KWS
International GmbH
Herford
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
244,17 |
127,19 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
244,17 |
127,19 |
| B.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
11.716,27 |
8.060,33 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
11.960,44 |
8.187,52 |
Passiva
|
|
31.12.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
33.060,33 |
32.138,71 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
3.655,94 |
921,62 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
11.716,27 |
8.060,33 |
| B.
Rückstellungen |
1.005,00 |
605,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
10.955,44 |
7.582,52 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
8.489,49 |
5.116,57 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
11.960,44 |
8.187,52 |
Anhang
Bearbeitungshinweis:
(Version 8.63)
In diesem Anhang sind bereits die gesetzlichen
Änderungen zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz
(BilMoG) für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2008
beginnen, realisiert.
Über den Bedingungsassistenten wird Ihnen
für das Wirtschaftsjahr 2009 die Möglichkeit
geboten, wahlweise nur die Pflichtangaben oder freiwillig
den Gesamtumfang des BilMoG anzuwenden.
Die Anpassungen zum BilMoG sind an den Tool-Tipps vor
Überschriften zu erkennen.
Dieser Anhang kann weiterhin wie gewohnt auch
für Wirtschaftsjahre vor 2009 genutzt werden. Alle
relevanten Angaben werden über Bedingungen in
Abhängigkeit zum Wirtschaftsjahr gesteuert.
(Der Bearbeitungshinweis kann über den
Bedingungs-Assistenten inaktiv gesetzt werden.)
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des
Zugangs voll abgeschrieben.
Die Anschaffungskosten beweglicher
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem
Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben.
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als
150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein
Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre
abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis
versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den
steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren
durchgeführt. Die Pensionsrückstellungen betragen
Euro null.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Die Vorschrift ist bei der erstmaligen Anwendung des
BilMoG nicht anzuwenden.
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben zur Bilanz
Planmäßige Verteilung des Geschäfts- und
Firmenwertes
Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder
Firmenwert wurde aktiviert. Die planmäßige
Verteilung des aktivierten Wertes wurde auf 15 Jahre
festgelegt.
Die planmäßige Verteilung auf 15 Jahre
entspricht der steuerlich anzunehmenden
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Derivative Finanzinstrumente
Derivative Finanzinstrumente werden
ausschließlich zur Absicherung von
Zinsänderungs- und Währungsrisiken eingesetzt.
Zur Absicherung von Wechselkursrisiken werden
Devisentermingeschäfte und Devisenoptionen eingesetzt.
Als derivative Finanzinstrumente werden eingesetzt:
- Zinsswaps
- Zins- und Währungsswaps
- Devisentermingeschäfte
Zum Bilanzstichtag bestanden folgende derivative
Finanzpositionen:
|
Nominalbetrag
|
Marktwert
|
Bilanzposten
|
|
31.12.2009
|
31.12.2009
|
31.12.2009
|
|
Euro
|
Euro
|
|
Zinsswaps
|
null
|
null
|
null
|
Zins- und
Währungsswaps
|
null
|
null
|
null
|
Devisentermingeschäfte
|
null
|
null
|
null
|
Das Nominalvolumen ist die Summe aller Kauf- und
Verkaufsbeträge derivativer Finanzgeschäfte.
Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen
Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von
Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen
einzustellen, wurde Gebrauch gemacht. Der eingestellte
Eigenkapitalanteil beträgt Euro null.
Eigenkapitalanteil von Sonderposten
Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von
in der Handelsbilanz nicht zulässigen
steuerrechtlichen Sonderposten in die anderen
Gewinnrücklagen einzustellen, wurde Gebrauch gemacht.
Der eingestellte Eigenkapitalanteil beträgt Euro null.
Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser
Ergebnisverwendung
Keine Ergebnisverwendung
Angabe der nicht ausgewiesenen
Pensionsverpflichtungen
Die in der Bilanz nicht ausgewiesenen
Rückstellungen für laufende Pensionen,
Anwartschaften und ähnliche Verpflichtungen gliedern
sich wie folgt: keine
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 2.542,74 (Vorjahr: Euro 2.465,95).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt Euro keine
Die nachfolgenden Sicherungsarten und
Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:
Angabe zu Restlaufzeitvermerken
Gemäß § 268 HGB ist der Betrag der
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
und der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr bei jedem gesondert ausgewiesenen
Bilanzposten zu vermerken. Für diesen Bilanzausweis
gibt es kein generelles Ausweiswahlrecht zugunsten der
Bilanz oder dem Anhang. Das heißt, dass diese Angaben
in der Regel nicht im Anhang auszuweisen sind.
Bei Anwendung des Wahlrechtes gem. § 265 Abs. 7
Nr. 2 HGB können die Restlaufzeitvermerke als ein
Betrag zusammengefasst werden, wobei dann im Anhang unter
dem Punkt "Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB
zusammengefassten Posten" die einzelnen Beträge
dargestellt werden müssen.
Im Assistenten zur Offenlegung beim Bundesanzeiger
werden diese Restlaufzeitvermerke in der Fachlichen
Zuordnung als Wahlrechte dargestellt. Sie haben dadurch die
Möglichkeit, für die Offenlegung die
Restlaufzeitvermerke in der Bilanz zu unterdrücken. In
diesem Fall sind die Beträge zu den Forderungen und
Verbindlichkeiten im Anhang anzugeben.
Überprüfen Sie, ob ein Ausweis im Anhang
notwendig ist. Wählen Sie den Ausweis der
Restlaufzeitvermerke in der Bilanz, kann dieser
Textabschnitt inaktiv gesetzt werden.
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt Euro
244,17(Vorjahr: Euro 0,00).
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 8.489,49
(Vorjahr: Euro 5.116,57).
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige Angaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster
Geschäftsführer:
|
Christian Kordes
|
ausgeübter Beruf:
|
Ingenieur
|
Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane
Der Geschäftsführung gehörten an:
Die Gesamtleitung hatten die nachfolgenden Personen:
Christian Kordes
|
ausgeübter Beruf:
|
Ingenieur
|
Gewährte Vorschüsse und Kredite an
Geschäftsführer
Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer
vergebenen Krediten wird berichtet:
Kreditentwicklung
|
Betrag
|
|
Euro
|
Stand bisheriger Kredite
|
|
Rückzahlungen im
Berichtsjahr
|
|
Neuvergaben im
Berichtsjahr
|
|
= neuer
Kreditbestand
|
null
|
Kreditkonditionen neu vergebener Kredite
|
|
Auszahlungsbetrag
|
|
|
Rückzahlungsbetrag
|
|
|
Zinssatz
|
|
|
Laufzeit
|
|
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Sicherheiten
|
|
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Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder
der Unternehmensorgane
Unbeschränkte Haftung an Unternehmen
Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftender
Gesellschafter folgender Unternehmen:
keine
Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3
HGB
Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde
verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen
erheblichen Nachteil zufügen kann.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.03.2012 festgestellt.
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