E'ZWO Computervertriebs GmbH

Tölzer Straße 1, 81379 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 128836
Eingetragen
22.12.1999
Branche
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareGroßhandel mit elektronischen Bauteilen und TelekommunikationsgerätenGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Import und Vertrieb von Computern, Hardund Software, elektronischen Bauelementen, Baueinheiten, Instrumenten, Geräten und ähnlichen Anlagen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Roppes
seit 9.1.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (18)

NameAnteil
F******* D*****
0.03%
H**** A****
0.01%
0.01%

Ungelöste Beteiligungen (3)

Gesellschafter
Beta

5 von 21 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Computacenter AG & Co. oHG
Germany
99.52%
F******* D*****
0.03%
Ares Venture Capital AG
Germany
0.02%
W******* F****
0.01%
A**** B****
0.01%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

E'ZWO Computervertriebs GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

E´ZWO Computervertriebs GmbH, München

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Geschäftsmodell der Gesellschaft

Gegenstand des Unternehmens ist der Import und Vertrieb von Computern, Hard- und Software, elektronischen Bauelementen, Baueinheiten, Instrumenten, Geräten und ähnlichen Anlagen aller Art. Auf diesem Gebiet hat sich die Gesellschaft auf bestimmte Produkte des Herstellers Oracle spezialisiert und ist ausschließlich als Einkaufsgesellschaft für das verbundene Unternehmen, die Computacenter AG & Co. oHG (im Folgenden auch "CC oHG" genannt), Kerpen, tätig, die zugleich auch Mehrheitsgesellschafterin der E´ZWO Computervertriebs GmbH ist (im Folgenden auch "E´ZWO" genannt). Einziger Kunde der Gesellschaft ist die CC oHG, welche dann ihre Endkunden mit diesen Oracle-Produkten versorgt.

Als reine Einkaufsgesellschaft unterhält die E´ZWO weder Forschungs- noch Entwicklungsaktivitäten.

Wirtschaftsbericht

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Zeigte sich die Konjunktur in Deutschland im Jahr 2022 gegenüber der Vielzahl internationaler Krisen noch widerstandsfähig, ging das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt in der Berichtsperiode im Vergleich zum Vorjahr um -0,3 Prozent zurück.

Der Bereich der Informationstechnik entwickelte sich hingegen abermals besser als die Gesamtwirtschaft. Das Marktvolumen stieg gemäß dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom e.V.) von 139,8 Mrd. € auf 142,9 Mrd. €, was einem Wachstum von +2,2 Prozent entspricht. Allerdings zeigte sich in der Informationstechnik ein gemischtes Bild. Während die Bereiche Software (+9,6 Prozent) sowie IT-Services (+5,1 Prozent) deutlich zulegen konnten, reduzierte sich das Volumen bei der IT-Hardware um -5,4 Prozent.

Geschäftsverlauf

Die wirtschaftliche Entwicklung im Jahr 2023 war im Vergleich zum Vorjahr sehr erfreulich. Ursächlich für die signifikante Verbesserung des Ergebnisses war die Akquise eines neuen Endkunden durch die CC oHG. Diese Entwicklung zeichnete für über 80 Prozent der Umsätze der E´ZWO im Geschäftsjahr verantwortlich. Daneben setzte sich jedoch die seit Jahren abnehmende Nachfrage nach der alten SUN/Oracle IT-Infrastruktur, auf deren Einkauf die Gesellschaft spezialisiert ist, fort. Aufträge von der CC oHG für ihre Bestandskunden bewegten sich auf einem vergleichbar niedrigen Niveau wie im Vorjahreszeitraum.

Umsätze und Ergebnis stiegen somit ausschließlich aufgrund der Bestellungen der CC OHG für ihren neuen Endkunden im Wirtschaftsjahr 2023 signifikant. Kostenseitig zeigte sich die Gesellschaft durch die in den vergangenen Jahren umgesetzten Sparmaßnahmen insgesamt gut aufgestellt. Die durch die Inflation gestiegenen Kosten konnten weitestgehend weitergereicht werden. Die im vergangenen Jahr gestiegenen Zinsen halfen zudem, das Zinsergebnis moderat zu verbessern.

