neoLab Migge GmbH
Rischerstraße 7, 69123 Heidelberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Maximilian Migge seit 11.8.2023 | Prokura |
Sebastian Behrendt seit 20.4.2022 | Prokura |
Thorsten Alexander Migge seit 28.8.2014 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 81.00% | |
Shanghai Aladdin Bio-Chem Technology Co., Ltd. | 10.00% |
marxbeck GmbH | 9.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
ChemFroxx GmbHAufgelöst | 50.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
neoLab Migge GmbHHeidelbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023neoLab Migge GmbHGrundlagen des UnternehmensGeschäftsmodell des UnternehmensDie Firma neoLab ist im Groß- u. Außenhandel für Laborbedarf im Bereich Forschung tätig. Unternehmen unserer Branche befassen sich mit der Beratung und Belieferung von Laborkunden mit Verbrauchs-Material und Geräten, die in den unterschiedlichen jeweiligen Labortypen, wie Chemie-, Pharma-, Biologie-, Medizin-, Technik-, Lebensmitteltechnologie-, Gentechnologie- und Umweltschutz-Labors benötigt werden. WirtschaftsberichtGesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Jahr 2023 um 0,1 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die Firma neoLab hat sich stark auf Großforschungseinrichtungen in der pharmazeutischen, medizinischen und biotechnologischen Forschung im weiteren Sinne fokussiert; besonders wegen des Ursprungs des Unternehmens in der Region Heidelberg. In den wichtigsten Biotechnologie-Metropolregionen (Berlin, München, Heidelberg, Frankfurt/M) sind wir durch intensiven Vorortvertrieb tätig. Statistische Daten werden von unserer Branche nur sehr unscharf erfasst und oft mit anderen Branchen wie Medizintechnik, Biotechnologie, Chemie, Sanitäts- oder Dentalhandel vermischt. Es sind somit keine genaueren Angaben hierzu möglich. Tendenziell ist der Markt in Deutschland ein stagnierender Markt, aktuell sogar leicht schrumpfend. GeschäftsverlaufUnser Geschäft ist im Vergleich zum Vorjahr unter Ergebnisgesichtspunkten stabil geblieben. Für das Geschäftsjahr 2023 wurde ein Jahresfehlbetrag in Höhe von T€ 110 (Vorjahr: Jahresfehlbertrag in Höhe von T€ 105) festgestellt. Die Umsatzerlöse stiegen im Jahr 2023 um etwa 6,9 % auf T€ 20.381, verglichen mit T€ 19.070 im Vorjahr. Diese positive Entwicklung ist trotz der weiterhin zurückhaltenden Ausgaben unserer größten Kundengruppen im öffentlichen Sektor das Ergebnis gezielter Vertriebsmaßnahmen und der erfolgreichen Verdrängung von Wettbewerbern. Der Trend des wachsenden Online-Geschäfts setzte sich auch im Jahr 2023 erfolgreich fort. Die Materialaufwandsquote blieb im Vergleich zum Vorjahr unverändert bei 77 %. Die Löhne und Gehälter betrugen T€ 2.691 und sind im Vergleich zum Vorjahr um etwa T€ 122 gesunken. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl ist zum Vorjahr auf 50 gesunken. Dies ist auf ein effizientes Ressourcenmanagement zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um etwa T€ 399 von T€ 1.744 im Vorjahr auf T€ 2.143 gestiegen, was vor allem auf höhere Marketingkosten und gestiegene Kosten für die Warenabgabe zurückzuführen ist. Zudem erhöhten sich die Rechts- und Beratungskosten sowie die Jahresabschlusskosten im Jahr 2023 deutlich, da sowohl der Jahresabschluss für 2021 als auch für 2022 erstellt und geprüft wurden. Weiterhin entstanden Aufwendungen für eine Betriebsprüfung der Jahre 2019 und 2020 durch das Finanzamt, die ohne Beanstandungen abgeschlossen wurde. Wie im Vorjahr wurden auch die Projektkosten für ein selbst entwickeltes Programm zur Datenintegration in unser ERP-System sowie die Entwicklung unserer neuen Onlineshop-Plattform abgeschrieben. Dies führte zu einem Anstieg der Abschreibungen von T€ 45 im Vorjahr auf T€ 79 im Jahr 2023. Diese Investitionen haben bereits in 2023 zu einer verbesserten Effizienz und Produktivität beigetragen und neoLab bei gleichbleibender Personalstärke zu Wachstum verholfen. Darstellung der Lage ErtragslageDas Ergebnis nach Steuern betrug T€ -107 (Vorjahr: T€ -98). Unsere Ertragssituation entspricht in der Branche, im Wettbewerbsvergleich und auch unter Berücksichtigung der allgemein wirtschaftlich angespannten Situation nicht unseren Erwartungen. Vermögens- und Finanzlage Die Gesellschaft verfügt zum 31. Dezember 2023 über ein Eigenkapital in Höhe von T€ 2.146 (Vorjahr: T€ 2.256) bei einer Bilanzsumme von T€ 6.421 (Vorjahr: T€ 6.535). Die Eigenkapitalquote ist im Geschäftsjahr leicht auf 33,4 % gefallen (Vorjahr: 34,5%); die Eigenkapitalausstattung ist als gut einzustufen. Wir begegnen den Risiken von Forderungsausfällen, denen wir im normalen Geschäftsverlauf ausgesetzt sind, durch ein proaktives Forderungsmanagement. Zusätzlich berücksichtigen wir erkennbare Ausfallrisiken durch angemessene Wertberichtigungen. Auf der Aktivseite sind neben den Liquiden Mitteln als wesentliche Posten die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit T€ 1.959 (Vorjahr: T€ 1.979) sowie die Warenbestände mit T€ 2.520 (Vorjahr: T€ 2.747) zu nennen. Als wesentliche Positionen auf der Passivseite sind neben dem Eigenkapital Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 2.426 (Vorjahr: T€ 2.266) zu erwähnen. Zum 31.12.2023 bestanden immer noch die Gesellschafterdartlehen in voller Höhe, wurden jedoch teils im Januar zurückgeführt. Zum Jahresende bestehen Liquide Mittel in Höhe von T€ 560. Darüber hinaus wurden für unvorhergesehenen Liquiditätsbedarf mit Banken in ausreichendem Maße Dispolinien vereinbart. Gesamtaussage Die Gesellschaft befindet sich in einer stabilen wirtschaftlichen Situation. Mit der Entwicklung der Geschäftstätigkeit im abgelaufenen Geschäftsjahr sind wir allerdings nicht zufrieden. Die finanzielle Situation der Gesellschaft ist weiterhin zufriedenstellend. Größere Investitionen für das Jahr 2024Für das Jahr 2024 ist die Fortsetzung der Entwicklung unseres neuen Online-Shops neoLab.de geplant. Ebenso wird für 2024 weitere Optmierungen in der IT-Infratruktur geplant, welche die IT-Sicherheit erhöhen und interne Pozesse optimieren sollen. Desweiteren sind für 2024 Investitionen in Personal insbesondere in den Vetrieb geplant und teilweise bereits umgesetzt. Darüber hinaus wird eine ISO 14001 Zertifizierung angestrebt, die neoLab dabei unterstützt, wichtige ESG-Kriterien zu erfüllen und ein attraktiver Lieferant für seine Kunden zu bleiben. Chancen- und RisikoberichtRisiken der künftigen EntwicklungBesonders große Risiken in der künftigen Entwicklung des Unternehmens sehen wir z.Zt. nicht. Durch unsere Investionen in Infrastruktur und Personal in den letzten Jahren sehen wir unser Unternhemen gut gerüstet, um zukünftigen Herausforderungen zu begegnen. Wir verfolgen die Entwicklungen auf dem Beschaffungsmarkt aufmerksam und sind bereit, bei Bedarf angemessene Maßnahmen zu ergreifen. Die Wettbewerbssituation zeigt bislang keine signifikanten Veränderungen. Wir bleiben jedoch flexibel und passen unsere Strategien bei Bedarf an, um unsere Position im Markt zu festigen. Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine wirkt sich bisher nicht auf unsere Versorgung mit Handelsprodukten aus. Wir verfolgen diese Entwicklung fortlaufend und beurteilen kurzfristig, welche geeigneten Maßnahmen zu treffen sind. Organisatorische Vorkehrungen wurden bereits getroffen. Unternehmenssteuerung/ Finanzielle Leistungsindikatoren Grundlage unserer unternehmensstrategischen Entscheidungen sind die Jahresplanung und die Auswertung aus dem fortlaufenden Controlling - hier insbesondere das Rohergebnis und das Jahresergebnis. Soll-/Ist Abweichungen werden zur Analyse herangezogen, dies gilt für Kosten als auch Erlöse. Auf dieser Basis werden gegebenenfalls kurzfristige Anpassungen an die Marktgegebenheiten vorgenommen. Die Liquidität wird in Form von Tages- und Termingeld vorgehalten und täglich überwacht. Die Sicherstellung der Finanzierung war jederzeit gewährleistet. Risikoberichtserstattung über die Verwendung von FinanzinstrumentenZu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bzw. Darlehen bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen festen und solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten sowie über den hohen Bestand an Eigenkapital. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Prognosebericht: Im ersten Halbjahr Jahr 2024 zeichnete sich eine starke Entwicklung mit einem Auftragseingangsplus von 20 % zum Vorjahr ab, womit neoLab deutlich über den Branchenerwartungen liegt. Wir erwarten darüber hinaus ein starkes Jahresendgeschäft, dass mit dem Ende der großen Ferien in den Bundesländern an Fahrt aufnehmen dürfte. Unser Angebotsvolumen liegt derzeit mehr als 33 % über dem des Vorjahres, was uns optimistisch in Bezug auf den weiteren Geschäftsverlauf in 2024 stimmt. Chancen der künftigen EntwicklungDie neolab Migge GmbH erwartet aufgrund der bisher starken Entwicklung in 2024 und eines hohen Angebotsvolumens eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung. Investitionen in neues Personal und den kontinuierlichen Ausbau des Onlinegeschäfts nicht nur als Vertiebskanal sondern auch als Verkaufsuntertützung für den traditionellen Vertrieb stärken unsere Wettbewerbsposition. Darüberhinaus werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovation und hohe Qualitätsstandards den Markt erfolgreich bedienen.
