Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 5933
Vorher
BEnedgeinRnöRtöutnugng Kleine Ruse Vermietungsgesellschaft mbH
Eingetragen
6.10.1997
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Der Erwerb und die Vermietung beweglicher und unbeweglicher Vermögensgegenstände. Weiterer Gegenstand des Unternehmens ist die Unternehmensberatung und Administration anderer Unternehmen im Bereich Marketing, Rechnungswesen, Personalwesen, Controlling, Kostenrechnung und der Unternehmensführung. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte durchführen, die mit dem Gegenstand ihres Unternehmens im Zusammenhang stehen oder diesen zu fördern geeignet sind. Sie kann gleichartige oder ähnliche Unternehmen Betriebe erwerben oder pachten, sich an ihnen beteiligen oder deren Geschäftsführung und Vertretung auch als unbeschränkt haftender Gesellschafter übernehmen, ferner darf sie Zweigniederlassungen errichten.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Albert Kleine Ruse
seit 29.3.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kleine Ruse Vermietungsgesellschaft mbH

Gronau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 30.595,00 40.272,00
B. Umlaufvermögen 117.711,85 101.925,93
Bilanzsumme, Summe Aktiva 148.306,85 142.197,93

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 132.924,35 130.236,43
B. Rückstellungen 1.586,00 3.050,90
C. Verbindlichkeiten 13.796,50 8.910,60
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 4.557,95 4.512,82
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 9.238,55 4.397,78
Bilanzsumme, Summe Passiva 148.306,85 142.197,93

Anhang


 
Der Jahresabschluss der Kleine Ruse Vermietungsgesell.mbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Saldenvorträge zum 01.01.2014 entsprechen den Ansätzen in der Bilanz zum 31.12.2013. Sie sind unverändert übernommen worden. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurden 15 Jahre festgelegt. Die planmäßige Verteilung auf 15 Jahre entspricht der steuerlich anzunehmenden betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Der Erwerbsvorgang  hat in einem Geschäftsjahr stattgefunden, dass vor dem 01.01.2010 begonnen hat. Insofern wird die Regelung des Artikels 66 Abs. 3 Satz 2 EGHGB angewandt und die ursprünglich gewählte Nutzungsdauer beibehalten.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Zugänge des Sachanlagevermögens werden grundsätzlich zeitanteilig abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Fremdkapitalzinsen sind grundsätzlich bei der Ermittlung der Herstellungskosten nicht einbezogen worden.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen  wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden größere Beträge für noch nicht vereinnahmte Steuererstattungsansprüche erfasst.

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 9.238,55 (Vorjahr: Euro 4.397,78).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro  0,00.

In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Im Einzelnen waren im Wesentlichen Steuernachzahlungen als antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen.

Die Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt, soweit die Forderungen oder Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausweisen. Bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger bleibt es gemäß § 256a HGB bei der Bewertung zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag.

In die Rechnungsabgrenzungsposten wurde ein Disagiobetrag in Höhe von Euro 0,00 eingestellt.

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Verbindlichkeiten: 2.004,44  Euro
Forderungen: 0,00  Euro

Das gezeichnete Kapital in Höhe von 25.564,59 war am Bilanzstichtag eingezahlt.

Der Geschäftsjahr 2014 erzielte Jahresüberschuss von Euro 2.687,92 stimmt mit dem Ansatz in der Gewinn- und Verlustrechnung überein.

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Die Gesellschaft schloss das Geschäftsjahr 2014 mit einem Jahresüberschuss von Euro 2.687,92 (Vorjahr: Euro 9.677,50) ab. Davon werden in den Gewinn- bzw. Verlustvortrag eingestellt: Euro 2.687,92. Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer: Albert Kleine Ruse


Die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB sowie die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB werden angewandt.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 
  

48599 Gronau, 28.03.2015
Unterschrift gez. Albert Kleine Ruse

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.03.2015 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

10 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.