Wichtigster Geschäftsbereich war wie in den Vorjahren die Sparte Hardware (Server/Storage) mit einem Anteil von nahezu 90 Prozent der Umsätze. Das verbliebene Geschäft entfiel auf Resold Services, also Dienstleistungen, für die die Gesellschaft als Zwischenhändler tätig ist.

Lage der Gesellschaft

Ertragslage

Die Umsatzerlöse, die der Geschäftsführung als wichtigster Leistungsindikator dienen, stiegen um 2.299 T€ auf 2.722 T€ (i. Vj. 423 T€), was einem Anstieg von +543,5 Prozent entspricht. Als Einkaufsgesellschaft partizipiert die E´ZWO unmittelbar an den Geschäften, die die CC oHG mit spezifischen Oracle Produkten generiert. Der Gewinn eines neuen Endkunden durch die CC oHG machte sich entsprechend positiv bemerkbar. Für Bestandskunden der CC oHG wurden jedoch lediglich zwei größere Bestellungen aufgegeben.

Mit der Erhöhung der Umsatzerlöse einhergehend stiegen bei der E´ZWO auch die Aufwendungen für bezogene Waren von 288 T€ in 2022 auf nunmehr 2.526 T€.

Die Aufwendungen für Löhne und Gehälter sowie Sozialversicherungsbeiträge beliefen sich in der Berichtsperiode auf 164 T€ (i. Vj. 158 T€).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten mit 78 T€ (i. Vj. 77 T€) nahezu konstant gehalten werden. Den Großteil dieser Aufwendungen machen mit 50 T€ die internen Verwaltungsaufwendungen aus, hier insbesondere die durch die CC OHG zur Verfügung gestellten Ressourcen für die Geschäftsführung sowie administrative Tätigkeiten im Rahmen des Rechnungswesens (36 T€), die zur Verfügung gestellte IT-Infrastruktur (8 T€) sowie Räumlichkeiten am Standort in München (6 T€).

Das erwirtschaftete Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr von -93 T€ auf -39 T€. Unter Berücksichtigung des Zinsergebnisses und der Steueraufwendungen ergibt sich ein Jahresüberschuss in Höhe von 72 T€, was gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 57 T€ darstellt.

Finanzlage

Wie in den Vorjahren finanzierte sich die Gesellschaft über ein Cash-Pooling mit der CC oHG. Das erwirtschaftete Finanzergebnis der E´ZWO lag dabei mit 111 T€ um 2,7 Prozent über Vorjahresniveau (i. Vj. 109 T€). Insgesamt verfügt die E´ZWO zum Bilanzstichtag über Cash-Pool-Guthaben in Höhe von 7.597 T€ (i. Vj. 7.875 T€). Die Gesellschaft war somit jederzeit in der Lage, ihren fälligen Verpflichtungen nachzukommen.

Die Eigenkapitalquote liegt bei 98 % (i. Vj. 99 %).

Vermögenslage

Die Bilanzsumme der Gesellschaft erhöhte sich um +143 T€ auf 8.648 T€ bzw. +1,7 Prozent und das Anlagevermögen blieb unverändert. Während sich die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen um -206 T€ auf 7.828 T€ verminderten, erhöhten sich die sonstigen Vermögensgegenstände stichtagsbedingt um 350 T€. Ursächlich hierfür waren Umsatzsteuer-Forderungen gegenüber dem Finanzamt.

Auf der Passivseite erhöhte sich das Eigenkapital der E´ZWO um den erwirtschafteten Jahresüberschuss in Höhe von +72 T€. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen stiegen um +64 T€ auf 116 T€. Die sonstigen Verbindlichkeiten aus Steuern erhöhten sich um +26 T€ auf 30 T€.

