Fritz Ruff Elektro-Handels-GmbH

Obermarkt 15, 67547 Worms, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 10461
Eingetragen
14.8.1979
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenEinzelhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
der Handel mit Elektrogeräten, Zubehör und einschlägigen technischen Artikeln

Historie

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Management

NameRolle
Gerhard Knab
seit 2.2.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Gerhard Knab
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Gerhard Knab
Hildegardstr.5, 67549 Worms
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fritz Ruff Elektro-Handels-GmbH

Worms

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 18.554,00 1.687,00
I. Sachanlagen 18.554,00 1.687,00
B. Umlaufvermögen 149.584,15 107.305,20
I. Vorräte 48.412,51 28.303,65
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 98.581,66 76.209,02
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 67.635,59 62.559,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.589,98 2.792,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.061,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 170.199,15 108.992,20

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 60.564,15 46.606,11
I. gezeichnetes Kapital 25.564,64 25.564,64
II. Gewinnvortrag 34.999,51 21.041,47
B. Rückstellungen 5.152,00 3.200,00
C. Verbindlichkeiten 104.483,00 59.186,09
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 85.838,95 35.457,28
Bilanzsumme, Summe Passiva 170.199,15 108.992,20

Anhang


A. Allgemeine Angaben

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem gesetzlichen Gliederungsschema unter Inanspruchnahme der für kleine Kapitalgesellschaften zulässigen Zusammenfassungen.

Zusatzangaben werden nur gemacht, soweit sie für kleine Kapitalgesellschaften vorgeschrieben sind und nicht an anderer Stelle gemacht werden können.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungs-gesetzes (BILMOG) aufgestellt.

Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst.

Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insbesondere insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VII 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Bilanzierung erfolgt hinsichtlich Bilanzansatz und Bewertung nach dem Grundsatz Handelsbilanz = Steuerbilanz. Zwingende oder freiwillige Abweichungen haben sich nicht ergeben.

Der Anlagenspiegel einschließlich der Angaben zu den Abschreibungen des Geschäftsjahres, die Ergebnisverwendung und die Angaben zu den Gewinnrücklagen sind im Anhang und in den Bilanzerläuterungen dargestellt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wird zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, ausgewiesen.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear, entsprechend der Nutzungsdauer.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis € 410,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs 2 S. 1 ESTG i. V. m. § 6 Abs. 2 a S. 5 ESTG im Erwerbsjahr einheitlich voll abgeschrieben. Somit wurde von der Neubildung eines Sammelpostens ab dem Wirtschaftsjahr 2010 kein Gebrauch gemacht.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu den Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB).

Der Warenbestand und die Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe wurden zu den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit einem Zinssatz von 5,5% abgezinst gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 S. 1 EStG.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

C. Angaben zur Bilanz

 I. Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel.

In der Position Sonstige Vermögensgegenstände sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Es bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 68.098,47 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 63.022,24 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 12.03.2012 festgestellt.

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