Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 32337
Eingetragen
29.12.1980
Branche
Großhandel mit TextilienEinzelhandel mit TextilienGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und Strickmaschinen
Gegenstand
Die Textilfabrikation sowie der Einzelhandel mit Textilien

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Tobias Krauß
seit 13.8.2025
Geschäftsführer
Marcel Schmid
seit 13.8.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Marcel SchmidHonest Capital GmbH
50.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
13.000 €
50.00%
Germany
13.000 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schweißthal GmbH

Mandelbachtal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.252.138,36 1.268.151,69
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.643,00 3.613,00
II. Sachanlagen 356.783,80 397.539,80
III. Finanzanlagen 893.711,56 866.998,89
B. Umlaufvermögen 4.150.536,51 3.691.415,65
I. Vorräte 164.256,58 150.460,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 198.645,31 324.336,32
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.787.634,62 3.216.619,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.899,58 4.071,37
Summe Aktiva 5.404.574,45 4.963.638,71

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 4.572.071,44 4.078.483,88
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 4.546.506,85 4.052.919,29
B. Rückstellungen 683.850,96 720.214,49
C. Verbindlichkeiten 148.652,05 164.940,34
Summe Passiva 5.404.574,45 4.963.638,71

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Schweißthal GmbH, Bliesmengen-Bolchen, ist im Handelsregister B des Amtsgerichts Saarbrücken unter der HR-Nr. 32337 eingetragen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegen-stände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsab-grenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungs-dauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Erwerbsjahr sofort abgeschrieben.

3. Finanzanlagen

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

5. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

6. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

Der Kassenbestand, die Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks wurden zum Nennwert angesetzt.

7. Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Betrag ausgewiesen, der Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellt.

8. Eigenkapital

Das Eigenkapital wurde zum Nennwert bilanziert.

9. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach § 249 (1) HGB gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte gem. § 253 (1) Satz 2 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.

Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Eine Abzinsung wurde gem.§ 253 (2) Satz 1 HGB mit dem der Restlaufzeit der Rückstellung entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre vorgenommen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

10. Pensionsrückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) errechnet. Als biometrische Rechnungs-grundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Dr. Klaus Heubeck verwendet. Bezüglich des Zinssatzes wurde von der Vereinfachungsregelung nach
§ 253 (2) Satz 2 HGB Gebrauch gemacht, d.h. als Rechnungszins wurde der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, verwendet. Für Bilanzstichtage nach dem 31.12.2015 ist der durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Geschäftsjahre (vorher: sieben Jahre) anzusetzen. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 8.040 €. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Der Rechnungszinssatz für den 10-Jahresdurchschnitts-zinssatz beträgt 1,82 % p. a. und für den 7-Jahresdurchschnittszinssatzes 1,74 % p. a.

11. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betragen TEUR 65.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 129.406,13

davon entfallen auf:

a) Steuern EUR 59.082,45

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00

C. Ergänzende Angaben

Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Schweißthal Elke Gesellschafter-Geschäftsführerin Alleinvertretungs-berechtigt
Schweißthal-Knoll Karin Gesellschafter-Geschäftsführer Alleinvertretungs-berechtigt

Der Gesellschafterin Karin Schweißthal-Knoll wurde ein Verrechnungskonto eingerichtet, welches mit 1 % verzinst wurde.

D. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

E. Haftungsverhältnisse und Nachtragsbericht

(1) Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

(2) Nachtragsbericht

Es sind nach Ablauf des Geschäftsjahres keine Ereignisse eingetreten, die für die Schweißthal GmbH von wesentlicher Bedeutung sind.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

 

Bliesmengen-Bolchen, den 3. Juli 2024

gez. Elke Schweißthal und Karin Schweißthal-Knoll

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 3.7.2024.

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