Celik GmbH Schweißtechnik & Montagebau
Selbe AdresseHerstellung von Metallkonstruktionen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jens Lempfert seit 27.7.2009 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ferrus GmbHChristianstraße 160 - 164
|
|
|
2007 |
2006 |
2005 |
2004 |
2003 |
|
|
T€ |
T€ |
T€ |
T€ |
T€ |
|
Rohergebnis |
4.707 |
3.843 |
4.988 |
6.329 |
8.227 |
|
Personalaufwand |
2.850 |
2.815 |
3.187 |
3.768 |
4.165 |
|
Sonstige betriebliche Aufwendungen |
2.134 |
1.612 |
1.729 |
2.042 |
3.256 |
|
Zinsaufwendungen |
85 |
199 |
200 |
225 |
226 |
|
Außerordentlicher Ertrag |
401 |
2.473 |
0 |
0 |
0 |
|
Ergebnis vor Zinsen, Steuern und AfA (EBITDA) |
126 |
1.783 |
73 |
519 |
674 |
|
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) |
2 |
1.577 |
-151 |
236 |
419 |
|
Gewinn-/Verlustübernahme der stillen Gesellschafter |
0 |
0 |
162 |
-1 |
-144 |
|
Jahresüberschuss/-fehlbetrag |
-83 |
1.378 |
-193 |
2 |
176 |
|
Bilanzsumme |
3.451 |
4.493 |
4.991 |
5.716 |
6.240 |
|
Ausgewiesenes Eigenkapital |
452 |
535 |
-844 |
-650 |
-652 |
|
Verbindlichkeiten gegenüber stillen Gesellschaftern mit Gewinn- und Verlustbeteiligung |
0 |
0 |
724 |
586 |
585 |
|
Verbindlichkeiten gegenüber der Investitionsbank Schleswig-Holstein* |
140 |
201 |
201 |
201 |
201 |
|
"Wirtschaftliches Eigenkapital" |
592 |
736 |
81 |
137 |
134 |
|
Anlagevermögen |
585 |
341 |
1.941 |
2.183 |
2.022 |
|
Unfertige Leistungen |
367 |
1.679 |
2.930 |
2.061 |
2.924 |
|
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen |
102 |
1.275 |
2.542 |
1.544 |
2.135 |
|
Durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter |
63 |
64 |
63 |
78 |
88 |
* Es handelt sich um zwei Darlehen besonderer Art der Investitionsbank Schleswig-Holstein. Diese Darlehen haben gemäß der Vertragsformulierung den Charakter einer eigenkapitalähnlichen Einlage. Die Investitionsbank hat am 04.04.2005 bezüglich dieser Darlehen einen Rangrücktritt erklärt. Ab 2007 werden die Darlehen nach geänderter Vereinbarung vierteljährlich gleichmäßig getilgt, das erste Darlehen mit Valuta zum 31.12.2007 T€ 26 wird bis Ende 2008 getilgt sein, das zweite Darlehen mit Valuta zum 31.12.2007 T€ 114 wird bis Ende 2012 getilgt sein.
Investitionen wurden im Geschäftsjahr 2007 mit rund T€ 380 im Vergleich zum Vorjahr mit T€ 67 getätigt. Es wurde in den Erwerb des Produktknowhows und Gebrauchsmustern im Umweltbereich von der Ferrus Cyklar GmbH und Maschinen sowie Ausstattung investiert.
III. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres
Nach Abschluss des Geschäftsjahres musste die Ferrus Cyklar GmbH Insolvenz anmelden.
Um den Verlustvortrag aus der Bilanz zu eliminieren, haben wir aufgrund des unerwarteten Verlustes unser Stammkapital im Rahmen einer erneuten vereinfachten Kapitalherabsetzung von 700 T€ auf 400 T€ gesenkt.
IV. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft, Risiken und Chancen bei der künftigen Entwicklung
Das Jahr 2008 hat mit Belastungen begonnen. Hierzu trugen margenarme Projekte sowie die Tatsache, dass im Geschäftsbereich Anlagentechnik der Auftragseingang und die Betriebsleistung weit unter den Erwartungen blieben. Das 1. Quartal schloss daher mit einem vorläufigen Fehlbetrag von ~100 T€ ab. Wir konnten im 2. Quartal jedoch einen guten Auftragseingang im Stahlbau verzeichnen mit Projekten, deren kalkulierten Margen hoffen lassen, dass wir aus Jahressicht ein mindestens ausgeglichenes Ergebnis erwirtschaften können.
Für 2009 wird nach dem derzeitigen Kenntnisstand eine weitere Verbesserung der Ertragslage angestrebt.
Insgesamt planen wir für 2008 einen Gesamtumsatz von 10 Mio. € (7 Mio. € Stahlbau, 2,5 Mio. € Anlagentechnik, 0,5 Mio. € Umwelttechnik).
Risiko-Bericht
Eine Voraussetzung für die positive Entwicklung von Ferrus ist eine vorhandene Nachfrage in den relevanten Märkten. Das bedeutet, dass es zu erheblichen Abweichungen von den erwarteten Ergebnissen kommen kann, insbesondere wenn mehrere Einflussgrößen sich gleichzeitig negativ entwickeln würden. Dass könnte zum Beispiel dann der Fall sein, wenn mehrere Großkunden gleichzeitig zurückhaltend mit der Auftragserteilung sind. Dieses Risiko erscheint für 2008 im Bereich der Anlagentechnik aufgrund von Restrukturierungen eines Großkunden vorhanden zu sein. Auch in der Umwelttechnik können wir nicht verlässlich planen, wie die neue Ausrichtung am Markt ankommt.
Darüber hinaus können unerwartete Materialpreiserhöhungen die Investitionsbereitschaft unserer Kunden negativ beeinträchtigen, das hätte weniger Aufträgen zur Folge.
Ein weiteres Risiko ist die noch nicht gefestigte Geschäftsbeziehung zu der Trimet AG, dem neuen Gesellschafter des Hamburger Aluminium-Werks. Wir können über die Belastbarkeit und die Qualität dieser neuen Geschäftsbeziehung noch keine verlässlichen Prognosen abgeben.
Aufgrund der Vorfinanzierungsnotwendigkeit von ca. 1-2 Monatsumsätzen ist es von großer Bedeutung, dass sowohl mit Kunden als auch mit Lieferanten abgestimmte Zahlungsziele vereinbart werden können. Anderenfalls kann daraus ein Liquiditätsrisiko erwachsen, wenn die Verbindlichkeiten schneller fällig sind als die Forderungen, weil wir ohne jegliche Banklinien arbeiten und die eigenen Mittel nicht ausreichen, um die Vorfinanzierung voll aus eigener Kraft zu leisten. Die Kumulierung mehrer der vorstehenden Risiken könnten ggf. Existenz bedrohend sein.
Tariflich kann ein Risiko erwachsen, weil die Vereinbarung zu der 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich und den Wegfall von Sonderzahlungen Ende Juni 2008 abläuft. Hier können wir keine Prognose abgeben über das Verhalten der IG Metall. Wir werden versuchen, einen Tarifabschluss ohne nennenswerte Belastungen zu erzielen. Wir erwarten deshalb eine harte Verhandlungsrunde des Haustarifvertrags im Sommer.
Chancen-Bericht
Sofern sich die Auftragslage planmäßig positiv entwickelt, können aufgrund der guten allgemeinen Struktur der Gesellschaft zusätzliche Ergebnischancen erwachsen.
Ferrus verfügt über eine klare Unternehmensstrategie und ein junges, dynamisches Management-Team. Nach der Restrukturierung der vergangenen Jahre existiert eine klare und effiziente Aufbau- und Ablauforganisation mit einer klaren Unterscheidung zwischen Vertriebs- und Produktionsbereichen. Die Vertriebsbereiche (Geschäftsbereiche) werden als Profit Centers geführt. In den Geschäftsbereichen betreuen die Mitarbeiter ihre Kunden nach dem Prinzip des "one face to the customer", so dass eine langfristige Bindung zum Kunden entstehen kann. Weiterhin ermöglicht die klare Geschäftsbereichstruktur ein flexibles Agieren in den für jeden Geschäftsbereich spezifischen Märkten.
