Peter Westermann GmbH ElektroinstallationLiquidiert

53332 Bornheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bonn HRB 2616
Eingetragen
22.1.1980
Branche
ElektroinstallationHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialReparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Gegenstand
Betrieb eines Elektroinstallationsgeschäfts

Historie

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Management

NameRolle
Peter Westermann
seit 2.2.2024
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Peter Westermann
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Peter Westermann
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Peter Westermann GmbH Elektroinstallation

Bornheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 1.590,50 4.859,50
I. Sachanlagen 1.590,50 4.859,50
B. Umlaufvermögen 121.183,82 142.903,79
I. Vorräte 4.845,00 20.943,51
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 94.389,95 99.274,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 21.948,87 22.685,81
C. Rechnungsabgrenzungsposten 665,00 4.135,54
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 219.729,96 218.429,83
Bilanzsumme, Summe Aktiva 343.169,28 370.328,66

PASSIVA

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 243.994,42 240.756,31
III. Jahresfehlbetrag 1.300,13 3.238,11
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 219.729,96 218.429,83
B. Rückstellungen 189.811,10 175.055,91
C. Verbindlichkeiten 153.358,18 195.272,75
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 56.197,29 87.079,70
Bilanzsumme, Summe Passiva 343.169,28 370.328,66

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss der Peter Westermann GmbH in 53332 Bornheim auf den 31.12.2014 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BiLMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechtes des Artikels 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Mit Ausnahme der gesetzlich zulässigen Durchbrechung der Bilanzkontinuität durch die erstmalige Anwendung des BiLMoG, stimmen die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Anschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Das Sachanlagenvermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen (ggf. außerplanmäßigen) Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen auf Zugänge im Geschäftsjahr wurden zeitanteilig berechnet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Der Betrag der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf € 2.649,93 (Vorjahr: € 4.161,93).

In den Posten Bilanzverlust wurde ein Verlustvortrag von € 243.994,42 einbezogen.

Die Bildung der Pensionsrückstellungen erfolgte auf Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens mit den folgenden, der Berechnung zugrunde gelegten Annahmen:

Vers.mathemathisches Verfahren: modifiziertes Teilwertverfahren

Diskontierungszinssatz: 5,15%

Biometrische Parameter: Heubeck-Richttafeln aus 2005 G

Dynamik: Nicht zu berücksichtigen, da Zusage nicht dynamisch

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten (Planvermögen) wurden die folgenden Werte ermittelt:

Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen 187.22,00 €
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte 89.066,13 €
beizulegender Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 89.066,13 €
verrechnete Aufwendungen 16.655,03 €
verrechnete Erträge 6.016,63 €

Ein nach Verrechnung mit dem Planvermögen verbleibender negativer Betrag wurde auf der Passivseite als "Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen" ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen u. a. die Kosten für die Erstellung, Aufbewahrung und Offenlegung des Jahresabschlusses sowie für die Anfertigung der Steuererklärungen.

Die Fristigkeiten der bestehenden Verbindlichkeiten sind dem folgenden Verbindlichkeiten-spiegel zu entnehmen:

  Stand 31.12.2013 bis zu 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre
gegenüber Kreditinstituten € 34.961,10 € 34.961,10
aus Lieferungen und Leistungen € 10.711,81 € 10.711,81
sonstige €107,685,27 € 10.524,38 € 97.160,89
Summe € 153.358,18 € 21.236,19 € 97.160,89 € 34.961,10

IV. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

V. SONSTIGE ANGABEN

Für das Gesellschafter Darlehen, valutierend am 31.12.2014 in Höhe von € 97.160,89 wurde von Herrn Westermann eine Rangrücktrittsvereinbarung in Höhe von € 97.160,00 getroffen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor den Bilanzgewinn von 1.300,13 auf neue Rechnung vorzutragen.

Unternehmensorgane

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die folgenden Geschäftsführer bestellt:

Herr Peter Westermann

Er ist alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot befreit.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.12.2015 festgestellt.

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