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Transport und Lager GmbH
Hamburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 23.04.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1,00 |
| I.
Sachanlagen |
1,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
25.436,49 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
24.367,46 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.069,03 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
3.426,24 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
28.863,73 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-6.250,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
18.750,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
22.176,24 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
3.426,24 |
| B.
Rückstellungen |
1.500,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
27.363,73 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
27.363,73 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
28.863,73 |
Anhang
Inhaltsverzeichnis Anhang
Allgemeine Angaben
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und
Verlustrechnung
Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige Angaben
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma EQ Transport und Lager
GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches
unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
(BilMoG) und des GmbH- Gesetzes aufgestellt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor
Berücksichtigung der Gewinnverwendung.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände werden mit der
Anschaffungskosten aktiviert und über ihre
voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden über
die voraussichtliche Nutzungsdauer linear vorgenommen. Die
in den Vorjahren erworbenen geringwertigen
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden
entsprechend der steuerlichen Vorschriften bilanziert.
Die Finanzanlagen sind mit dem gegenüber den
Anschaffungskosten gesunkenen beizulegenden Wert angesetzt.
Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am
Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im
Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertung
berücksichtigt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen
darstellen, werden mit dem Nennwert abzüglich einer
Pauschalwertberichtigung bewertet. Bei zweifelhaften
Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in
Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.
Rückstellungen sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt; sie
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Soweit beim Übergang auf die durch das BilMoG
geänderten Rechnungslegungsvorschriften Wahlrechte
bestehen, bisherige Wertansätze von Aktivposten zu
erhöhen bzw. Passivposten aufzulösen, haben wir
von diesem Wahlrecht Gebrauch gemacht.
Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und
Verlustrechnung
Bilanz
Die Entwicklung der Anlagenwerte ist dem
Anlagenspiegel zu entnehmen.
Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist kein
Disagio erfasst.
Die sonstigen Rückstellungen sind im
Wesentlichen für Urlaub, Abschluss- und
Prüfungskosten und die Berufsgenossenschaft gebildet
worden.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten mit bis zu
einem Jahr ergeben sich aus der Bilanz. Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind
in den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in
Höhe von 0,00 EUR und in den sonstigen
Verbindlichkeiten in Höhe von 0,00 EUR enthalten.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
sind im branchenüblichen Umfang durch
Eigentumsvorbehalt gesichert.
Gewinn- und Verlustrechnung
Im außerordentlichen Ergebnis werden die
Aufwendungen und Erträge aus der Erstanwendung des
BilMoG gem. Art. 67 Abs. 7 EGHGB ausgewiesen.
Sonstige Angaben
Die Zahl der 2010 durchschnittlich beschäftigten
Arbeitnehmer beträgt 8.
Am Bilanzstichtag betragen die Forderungen gegen den
Geschäftsführer 0,00 €.
Als Geschäftsführer waren im
Geschäftsjahr bestellt:
Frau Claudia Brinkmann
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.11.2011 festgestellt.
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