Brückmann Elektronik GmbH

Beim Eberacker 16, 35633 Lahnau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wetzlar HRB 962
Eingetragen
16.12.1986
Branche
Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von bestückten LeiterplattenHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Herstellung, Service und der Vertrieb von Elektronikbaugruppen und Industrie Elektronik aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Tim Stroh
seit 28.6.2023
Prokura
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hans-Martin Brückmann
Friedrichstr. 13, 35633 Lahnau-Waldgirmes
12.810 €
50.00%
Oliver Herbert Brückmann
Heinestr. 5, 35633 Lahnau-Atzbach
12.810 €
50.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Brückmann Elektronik GmbH

Lahnau

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

BRÜCKMANN ELEKTRONIK GMBH, LAHNAU

1. Geschäftsentwicklung

Nach einer konjunkturellen Überhitzung stagnierte die Elektronikindustrie im Geschäftsjahr 2023. Bei sinkendem Auftragseingang lag der Branchenumsatz in Höhe der Preisentwicklung (6,6%) und preisbereinigt bei 0,0%. Im Gegensatz dazu hat sich die Lage der Brückmann Elektronik deutlich positiver entwickelt.

2023 schließt die Brückmann Elektronik mit einem höheren Umsatz als 2022 ab. Dieser liegt mit einer Veränderung von + 23,4 % über dem Vorjahresniveau, der Planung und der Branche (+ 6,6 %). Dieses Wachstum ist geprägt von einer guten Entwicklung aller Branchen unter besonderer Berücksichtigung der Bauteilknappheit in der Elektronik. Der Auftragseingang 2023 liegt leicht unter dem Umsatz des Geschäftsjahres. Die book-to-bill-Ratio beträgt 0,86. Die Reichweite des Auftragsbestandes liegt bei dem Umsatz von 2023 bei 1,264 Jahren. Die Umsatz-Planungen für das Jahr 2024 lassen auf ein gesundes "null" Wachstum schließen.

2. Beschaffung

Der Großteil der Wareneinkäufe geschieht in Euro. Fremdwährungsgeschäfte haben einen rückläufigen Einfluss, da wesentliche asiatische Lieferanten in Euro fakturieren. Sie liegen mit 19,48 % des Einkaufsvolumens deutlich unter dem Vorjahreswert. Es bestand kein nennenswertes Währungsrisiko. Der Netto-Lagerbestand liegt, leicht erhöht, bei TEUR 13.398 (2022: TEUR 12.145). Dieses Ergebnis betrifft die Fertigbestände, während sich die Rohstoffbestände dagegen um TEUR 24 verringert haben. Nach wie vor lange Lieferzeiten führen zu langfristigen Planungen der Kunden, die sich in Aufträgen mit langen Laufzeiten widerspiegeln und die starke Ausweitung der Vorräte erklären.

3. Mitarbeiter

Die Zahl der Mitarbeiter (MA) erhöhte sich in 2023 von 214 MA auf 218 MA im Durchschnitt. Zum Jahresende lag die Zahl der Mitarbeiter bei 220. Die Zahl der Auszubildenden lag bei 8 MA am Jahresende.

4. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Ertragslage

2023 war durch eine kontinuierliche, positive Umsatzentwicklung geprägt. Die Kostenseite konnte nahezu stabil gehalten werden.

Das Jahresergebnis hat sich infolgedessen von TEUR 352 im Vorjahr um TEUR 214 auf TEUR 566 erhöht.

Finanzlage

Die Finanzlage ist im Wesentlichen geprägt durch:

a. Positiven Cash Flow nach DVFA/SG

b. Reduzierung bestehender Darlehen durch planmäßige Tilgung, Refinanzierung durch neue langfristige Darlehen mit guten Konditionen

c. die Liquidität 1. - 3. Grades ist stabil

d. Stabilisierung der laufenden Zinsbelastungen durch planmässige Reduzierung der kurzfristigen Finanzierungen

Die Finanzlage ist im Gleichgewicht und stabil.

