RST Roboter-System-Technik GmbHLiquidiert

93092 Barbing, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 6584
Eingetragen
13.2.1997
Branche
Herstellung von MehrzweckindustrieroboternHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Handlungs-, Logistik-, Bearbeitungs- und Verpackungslösungen zum Zweck der Automatisierung von Anlagen, insbesondere durch den Einsatz von Robotertechnik.

Historie

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Management

NameRolle
Georg, Dipl.-Ing. Gau
seit 21.8.2019
Liquidator
Rupert Hadersbeck
seit 21.8.2019
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Marienweg 3, 93083 Obertraubing, Scharmassing
30.000 DM
50.00%
Niederlindhart 16, 84066 Mallersdorf
30.000 DM
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

RST Roboter-System-Technik GmbH

Barbing, Ortsteil Rosenhof

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

11.426,00

6.932,00

II. Sachanlagen

24.701,00

16.664,35

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

415.810,00

212.000,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

177.824,27

159.631,36

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

598,41

550,16

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

29,14

Summe Aktiva

630.359,68

395.807,01



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

102.258,38

102.258,38

II. Kapitalrücklage

169.500,00

0,00

III. Bilanzverlust

-261.697,89

-61.795,80

B. Rückstellungen

43.230,00

34.140,00

C. Verbindlichkeiten

577.069,19

321.204,43

Summe Passiva

630.359,68

395.807,01

ANHANG für das Geschäftsjahr 31.12.2009

I. Allgemeine Angaben zur Bilanz

Die Bilanz wurde entsprechend den Vorschriften des § 266 Abs. 2 HGB gegliedert.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zugrundegelegt. Die Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Soweit es sich um abnutzbares Anlagevermögen handelt, wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt.

Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wurde in die Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

Die Bewertung des Vorratsvermögen erfolgt bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zu Anschaffungskosten. Wegen der kontinuierlichen Wiederbeschaffung werden gewogene Durchschnittspreise zugrundegelegt; das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet.

Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegendem Stichtagswert angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten die Einzelkosten sowie die notwendigen Gemeinkosten. Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert ausgewiesen.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. Soweit handelsrechtlich zulässig, wurden im Einklang mit den steuerlichen Vorschriften stehende Berechnungsverfahren verwendet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind - wie im Vorjahr - sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Bei den sonstigen Vermögensgegenständen bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im wesentlichen:

- Abschluss- und Prüfungskosten

- Gewährleistungsrisiken

- Urlaubsansprüche

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen

EUR 90.065,50 (Vorjahr EUR 131.755,54).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betragen EUR 16.822,59

(Vorjahr EUR 74.378,51).

IV. Sonstige Pflichtangaben:

Geschäftsführer waren im Berichtszeitraum:

Herr Georg Gau

Herr Rupert Hadersbeck

Vom Schutzrecht nach § 286 HGB bezüglich der Vergütung der Geschäftsführungsorgane wird Gebrauch gemacht.

 

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