MT Gelato GmbHLiquidiert

70197 Stuttgart, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 732700
Eingetragen
8.2.2010
Branche
BeteiligungsgesellschaftenVermittlungstätigkeiten für gastronomische DienstleistungenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
die Führung eines gastronomischen Betriebs mit Eisproduktion sowie alle damit zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäfte, Tätigkeiten und Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Elsenheimer
seit 5.12.2017
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Dessauer Straße 38, 70376 Stuttgart
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MT Gelato GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 22.11.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
21.11.2017
EUR
A. Anlagevermögen 45.477,00 50.671,37
I. Sachanlagen 45.477,00 50.671,37
B. Umlaufvermögen 13.877,22 19.244,34
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.109,75 1.223,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.767,47 18.021,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 478,05 1.178,05
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 4.078,68 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 63.910,95 71.093,76

Passiva

31.12.2017
EUR
21.11.2017
EUR
A. Eigenkapital 0,00 58,62
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 24.941,38 15.070,79
III. Jahresfehlbetrag 4.137,30 9.870,59
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 4.078,68 0,00
B. Rückstellungen 4.602,00 4.602,00
C. Verbindlichkeiten 59.308,95 66.433,14
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 49.942,11 56.545,92
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 9.366,84 9.887,22
Bilanzsumme, Summe Passiva 63.910,95 71.093,76

Anhang


A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresanschluss auf den 31. Dezember 2017 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzmodernisierungsgesetztes erstellt.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft in Sinne des § 267 HGB.

Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 288 Abs. 1 HGB und § 274a HGB Gebrauch gemacht.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, latente Steuern, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmten mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

I. Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00 wurden im Erwerbsjahr voll abschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert lag, der ihm am Abschlussstichtag beizulegen war, wurde dem durch außerplanmäßige Abschreibung Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen wurden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestanden.

II. Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken wurden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

III. Rückstellungen

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartenden Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

IV. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu Ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

C. Angaben zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen aus Leistungen bestanden in Höhe von €. 0,00 (Vorjahr € 0,00).
Davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00. (Vorjahr € 0,00).

Sonstige Vermögensgegenstände bestanden in Höhe von € 1.109,75 (Vorjahr € 1.223,00).
Davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00. (Vorjahr € 0,00).
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Steuererstattungsansprüche in Höhe von € 1.109,75 (Vorjahr € 1.223,00), sowie ein Gesellschafterdarlehen in Höhe von € 0,00 (Vorjahr € 0,00) enthalten.

2. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr in Höhe von €
-4.137,30 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

3. Verbindlichkeiten
 

Art der Verbindlichkeit
Gesamtbetrag
Davon Restlaufzeit
 
davon besichert
 
 
bis zu 1 Jahr
1-5 Jahre
über 5 Jahre
 
gegenüber Kreditinstituten
9.366,84 €
9.366,84 €
0,00 €
0,00 €
0,00 €
aus Lieferungen und Leistungen
254,18 €
254,18 €
0,00 €
0,00 €
0,00 €
Sonstige Verbindlichkeiten
49.687,93 €
49.687,93 €
0,00 €
0,00 €
0,00 €
Summe
59.308,95
59.308,95
0,00 €
0,00 €
0,00 €



Von den sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von € 49.687,93 (Vorjahr € 56.504,51) entfielen auf ein Gesellschafterdarlehen € 45.200,65 (Vorjahr € 52.189,00), Verbindlichkeiten der sozialen Sicherheit in Höhe von € 0,00 (Vorjahr € 0,00), sowie Steuerverbindlichkeiten in Höhe von € 4.487,28. (Vorjahr € 4.315,51).

D. Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2017 bestand die Geschäftsführung aus Tsekova, Lyuborima Peteva, Geschäftsführerin, Stuttgart, bis zum 22.11.2017 danach aus dem Liquidator Klaus Elsenheimer, Steuerberater, Stuttgart

Mit Liquidationsbeschluss vom 22.11.2017 wurde beschlossen, das Geschäftsjahr weiterhin
Kalenderjahr beizubehalten.

Stuttgart, den 15.12.2018

gez. Klaus Elsenheimer, Steuerberater, Liquidator für die MT Gelato GmbH, Stuttgart

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.12.2018 festgestellt.

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