Vermögenslage

In 2023 wurden diverse Investitionen getätigt. Wesentliche Investitionen sind in die effizientere Bereitstellung von Stickstoff sowie in die Beseitigung von Kapazitätsengpässen geflossen. Ferner bilden Investitionen in die EDV-Infrastruktur und -Sicherheit sowie in die Ausstattung zusätzlicher Arbeitsplätze einen erheblichen Anteil. Die Vorräte haben sich auf einem hohen Niveau leicht verringert. Ursächlich hierfür sind die in Punkt 2 genannten Gründe. Die Eigenkapitalquote erhöht sich hierdurch leicht auf 26,5 %. Die Liquidität ist stabil.

5. Chancen- und Risikobericht

Es sind derzeit keine Risiken bekannt, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden.

Die Risiken aus der Qualität der gelieferten Produkte sind im Rahmen der Produkthaftung durch Versicherungen gedeckt. Die Risiken der Abhängigkeit von Geschäftspartnern reduzieren sich durch die fortschreitende Verbreiterung des Kundenstammes. Ein Forderungsausfall und das mit der Geschäftstätigkeit verbundene Fabrikationsrisiko werden durch eine Kreditversicherung reduziert. Technischer Fortschritt und verschärfter Wettbewerb erzeugen nach wie vor einen Investitionsdruck in Sachanlagen als auch im Personalbereich.

Der immer noch gute Auftragseingang, der hohe Auftragsbestand Ende 2023 sowie eine positive Umsatzentwicklung in 2024 werden durch die hohen Vorräte abgesichert. Gleichzeitig werden dadurch die Risiken einer weiteren Allokation am Bauteilmarkt reduziert.

Alle bekannten Risiken werden durch geeignete interne Berichte regelmäßig und zeitnah überwacht.

Das Währungsrisiko wird durch Devisentermingeschäfte abgesichert. Derivate Finanzinstrumente werden nur als Gegengeschäfte zu Warengeschäften durchgeführt.

6. Prognose / Ausblick

Eine Rückkehr des öffentlichen Sektors zur Schuldenbremse und der Zentralbanken zu einer straffen Geldpolitik bremsen die Konjunktur. Die zu erwartenden Zinssenkungen der EZB ab Sommer 2024 sowie Impulse des Öffentliche Sektors werden zum Ende des Jahres die derzeitige konjunkturelle Schwäche korrigieren. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für 2024 werden bei Abschwächung der Allokation am Beschaffungsmarkt durch den Mangel an Fachkräften bestimmt.

In Summe ist daher 2024 mit einem "Null"-Wachstum oder mit einer leichten Rezession zu rechnen. Die Elektronikindustrie wird nach dem Rekordjahr 2023, 2024 mit Umsatzeinbußen rechnen müssen. Geopolitische Themen, wie der Krieg in der Ukraine, der Taiwan-Konflikt sowie die US-Präsidentenwahlen, können zu nicht planbaren Entwicklungen führen.

Die Konjunkturtreiber in der Elektronikindustrie sind vielfältig. Neben der Digitalisierung erkennen die Fachverbände der Elektronikindustrie einen Trend zu einer neuen Elektrifizierung der Gesellschaft, von der die E-Mobilität nur ein Beispiel ist. Dieser Trend stärkt die Lage der Elektronikindustrie auch in 2024. Alle wesentlichen Kundenbranchen verzeichnen eine stabile Geschäftsentwicklung. Insgesamt ist mit einem weiteren Halten des sehr guten Umsatzniveaus zu rechnen.

Änderungen in der Geschäftspolitik sind aus diesem Grund nicht geplant. Das Leistungsspektrum soll in 2024 unverändert bleiben und die Geschäftsprozesse weiter verbessert werden. Die erwartete Ertragslage wird gegenüber 2023 auf Grund der aktuellen Situation stabil sein. Die Finanzlage wird sich durch Reduzierung der Bestände weiter deutlich verbessern.