Heidelberg, 24. März 2025 Thorsten Migge, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023neoLab Migge GmbH, Heidelberg1. Allgemeine Angaben Die neoLab Migge GmbH hat ihren Sitz in Heidelberg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter HR B 333216 registriert. Der Jahresabschluss der neoLab Migge GmbH für den Zeitraum vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 wurde gemäß den Bestimmungen des 3. Buches des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Gesellschaft erfüllt gemäß § 267 HGB die Größenkriterien einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss der Gesellschaft für den Zeitraum vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023 wird unverändert nach den im Folgenden beschriebenen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen grundsätzlich nach der linearen Methode über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis vier Jahren. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird linear über die voraussichtliche Rest-Nutzungsdauer von 5 Jahren (ursprünglich 15 Jahre) abgeschrieben. Die zugrunde gelegte Nutzungsdauer spiegelt insbesondere die Stabilität und Bestandsdauer der Branche in dem betreffenden Absatzgebiet wider. Für die Aktivierung der selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde das Wahlrecht ausgeübt. Das Sachanlagevermögen ist mit den fortgeführten Anschaffungskosten bewertet. Die Abschreibungen erfolgen linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis zehn Jahren. Für Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 1.000 wurde seit 2008 bis 2017 das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauffolgenden Jahren abgeschrieben. Seit 2018 werden alle Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 250 und € 800 über die GWG-Sofortabschreibung im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben und nicht mehr in den Sammelposten eingestellt. Das Finanzanlagevermögen ist mit den Anschaffungskosten bewertet. Der Ansatz der Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, erfolgt zum Nennwert. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Bewertungsabschläge wegen fehlender bzw. geringer Gängigkeit werden berücksichtigt. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit den Nennwerten angesetzt. Es wurden ausreichend Einzelwertberichtigungen für zweifelhafte Forderungen und eine Pauschalwertberichtigung zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos berücksichtigt. Forderungen in Fremdwährung wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bilanziert. Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungen sind Ausgaben abgegrenzt, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Die Bewertung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erfolgte unter Berücksichtigung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck und unter Zugrundelegung eines kapitalmarktüblichen Zinssatzes von 1,82 %. Auf Grund der erstmaligen Anwendung der Richtlinien des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) in 2010 ergab sich ein Unterschiedsbetrag (Rückstellungsmehrbetrag). Dieser Unterschiedsbetrag ist gemäß Übergangsvorschrift gleichmäßig oder in unterschiedlich hohen Jahresraten bis spätestens 31.12.2024 jedoch in jedem Geschäftsjahr zu mindestens einem Fünfzehntel anzusammeln. Im Geschäftsjahr wurde 1/15 des Unterschiedsbetrages sofort berücksichtigt. Der verbleibende Unterschiedsbetrag für die Folgejahre beträgt € 12.944,00. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit dem Betrag der voraussichtlichen Inanspruchnahme. Die Bewertung erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. Latente Steuern werden aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge ermittelt; die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung sind mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und werden nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden, soweit vorhanden, verrechnet. Die Gesellschaft weist zum Geschäftsjahresende einen passiven Überhang an latenten Steuern aus. 3. Erläuterungen zur Bilanz (1) Anlagevermögen Der Gesamtbetrag, der gemäß § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 15.721,31 und resultiert aus der Aktivierung latenter Steuern. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem beigefügten Anlagenspiegel (Anlage 1 zum Anhang) zu entnehmen. Dieser wurde entsprechend den Vorschriften des § 268 Abs. 2 HGB gegliedert. Auf die Angabe zu Anteilen der Tochtergesellschaften wurde gem. § 286 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 HGB verzichtet, da diese Angabe nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann. (2) Forderungen gegen Gesellschafter Forderungen gegen Gesellschafter bestanden nicht. (3) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind innerhalb eines Jahres fällig. (4) Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten solche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 0,00 (Vorjahr: T€ 201). (5) Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt. Das Stammkapital beträgt € 57.777,00. (6) Pensionsrückstellung Im Rahmen der erstmaligen Anwendung des geänderten § 253 HGB wurde durch eine versicherungsmathematische Berechnung eine Übergangszuführung zum 01.01.2010 von 112 T€ ermittelt. Gemäß Artikel 67 Abs. 1 EGHGB wurde die Möglichkeit genutzt, den Anpassungsbetrag auf 15 Jahre zu verteilen; dieser wird nach BilRUG ab 2016 unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Die Grundannahmen zur Berechnung der Pensionsverpflichtungen zum 31.12.2023 betrugen:
* basierend auf der 10 Jahres-Tabelle Der Wechsel gem. § 253 Abs. 6 HGB von einem 7- zu einem 10-Jahresdurchschnittszinssatz führt zu einem Einmaleffekt in Höhe des Unterschiedsbetrages von T€ 21 (Vorjahr: T€ 21). Diesbezüglich besteht eine Ausschüttungssperre. Dieser Unterschiedsbetrag ergibt sich damit nicht allein durch den veränderten Rechnungszinsfuß der Deutschen Bundesbank im Vergleich zum Vorjahr, sondern primär durch den Wechsel der Zinstabelle für die gesamte Bewertung der Pensionsrückstellungen. Bei Anwendung der bisherigen 7-Jahreszinstabelle wäre ein Zinssatz von 1,74 % statt 1,82 % zur Anwendung gekommen. (7) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Personalverpflichtungen, Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten sowie Rückstellungen für aufbewahrungspflichtige Unterlagen. (8) Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem Jahr beträgt T€ 3.112 und der mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr T€ 153. (9) Aktive latente Steuern Die Veränderung der latenten Steuersalden im abgelaufenen Geschäftsjahr stellt sich wie folgt dar:
4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. (1) Sonstige betriebliche Erträge / Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 16 (Vorjahr: T€ 4) enthalten. Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 34 (Vorjahr: T€ 69) enthalten. Durch die Neuregelung des BilRUG wird der durch die Anwendung des Artikel 67 Abs. 1 EGHGB entstandene jährliche Aufwand aus der Übergangszuführung der Pensionsrückstellung von T€ 7,4 (Vorjahr: T€ 7,4) in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. 5. Sonstige Angaben (1) Durchschnittliche Beschäftigtenzahl Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 50 (Vorjahr: 54) Arbeitnehmer beschäftigt, davon 37 Angestellte (Vorjahr: 42), 10 gewerbliche Mitarbeiter (Vorjahr: 11) und 3 Aushilfen (Vorjahr: 3). (2) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die finanziellen Verpflichtungen zum Stichtag bestehen aus Mietverträgen für Büro- und Geschäftsräume, aus bestehenden Leasingverträgen für Fahrzeugen sowie Lizenz-Verträgen für Software-Nutzung und betragen zum Geschäftsjahresende ca. T€ 328 p.a. (3) Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. (4) Geschäftsführung Die Geschäftsführung setzt sich wie folgt zusammen: Herr Thorsten Migge, Geschäftsführer Herr Maximilian Migge (bis. 11. August 2023) Die Angabe der Geschäftsführergehälter wurde unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB (Schutzklausel) unterlassen. 6. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, liegen nicht vor.
Heidelberg, 24. März 2025 Thorsten Migge, Geschäftsführer Anlagenspiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 24.03.2025 festgestellt. BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERSBei dem vorstehenden Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang) handelt es sich um eine für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: An die neoLab Migge GmbH, Heidelberg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der neoLab Migge GmbH, Heidelberg, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der neoLab Migge GmbH, Heidelberg, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mannheim, den 24. März 2025 AUDATO GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Jüttner, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
11 nahegelegene Organisationen
Labdiscount GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen