Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 23280
Eingetragen
8.9.2010
Branche
Bauträger für WohngebäudeBauträger für andere Gebäude und BauwerkeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
die Projektentwicklung und die Errichtung von Wohn- und Industriebauten aller Art durch fremde Unternehmen in eigenem und fremden Namen sowie deren Vermarktung, Verkauf und Vermietung.

Historie

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Management

NameRolle
Magdalene Nienhaus
seit 8.9.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Magdalene Nienhaus
Hedegerweg 15, 44339 Dortmund
12.500 €
50.00%
Andreas Richter
Corvarastraße 3, 44229 Dortmund
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

bauArt GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 1.091,00 1.933,00
I. Sachanlagen 1.091,00 1.933,00
B. Umlaufvermögen 1.427.798,51 1.287.618,35
I. Vorräte 462.928,05 651.382,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 806.054,27 442.661,78
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 4.166,12 2.789,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 158.816,19 193.574,22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 358,07 6.842,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.429.247,58 1.296.393,85

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 140.329,97 126.734,10
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnvortrag 114.234,10 -340.533,51
III. Jahresüberschuss 13.595,87 454.767,61
B. Rückstellungen 537.893,00 567.609,00
C. Verbindlichkeiten 751.024,61 602.050,75
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 712.420,97 563.447,11
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.429.247,58 1.296.393,85

Anhang

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Gliederungs- und Bewertungsvorschriften der §§ 266 ff HGB aufgestellt.

Die Gesellschaft hat an den Abschlussstichtagen von zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren alle drei Größenmerkmale nach § 267 Abs. 1 Ziffer 1-3 HGB nicht überschritten.

Damit erfolgt die Einordnung in die Größenklasse nach § 267 Abs. 1 HGB als Kleine Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft unterliegt somit nicht der Prüfungspflicht.

Es wurden die steuerlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften beachtet.

Der aufgestellte Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 ist Handelsbilanz und Steuerbilanz.

Bei Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses macht die Gesellschaft von den gesetzlich eingeräumten Erleichterungen für Kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch.

Auftrag und Auftragsdurchführung

Von der Geschäftsleitung der

bauArt GmbH

wurde ich beauftragt, den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 nebst Anhang zu erstellen.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung.

Rechtliche Verhältnisse

Firma: bauArt GmbH

Sitz: Beurhausstr. 11, 44137 Dortmund

Handelsregister: Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Dortmund, Abteilung B Nr. 23280 eingetragen.

Geschäftsjahr: Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Gegenstand: Gegenstand des Unternehmens ist die Projetentwicklung und die die Errichtung von Wohn- und Industriebauten aller Art durch fremde Unternehmen in eigenem und fremdem Namen sowie deren Vermarktung, Verkauf und Vermietung.

Stammkapital: Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 25.000,00 und ist zur Hälfte eingezahlt.

Die Stammeinlagen werden gehalten von

Magdalene Nienhaus mit € 12.500,00

Dipl.-Ing. Andreas Richter mit € 12.500,00

Geschäftsführung: Frau Magdalene Nienhaus und Herr Dipl.-Ing. Andreas Richter sind von der Gesellschafterversammlung zu einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführern bestellt und von den Beschränken des § 181 BGB befreit.

Wirtschaftliche Grundlage

Die Gesellschaft ist seit Gründung im Rahmen des Gesellschaftsvertrages tätig.

Die wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft ergibt sich aus dem Jahresabschluss.

Buchführung

Für das Unternehmen besteht nach § 238 HGB Buchführungspflicht.

Die Buchhaltung wurde über das DATEV-Rechenzentrum eG in Nürnberg durch den steuerlichen Berater erstellt; die Kontierung erfolgte ebenfalls durch den Steuerberater.

Die Belege sind ordnungsgemäß abgeheftet und geordnet. Sie sind leicht und schnell auffindbar. Es ergeben sich hinsichtlich der Buchführung keine Bedenken.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Die Sachanlagen wurden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibung angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 (geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Bei Anschaffungskosten zwischen Euro 150,00 und 1.000,00 erfolgte die Abschreibung

Im Rahmen eines Sammelpostens gleichmäßig auf die Dauer von 5 Jahren.

Die Vorräte (in Arbeit befindliche Bauaufträge) wurden mit den bis zum Stichtag angefallenen Kosten (ohne Zinsen für Fremdkapital) aktiviert. Gründe für den Ansatz eines niedrigeren Teilwertes waren nicht erkennbar.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Gründe für Wertberichtigungen waren nicht erkennbar.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den allgemeinen Vorschriften gebildet.

Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung entsprechend den zu erwartenden Ausgaben notwendig war.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Sonstige Angaben und Erläuterungen

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen nach Auskunft der Geschäftsleitung nicht.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden zum Stichtag nicht.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Dortmund, 09.11.2016

gez. Andreas Richter

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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