Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 11560
Eingetragen
6.10.1998
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung von sonstigen Maschinen, Geräten und beweglichen Sachen a. n. g.Vermietung von Schienenfahrzeugen
Gegenstand
Ankauf, die Errichtung und gewerbliche Vermietung von Geräten, Maschinen, Fahrzeugen, industriellen Anlagen sowie Liegenschaften; weiter der Handel mit beweglichen und unbeweglichen Wirtschaftsgütern.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Mari Ghazaryan
seit 30.11.2022
Geschäftsführer
Philipp Daniel Joppeck
seit 30.11.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse Aktiengesellschaft
Austria
100.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Leasing-west GmbH

Rosenheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

LAGEBERICHT 2020

1. Allgemeine Situation des Leasingmarktes in Deutschland 1)

In 2020 war die deutsche Wirtschaft aufgrund der COVID-19-Pandemie und der notwendigen Eindämmungsmaßnahmen extremen Schwankungen der wirtschaftlichen Aktivität ausgesetzt. Die Ausrüstungsinvestitionen gingen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Stand: Mai 2021) um 11,3 % zurück.

Dies bekam auch die Leasing-Wirtschaft zu spüren, dennoch blieb für Unternehmen Leasing häufig die erste Wahl, um in IT-Equipment, Fahrzeuge oder andere Güter zu investieren. Daher verringerte sich zwar das Neugeschäftsvolumen Mobilien-Leasing um 8,6 %, gleichzeitig stieg die Mobilien-Leasingquote auf 25,2 %. Damit zeigt Leasing in der Krise seine großen Vorteile für die Liquiditätssicherung der Unternehmen. Die Branche beweist sich als verlässlicher Investitionspartner des Mittelstandes.

Insgesamt realisierte die Branche mittels Leasing und Mietkauf Investitionen in Deutschland in Höhe von 69,6 Mrd. Euro.

1) Quelle: BDL Marktbericht 2020

Entwicklung des Leasingengagements der Leasing-west GmH 2020

Mit Gesellschafterbeschluss vom April 2015 wurde entschieden, das Neugeschäft mit Wirkung Mai 2015 bis auf Weiteres einzustellen, mit Gesellschafterbeschluss vom August 2015 wurde dann die endgültige Einstellung beschlossen. Die Rückgabe der Erlaubnis, das Finanzierungsleasing-Geschäft zu betreiben, erfolgte ebenfalls im August 2015.

Hauptgeschäftsfeld der Gesellschaft war die Begleitung von Klein- und Mittelbetrieben vor allem im süddeutschen Raum beim Leasing ihrer Ausrüstungsinvestitionen und die Unterstützung von Herstellern und Lieferanten in der Absatzfinanzierung.

Seit 2016 besteht die Geschäftstätigkeit der Leasing-west GmbH nur noch in der Abwicklung der bestehenden Leasinggeschäfte.

2. Bericht über die Tätigkeit und Entwicklung der Leasing-west GmbH im Jahr 2020

Der Schwerpunkt der geschäftlichen Tätigkeit lag im Berichtsjahr in der Abwicklung des Vertragsbestandes von Leasing- und Mietkaufverträgen.

Im Berichtsjahr 2020 sind die letzten noch verbliebenen Leasingverträge (Anzahl:33) ausgelaufen. Die Gesellschaft weist daher zum 31.12.2020 kein Leasingvermögen mehr in ihrer Bilanz aus.

3. Bericht über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Finanzielle Leistungsindikatoren

Das verzinste Barwertkapital betrug:

per 31.12.2018 TEUR 1.090
per 31.12.2019 TEUR 175
per 31.12.2020 TEUR 0

Die Leasingerträge sanken aufgrund des eingestellten Neugeschäftes um TEUR 960 auf insgesamt TEUR 204 (Vj. TEUR 1.164). Diesen Leasingerträgen stehen Leasingaufwendungen in Höhe von TEUR 387 (Vj. TEUR 1.392) gegenüber. Die Zinserträge in Höhe von TEUR 11 (Vj. TEUR 2) betreffen die Erstattung gemäß Gewerbesteuerbescheid vom 14. Januar 2020. Die Zinsaufwendungen sind um TEUR 15 auf TEUR 0 (Vj. TEUR 15) gesunken.

Die planmäßigen Abschreibungen auf das Leasingvermögen sind aufgrund des Rückganges des Vertragsbestandes um TEUR 302 auf TEUR 51 (Vj. TEUR 353) gesunken.

Vor dem Hintergrund des im Berichtsjahr ausgelaufenen Restbestandes an Leasingverträgen und einer damit in absehbarer Zeit ermöglichten Liquidation der Gesellschaft, erfolgt die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden unter Abkehr von der Going-Concern Prämisse.

Die Risikovorsorge war im Berichtsjahr in Höhe von TEUR 172 (Vj. TEUR 214) festzusetzen, Auflösungen von Risikovorsorgen waren mit TEUR 226 (Vj. TEUR 257) zu verbuchen.

Die Leasing-west GmbH erzielte 2020 ein Jahresergebnis in Höhe von TEUR -46 (Vj. TEUR 24).

Nach Einschätzung der Geschäftsführung ist die jederzeitige Fähigkeit der Gesellschaft, ihre Zahlungsverpflichtungen fristgerecht zu erfüllen sichergestellt. Die Liquidität der Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr sowie bis zum Ende der Aufstellungsperiode war jederzeit gewährleistet.

Die Veränderung der Bilanzsumme um TEUR 3.019 auf TEUR 2.648 (Vj. TEUR 5.667) resultiert aus der Einstellung des Neugeschäftes mit Gesellschafterbeschluss aus dem Jahr 2015.

Die Buchwerte beim Leasingvermögen sind gegenüber dem Vorjahr (TEUR 402) um TEUR 402 auf TEUR 0 gesunken.

Das Eigenkapital hat sich unter Berücksichtigung des Jahresfehlbetrages von TEUR 46 (Vj. Jahresüberschuss TEUR 24) und der Gewinnausschüttung in Höhe von TEUR 1.000 auf TEUR 2.470 (Vj. TEUR 3.516) verringert. Die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 93 % gegenüber 62 % im Vorjahr.

Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist aus unserer Sicht stabil. Insgesamt ist festzuhalten, dass trotz der Einstellung des Neugeschäftes die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft geordnet ist.

4. Risikobericht

Die Leasing-west GmbH ist in das Risikomanagementsystem der BAWAG P.S.K. eingebunden. Wesentliche Teile des Betreibungsprozesses wie Mahnprozess und Verwertungsprozess wurden an die E2E Kreditmanagement GmbH (eine Gesellschaft der BAWAG P.S.K. Gruppe) ausgelagert.

Großer Wert wird auf die frühe Erkennung von Risikopotential gelegt. Anhand der im monatlichen Risikoreport ausgewerteten Key-Risk Indicators wird die Entwicklung des Portfolios zeitnah beobachtet und sowohl auf Geschäftsführer- als auch auf Gruppenebene reportet. Darüber hinaus wird ein monatlicher Collection Report erstellt, anhand dessen die Mahn- und Verwertungsprozesse dargestellt werden.

Ausfallrisiko

Als Ausfallrisiko wird das Risiko verstanden, das in der Gefahr eines teilweisen oder vollständigen Ausfalles vertraglich vereinbarter Zahlungsverpflichtungen besteht. Das Ausfallsrisiko umfasst dabei sowohl das unmittelbare Ausfallsrisiko als auch das Risiko einer Bonitätsverschlechterung sowie Konzentrationsrisiken.

Für Leasingengagements, bei denen anzunehmen ist, dass die bestehenden Ansprüche nicht vollständig rückgeführt werden, werden Vorsorgen für Wertminderungsverluste gebildet.

Liquiditätsrisiko

Neben dem Risiko, den Zahlungsverpflichtungen zum Zeitpunkt ihrer Fälligkeit nicht nachkommen zu können (Liquiditätsrisiko im engeren Sinn), umfasst diese Risikoart die Gefahr, im Bedarfsfall nicht ausreichende Liquidität zu erwarteten Konditionen beschaffen zu können (Refinanzierungsrisiko).

Ein Liquiditätsrisiko, das dann bestehen würde, wenn Liquiditätsreserven bzw. die Verschuldungsfähigkeit nicht ausreichen, um finanzielle Verpflichtungen fristgerecht zu erfüllen, wird durch die Einbindung der Gesellschaft in den BAWAG P.S.K.-Konzern und die vorausschauende Planung der Liquidität nicht gesehen.

Die Ausstattung der Gesellschaft mit liquiden Mitteln ist aus Sicht der Geschäftsführung gegeben.

Fremdwährungsrisiko

Es bestehen weder Aktiva noch Passiva in fremder Währung.

5. Finanzinstrumente

Derivative Finanzinstrumente kommen nicht zur Anwendung.

