Tonka GmbH
Selbe AdressePublic-Relations-Beratung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kevin Wieding seit 24.9.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
WeWatch Beteiligung GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WeWatch Security Service GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen des Unternehmens Die WeWatch Security Service GmbH ist ein im Jahr 2013 gegründetes, inhabergeführtes Sicherheitsunternehmen mit Sitz in Berlin. Die wichtigsten Einsatzgebiete sind der Objektschutz, der Eventschutz und der Brandsicherheitsdienst. Darüber hinaus umfasst das Leistungsspektrum die Baustellenbewachung, den Interventionsdienst, den Empfangsdienst, den Doorman, den Kaufhausdetektiv, den Mall Guard sowie die Citystreife. Zum Kundenkreis gehören Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, große Einzelhandelsketten, öffentliche Einrichtungen, diplomatische Vertretungen, Hotels sowie Kultur-, Sport- und Veranstaltungsstätten. Der regionale Schwerpunkt liegt dabei auf der Hauptstadt Berlin . Standorterweiterungen in den Norden Deutschlands sind im Aufbau. Das Unternehmen erbringt seine Leistungen sowohl durch eigenes Personal als auch mit Leistungen von Dienstleistern. Das eigene Personal wird nach tariflichen Vereinbarungen vergütet. 2. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft 2.1. Gesamtwirtschaft Die Wirtschaftsleistung in Deutschland hat im Jahr 2023 um 0,3 % abgenommen. Das geht aus dem Jahreswirtschaftsbericht 2024 hervor, der dem Bundestag als Unterrichtung vorliegt. Für das laufende Jahr wird ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von rd. 0,2 % erwartet. Das ist weniger, als in der Herbstprojektion des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz angenommen worden war. Damals ging die Bundesregierung von einem BIP-Wachstum um 1,3 % im Jahr 2024 aus. 2.2. Sicherheitswirtschaft Die Sicherheitsbranche konnte hingegen laut Pressemitteilung des Bundesverbands der Sicherheitswirtschaft (BDSW) vom 11. September 2024 im Jahr 2023 ein stabiles Wachstum verzeichnen. Die privaten Sicherheitsdienstleister in Deutschland beschäftigen bundesweit mittlerweile rund 285.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der geschätzte Jahresumsatz der Branche im Jahr 2023 lag mit rund 13,4 Mrd. Euro etwa 12,6 % über dem des Vorjahres. Die Sicherheitswirtschaft schaffte es sogar, trotz spürbarem Arbeitskräftemangel, ihren Personalbestand weiter auszubauen. 3. Darstellung der Lage 3.1. Ertragslage
Im Geschäftsjahr 2023 konnte ein Umsatz von 57,3 Mio. EUR erzielt werden. Dies entspricht einer Steigerung von 80 % gegenüber dem Vorjahr. Die Steigerung wurde im Wesentlichen durch Zusatzbeauftragungen mit den Bestandskunden und mit Neukundengeschäften generiert. Die Aufwendungen für Personal sind gegenüber dem Vorjahr aufgrund von Neueinstellungen deutlich angestiegen. Zum Ende des Geschäftsjahres gehörten 494 Mitarbeiter (Vorjahr: 342) zur Belegschaft des Unternehmens. Um die deutliche Ausweitung des Geschäftsvolumens erbringen zu können, wurden Leistungen von Dienstleistern in Anspruch genommen. Die Aufwendungen für Fremdleistungen sind von 18,1 Mio. EUR auf 34,8 Mio. EUR gestiegen. Insgesamt ist die Entwicklung der Gesellschaft sehr positiv. Die Umsatzerlöse und das Ergebnis vor Ertragsteuern haben die Erwartungen übertroffen. Die Aufwendungen sind weniger stark gestiegen als die Erträge. 3.2. Vermögenslage Die Vermögenslage der Gesellschaft stellt sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt dar:
Die Vermögenslage weist eine um 7,7 Mio. EUR gestiegene Bilanzsumme aus, was auf das weiterhin organische Wachstum der Geschäftstätigkeit zurückzuführen ist. Insbesondere sind die Forderungen und Verbindlichkeiten aus dem Liefer- und Leistungsverkehr analog der Ausweitung des Geschäftsvolumens deutlich angestiegen. Im Geschäftsjahr wurden Investitionen von 0,3 Mio. EUR vorwiegend in den Fuhrpark getätigt. Der Anstieg der Rückstellungen betrifft im Wesentlichen Steuerrückstellungen sowie den Personalbereich. Sowohl der Anstieg der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen als auch der sonstigen Verbindlichkeiten steht unmittelbar im Zusammenhang mit der Ausweitung der Geschäftstätigkeit und der Beschäftigung. 3.3. Finanzlage Die Stichtagsliquidität beträgt 1,5 Mio. EUR (Vorjahr: 0,9 Mio. EUR). Zur Sicherstellung der laufenden Liquidität hat die Gesellschaft Factoringverträge abgeschlossen. Teile der Investitionen im Anlagevermögen werden über Darlehen finanziert. Die Zahlungsbereitschaft und -fähigkeit der Gesellschaft war während des gesamten Geschäftsjahres jederzeit gegeben. Der Finanzmittelbestand hat sich wie folgt entwickelt:
3.4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wesentliche Steuerungskennziffern sind wir die Umsatzerlöse und das Ergebnis vor Ertragsteuern.
Zur Analyse der Veränderungen vergleiche auf den Abschnitt 3.1. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren werden nicht angewandt. 4. Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung 4.1. Risikobericht Das Unternehmen ist im Rahmen seiner geschäftlichen Tätigkeit Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit unternehmerischem Handeln verbunden sind. Das Risikomanagement ist daher ein integraler Bestandteil der Geschäftsprozesse und unternehmerischen Entscheidungen. Es stützt sich auf das auf Unternehmensebene eingesetzte Planungs-, Berichts- und Informationssystem, das der Größe und Komplexität des Unternehmens angemessen ist, und wird ergänzt durch eine ständige Überwachung aller Finanzströme. Mit Hilfe dieses Risikomanagementsystems werden die bestehenden und künftigen Risiken analysiert und bewertet. Für identifizierte Risiken werden geeignete Gegenmaßnahmen eingeleitet und überwacht. Das Risikomanagementsystem ist eng mit dem Controllingsystem und der strategischen Planung verbunden. Aufgrund der Bestandsaufnahme der Risiken, der Einschätzung ihrer Eintrittswahrscheinlichkeiten und der Beurteilung der Wirksamkeit von Gegenmaßnahmen ist die Geschäftsführung der Ansicht, dass Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden, nicht bestehen. 4.1.1. Ertragsorientierte Risiken Aufgrund einer Vielzahl von Konkurrenzunternehmen herrscht ein starker Wettbewerb. Somit liegt ein wesentliches Risiko für die Gesellschaft in der möglichen Nichtverlängerung oder Kündigung von lang- und mittelfristigen Dienstleistungsverträgen. Dem wird insbesondere mit einem möglichst breit gefächerten Kundenstamm begegnet, so dass der Wegfall einzelner Kunden kompensiert werden kann. 4.1.2. Personelle Risiken Das Unternehmen benötigt für seine Tätigkeiten gutes, motiviertes und engagiertes Fachpersonal, welches den Anforderungen an die Tätigkeiten vollumfänglich entspricht. Allerdings ist der Druck auf dem Arbeitsmarkt unverändert sehr hoch, sodass sowohl die Gewinnung neuer sowie die dauerhafte Bindung der vorhandenen Mitarbeiter sehr hohe Priorität hat. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund des dynamischen Wachstums des Unternehmens. 4.1.3. Finanzwirtschaftliche Risiken Dem Ausfallrisiko von Forderungen wird durch ein konsequentes Forderungsmanagement sowie dem Einsatz des Factorings begegnet. Darüber hinaus hat die Gesellschaft eine stabile Liquiditäts- und Eigenkapitalausstattung, sodass Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar sind. Aufgrund der regionalen Ausrichtung bestehen keine Währungsrisiken. 4.2. Chancenbericht 4.2.1. Markt/Nachfrage Die weiter ungebrochen hohe Nachfrage nach Sicherheitsdienstleistungen bietet Chancen für die Fortsetzung eines kontinuierlichen Wachstums. Es besteht eine immer größere Verantwortung für den Schutz von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aus neuen Bedrohungs- und Unsicherheitsszenarien (z.B. Ukraine-Krieg, Nahost-Konflikt, neue technologische Innovationen, wie z.B. Drohnentechnologien). Dies spiegelt sich auch in der erneuten Steigerung der Umsatzerlöse im Jahr 2023 wider.Der Markt wird von vielen regionalen Kleinanbietern dominiert. Darüber hinaus betätigen sich die kleinen Dienstleister als Subunternehmer für die großen Akteure am Markt. Die Gesellschaft bindet in ihre Geschäftstätigkeit ebenso Dienstleister ein. Damit wird insbesondere den personellen Risiken entgegengewirkt, denen die Gesellschaft ausgesetzt ist. Es ist zu erwarten, dass größere Unternehmen in Zukunft vermehrt kleinere Marktteilnehmer aufkaufen werden. Bei den Kunden geht der Trend immer mehr zu integrierten, allumfassenden Sicherheitslösungen, die kleine Anbieter nicht bieten können. Eine Übernahme kleiner regionaler Spezialisten ermöglicht es größeren Branchenakteuren zudem, mehr Regionen und Dienstleistungen abzudecken. 4.2.2. Qualität In der Branche wird in Personalfragen vermehrt auf Qualität statt Quantität gesetzt. Das Unternehmen zeichnet sich durch seinen sehr hohen Qualitätsanspruch sowohl gegenüber seinen Kunden als auch gegenüber seinen Mitarbeitern aus. Dieser wird am Markt auch wahrgenommen und erleichtert damit sowohl die Akquise neuer Kunden als auch neuer Mitarbeiter. Das Unternehmen bildet selbst Mitarbeiter aus und hat definierte Einstellungsvoraussetzungen, um den eigenen und den Qualitätsansprüchen der Kunden gerecht zu werden. Die regulatorischen Anforderungen steigen u.a. durch Sachkundenachweise. 4.2.3. Wettbewerb/Preis Verbunden mit dem Wachstum der Sicherheitsbranche hat seit dem Ende der "Corona"-Pandemie auch die Anzahl der Anbieter zugenommen. Damit hat sich auch der Preiswettbewerb intensiviert, insbesondere im Bereich der öffentlichen Auftraggeber. WeWatch ist für diesen Wettbewerb gerüstet, da durch die große Anzahl von Auftraggebern erhebliche Kostenvorteile bei den Gemeinkosten realisiert werden können. Weitere Kostenvorteile ergeben sich aus der Effizienz der bereits weitgehend digitalisierten Unternehmensprozesse. Außer dem Preis spielen im Wettbewerb auch die Leistungsfähigkeit und -qualität eine Rolle. Dazu zählen insbesondere solche Faktoren wie die technische Ausstattung, die verfügbaren Personalstärken, die Qualifizierung des Personals sowie die Reaktionszeiten auf Leistungsabrufe. Hinzu kommt die zunehmende Bedeutung von Zertifizierungen als Zugangsbedingung zu Aufträgen. In all diesen Bereichen ist WeWatch sehr gut aufgestellt. Die Größe der Gesellschaft wirkt sich auf die Möglichkeit aus, größere Aufträge im Objekt- und Werkschutz zu realisieren. 4.3. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 wird mit einem Jahresumsatz von rd. 70 Mio. EUR gerechnet. Das entspricht einem Wachstum von 22,8 % gegenüber dem Jahr 2023. Damit setzt die Gesellschaft bereits im zehnten Jahr in Folge ihr dynamisches Umsatzwachstum fort, welches deutlich über der Wachstumsrate der Branche liegt.Voraussetzungen für dieses Wachstum sind auf der einen Seite der weitere Aufbau von Kunden und Vertragsvolumen sowie auf der anderen Seite der weitere Aufbau von Personal und der Einbezug von Dienstleistern.Das Betriebsergebnis vor Ertragsteuern für 2024 dürfte sich bei rd. 3,3 Mio. EUR bewegen. 4.4. Gesamtaussage Die beschriebenen Chancen und Risiken können sich prinzipiell sowohl positiv als auch negativ auf die Leistungsindikatoren Umsatzerlöse und Ergebnis vor Ertragsteuern auswirken. Angesichts der konkreten Lage bezüglich dieser Einflussfaktoren blickt die Gesellschaft wir sehr zuversichtlich in die Zukunft. Die weiter steigende Nachfrage nach Sicherheitsdienstleistungen, die inzwischen erreichte Wettbewerbsposition sowie die unternehmensinternen Voraussetzungen lassen eine Fortsetzung der erfolgreichen Entwicklung erwarten. Mehr noch als die Gewinnung neuer Kunden, bleibt die Gewinnung und Bindung geeigneter Mitarbeiter eine große Herausforderung.
Berlin, 14. März 2025 gez. Kevin Wieding BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der WeWatch Security Service GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 267 i.V.m. §§ 276, 288 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht. Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Anlagewerte und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu ihren Anschaffungskosten angesetzt und wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% auf den nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand vorgenommen. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 145.581,22 EUR (Vorjahr: 192.227,52 EUR) und betreffen ausschließlich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 368.036,13 EUR - Sicherungsübereignung finanzierte Kraftfahrzeuge Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 646.097,86 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Die Vertragslaufzeiten liegen zwischen unter einem Jahr und 5 Jahren. Sonstige Angaben Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 397. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Nachtragsbericht Es haben sich nach Abschlussstichtag keine Sachverhalte ergeben, die von wesentlicher Bedeutung sind. sonstige BerichtsbestandteileUNTERZEICHNUNG
Berlin, 14. März 2025 gez. Kevin Wieding Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 24.03.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkANMERKUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS UND BESTÄTIGUNGSVERMERK Der zum verkürzten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 beigefügte Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den aufgestellten und geprüften Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023. Der verkürzte Jahresabschluss für Zwecke der Offenlegung gemäß §§ 325 ff. HGB ist unter Berücksichtigung von Offenlegungserleichterungen aufgestellt worden BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die WeWatch Security Service GmbH, Berlin Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der WeWatch Security Service GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der WeWatch Security Service GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, 14. März 2025 MeyPa
aud.IT GmbH
gez. Dr. Karina Riese, Wirtschaftsprüferin gez. Mirko Ludwig, Wirtschaftsprüfer |
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