Die Patronatserklärung seitens der Hauptgesellschafterin CC oHG gegenüber Oracle hat nach wie vor Bestand. Auch existiert unverändert zu den Vorperioden weiterhin eine Rangrücktrittserklärung der E´ZWO gegenüber dem unmittelbaren Tochterunternehmen C'Nario Informationsprodukte Vertriebs-GmbH, München, in unbegrenzter Höhe.

Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Prognosebericht

Zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung des Jahres 2024 äußerte sich das ifo Institut für Wirtschaftsforschung Ende Januar pessimistisch, da die Entwicklung der untersuchten Konjunktur-Indikatoren ein Schrumpfen der deutschen Wirtschaftsleistung um -0,2 Prozent im ersten Quartal wahrscheinlich erscheinen lassen und die deutsche Wirtschaft damit in eine Rezession gleiten würde.

Einen etwas optimistischeren Ausblick wagt der Bitkom, der für den Informationstechnik-Markt in Deutschland insgesamt ein Wachstum in Höhe von +6,1 Prozent prognostiziert. Für das Geschäft mit IT-Hardware wird für 2024 hingegen nur ein Wachstum von +4,6 Prozent erwartet, nachdem es im Vorjahr einen deutlichen Rückgang um -5,4 Prozent als Marktreaktion auf den sehr starken Nachfrage-Anstieg mit Beginn der Corona-Pandemie gegeben hatte.

Ungeachtet der makroökonomischen Rahmenbedingungen sieht sich die Gesellschaft weiterhin der Herausforderung gegenüber, bei stetig sinkender Nachfrage nach der von ihr für die CC oHG beschafften SUN/Oracle-Hardware profitabel am Markt zu agieren. Im Zusammenhang mit der Betreuung der Bestandskunden der CC oHG erwartet die E´ZWO daher im kommenden Jahr wieder Umsatzerlöse auf deutlich niedrigerem Niveau. Ob es der CC oHG gelingt, wie in der Berichtsperiode neue Endkunden gewinnen zu können, ist fraglich.

Vor diesem Hintergrund strebt die Gesellschaft ein positives Jahresergebnis auf niedrigem Niveau an, welches jedoch deutlich hinter dem des Geschäftsjahres 2023 zurückbleiben wird.

Für das kommende Geschäftsjahr sind keine signifikanten Investitionen geplant.

Risikobericht

Die Risiko-Einschätzung der Geschäftsführung für die Entwicklung der E´ZWO entspricht der der Vorjahre. Die Spezialisierung auf bestimmte Produkte des Hardware-Produktportfolios des Herstellers Oracle bringt eine sehr hohe Abhängigkeit mit sich, welche die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft maßgeblich positiv wie negativ beeinflusst.

Daneben wird die Geschäftsentwicklung wesentlich beeinflusst von der Investitionsbereitschaft der Endkunden der CC oHG sowie der Fähigkeit der CC oHG, Endkunden für die von E´ZWO beschafften Produkte zu gewinnen bzw. zu binden. Durch die stark gestiegenen Preise und Zinsen einerseits sowie das geringe Wachstum der deutschen Wirtschaft andererseits ist davon auszugehen, dass sich viele Unternehmen, sofern sie die Möglichkeit haben, bei Ausgaben in ihre IT-Infrastruktur in Zurückhaltung üben werden. Entsprechend rechnet die Gesellschaft mit Risiken aus der Nachfrageentwicklung durch die CC oHG.

Chancenbericht

Die gute finanzielle Ausstattung sowie die konkurrenzfähige Kostenstruktur ermöglichen es der Gesellschaft, auch bei niedrigem Geschäftsaufkommen profitabel zu agieren. Auch hat das vergangene Jahr gezeigt, dass es für bestimmte Unternehmen noch immer ökonomisch sinnvoll sein kann, große Investitionen in ihre SUN/Oracle-Hardware zu tätigen. Die Möglichkeit der CC oHG, auf Basis der Spezialisierung der E´ZWO ihren Endkunden entsprechende Angebote unterbreiten zu können, stellt insoweit eine Chance für die E´ZWO dar.

