Schmitt-Schuhbedarf GmbHLiquidiert

58769 Nachrodt-Wiblingwerde, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 5139
Eingetragen
25.11.1977
Branche
Großhandel mit SchuhenHerstellung von SchuhenGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Der Handel mit Waren aller Art sowie die Fabrikation von und der Handel mit Schuhbedarf jeglicher Art.

Historie

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Management

NameRolle
Hans Ulrich Schmitt
seit 8.2.2024
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schmitt-Schuhbedarf GmbH

Nachrodt-Wiblingwerde

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 32.247,01 39.681,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 32.246,51 39.681,01
B. Umlaufvermögen 205.396,78 224.235,19
I. Vorräte 67.963,18 68.874,34
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 136.449,78 149.588,59
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 983,82 5.772,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 318,00 1.119,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 237.961,79 265.035,70

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 16.451,70 43.622,56
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnrücklagen 0,00 44.993,69
III. Verlustvortrag 27.371,13 29.919,02
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 2.547,89
V. Bilanzgewinn 17.822,83 0,00
B. Einlagen stiller Gesellschafter 511,30 0,00
C. Rückstellungen 2.200,00 2.200,00
D. Verbindlichkeiten 218.798,79 219.213,14
Bilanzsumme, Summe Passiva 237.961,79 265.035,70

Anhang


Schmitt-Schuhbedarf GmbH
Nachrodt



ANHANG
zum 31.12.2011



I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB.



II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Das Anlagevermögen ist in einem Bestandsnachweis ordnungsgemäß entwickelt.
Die Gesellschaft bilanziert - soweit zulässig - unter Beachtung der steuerlichen Ansatzvorschriften. Sie hat die Bilanzierungsmethode gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.
Neben dem auf der Grundlage des Handelsrechts erstellten Jahresabschluss wurde für den gleichen Abschlusszeitraum eine den Vorschriften des Steuergesetzes entsprechende Steuerbilanz gefertigt.
Die Erstellung vorliegender Steuerbilanz erfolgte unter Beachtung der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften.
Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die Gesellschaft nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr und übernimmt diese "soweit zulässig" in ihre Handelsbilanz. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.
Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren - ist durch die Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen.
Risiken nach dem Bilanzstichtag sind nicht entstanden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens-gegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.



III. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung


Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.


IV. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr erfolgte die Geschäftsführung der Schmitt-Schuhbedarf GmbH durch Helmi Schmitt und Hans Ulrich Schmitt.
Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und  von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.12.2012 festgestellt.

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