6. Sonstige Angaben

Auf Grund der Geschäftstätigkeit als Leasinggesellschaft waren im Geschäftsjahr 2020 keine Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten zu verzeichnen. Die Gesellschaft unterhält keine Zweigniederlassungen.

7. Ausblick 2021

Die Tätigkeit der Leasing-west GmbH beschränkt sich in den kommenden Jahren im Wesentlichen noch auf die Betreibung ausgefallener Leasingforderungen.

Die globalen Maßnahmen zur Bekämpfung der Ansteckung mit dem Coronavirus (COVID- 19) haben in verschiedenen Regionen der Welt kurzfristig zu einer Dämpfung der sozialen und wirtschaftlichen Aktivitäten geführt, die sich auch negativ auf das Wirtschaftswachstum auswirkten. Die Zentralbanken einschließlich der EZB, der US-Notenbank und der Bank of England haben expansive Maßnahmen der Geldpolitik wie Zinssenkungen, dem Kauf von Vermögenswerten und großzügigen Liquiditätsfazilitäten für Geschäftsbanken getroffen. Die Regierungen haben zusätzlich mit Konjunkturmaßnahmen die Wirtschaft unterstützt, sodass es mittlerweile wieder zu entsprechenden Wachstumsraten der Volkswirtschaften gekommen ist.

Prognosebericht

Der Vertragsbestand ist planmäßig im Jahr 2020 ausgelaufen, ein Neugeschäft ist nicht geplant.

Die Gesellschaft ist aufgrund ihrer hohen Liqiditäts- und Eigenkapitalausstattung sowie der Zugehörigkeit zur BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse Aktiengesellschaft in geordneter Verfassung.

Hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Gesellschaft wird der Eigentümer entsprechende Beschlüsse fassen, wobei als wahrscheinlichstes Szenario weiterhin der Liquidationsbeginn in absehbarer Zeit angesehen werden kann.

 

Rosenheim, am 08. September 2021

Leasing-west GmbH

Geschäftsführung

Mag. Peter Muckenhuber

Mag. Ronald Halmenschlager

Jahresbilanz zum 31. Dezember 2020

der Leasing-west GmbH, Rosenheim

Aktivseite

EUR EUR Vorjahr
TEUR
1. Forderungen an Kreditinstitute
a) täglich fällig 2.646.894,34 2.646.894,34 4.917
2. Forderungen an Kunden 0,00 31
3. Leasingvermögen 0,00 402
4. Sachanlagen 0,00 0
5. Sonstige Vermögensgegenstände 1.443,56 316
Summe der Aktiva 2.648.337,90 5.667

Passivseite

IAS Kto EUR EUR Vorjahr
TEUR
1. Sonstige Verbindlichkeiten 207200 13.887,56 1.712
2. Rechnungsabgrenzungsposten 207100 0,00 7
3. Rückstellungen
a) andere Rückstellungen 205220 164.655,38 164.655,38 433
4. Eigenkapital
a) gezeichnetes Kapital 210100 51.129,19 51
b) Kapitalrücklage 210420 2.089.386,32 2.089
c) Bilanzgewinn 211400 329.279,45 2.469.794,96 1.375
davon Gewinnvortrag EUR 375.137,60 211300
Summe der Passiva 2.648.337,90 5.667

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020

der Leasing-west GmbH, Rosenheim

Aufwendungen

EUR EUR EUR Vorjahr
TEUR
1. Leasingaufwendungen 386.638,16 1.392
a) davon Aufwendungen Buchwertabgänge 351.599,37 1.204
b) sonstige direkte Aufwendungen für das Mietgeschäft 35.038,79 188
2. Zinsaufwendungen 0,00 15
3. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
a) andere Verwaltungsaufwendungen 109.228,55 109.228,55 120
4. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf
a) Leasingvermögen 50.925,97 353
b) immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 133,41 51.059,38 0
5. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte
Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Leasinggeschäft 171.652,17 214
6. Jahresüberschuss 0,00 24
Summe der Aufwendungen 718.578,26 2.119

Erträge

EUR EUR Vorjahr
TEUR
1. Leasingerträge 203.502,62 1.164
a) davon Mieterlöse 70.378,40 504
b) davon Verkaufserlöse 106.490,35 464
c) davon sonstige Erlöse 26.633,87 196
2. Zinserträge aus
a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 11.516,90 11.516,90 2
3. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten
Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen
im Leasinggeschäft 225.700,59 257
4. Sonstige betriebliche Erträge 232.000,00 696
5. Jahresfehlbetrag 45.858,15 0
Summe der Erträge 718.578,26 2.119

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2020

der Leasing-west GmbH, Rosenheim

Grundlagen des Abschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2020 wurde unter Beachtung der generellen Ansatz- und Bewertungsvorschriften der §§ 340 ff. HGB in Verbindung mit der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) sowie des GmbHG aufgestellt.