Aufbauorganisation Ferrus:
Geschäftsführung
Geschäftsbereiche: Stahlbau, Anlagentechnik, Umwelttechnik (Vertrieb / Engineering)
Produktion (Materialwirtschaft, Fertigung, Montage)
Zentralbereiche (Rewe, IT, Personal)
Charakteristisch für alle Geschäftsbereiche ist, dass sie auf die bereitgestellten Kapazitäten der Produktion und Verwaltung zugreifen. Das soll helfen, die Kapazitäten möglichst gleichmäßig in Anspruch zu nehmen und Auslastungsschwankungen zu vermeiden.
Das Unternehmen verfügt über ein durchgängiges ERP-System, das alle Bereiche der Unternehmung umfasst und per Schnittstelle mit der Finanzbuchhaltung verbunden ist. Dadurch ist eine hohe Transparenz der Abläufe gewährleistet.
Eine BWA wird monatlich erstellt.
Prämissen bei der Ergebnis-Prognose und Grundlagen der Planungsrechnung
Für uns als Produktionsbetrieb ist die Auslastung der Kapazitäten eine entscheidende Stellschraube für den Erfolg. Wir erstellen unsere Planungsrechnung deshalb insbesondere unter Berücksichtigung der Wechselwirkung des Vierecks "Umsatz-Liquidität-Kapazität-Ergebnis" ein und ermitteln den Korridor, in dem sich das Ergebnis je nach Umsatz und Liquiditätsausstattung bewegen kann sowie den Korridor, in dem die benötigten fremden Kapazitäten sich bewegen können.
Aus diesen Untersuchungen heraus leiten wir den notwendigen Umsatz, den Ergebnisbeitrag einer Auslandsproduktion sowie die Höhe der benötigten Liquidität ab.
Die wichtigsten Grundlagen unserer Planungsrechnung sind:
a) Wir gehen davon aus, dass die Produkte des Jahres 2007 bezogen auf die Geschäftsbereiche auch mittelfristig ähnlich bleiben.
b) Wir gehen davon aus, dass die Materialeinsatzquote konstant bleibt aufgrund der kurzfristigen Realisierbarkeit unserer Produkte (ca. 6-12 Wochen) haben Materialpreisänderungen kaum Einfluss, positiv wie negativ.
c) Energiepreisschwankungen sind aufgrund mittelfristiger Verträge (bis 2010) vernachlässigbar.
d) Wir ermitteln die benötigten Kapazitäten und die variablen Fremdkostenanteile pro Geschäftsbereich und pro Million Umsatz.
e) Wir ermitteln einen Plan-BAB und unterscheiden zwischen administrativen, strukturellen und variablen Kosten. Bei der Sensitivitätsanalyse verändern wir nur die variablen Kosten und berücksichtigen (sofern nötig) separat die Entwicklung der fixen Kosten.
Auf Basis der individuellen Umsatzanteile der Geschäftsbereiche, der BAB-Planansätze, der errechneten Kapazitäten und der Zukaufkostenanteile ermitteln wir unsere Stunden- und Aufschlagsätze, die Herstellkosten, die Deckungsbeiträge und die Ergebnishochrechnung.
Kurzfristige Planungsabweichungen begegnen wir, indem
a) die Leiharbeit abgebaut wird,
b) Vergaben eingeschränkt werden,
c) die Arbeitszeitkonten genutzt werden,
d) der Beschäftigungssicherungstarifvertrag zur Absenkung der Arbeitszeit der eigenen MA bis auf 30 Stunden pro Woche bei gleichzeitiger Senkung der Entgelte angewendet wird,
e) oder Kurzarbeit angeordnet wird.
Abschließend sei erwähnt, dass die vorliegenden Risiko- und Chancenberichte nur auf die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung greifbaren und prognostizierbaren Ereignisse Bezug nehmen und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Sie wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt.