 

Lahnau, den 29. März 2024

BRÜCKMANN ELEKTRONIK GMBH

Die Geschäftsführer

Oliver Brückmann

Hans-Martin Brückmann

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

BRÜCKMANN ELEKTRONIK GMBH, LAHNAU

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 889.949,00 1.249.004,05
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.947,00 10.408,00
II. Sachanlagen 882.002,00 1.238.596,05
B. UMLAUFVERMÖGEN 17.227.298,79 16.123.571,45
I. Vorräte 13.397.933,02 12.145.339,71
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.197.853,96 3.886.491,60
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 631.511,81 91.740,14
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 35.467,00 37.055,20
18.152.714,79 17.409.630,70

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 4.823.521,59 4.257.386,98
I. Gezeichnetes Kapital 25.620,00 25.620,00
II. Bilanzgewinn 4.797.901,59 4.231.766,98
B. RÜCKSTELLUNGEN 2.065.021,50 1.902.215,28
C. VERBINDLICHKEITEN 11.264.171,70 11.250.028,44
18.152.714,79 17.409.630,70

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Rohergebnis 15.354.028,50 13.263.721,68
2. Personalaufwand -11.385.924,99 -10.079.417,68
3. Abschreibungen -516.761,14 -616.125,79
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.369.198,49 -1.935.476,33
- Aufwendungen aus Währungsdifferenzen: EUR 190.079,62 (Vorjahr: EUR 121.297,07)
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 73,00 73,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -276.163,35 -129.666,13
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -232.774,77 -144.000,00
8. Ergebnis nach Steuern 573.278,76 359.108,75
9. Sonstige Steuern -7.144,15 -7.281,26
10. Jahresüberschuss 566.134,61 351.827,49
11. Gewinnvortrag 4.231.766,98 3.879.939,49
12. Bilanzgewinn 4.797.901,59 4.231.766,98

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

BRÜCKMANN ELEKTRONIK GMBH, LAHNAU

1. Grundsätzliche Angaben

Die Brückmann Elektronik GmbH hat Ihren Sitz in 35633 Lahnau-Dorlar und ist unter HRB 962 im Handelsregister beim Amtsgericht Wetzlar eingetragen.

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.

Soweit ein Wahlrecht zur Darstellung gesetzlich bestimmter Sachverhalte in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang besteht, erfolgen die Angaben in der Regel im Anhang.

Um die Klarheit der Darstellung zu vergrössern, sind einige Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung gemäss § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen worden.

Von der Möglichkeit nach § 286 Abs. 4 HGB die Angabe der Geschäftsführerbezüge zu unterlassen, ist Gebrauch gemacht.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze, Währungsumrechnung

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmässiger Abschreibungen bewertet. Die Verteilung der Abschreibungen erfolgt über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800 werden sofort abgeschrieben.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten bewertet. Die Ermittlung der Herstellungskosten erfolgt retrograd vom Verkaufspreis. Alter und eingeschränkte Verwendbarkeit der Vorräte werden durch entsprechende Abschläge berücksichtigt.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Risiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend berücksichtigt.

Beim Umlaufvermögen werden negative Wertänderungen, die bis zur Bilanzaufstellung bekannt werden, durch entsprechende Abschreibungen berücksichtigt.

Die Pensionsrückstellungen sind nach den Vorschriften des § 253 Abs. 1 HGB i.d.F. des BilMoG bewertet. Die bestehende Verpflichtung aus einer einzelvertraglichen Zusage ist zum Rentenbarwert angesetzt.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden bei der Bewertung berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden im Zugangszeitpunkt vereinfachend zum Kurs am Einbuchungstag umgerechnet. Die Folgebewertung erfolgt gemäß § 256 a HGB zum Mittelkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Anschaffungskostenprinzips (§ 253 Abs. 1 S. 1 HGB) und des Realisationsprinzips (§ 252 Abs. 1 S. 4 HS 2 HGB). Kurzfristige Posten mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr werden stets zum Mittelkurs des Bilanzstichtags bewertet.

Die Bewertung von Vermögen und Schulden ist nach den gleichen Grundsätzen wie im Vorjahr erfolgt.

3. Anlagevermögen

Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr 2023 ist im Anschluss an den Anhang dargestellt.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.12.2023
EUR
31.12.2022
TEUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.161.549,02 3.780
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 (0)
Sonstige Vermögensgegenstände 36.304,94 107
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 0
3.197.853,96 3.887

5. Rechnungsabgrenzungsposten

31.12.2023
EUR
31.12.2022
TEUR
Rechnungsabgrenzungsposten 35.467,00 37

Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen im Wesentlichen vorausbezahlte Wartungsaufwendungen.

