HERZOG Rechtsanwaltsgesellschaft mbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 73903
Eingetragen
2.12.2004
Branche
Rechtsanwaltskanzleien und NotariatePatentanwaltskanzleienErbringung sonstiger juristischer Dienstleistungen
Gegenstand
Beratung und Vertretung in Rechtsangelegenheiten.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Martin Faust
33.35%
33.32%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Martin Faust
Kaulbachstraße 42, 60596 Frankfurt am Main
33.35%
Berthold Fresenius
Eschenbachstraße 24, 60596 Frankfurt am Main
33.32%

Konzern- und Jahresabschlüsse

HERZOG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 30.06.2008

Bilanz

Aktiva

30.6.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 20.305,32 51.107,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 59,50 252,00
II. Sachanlagen 20.245,82 50.855,50
B. Umlaufvermögen 799.720,80 794.639,04
I. Vorräte 0,00 135.906,77
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 623.967,58 379.845,52
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 175.753,22 278.886,75
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.434,17 1.674,59
Bilanzsumme, Summe Aktiva 824.460,29 847.421,13

Passiva

30.6.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 349.807,80 250.954,45
I. gezeichnetes Kapital 200.000,00 200.000,00
II. Bilanzgewinn 149.807,80 50.954,45
davon Gewinnvortrag 50.954,45 146.474,76
B. Rückstellungen 41.900,00 46.800,00
C. Verbindlichkeiten 432.752,49 549.666,68
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 432.752,49 549.666,68
Bilanzsumme, Summe Passiva 824.460,29 847.421,13

Anhang



  I. Allgemeine Angaben zum Zwischenabschluss
 
Der Zwischenabschluss der Firma HERZOG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Frankfurt am Main, für das Rumpfwirtschaftsjahr 01. Januar bis 30. Juni 2008 wurde unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie der steuerlichen Gesetzgebung erstellt. Ergänzend hierzu sind die Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages berücksichtigt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die Bilanz wurde nach der Verwendung des Jahresergebnisses erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Mit Beschluss vom 26. Juni 2008 beschlossen die Gesellschafter der HERZOG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH die Auflösung der Gesellschaft zum Ablauf des 30. Juni 2008. Die bisherigen Geshäftsführer Herr Martin Faust, Herr Berthold Fresenius und Herr Thomas Scherzberg wurden ab dem 01.07.2008 zu den Liquidatoren der Gesellschaft bestellt.


  II. Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung
 
Bilanzierungsmethoden

Im Zwischenabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. 

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und die Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden

Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet worden.

Die entsprechenden Zahlen des Vorjahres werden unverändert ausgewiesen und sind nicht vergleichbar.


Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Zwischenabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen und steuerlich zulässigen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Wirtschaftsgüter werden grundsätzlich linear abgeschrieben. Im Übrigen kommt die degressive Methode zur Anwendung. Sinkt der degressive Abschreibungsbetrag unter den linearen, erfolgt ein Wechsel zur linearen Abschreibung.

Das in den Vorjahren angeschaffte Anlagevermögen wurde unverändert entsprechend der gewählten Methode abgeschrieben. Bewertungsänderungen wurden nicht vorgenommen. Sinkt der degressive Abschreibungsbetrag unter den linearen, erfolgt ein Wechsel zur linearen Abschreibung.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 1.000,00 Euro werden gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einem Sammelposten zusammengefaßt und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt, soweit nicht auf den niedrigeren beizulegenden Wert abzuschreiben war.

Die Forderungen und Verbindlichkeiten sind zum Nominalwert ausgewiesen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Betrag angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten.

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag passiviert.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Zwischenabschluss berücksichtigt worden.


Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit der in der Bilanz zusammengefassten Posten

Aus Gründen der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst. Die Zusammenfassung betrifft nur die mit arabischen Zahlen versehenen Posten des Gliederungsschemas.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.


  III. Informationen zur Bilanz
 

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
Ausleihungen
0,00  Euro
Forderungen
0,00  Euro
Verbindlichkeiten
19.759,80  Euro


 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben Laufzeiten von bis zu einem  Jahr.

Abschreibungen auf Anlagevermögen und/oder Aufwendungen für Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes

Die Abschreibungen belaufen sich bei
  

immateriellen Vermögensgegenständen auf
190,00  Euro
Sachanlagen auf
9.756,60  Euro
Finanzanlagen auf
0,00  Euro
Ingangsetzungs-/Erweiterungsaufwendungen auf
0,00  Euro




Gesonderte Angabe eines Gewinn- oder Verlustvortrages bei Ergebnisverwendung

Der Zwischenabschluss wurde nach Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von 50.954,45 Euro enthalten.

Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt  432.752,49 Euro.

Angabe des gezeichneten Kapitals in Euro

Das gezeichnete Kapital beträgt 200.000,00 Euro.


  IV. Organe, Organkredite und Aufwendungen für Organe
 
Angabe aller Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurde die Geschäftsführung durch die folgenden Personen wahrgenommen:
  

Liquidator:
Martin Faust
ausgeübter Beruf:
Rechtsanwalt und Notar
Liquidator:
Berthold Fresenius
ausgeübter Beruf:
Rechtsanwalt
Liquidator:
Thomas Scherzberg
ausgeübter Beruf:
Rechtsanwalt


 

Frankfurt am Main, 24. Oktober 2008

HERZOG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

gez. Martin Faust, Liquidator

gez. Berthold Fresenius, Liquidator

gez. Thomas Scherzberg, Liquidator

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