München, den 28. Juni 2024

Andreas Roppes
E´ZWO Computervertriebs GmbH

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 470.000,51 470.000,51
I. Finanzanlagen 470.000,51 470.000,51
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 470.000,51 470.000,51
B. Umlaufvermögen 8.178.065,31 8.034.766,98
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.178.065,31 8.034.766,98
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 7.828.298,31 8.034.711,22
2. sonstige Vermögensgegenstände 349.767,00 55,76
Summe Aktiva 8.648.065,82 8.504.767,49

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 8.486.265,86 8.414.360,52
I. Gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto / Kapitalanteile 7.125.000,00 7.125.000,00
1. Gezeichnetes Kapital 7.125.000,00 7.125.000,00
II. Kapitalrücklage 169.126,79 169.126,79
III. Jahresüberschuss 71.905,34 14.822,06
IV. Bilanzgewinn 1.120.233,73 1.105.411,67
B. Rückstellungen 15.976,89 17.013,92
1. sonstige Rückstellungen 15.976,89 17.013,92
C. Verbindlichkeiten 145.823,07 73.393,05
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00 18.028,03
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 115.886,21 51.765,00
3. sonstige Verbindlichkeiten 29.936,86 3.600,02
Summe Passiva 8.648.065,82 8.504.767,49

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Betriebsergebnis -39.185,47 -93.387,17
a) Rohergebnis 202.521,09 142.040,11
Gesamtleistung 2.721.522,17 422.919,30
Umsatzerlöse 2.721.522,17 422.919,30
sonstige betriebliche Erträge 7.017,94 7.017,95
Materialaufwand 2.526.019,02 287.897,14
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 2.526.019,02 287.897,14
Aufwendungen für bezogene Waren 2.526.019,02 287.897,14
b) Personalaufwand 163.739,26 158.274,70
Löhne und Gehälter 145.633,95 141.455,87
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 18.105,31 16.818,83
c) sonstige betriebliche Aufwendungen 77.967,30 77.152,58
2. Finanz- und Beteiligungsergebnis 111.468,81 108.587,23
a) sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 111.468,81 108.587,23
3. Ergebnis nach Steuern 72.283,34 15.200,06
4. sonstige Steuern 378,00 378,00
Jahresüberschuss 71.905,34 14.822,06

Anhang

E´ZWO Computervertriebs GmbH, MünchenAnhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die E´ZWO Computervertriebs GmbH (im Folgenden auch "E´ZWO" oder "Gesellschaft" genannt) ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung deutschen Rechts mit Sitz in München. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts München unter der HRB 128836 eingetragen.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und macht von den Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB Gebrauch.

Als deutsches verbundenes Unternehmen der Computacenter plc., Hatfield/Großbritannien, betreibt die Gesellschaft ihr Geschäft überwiegend im Inland und ist in das Netzwerk der Computacenter-Gruppe einbezogen. Die Computacenter plc. ist an der Börse in London gelistet.

Ausweis, Bilanzierung und Bewertung


1. Ausweisgrundsatz

Der Jahresabschluss der E´ZWO wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs unter Beachtung der §§ 242 und 264 ff. HGB aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren ausgewiesen.


2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert zum Vorjahr die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze maßgebend.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt, vermindert um notwendige Abschreibungen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bilanziert. Erkennbaren Risiken wird durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Ihre Höhe entspricht den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen. Die Laufzeit sämtlicher Rückstellungen liegt unter einem Jahr.

Der Ausweis der Verbindlichkeiten erfolgt zum jeweiligen Erfüllungsbetrag.

Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahresverlauf stellt der nachfolgende Anlagespiegel dar:

01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
Anschaffungskosten
Finanzanlagen
Anteile an verb. Unternehmen 7.193.359,81 0,00 0,00 7.193.359,81
7.193.359,81 0,00 0,00 7.193.359,81
Abschreibungen
Finanzanlagen
Anteile an verb. Unternehmen 6.723.359,30 0,00 0,00 6.723.359,30
6.723.359,30 0,00 0,00 6.723.359,30
Nettowerte
Finanzanlagen
Anteile an verb. Unternehmen 470.000,51 470.000,51
470.000,51 470.000,51

Die Finanzanlagen betreffen Anteile an zwei verbundenen Unternehmen, die unmittelbar von der E´ZWO gehalten werden. Während per 31. Dezember 2023 die Alfatron GmbH Elektronik-Vertrieb (im Folgenden kurz "Alfatron" genannt), München, mit 470 T€ zu Buche steht, ist die C`Nario Informationsprodukte Vertriebs-GmbH (im Folgenden kurz "C`Nario" genannt), München, auf einen Erinnerungswert von 0,51 € abgeschrieben.

Nähere Angaben zum Anteilsbesitz finden sich in folgender Tabelle:

Anteile an verbundenen Unternehmen  Beteiligungsquote Eigenkapital Ergebnis 2023
              %          €          €
Alfatron GmbH Elektronik-Vertrieb             100 1.788.558,05 82.280,89
C`Nario Informationsprodukte Vertriebs-GmbH             100 -972.040,68 -9.756,49

2. Umlaufvermögen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten sämtlich Forderungen gegen vollkonsolidierte Tochterunternehmen des obersten Mutterunternehmens Computacenter plc., Hatfield/Großbritannien.

Gegenüber der Hauptgesellschafterin, der Computacenter AG & Co. oHG (im Folgenden kurz "CC oHG" genannt), Kerpen, bestehen Forderungen in Höhe von insgesamt 7.828 T€ (i. Vj. 8.035 T€), von denen 7.597 T€ (i.Vj. 7.875 T€) aus innerkonzernlicher Finanzierung im Rahmen eines Cash Poolings und 231 T€ (i.Vj. 159 T€) aus Liefer- und Leistungsverkehr resultieren.

Die Forderungen gegen die C`Nario in Höhe von 972 T€ sind in voller Höhe wertberichtigt.

Die Restlaufzeiten der Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind allesamt kleiner oder gleich einem Jahr.

3. Eigenkapital

Das Gezeichnete Kapital der Gesellschaft besteht aus 142.500 Geschäftsanteilen im Nennwert von je 50 €; es ist in voller Höhe eingezahlt.

Zum Abschlussstichtag teilt es sich auf folgende Gesellschaftergruppen auf:

Gesellschafter      €          Geschäftsanteile        %
Computacenter AG & Co. oHG 7.059.925 141.198,50 99,09
Diverser Streubesitz 65.075 1.301,50 0,91
Gezeichnetes Kapital 7.125.000 142.500,00 100,00

4. Rückstellungen

Bei den Rückstellungen handelt es sich im Wesentlichen um sonstige Rückstellungen aus dem Personalbereich (9 T€; i.Vj. 8 T€) sowie Rückstellungen für erwartete Jahresabschlusskosten
(7 T€; i.Vj. 9 T€).

5. Verbindlichkeiten

In der Berichtsperiode existieren Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 0 T€ (i. Vj. 18 T€).

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von 52 T€ gegenüber der CC oHG (i.Vj. 52 T€) sowie in Höhe von 64 T€ gegenüber der Alfatron (i.Vj. 0 T€).

Die sonstigen Verbindlichkeiten (30 T€; i.Vj. 4 T€) resultieren wie im Vorjahr aus Steuern und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Umsatzerlöse und Aufwendungen für bezogene Waren

Im Berichtszeitraum konnten Umsatzerlöse in Höhe von 2.722 T€ (i.Vj. 423 T€) erwirtschaftet werden. Ihnen standen Aufwendungen für bezogene Waren in Höhe von 2.526 T€ gegenüber (i.Vj. 288 T€).

2. Personalaufwendungen

Die Personalaufwendungen beliefen sich auf 164 T€ (i.Vj. 158 T€), wobei davon 18 T€ auf soziale Abgaben sowie Aufwendungen für Altersversorgung entfielen (i.Vj. 17 T€).

3. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Im abgelaufenen Geschäftsjahr fielen sonstige betriebliche Aufwendungen in Höhe von 78 T€ an
(i.Vj. 77 T€). Der davon größte Anteil betraf Verwaltungsaufwendungen, welche aus dem Bezug von kaufmännischen Dienstleistungen (36 T€; i.Vj. 36 T€) und IT-Services (8 T€; i.Vj. 8 T€) resultierten. Ebenso enthält der Posten Aufwendungen für die angemieteten Büroräume in München (6 T€; i.Vj. 6 T€).

Haftungsverhältnisse

Gegenüber dem Tochterunternehmen C`Nario besteht eine Erklärung der E´ZWO, wonach sie in unbegrenzter Höhe mit ihren Forderungen gegenüber allen Ansprüchen anderer Gläubiger im Rang zurücktritt.

Sonstige Angaben

1. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, sind der Geschäftsführung zum Zeitpunkt der Erstellung des Anhangs nicht bekannt.

2. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung der E´ZWO Computervertriebs GmbH, München, schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss für das Berichtsjahr in Höhe von 71.905,34 € auf neue Rechnung vorzutragen.

3. Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurde im Durchschnitt ein Angestellter (i.Vj. 1) beschäftigt.

4. Angaben zu den Mutterunternehmen

Die E´ZWO ist mittelbar über die Computacenter AG & Co. oHG, Kerpen, und die Computacenter Germany AG & Co. oHG, München, Tochterunternehmen der Computacenter Holding GmbH, München.

Die E´ZWO wird in den Konzernabschluss der Computacenter Holding GmbH, München, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten Konsolidierungskreis aufstellt. Daneben ist die Gesellschaft in den Konzernabschluss der Computacenter plc., Hatfield/Großbritannien, einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten Konsolidierungskreis erstellt.

Der Konzernabschluss der Computacenter Holding GmbH, München, wird im Unternehmensregister veröffentlicht.

Die E´ZWO ist aufgrund der größenabhängigen Erleichterungen des § 293 HGB von der Erstellung eines eigenen Konzernabschlusses und Konzernlageberichts gemäß § 291 Abs. 2 HGB befreit.

 5. Geschäftsführung

Der Geschäftsführung der E´ZWO gehörte an:
Andreas Roppes, Dipl.-Kaufmann/Steuerberater, Düsseldorf.

 

München, den 28. Juni 2024

Andreas Roppes

Geschäftsführer

Ergebnisverwendungsbeschluss

Ergebnisverwendungsbeschluss

TOP 2 - Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses für das Jahr 2023 und Verwendung des Ergebnisses für das Geschäftsjahr 2023

Laut beiliegender Abstimmungsliste zu TOP 2 wird durch die anwesenden Gesellschafter mit ihren dort vermerkten Anteilen

1.

der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 festgestellt

2.

das Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 i.H.v. € 71.905,34 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

München, 14.08.2024

Versammlungsleiter

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die E'ZWO Computervertriebs GmbH, München

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der E'ZWO Computervertriebs GmbH, München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der E'ZWO Computervertriebs GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.


Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse 

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der  Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum  31. Dezember 2023 und

 vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. 

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. 

Grundlage für die Prüfungsurteile 

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. 

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den  Jahresabschluss und den Lagebericht 

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche  Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder  Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür  verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in  Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu  bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des  Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in  Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die  Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen  Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. 

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts 

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. 

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. 

beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. 

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. 

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. 

führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. 

 

Düsseldorf, den 28. Juni 2024 


Grant Thornton AG 
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 


Hermann-Josef Schulze Osthoff            Ralf Clemens 
Wirtschaftsprüfer                                   Wirtschaftsprüfer 

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