6. Rückstellungen

31.12.2023
EUR
31.12.2022
TEUR
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 161.000,00 170
Steuerrückstellungen 91.001,50 206
Sonstige Rückstellungen 1.813.020,00 1.526
2.065.021,50 1.902

Die Pensionsrückstellungen sind entsprechend § 253 Abs. 1 HGB mit dem Rentenbarwert angesetzt.

Die Bewertung der Pensionsrückstellungen basiert gemäss § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB i.d.F. des BilRUG auf dem von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre von 1,82 % (im Vorjahr: 1,78 %).

Der sich aus der seit 2016 geänderten Abzinsung ergebende Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 700 ist für Ausschüttungen gesperrt (§ 253 Abs. 6 HGB).

Die Ermittlung der Pensionsrückstellung basiert auf folgenden Bewertungsgrundlagen:

- Zinssatz (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB) 1,82 %

- Rententrend 1,00 %

Der Aufzinsungseffekt in Höhe von TEUR 3 ist unter den übrigen Zinsaufwendungen ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen gebildet für Gewährleistungen, für Tantiemen, für noch nicht genommenen Urlaub sowie für die Kosten der Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses. Weiterhin ist die gesetzliche Verpflichtung zur Aufbewahrung von Unterlagen durch eine Rückstellung berücksichtigt.

7. Verbindlichkeiten

31.12.2023
EUR
31.12.2022
TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 8.634.761,58 7.449
davon mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr (1.556.011,44) (2.567)
davon mit einer Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren (6.220.813,56) (4.018)
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (857.936,58) (864)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.099.303,50 1.980
davon mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr (1.099.303,50) (1.980)
(10)
Sonstige Verbindlichkeiten 1.530.106,62 1.811
davon mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr (1.530.106,62) (1.811)
davon aus Steuern (556.536,34) (84)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 0
11.264.171,70 11.250

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden, Sicherungsübereignung von Maschinen sowie Forderungsabtretungen in voller Höhe besichert.

8. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen:

Der jährliche Mietaufwand für die Betriebsgebäude beläuft sich seit dem 01.01.2020 auf EUR 301.080,00.

Der Mietvertrag hat eine Laufzeit bis zum 30.06.2025 und verlängert sich jeweils um ein Jahr, wenn keine Kündigung bis spätestens 11 Monate vor Ablauf der Mietzeit erfolgt.

Der jährliche Mietaufwand für weitere Gewerbe-, Büro und Lagerflächen in Lahnau und Gießen beläuft sich auf TEUR 71.

9. Umsatzerlöse nach geographisch bestimmten Märkten

2023
EUR
2022
TEUR
Inland 35.979.811,94 29.429
Ausland 1.027.222,88 567
37.007.034,82 29.996

10. Materialaufwand

2023
EUR
2022
TEUR
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 21.734.668,97 17.006
Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.320.140,37 486
23.054.809,34 17.492

11. Personalaufwand/Mitarbeiter

2023
EUR
2022
TEUR
Löhne und Gehälter 9.601.379,73 8.426
Soziale Abgaben 1.697.852,38 1.581
Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 86.692,88 73
11.385.924,99 10.080

Mitarbeiter

(Jahresdurchschnitt)
Kaufmännische Angestellte 61 60
Angestellte Produktion 149 146
Auszubildende 8 8
218 214

12. Sonstige betriebliche Aufwendungen

2023
EUR
2022
TEUR
Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.369.198,49 1.935
2.369.198,49 1.935

Es handelt sich hauptsächlich um Kosten der Warenabgabe, Fahrzeug- und Raumkosten sowie Beratungsaufwendungen.

13. Geschäftsführung

Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer:

Herr Oliver Brückmann, Kaufmännischer Geschäftsführer, Lahnau

Herr Hans-Martin Brückmann, Technischer Geschäftsführer, Lahnau

14. Ergebnisverwendung

Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn von EUR 4.797.901,59 auf neue Rechnung vorzutragen.

15. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Bezogen auf den Jahresabschluss zum 31.12.2023 wird der im Februar 2022 begonnene und fortdauernde Krieg in der Ukraine weiterhin als ein wertbegründendes Ereignis betrachtet. Es wird derzeit mit einem Halten des guten Umsatzniveaus gerechnet. Jedoch ist die Situation von großen Unsicherheiten geprägt, da aufgrund des Krieges auch mit einer generell negativen Entwicklung auf der Absatz- und Beschaffungsseite gerechnet werden kann.

 

Lahnau, den 29. März 2024

Die Geschäftsführer

Oliver Brückmann

Hans-Martin Brückmann

ANSCHAFFUNGSKOSTEN
1. Jan. 2023
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2023
EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 296.664,14 0,00 0,00 0,00 296.664,14
296.664,14 0,00 0,00 0,00 296.664,14
SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 70.650,00 0,00 0,00 0,00 70.650,00
Technische Anlagen und Maschinen 4.903.977,21 52.173,73 26.654,05 -586,15 4.982.218,84
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
EDV-Hardware 557.483,54 25.140,46 0,00 -2.292,81 580.331,19
Betriebsausstattung 1.139.365,22 8.970,64 0,00 0,00 1.148.335,86
Büroeinrichtung 218.932,54 0,00 0,00 0,00 218.932,54
PKW 134.679,61 17.150,79 0,00 0,00 151.830,40
Geringwertige Anlagegüter 986.669,09 54.272,47 0,00 -3.948,11 1.036.993,45
3.037.130,00 105.534,36 0,00 -6.240,92 3.136.423,44
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 26.654,05 0,00 -26.654,05 0,00 0,00
8.038.411,26 157.708,09 0,00 -6.827,07 8.189.292,28
8.335.075,40 157.708,09 0,00 -6.827,07 8.485.956,42
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2023
EUR
Abschreibungen des Geschäftsjahres
EUR
Veränderungen im Zusammenhang mit Abgängen
EUR
31. Dez. 2023
EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 286.256,14 2.461,00 0,00 288.717,14
286.256,14 2.461,00 0,00 288.717,14
SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 70.648,00 0,00 0,00 70.648,00
Technische Anlagen und Maschinen 3.862.847,21 363.893,78 -585,15 4.226.155,84
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
EDV-Hardware 504.413,54 34.851,46 -2.291,81 536.973,19
Betriebsausstattung 1.049.171,22 47.064,64 0,00 1.096.235,86
Büroeinrichtung 213.703,54 3.935,00 0,00 217.638,54
PKW 112.362,61 10.282,79 0,00 122.645,40
Geringwertige Anlagegüter 986.669,09 54.272,47 -3.948,11 1.036.993,45
2.866.320,00 150.406,36 -6.239,92 3.010.486,44
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
6.799.815,21 514.300,14 -6.825,07 7.307.290,28
7.086.071,35 516.761,14 -6.825,07 7.596.007,42
RESTBUCHWERTE
31. Dez. 2023
EUR
31. Dez. 2022
EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 7.947,00 10.408,00
7.947,00 10.408,00
SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2,00 2,00
Technische Anlagen und Maschinen 756.063,00 1.041.130,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
EDV-Hardware 43.358,00 53.070,00
Betriebsausstattung 52.100,00 90.194,00
Büroeinrichtung 1.294,00 5.229,00
PKW 29.185,00 22.317,00
Geringwertige Anlagegüter 0,00 0,00
125.937,00 170.810,00
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 26.654,05
882.002,00 1.238.596,05
889.949,00 1.249.004,05

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Brückmann Elektronik GmbH, Lahnau

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresschluss der Brückmann Elektronik GmbH, Lahnau, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Brückmann Elektronik GmbH, Lahnau, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 29. März 2024

AGP GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft

Gallus, Wirtschaftsprüfer

Brück, Wirtschaftsprüferin

In der Gesellschafterversammlung vom 8. April 2024 sind die folgenden Beschlüsse gefasst worden:

Der geprüfte und unter dem 29. März 2024 mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehene Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wird hiermit festgestellt.

Der im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ausgewiesene Bilanzgewinn von EUR 4.797.901,59 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Lahnau, den 8. April 2024

Hans-Martin Brückmann

Oliver Brückmann

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