Verreet-Beteiligungsgesellschaft mbH
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Beate Verreet seit 18.5.2017 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Verreet-Beteiligungsgesellschaft mbHLimbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANG1. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss der Verreet-Beteiligungsgesellschaft mbH wurde gemäß §§ 242 ff und §§ 264 ff HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages erstellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz anzubringenden Vermerke, ebenso die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang anzubringen sind, werden ausschließlich im Anhang aufgeführt. Zum 1. Januar 2010 wurde der Jahresabschluss auf die neuen Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angepasst. Daher konnte der Grundsatz der Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisstetigkeit nicht vollständig angewandt werden (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Hinsichtlich der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Einzelnen folgende Grundsätze und Methoden angewandt: 2.1. Anlagevermögen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode und wurden unter Bezug auf die branchenüblichen Nutzungsdauern errechnet. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten mehr als 150,00 EUR jedoch nicht mehr als 410,00 EUR betragen, werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Im Jahr 2009 wurden geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten mehr als 150,00 EUR jedoch nicht mehr als 1.000,00 EUR betrugen, gemäß § 6 Abs. 2 a EStG im Jahr des Zugangs in einen Sammelposten eingestellt, welcher im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den vier Folgejahren mit je 20 % aufgelöst wird. Die Auflösung des Sammelpostens wird planmäßig fortgeführt. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen und Wertpapiere wurden zu Anschaffungskosten angesetzt, soweit der niedrigere beizulegende Wert nicht zwingend anzusetzen war. 2.2. Umlaufvermögen Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nominalwert angesetzt. Dem Ausfallrisiko wird durch Einzelwertberichtigungen zu Forderungen Rechnung getragen. Die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit den Nominalwerten angesetzt. 2.3. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital entspricht dem Nennbetrag. Die eigenen Anteile werden gemäß § 272 Abs. 1a Satz 1 HGB mit ihrem Nennbetrag offen von dem Posten "Gezeichnetes Kapital" abgesetzt. Die anderen Gewinnrücklagen beinhalten die Rücklage wegen eigener Anteile. Sie wurde in Höhe des Nennbetrags der eigenen Anteile gebildet. 2.4. Sonderposten mit Rücklageanteil Bei dem ausgewiesenen Betrag handelt es sich um einen Sonderposten mit Rücklageanteil gemäß § 6 b EStG. Bei der Veräußerung von Grund und Boden sowie von Gebäuden sind im Jahr 2007 Buchgewinne entstanden, in deren Höhe der Sonderposten mit Rücklageanteil gebildet wurde. 2.5. Rückstellungen Die Pensionsrückstellungen sind nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "projected unit credit method" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen werden die "Richttafeln von 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird erstmalig ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 5,25 % zum 31. Dezember 2009 und 5,15 % zum 31.12.2010 bei der Bewertung zu Grunde gelegt. Gehalts-, Renten- und sonstige Trends sind jeweils mit 0,00 % angesetzt. Aufgrund der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich zum 1. Januar 2010 ein Zuführungsbetrag von 2.171,00 EUR, der im Geschäftsjahr in vollem Umfang den Pensionsrückstellungen zugeführt wird. Die übrigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. 2.6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. 3. Erläuterungen zur Bilanz 3.1. Angaben zu Fälligkeiten der Forderungen Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben 59.692,00 EUR eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen 8.083.383,19 EUR und sind innerhalb eines Jahres fällig. Hiervon betreffen 466.143,58 EUR zugleich Forderungen gegen Geschäftsführer. 3.2. Angaben zu Sicherheiten und Fälligkeiten der Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten haben 487.258,25 EUR eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von 6.309,65 EUR. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 475.192,00 EUR und sind innerhalb eines Jahres fällig. 4. Ergänzende Angaben 4.1. Organe der Gesellschaft Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung wahrgenommen durch Herrn Prof. Dr. Joseph Verreet, Hochschullehrer, Wahlstedt. Herr Prof. Dr. Joseph Verreet hat Einzelvertretungsbefugnis und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. 4.2. Angaben nach § 285 Nr. 9 Buchstabe c HGB Gewährte Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von 466.143,58 EUR. Die gewährten Kredite werden mit 0,25 %-Punkten über dem mittleren Quartalszinssatz für Festgelder verzinst. Im Geschäftsjahr waren dies für die Quartale 1 bis 4: 1,56 % p.a., 1,70 % p.a., 1,57 % p.a. sowie 1,45 % p.a. Im Geschäftsjahr stehen Zugängen von 466.143,58 EUR keine Rückzahlungen gegenüber. 4.3. Ergebnisverwendung Der ausgewiesene Jahresüberschuss in Höhe von 107.126,59 EUR soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Prof. Dr. Joseph Verreet Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27.02.2012 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen