KWS International GmbHLiquidiert

32052 Herford, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRB 3486
Vorher
KWS arabia GmbH
Eingetragen
6.12.2002
Branche
Betrieb von KläranlagenForschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von wasser- und abwassertechnischen Produkten sowie technische und wirtschaftliche Beratung, Planung und Ausführung von individuellen Konzeptlösungen auf diesem Gebiet und in anderen Umweltbereichen im Ausland mit geografischem Schwerpunkt im mittleren Osten.

Historie

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Management

NameRolle
Christian Kordes
seit 15.1.2013
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (3)

NameAnteil
50.00%
AG Bad Oeynhausen
34.00%
HR B 5298
16.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Germany
12.500 €
50.00%
AG Bad Oeynhausen
Germany
8.500 €
34.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KWS International GmbH

Herford

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Umlaufvermögen 244,17 127,19
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 244,17 127,19
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 11.716,27 8.060,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 11.960,44 8.187,52

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 33.060,33 32.138,71
III. Jahresfehlbetrag 3.655,94 921,62
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 11.716,27 8.060,33
B. Rückstellungen 1.005,00 605,00
C. Verbindlichkeiten 10.955,44 7.582,52
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 8.489,49 5.116,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 11.960,44 8.187,52

Anhang


 
Bearbeitungshinweis:

(Version 8.63)



In diesem Anhang sind bereits die gesetzlichen Änderungen zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2008 beginnen, realisiert.

Über den Bedingungsassistenten wird Ihnen für das Wirtschaftsjahr 2009 die Möglichkeit geboten, wahlweise nur die Pflichtangaben oder freiwillig den Gesamtumfang des BilMoG anzuwenden.

Die Anpassungen zum BilMoG sind an den Tool-Tipps vor Überschriften zu erkennen.

Dieser Anhang kann weiterhin wie gewohnt auch für Wirtschaftsjahre vor 2009 genutzt werden. Alle relevanten Angaben werden über Bedingungen in Abhängigkeit zum Wirtschaftsjahr gesteuert.

(Der Bearbeitungshinweis kann über den Bedingungs-Assistenten  inaktiv gesetzt werden.)

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro null.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Vorschrift ist bei der erstmaligen Anwendung des BilMoG nicht anzuwenden.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Planmäßige Verteilung des Geschäfts- und Firmenwertes

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Die planmäßige Verteilung des aktivierten Wertes wurde auf 15 Jahre festgelegt.

Die planmäßige Verteilung auf 15 Jahre entspricht der steuerlich anzunehmenden betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Derivative Finanzinstrumente

Derivative Finanzinstrumente werden ausschließlich zur Absicherung von Zinsänderungs- und Währungsrisiken eingesetzt.

Zur Absicherung von Wechselkursrisiken werden Devisentermingeschäfte und Devisenoptionen eingesetzt.

Als derivative Finanzinstrumente werden eingesetzt:

-  Zinsswaps
-  Zins- und Währungsswaps
-  Devisentermingeschäfte

Zum Bilanzstichtag bestanden folgende derivative Finanzpositionen:
  

 
Nominalbetrag
Marktwert
Bilanzposten
 
31.12.2009
31.12.2009
31.12.2009
 
Euro
Euro
 
Zinsswaps
null
null
null
Zins- und Währungsswaps
null
null
null
Devisentermingeschäfte
null
null
null


Das Nominalvolumen ist die Summe aller Kauf- und Verkaufsbeträge derivativer Finanzgeschäfte.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde Gebrauch gemacht. Der eingestellte Eigenkapitalanteil beträgt Euro null.

Eigenkapitalanteil von Sonderposten

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von in der Handelsbilanz nicht zulässigen steuerrechtlichen Sonderposten in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde Gebrauch gemacht. Der eingestellte Eigenkapitalanteil beträgt Euro null.

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Keine Ergebnisverwendung

Angabe der nicht ausgewiesenen Pensionsverpflichtungen

Die in der Bilanz nicht ausgewiesenen Rückstellungen für laufende Pensionen, Anwartschaften und ähnliche Verpflichtungen gliedern sich wie folgt: keine

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 2.542,74 (Vorjahr: Euro 2.465,95).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro keine

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

   Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Gemäß § 268 HGB ist der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bei jedem gesondert ausgewiesenen Bilanzposten zu vermerken. Für diesen Bilanzausweis gibt es kein generelles Ausweiswahlrecht zugunsten der Bilanz oder dem Anhang. Das heißt, dass diese Angaben in der Regel nicht im Anhang auszuweisen sind.
Bei Anwendung des Wahlrechtes gem. § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB können die Restlaufzeitvermerke als ein Betrag zusammengefasst werden, wobei dann im Anhang unter dem Punkt "Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten" die einzelnen Beträge dargestellt werden müssen.

Im Assistenten zur Offenlegung beim Bundesanzeiger werden diese Restlaufzeitvermerke in der Fachlichen Zuordnung als Wahlrechte dargestellt. Sie haben dadurch die Möglichkeit, für die Offenlegung die Restlaufzeitvermerke in der Bilanz zu unterdrücken. In diesem Fall sind die Beträge zu den Forderungen und Verbindlichkeiten im Anhang anzugeben.

Überprüfen Sie, ob ein Ausweis im Anhang notwendig ist. Wählen Sie den Ausweis der Restlaufzeitvermerke in der Bilanz, kann dieser Textabschnitt inaktiv gesetzt werden.

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 244,17(Vorjahr: Euro 0,00).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 8.489,49 (Vorjahr: Euro 5.116,57).

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Christian Kordes
ausgeübter Beruf:
Ingenieur


Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Der Geschäftsführung gehörten an:

Die Gesamtleitung hatten die nachfolgenden Personen:
  

Christian Kordes
ausgeübter Beruf:
Ingenieur


Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
  

Kreditentwicklung
Betrag
 
Euro
Stand bisheriger Kredite
 
Rückzahlungen im Berichtsjahr
 
Neuvergaben im Berichtsjahr
 
=  neuer Kreditbestand
null
Kreditkonditionen neu vergebener Kredite
 
Auszahlungsbetrag
 
 
Rückzahlungsbetrag
 
 
Zinssatz
 
 
Laufzeit
 
 
Sicherheiten
 
 


Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Unternehmensorgane
  


Unbeschränkte Haftung an Unternehmen

Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftender Gesellschafter folgender Unternehmen:

keine
  


Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.03.2012 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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