunden, die Auswirkungen auf das Unternehmensergebnis haben. Sowohl der Mischfutterabsatz als auch der Getreidehandel sind den üblichen Marktschwankungen mit seinen Chancen und Risiken ausgesetzt. Wir rechnen im kommenden Geschäftsjahr mit leicht steigenden Mengenumsätzen beim Mischfutter. Die Vermietungs- und Verpachtungstätigkeit wird fortgesetzt. Wir gehen diesbezüglich von unveränderten Erträgen aus. Die wirtschaftliche Entwicklung der beiden Beteiligungsunternehmen ALSA GmbH und NISA GmbH ist sorgfältig zu überwachen, um frühzeitige Abweichungen zu erkennen. Es ist davon auszugehen, dass aufgrund der bisher sichtbaren Steigerung der Schweinepreise und der besseren biologischen Leistungen, das Ergebnis im kommenden Geschäftsjahr besser ausfallen wird als 2022/2023. Im Stall in Niedergräfenhain konnte ab Oktober 2022 mit der Einstallung von Sauen begonnen werden. Ausblick auf die voraussichtliche Entwicklung Als Beitrag zu einem vorausschauenden Verbraucherschutz und einer höchstmöglichen Futtermittelsicherheit haben die ALKA und die HaGeVa schon frühzeitig auf Qualitätsstandards und Sicherheit gesetzt. Die dazu nötigen Qualitäsmanagementsysteme wurden konsequent ausgebaut und ständig weiterentwickelt. Die ALKA ist nach den Qualitätsstandards QS Futtermittelwirtschaft (Herstellung, Handel, Lager/Umschlag und Straßentransport), KAT, VLOG (Erzeugung von Lebensmitteln ohne Gentechnik - Herstellung und Logisitk) und A-Futter zertifiziert, welche auf den Grundlagen des HACCP basieren. Die HaGeVa Kraftfutterwerk Niederpöllnitz GmbH & Co KG ist nach QS Futtermittelwirtschaft (Handel, Lager/Umschlag und Straßentransport), VLOG (Erzeugung von Lebensmitteln ohne Gentechnik - Logisitk) und EU-Bio (EG-ÖKO-VO) (Streckenhandel) zertifiziert. Gleiches gilt für die HaGeVa Handels- und Getreideverarbeitungsgesellschaft m.b.H. (hier jedoch Ausnahme Straßentransport). Die ALKA und HaGeVa haben mit dem konsequenten Ausbau der Qualitätssicherung und dem hohen Niveau der lückenlosen Dokumentation (Rückverfolgbarkeit der Warenströme) ein starkes Fundament für dauerhafte Vorteile im Markt gesetzt. Die Rohwarenannahme unterliegt dabei einer vertieften Kontrolle auf der Basis verbindlicher Qualitätskriterien. Spezielle Aufmerksamkeit liegt hierbei auf der Kontrolle der Mycotoxine. Den Anforderungen aus der Nachhaltigkeitsverordnung (NachVO), welche im Zertifizierungssystem REDcert verankert sind, kommen die ALKA, die HaGeVa Kraftfutterwerk Niederpöllnitz GmbH & Co KG und die HaGeVa Handels- und Getreideverarbeitungsgesellschaft m.b.H. umfassend nach. Im Berichtsjahr wurde dies in Form einer erfolgreichen Zertifizierung nach REDcert -EU erneut bestätigt. Die ALKA betreibt seit 2012 ein Energiemanagementsystem (EnMS) nach DIN EN ISO 50001, welches im November 2013 erstmals erfolgreich zertifiziert wurde. Im Rahmen dieses EnMS erfolgt seitdem eine ständige ganzheitliche Betrachtung der im Unternehmen eingesetzten Energieträger unter dem Gesichtspunkt einer kontinuierlichen Verbesserung der Energieeffizienz. In einem durch die Geschäftsleitung bestätigten Aktionsplan, sowie in festgeschriebenen Zielen und Energiezielen sind weitere Maßnahmen definiert, deren schrittweise Umsetzung weitere Einsparpotentiale generiert. Mit dem Inkrafttreten der DIN EN ISO 50.001:2018 wurden die Anforderungen an das EnMS nochmals erhöht. Im Dezember 2022 wurde im Rahmen des externen Zertifizierungsaudits erneut bestätigt, dass im Unternehmen die Normanforderungen erfolgreich umgesetzt wurden. Im Ergebnis der obigen Ausführungen und basierend auf den Unternehmensplanungen der Konzerngesellschaften, gehen wir für das Geschäftsjahr 2023/2024 von einem insgesamt besseren Konzernergebnis aus, da wir in der Schweinesparte einen Gewinn erwarten.
Altenburg, 25. Oktober 2023 Luc Seurynck, Geschäftsführer Marc Degrave, Geschäftsführer KonzernbilanzAktiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
Konzernkapitalflussrechnung nach DRS 21
Der Finanzmittelfonds besteht aus dem Bilanzposten "Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten" in Höhe von TEUR 5.519,9 (Vorjahr TEUR 3.491,4) sowie in Anspruch genommenen Kontokorrentlinien bei Kreditinstituten in Höhe von TEUR 3.656,9 (Vorjahr TEUR 2.994,9). KonzerneigenkapitalspiegelEntwicklung des Konzerneigenkapitals zum 30. Juni 2023
KonzernanhangKonzernanhang für das Geschäftsjahr 2022/2023A. Allgemeine Angaben zum Konzernabschluss Das Mutterunternehmen, die Eurocer GmbH, hat ihren Sitz in 04600 Altenburg, Remsaer Straße 17-19. Sie ist unter HRB 506239 im Handelsregister beim Amtsgericht Jena eingetragen. Der vorliegende Konzernabschluss wurde gemäß §§ 290 ff. HGB sowie den deutschen handelsrechtlichen Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsvorschriften aufgestellt. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit des Konzernabschlusses wurden die für einzelne Posten der Konzernbilanz und Konzerngewinn- und Verlustrechnung geforderten Zusatzangaben in den Konzernanhang übernommen. Die Konzerngewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. B. Konsolidierungskreis Der Konzernabschluss umfasst neben der Eurocer GmbH die auf Anlage I/Blatt 5 zu diesem Konzernanhang aufgeführten Tochterunternehmen. Alle in den Konsolidierungskreis einbezogenen Unternehmen machen von der Befreiung gemäß § 264 Abs. 3 HGB Gebrauch. C. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen wurden nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen aufgestellt. Das Realisations- und Imparitätsprinzip wurden beachtet. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, bewertet. Dabei wurden Nutzungsdauern zwischen zwei und 50 Jahren zugrunde gelegt. Sämtliche Zugänge zum Sachanlagevermögen werden pro rata temporis abgeschrieben. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit Anschaffungskosten bewertet. Unfertige und fertige Erzeugnisse wurden mit den Herstellungskosten bewertet. Der Tierbestand wurde in Anlehnung an das BMF-Schreiben vom 14. November 2001 (BStBl. 2001 I, Seite 864) zu gewogenen Durchschnittswerten gemäß den Richtwerten für die Viehbewertung bewertet. Soweit zum Bilanzstichtag niedrigere Werte anzusetzen sind, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten, abzüglich der Wertabschläge für Einzelrisiken und für das allgemeine Kreditrisiko, bilanziert. Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgte zum Nennwert. Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, die Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Tag darstellen. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und berücksichtigen alle bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, soweit diese nicht unter anderen Bilanzposten erfasst sind. Die Rückstellungen sind einzeln nachgewiesen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungs- und ähnlicher Verpflichtungen dienen und dem Zugriff fremder Dritter entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Als Deckungsvermögen dienen verpfändete Rückdeckungsversicherungen. Die Bewertung des zweckgebundenen, verpfändeten und insolvenzgesicherten Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert. Da die Pensionsverpflichtungen auf die Leistungen der Rückdeckungsversicherungen beschränkt sind, werden die Rückstellungen zum 30. Juni 2023 mit dem Wertansatz der Rückdeckungsversicherungen angesetzt. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtungen, der beizulegende Zeitwert und die historischen Anschaffungskosten des verrechneten Deckungsvermögens betragen jeweils TEUR 136,1. Die Erträge aus dem Deckungsvermögen (TEUR 3,9) sind mit den Zinsaufwendungen der Pensionsrückstellung (TEUR 3,9) saldiert. Der sich ergebende Saldo ist im Finanzergebnis unter dem Posten "sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" enthalten. Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen passiviert. Als passiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, die Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Tag darstellen. D. Konsolidierungsgrundsätze Bei der Kapitalkonsolidierung wurde das Verfahren der Kettenkonsolidierung angewandt. Hierbei werden die einzelnen Konzernunternehmen von der untersten Konzernstufe aufsteigend in die Konsolidierung einbezogen. Daher wird das im Konzernaufbau am weitesten von dem Mutterunternehmen entfernte Unternehmen als erstes mit dem über ihm stehenden Unternehmen konsolidiert. Die jeweilige Teilkonzernmutter hat den Anschaffungswert der Beteiligungen mit dem auf sie entfallenden und auf der Basis der Zeitwerte ermittelten Eigenkapitalanteil zum Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung der Tochterunternehmen in den Konzernabschluss verrechnet (Neubewertungsmethode). Soweit bei konzerninternen Verkäufen von Sachanlagevermögen Buchergebnisse entstanden sind, wurden diese nicht eliminiert. Die Gesellschaft machte vom Wahlrecht des § 304 Abs. 2 HGB Gebrauch, da die Eliminierung nur einen unwesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns hätte. Die Schuldenkonsolidierung erfolgte gemäß § 303 Abs. 1 HGB. Die Aufwendungen und Erträge sind nach Verrechnung von konzerninternen Vorgängen gemäß § 305 HGB ausgewiesen. E. Erläuterungen und Angaben zur Konzernbilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ergibt sich aus Anlage I/Blatt 4 zu diesem Konzernanhang. Eigenkapital Die Entwicklung des konzerneigenen Kapitals ist auf Anlage I/Blatt 6 zu diesem Konzernanhang dargestellt. Verbindlichkeiten Eine Aufgliederung der Verbindlichkeiten hinsichtlich Art, Laufzeit und Besicherung enthält Anlage I/Blatt 7 zu diesem Konzernanhang. Latente Steuern Die Berechnung der aktiven bzw. passiven latenten Steuern beruht auf den temporären Unterschieden zwischen den Bilanzposten aus handels- und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gemäß § 274 HGB. Die aktiven latenten Steuern betrafen das Anlagevermögen und die Rückstellungen. Steuerliche Verlustvorträge wurden nicht berücksichtigt. Der Berechnung wurde der durchschnittliche Konzernsteuersatz von 30 % zugrunde gelegt. Ausländische Steuerbelastungen waren nicht zu berücksichtigen. Steuerliche Überleitungsrechnung:
F. Erläuterungen und Angaben zur Konzerngewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse verteilen sich auf die Tätigkeitsbereiche Handel und Mischfutter (TEUR 69.978) sowie Schweine (TEUR 6.390). G. Sonstige Angaben 1. Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr beschäftigte der Konzern durchschnittlich 102 Mitarbeiter (Vorjahr 101), davon 60 Angestellte, 42 gewerblich Beschäftigte. 2. Organbezüge Auf eine Angabe der Bezüge der Geschäftsführung des Mutterunternehmens für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben in allen Konzernunternehmen wird in Anwendung von § 286 Abs. 4 i.V.m. § 314 Abs. 1 Nr. 6a HGB verzichtet. Vorschüsse und Kredite wurden nicht gewährt; Haftungsverhältnisse wurden nicht eingegangen. 3. Angaben zu § 314 Abs. 1 Nr. 9 HGB § 314 Abs. 1 Nr. 9 a) HGB TEUR 46,5 § 314 Abs. 1 Nr. 9 b) HGB TEUR 0,0 § 314 Abs. 1 Nr. 9 c) HGB TEUR 0,0 § 314 Abs. 1 Nr. 9 d) HGB TEUR 2,8
Altenburg, 25. Oktober 2023 Marc Degrave, Geschäftsführer Luc Seurynck, Geschäftsführer Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens für die Zeit vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023
sonstige BerichtsbestandteileEurocer GmbH, Altenburg Konsolidierungskreis
Alle in den Konsolidierungskreis einbezogenen Unternehmen machen von der Befreiung gemäß § 264 Abs. 3 HGB Gebrauch. Fristigkeiten und Besicherungen zum 30. Juni 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Eurocer GmbH, Altenburg Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Eurocer GmbH, Altenburg, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 30. Juni 2023, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Eurocer GmbH, Altenburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt 'Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts' unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/hgb-konzern-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Leipzig, 24. November 2023 ADW
Prof. Dr. Ditges GmbH
Arendt, Wirtschaftsprüfer Bräunig, Wirtschaftsprüfer |
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