B. ERGEBNISVERWENDUNGSVORSCHLAG
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von € 0,00 - bestehend aus dem Jahresfehlbetrag von € 83.149,85, dem Verlustvortrag von € 165.111,64 dem Ertrag aus der Herabsetzung des Stammkapitals von € 300.000,00 und der Einstellung in die Kapitalrücklage von € 51.738,54 - auf neue Rechnung vorzutragen.
Neumünster, den 30. Mai 2008
Ferrus GmbH
Geschäftsführung
| AKTIVA | ||
|
2007 |
2006 |
|
|
€ |
€ |
|
| A. Anlagevermögen |
584.564,39 |
340.555,39 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände |
264.147,00 |
19.452,00 |
| 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte u.ä. Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
264.147,00 |
19.452,00 |
| 2. Geschäfts- oder Firmenwert |
|
|
| II. Sachanlagen |
316.764,00 |
319.950,00 |
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken |
110.772,00 |
120.855,00 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen |
122.543,00 |
133.387,00 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung |
71.290,00 |
65.708,00 |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
12.159,00 |
0,00 |
| III. Finanzanlagen |
3.653,39 |
1.153,39 |
| 1. Beteiligungen |
2.500,00 |
0,00 |
| 2. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften |
1.153,39 |
1.153,39 |
| B. Umlaufvermögen |
2.839.218,16 |
4.036.751,92 |
| I. Vorräte |
775.656,59 |
821.354,85 |
| 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe |
510.311,91 |
417.513,03 |
| 2. Unfertige Leistungen |
366.883,00 |
1.678.744,00 |
| 3. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen |
-101.538,32 |
-1.274.902,18 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände |
1.945.601,25 |
3.192.652,88 |
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
1.618.202,13 |
569.662,00 |
| 2. Forderungen gegen Gesellschafter |
9.633,52 |
2.600.000,00 |
| 3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen |
178.003,59 |
9.346,71 |
| 4. Sonstige Vermögensgegenstände |
139.762,01 |
13.644,17 |
| davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr € 52.500,00 (Vorjahr € 0,00) |
|
|
| III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks |
117.960,32 |
22.744,19 |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten |
26.898,04 |
115.196,31 |
| I. Disagio |
4.247,65 |
769,28 |
| II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten |
22.650,39 |
114.427,03 |
|
3.450.680,59 |
4.492.503,62 |
| PASSIVA | ||
|
2007 |
2006 |
|
|
|
€ |
€ |
| A. Eigenkapital |
451.738,51 |
534.888,36 |
| I. Gezeichnetes Kapital |
400.000,00 |
700.000,00 |
| II. Kapitalrücklage |
51.738,51 |
0,00 |
| III. Bilanzgewinn / Bilanzverlust |
0,00 |
-165.111,64 |
| 1. Gewinnvortrag / Verlustvortrag |
-165.111,64 |
-2.749.223,67 |
| 2. Jahresfehlbetrag / Jahresüberschuss |
-83.149,85 |
1.378.392,58 |
| 3. Entnahme aus Gewinnrücklage |
0,00 |
703.160,95 |
| 4. Ertrag aus Kapitalherabsetzung |
300.000,00 |
502.558,50 |
| 5. Einstellung in Kapitalrücklage |
-51.738,51 |
0,00 |
| B. Rückstellungen |
420.690,00 |
526.613,00 |
| 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen |
170.490,00 |
189.513,00 |
| 2. Sonstige Rückstellungen |
250.200,00 |
337.100,00 |
| C. Verbindlichkeiten |
2.578.252,08 |
3.431.002,26 |
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten |
225.598,85 |
1.553.686,61 |
| davon mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr € 93.953,85 (Vorjahr € 1.425.664,11) |
|
|
| davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren € 0,00 (Vorjahr € 150.000,00) |
|
|
| 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
1.578.843,16 |
1.290.014,56 |
| davon mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr € 1.578.843,16 (Vorjahr € 1.290.014,56) |
|
|
| 3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen |
459.025,42 |
406.005,82 |
| davon mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr € 459.025,42 (Vorjahr € 406.005,82) |
|
|
| 4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern |
1.663,13 |
0,00 |
| davon mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr € 1.663,13 (Vorjahr € 0,00) |
|
|
| 5. Sonstige Verbindlichkeiten |
313.121,52 |
181.295,27 |
| davon aus Steuern € 158.195,73 (Vorjahr € 49.777,05) |
|
|
| davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 78.603,10 (Vorjahr € 75.484,80) |
|
|
| davon mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr € 313.121,52 (Vorjahr € 181.295,27) |
|
|
|
3.450.680,59 |
4.492.503,62 |
|
2007 |
2006 |
|
|
€ |
€ |
|
|
1. Rohergebnis |
4.706.573,49 |
3.843.095,31 |
|
2. Personalaufwand |
-2.849.738,43 |
-2.815.036,79 |
|
a) Löhne und Gehälter |
-2.266.591,87 |
-2.223.225,41 |
|
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung |
-583.146,56 |
-591.811,38 |
|
davon für Altersversorgung € 19.012,49 (Vorjahr € 20.776,58) |
|
|
|
3. Abschreibungen |
-124.207,20 |
-205.985,77 |
|
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen |
-2.133.932,50 |
-1.700.019,96 |
|
Zwischensumme |
-401.304,64 |
-877.947,21 |
|
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens |
61,00 |
56,00 |
|
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
6.748,31 |
555,78 |
|
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
-84.954,14 |
-198.918,83 |
|
davon an verbundene Unternehmen € 3.755,55 (Vorjahr € 0,00) |
|
|
|
8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit |
-479.449,47 |
-1.076.254,26 |
|
9. Außerordentliche Erträge |
400.932,33 |
2.473.404,21 |
|
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag |
0,35 |
-4,03 |
|
11. Sonstige Steuern |
-4.633,06 |
-18.753,34 |
|
12. Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag |
-83.149,85 |
1.378.392,58 |
|
13. Gewinnvortrag / Verlustvortrag aus dem Vorjahr |
-165.111,64 |
-2.749.223,67 |
|
14. Entnahme aus Gewinnrücklage |
0,00 |
703.160,95 |
|
15. Ertrag aus Kapitalherabsetzung |
300.000,00 |
502.558,50 |
|
16. Einstellung in Kapitalrücklage |
-51.738,51 |
0,00 |
|
17. Bilanzverlust |
0,00 |
-165.111,64 |
A. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss zum 31.12.2007 wurde nach den Gliederungsvorschriften gemäß §§ 266, 275 HGB aufgestellt.
Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die am Bilanzstichtag und am Vorjahresstichtag keinen Betrag ausweisen, sind nicht aufgeführt.
Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 276 S. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht.
Die Geschäftsguthaben bei Genossenschaften werden in Erweiterung des gesetzlichen Gliederungschemas als "Geschäftsguthaben bei Genossenschaften" unter den Finanzanlagen ausgewiesen.
In der Gesellschafterversammlung am 19.05.2008 wurde die vereinfachte Kapitalherabsetzung gemäß § 58 a GmbHG um € 300.000,00 auf € 400.000,00 sowie die entsprechende Änderung des Gesellschaftervertrages beschlossen, dies wurde am gleichen Tag notariell beurkundet. Die Eintragung der vereinfachten Kapitalherabsetzung in das Handelsregister beim Amtsgericht Kiel unter der Nr. HRB 4 NM erfolgte am 21.05.2008. Das auf € 400.000,00 herabgesetzte Kapital wurde gemäß § 58 e GmbHG bereits zum 31.12.2007 ausgewiesen, der Herabsetzungsbetrag von € 300.000,00 wird in Höhe von € 248.261,49 zur Deckung des Bilanzverlustes verwendet und in Höhe von € 40.000,00 bzw. € 11.738,51 gemäß § 58 b Absatz 2 GmbHG bzw. § 58 c GmbHG in die Kapitalrücklage eingestellt.
B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Sämtliche Zugänge des Anlagevermögens wurden mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Das abnutzbare Anlagevermögen wurde grundsätzlich linear unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG i.V.m. § 254 HGB voll abgeschrieben.
Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften kamen mit den Anschaffungskosten zum Ansatz.
Die Beteiligung an der Ferrus-Kilia-DOO Skopje wird in Mazedonischen Denar gehalten. Gegenüber dem Euro besteht ein fester Wechselkurs von 61,3 zu 1,00 (Geldkurs).
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden grundsätzlich mit den gewogenen durchschnittlichen Anschaffungskosten bewertet. In Einzelfällen wurden Wertminderungen wegen Ungängigkeit in Höhe von € 102.633,43 (i.Vj. € 70.660,53 ) vorgenommen.
Die unfertigen Leistungen wurden nach den bis zum 31.12.2007 angefallenen Herstellungskosten bewertet. Angemessene anteilige Material- und Fertigungsgemeinkosten einschließlich Abschreibungen sind darin enthalten. Nach den Grundsätzen der verlustfreien Bewertung mußte ein Abschlag von € 172.200,00 (i.Vj. € 151.830,00 ) gebildet werden.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Ausfallrisiken durch Einzel- und latente Ausfallrisiken durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.
Forderungen gegen Gesellschafter wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt.
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen wurden mit den Anschaffungskosten vermindert um eine Einzelwertberichtigung in Höhe von T€ 48,6 bewertet.
Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.
Rückstellungen wurden nach vernünftiger, kaufmännischer Beurteilung gebildet.
Verbindlichkeiten kamen mit ihrem Rückzahlungsbetrag zum Ansatz.
Auswirkung steuerlicher Vorschriften
In 2007 wurden Sofortabschreibungen bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern in Höhe von € 15.205,49 (i.Vj. € 13.872,82) vorgenommen.
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wurde nicht durch Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belastet.
Bei den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um eine Forderung aus Lieferungen und Leistungen.
C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung
I. Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagengitter.
Gebäude mit einem Buchwert von T€ 109 (i.Vj. T€ 118) befinden sich auf fremden Grundstücken.
In den Forderungen und Verbindlichkeiten sind keine wesentlichen antizipativen Posten enthalten.
Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden Disagien ausgewiesen. Der Saldo per 31.12.2007 beträgt T€ 4 (i.Vj. T€ 1).
Die Pensionsrückstellungen wurden nach den in § 6a EStG genannten Grundsätzen unter Verwendung der Heubeck Tafeln 1998 und 2005 G zum Teilwert bzw. Barwert angesetzt.
Die "Sonstigen Rückstellungen" beinhalten folgende wesentliche Posten:
|
|
T€ |
(i.Vj. T€) |
|
Gewährleistungen und noch anfallende Kosten für bereits abgerechnete Aufträge |
125 |
(101) |
|
Personal |
104 |
(182) |
|
Jahresabschluss-, Prüfungs- und Steuerberatungskosten |
21 |
(21) |
|
Sonstige |
0 |
(33) |
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit (RLZ) bestehen zum 31.12.2007:
|
|
RLZ bis 1 Jahr |
RLZ > 5 Jahre |
|
|
T€ |
T€ |
|
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten |
94 |
0 |
|
|
(i.Vj. 1.426) |
(i.Vj. 0) |
|
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
1.579 |
0 |
|
|
(i.Vj. 1.290) |
(i.Vj. 0) |
|
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern |
2 |
0 |
|
|
(i.Vj. 0) |
(i.Vj. 0) |
|
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen |
459 |
0 |
|
|
(i.Vj. 406) |
(i.Vj. 0) |
|
Sonstige Verbindlichkeiten |
313 |
0 |
|
|
(i.Vj. 181) |
(i.Vj. 0) |
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind T€ 140 (i.Vj. T€ 261) mit einem Rangrücktritt versehen.
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind T€ 51 (i.Vj. T€ 17) durch Sicherungsübereignung der finanzierten Vermögensgegenstände gesichert.
Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind T€ 350 durch Sicherungsübereignung der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, des Warenlagers und der fertigen und unfertigen Erzeugnisse sowie durch Sicherungsabtretung des gesamten Forderungsbestandes besichert.
Soweit die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen entfallen, ist i.d.R. ein verlängerter Eigentumsvorbehalt vereinbart.
Bei Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um Verbindlichkeiten aus Darlehen (T€ 450) und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (T€ 9).
II. Gewinn- und Verlustrechnung
Die "Sonstigen betrieblichen Erträge" beinhalten u.a. Erträge aus dem Verbrauch von Rückstellungen für Gewährleistungen T€ 19 (i.Vj. T€ 7), Gewinne aus Veräußerungen von Anlagevermögen von T€ 6 (i.Vj. T€ 12). Des Weiteren wurden Erträge aus dem Wegfall von Pensionsverpflichtungen T€ 13 (i.Vj. T€ 171) und durch Gläubigerverzichte T€ 11 (i.Vj. T€ 49) erzielt.
In den Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen von T€ 8 (i.Vj. T€ 7) enthalten.
In den "Sonstigen betrieblichen Erträgen" sind keine wesentlichen periodenfremde Erträge enthalten.
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wurde nicht durch Ertragsteuern belastet.
Die außerordentlichen Erträge beinhalten eine Verzichtserklärung auf Verbindlichkeiten gegenüber einem Gesellschafter in Höhe von T€ 401; im Vorjahr beinhalteten diese Erträge aus Verzichtserklärung auf Verbindlichkeiten gegenüber einem stillen Gesellschafter in Höhe von T€ 724 und T€ 1.749 aus dem Verkauf des Grundstückes Christianstraße 160-164 mit Gebäuden und Krananlagen.
D. Sonstige Angaben
Es bestehen wesentliche mehrjährige finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Leasing-, Pacht- und ähnliche Verträgen in Höhe von rd. T€ 405 p.a..
Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 63 Arbeitnehmer einschließlich Geschäftsführung und Auszubildende beschäftigt.
Stand jeweils zum Jahresende:
|
Hiervon entfallen auf: |
2007 |
2006 |
2005 |
2004 |
2003 |
|
Geschäftsführung |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
|
Fertigung |
26 |
26 |
28 |
35 |
39 |
|
Montage |
12 |
15 |
18 |
20 |
26 |
|
Vertrieb |
11 |
8 |
7 |
12 |
8 |
|
Kaufmännische Verwaltung |
6 |
7 |
7 |
5 |
9 |
|
Auszubildende |
6 |
4 |
2 |
5 |
5 |
|
Pensionäre |
1 |
2 |
0 |
0 |
0 |
|
Altersteilzeit |
0 |
1 |
0 |
0 |
0 |
|
|
63 |
64 |
63 |
78 |
88 |
An frühere Geschäftsführer wurden Ruhegehälter von € 18.320,36 gewährt. Der für diesen Personenkreis passivierte Betrag der Pensionsrückstellungen beträgt zum 31.12.2007 € 170.490,00 (i.Vj. € 189.513,00).
Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Dipl.-Ing. oec. Ioannis Kiourtides.
Kredite oder Vorschüsse wurde dem Geschäftsführer nicht gewährt.
Die Gesellschaft hält 50 % der Anteile an der "Ferrus-Kilia" - DOO Skopje mit Sitz in Macedonia. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 306.500,00 Denars. Im Geschäftsjahr 2007 erzielte die Gesellschaft einen Jahresüberschuss in Höhe von 420,00 Denars. Das ausgewiesene Eigenkapital beträgt 306.920,00 Denars.
Neumünster, den 10. Juni 2008
Geschäftsführung
|
Anfangsbestand |
Umbuchungen |
Zugänge |
Abgänge im |
Endbestand |
|
|
|
01.01.2007 |
Geschäftsjahr |
Geschäftsjahr |
Geschäftsjahr |
31.12.2007 |
|
|
zu ursprüngl. |
|
|
zu ursprüngl. |
zu ursprüngl. |
|
|
AK oder HK* |
|
|
AK/HK |
AK/HK |
|
|
€ |
€ |
€ |
€ |
€ |
|
I. Immaterielle Vermögensgegenstände |
218.983,15 |
0,00 |
276.659,00 |
0,00 |
495.642,15 |
|
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte u.ä. Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
218.983,15 |
0,00 |
276.659,00 |
0,00 |
495.642,15 |
|
II. Sachanlagen |
1.458.246,95 |
0,00 |
101.122,20 |
135.186,52 |
1.424.182,63 |
|
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken |
165.150,01 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
165.150,01 |
|
2. Technische Anlagen und Maschinen |
902.735,51 |
0,00 |
33.863,80 |
65.107,48 |
871.491,83 |
|
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung |
390.361,43 |
0,00 |
55.099,40 |
70.079,04 |
375.381,79 |
|
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
0,00 |
0,00 |
12.159,00 |
0,00 |
12.159,00 |
|
III. Finanzanlagen |
1.153,39 |
0,00 |
2.500,00 |
0,00 |
3.653,39 |
|
1. Beteiligungen |
0,00 |
0,00 |
2.500,00 |
0,00 |
2.500,00 |
|
2. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften |
1.153,39 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
1.153,39 |
|
Gesamt |
1.678.383,49 |
0,00 |
380.281,20 |
135.186,52 |
1.923.478,17 |
|
|
Abschreibungen/ |
Umbuchungen |
Abschreibungen |
Abgänge / |
Abschreibungen |
|
|
Vorjahre |
|
Geschäftsjahr |
Umbuchungen |
gesamt |
|
|
€ |
€ |
€ |
€ |
€ |
|
I. Immaterielle Vermögensgegenstände |
199.531,15 |
0,00 |
31.964,00 |
0,00 |
231.495,15 |
|
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte u.ä. Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
199.531,15 |
0,00 |
31.964,00 |
0,00 |
231.495,15 |
|
II. Sachanlagen |
1.138.296,95 |
0,00 |
93.899,20 |
124.777,52 |
1.107.418,63 |
|
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken |
44.295,01 |
0,00 |
10.083,00 |
0,00 |
54.378,01 |
|
2. Technische Anlagen und Maschinen |
769.348,51 |
0,00 |
41.418,80 |
61.818,48 |
748.948,83 |
|
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung |
324.653,43 |
0,00 |
42.397,40 |
62.959,04 |
304.091,79 |
|
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
|
III. Finanzanlagen |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
|
1. Beteiligungen |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
|
2. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
|
Gesamt |
1.337.828,10 |
0,00 |
125.863,20 |
124.777,52 |
1.338.913,78 |
|
|
Buchwert |
Buchwert |
|
|
|
|
|
31.12.2007 |
Vorjahr |
|
|
|
|
|
€ |
€ |
|
|
|
|
I. Immaterielle Vermögensgegenstände |
264.147,00 |
19.452,00 |
|
|
|
|
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte u.ä. Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
264.147,00 |
19.452,00 |
|
|
|
|
II.Sachanlagen |
316.764,00 |
319.950,00 |
|
|
|
|
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken |
110.772,00 |
120.855,00 |
|
|
|
|
2. Technische Anlagen und Maschinen |
122.543,00 |
133.387,00 |
|
|
|
|
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung |
71.290,00 |
65.708,00 |
|
|
|
|
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
12.159,00 |
0,00 |
|
|
|
|
II. Finanzanlagen |
3.653,39 |
1.153,39 |
|
|
|
|
1. Beteiligungen |
2.500,00 |
0,00 |
|
|
|
|
2. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften |
1.153,39 |
1.153,39 |
|
|
|
|
Gesamt |
584.564,39 |
340.555,39 |
|
|
|
|
* AK/HK = Anschaffungskosten / Herstellungskosten |
|
|
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang ‑ unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Ferrus GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis 31.12.2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat unter Zugrundelegung der folgenden Hinweise zu keinen Einwendungen geführt. Die Wertansätze erfolgten unter "going concern" und unter der Annahme, dass die von der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2007 erwartete positive Ertragswende nunmehr eintritt. Dies können wir abschließend nicht beurteilen.
Gegebenenfalls sind weitere Maßnahmen zur Erhaltung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vorzunehmen.
Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Neumünster, 13. Juni 2008
Treurat
GmbH
Treuhand- und Beratungsgesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft -
Steuerberatungsgesellschaft
Zweigniederlassung Neumünster
Jensen
Wirtschaftsprüfer
ppa. Wrangel
Wirtschaftsprüfer
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 wurde am 02. Juli 2008 festgestellt.
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