Entsprechend dem Bescheid der BaFin vom 11. September 2015 erstellt die Gesellschaft weiterhin ihre Jahresabschlüsse bis zur vollständigen Abwicklung aller bestehenden Finanzierungsleasingverträge gemäß den besonderen Anforderungen der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV).

Bei den Zahlen des Vorjahres können sich aufgrund der kaufmännischen Rundungen der einzelnen Bilanzposten, der Bilanzsumme und des Jahresergebnisses geringe Abweichungen zwischen der Summe der Einzelposten und der Bilanzsumme bzw. dem Jahresergebnis ergeben.

Die Gesellschaft ist ein Finanzdienstleistungsinstitut im Sinne des § 1 Abs. 1a Nr. 10 KWG. Sie wendet auf ihren Jahresabschluss die für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften gemäß § 340a HGB an.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt TEUR 51 (TDM 100).

Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Traunstein unter der HR-Nummer HRB 11560 registriert.

Coronavirus COVID-19

Da der gesamte Vertragsbestand im Jahr 2020 planmäßig ausgelaufen ist, gibt es keine Auswirkungen durch Covid-19 auf die Ergebnisentwicklung der Gesellschaft.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Vor dem Hintergrund des im November 2020 auslaufenden Restbestandes an Leasingverträgen und der damit kurzfristig bevorstehenden Liquidation der Gesellschaft erfolgt die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden unter Abkehr der Going-Concern Prämisse.

Forderungen an Kreditinstitute, Forderungen an Kunden und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Zeitwerten angesetzt. Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Das Leasingvermögen wurde zu historischen Anschaffungskosten unter Absetzung planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen bilanziert.

Dabei wurde von der linearen Abschreibung Gebrauch gemacht. Die Nutzungsdauer orientiert sich an den steuerlichen Vorgaben. Niedrigere beizulegende Werte werden durch außerplanmäßige Abschreibung berücksichtigt.

Aktive latente Steuern werden auf Grund des Wahlrechts des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht angesetzt, soweit sie passive latente Steuern übersteigen.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

Die anderen Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe des erwarteten Erfüllungsbetrags gebildet. Dabei wird allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Aufwendungen und Erträge werden periodengerecht abgegrenzt.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung und der Bilanz

Bilanz

1. Forderungen an Kreditinstitute

Die Forderungen an Kreditinstitute betreffen zur Gänze Guthaben bei der BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Postsparkasse Aktiengesellschaft Wien (Österreich) mit Sitz in Wien (Österreich) und sind täglich fällig.

2. Forderungen an Kunden

Die letzten regulären Leasingforderungen wurden im Jahr 2020 bedient und die ausgefallenen Forderungen sind einzelwertberichtigt.

In den Forderungen an Kunden sind keine Forderungen mit unbestimmter Laufzeit enthalten.

Abschreibungen auf Leasingforderungen sind in Höhe von TEUR 1.786 in dem Bilanzposten enthalten.

3. Leasingvermögen und Sachanlagen

Zur Entwicklung des Leasingvermögens und der Sachanlagen verweisen wir auf den beigefügten Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang).

4. Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten insbesondere Forderungen gegenüber dem Finanzamt in Höhe von TEUR 1.

5. Sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 14 enthalten mit TEUR 8 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, mit TEUR 3 Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter und mit TEUR 3 sonstige Verbindlichkeiten.

Die sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Fälligkeit bis zu 3 Monate.

6. Rückstellungen

Die anderen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (TEUR 165).

7. Eigenkapital

Das Stammkapital wurde im Geschäftsjahr nicht verändert. Die Kapitalrücklage beträgt unverändert TEUR 2.089.

Der Jahresfehlbetrag von TEUR 46 (VJ Jahresüberschuss TEUR 24) zusammen mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von TEUR 375 (VJ TEUR 1.351) ergeben den Bilanzgewinn von TEUR 329 (VJ TEUR 1.375).

Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird in Kontoform aufgestellt.

Aufwendungen

1. Leasingaufwendungen

Dieser Posten enthält im Wesentlichen die Aufwendungen aus Buchwertabgängen des Leasingvermögens, die aus dem Verkauf der Anlagegüter resultieren (TEUR 352), Aufwendungen für Bonitätsauskünfte (TEUR 3) und Abschreibungen von Forderungen aus Leasingverträgen (TEUR 32).

2. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

In den anderen Verwaltungsaufwendungen sind enthalten:

Aufwendungen für zugekaufte Dienstleistungen (TEUR 30), Beratungs- und Wirtschaftsprüfungskosten (TEUR 73), Instandhaltung und Miete für die Büroräumlichkeiten aufgrund von Endabrechnungen (TEUR 3) und Spesen des Geldverkehrs (TEUR 1).

3. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Leasingvermögen

Es handelt sich um die planmäßige Abschreibung von Leasingvermögen in Höhe von TEUR 51.

4. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Leasinggeschäft

Es handelt sich um die Zuführung zu Einzelwertberichtigungen auf Forderungen i. H. v. TEUR 172.

Erträge

1. Leasingerträge

Im Wesentlichen sind in den Leasingerträgen Erlöse aus Leasingraten (TEUR 70), Erlöse aus dem Verkauf von Leasingvermögen (TEUR 106) und sonstige Erlöse (TEUR 27), davon übrige Erlöse wie Mahngebühren und Erlöse im Zusammenhang mit der Einbringung von Forderungen von gesamt TEUR 11 enthalten.

2. Zinserträge

Die Zinserträge betreffen die Erstattung gemäß Gewerbesteuerbescheid vom 14. Januar 2020 (TEUR 11).

3. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie der Auflösung von Rückstellungen im Leasinggeschäft

Im Rahmen der Einzelwertberichtigung für das Leasingportfolio wurden Forderungen i. H. v. TEUR 226 zugeschrieben.

4. Sonstigen betrieblichen Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge betreffen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 232).

Sonstige Angaben

Mitglieder der Geschäftsführung

Mag. Rainer Henke, Geschäftsführer - bis 06. Juli 2020

Helmut Kaufmann, Geschäftsführer - bis 17. März 2020

Mag. Peter Muckenhuber - ab 23. Juni 2020

Mag. Ronald Halmenschlager - ab 23. Juni 2020

Die Geschäftsführer erhielten im Geschäftsjahr keine Vergütung.

Mutterunternehmen und Konzernzugehörigkeit

Der Jahresabschluss der Leasing-west GmbH, Rosenheim, wird in den Konzernabschluss der BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Postsparkasse Aktiengesellschaft Wien (Österreich) einbezogen und im Firmenbuchgericht Wien unter der Firmenbuchnummer 205340x veröffentlicht.

Honorar des Abschlussprüfers

Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers im Sinne des § 285 Nr. 17 HGB beträgt TEUR 24 für Abschlussprüfungsleistungen.

Dienstnehmer

Im Berichtsjahr waren keine Dienstnehmer beschäftigt.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterin vor, den Bilanzgewinn von TEUR 329 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Rosenheim, den 08. September 2021

Leasing-west GmbH

Die Geschäftsführung

Mag. Peter Muckenhuber

Mag. Ronald Halmenschlager

Angaben zu den Aktiva

Entwicklung im Geschäftsjahr 2020

Anschaffungskosten
01.01.2020
Zugänge
Abgänge
Umbuchungen
31.12.2020
Leasingvermögen 1.058.845,21 0,00 1.058.845,21 0,00 0,00
Sachanlagen 45.915,64 0,00 45.915,64 0,00 0,00
insgesamt 1.104.760,85 0,00 1.104.760,85 0,00 0,00
Abschreibungen
01.01.2020
AfA des Jahres
AfA Abgang
AfA Umbuchung
31.12.2020
Leasingvermögen 656.567,33 50.925,97 707.493,30 0,00 0,00
Sachanlagen 45.534,77 133,41 45.668,18 0,00 0,00
insgesamt 702.102,10 51.059,38 753.161,48 0,00 0,00
Buchwerte
31.12.2020
31.12.2019
Leasingvermögen 0,00 402.277,88
Sachanlagen 0,00 380,87
insgesamt 0,00 402.658,75

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Leasing-west GmbH, Rosenheim

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Leasing-west GmbH, Rosenheim, - bestehend aus der Jahresbilanz zum 31. Dezember 2020 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Leasing-west GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Institute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2020 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Hervorhebung eines Sachverhalts

Wir verweisen auf die Ausführungen der gesetzlichen Vertreter im Anhang in Abschnitt "Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden" und im Lagebericht in den Abschnitten "Bericht über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage" und "Ausblick 2021". Dort ist dargestellt, dass hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Gesellschaft der Eigentümer entsprechende Beschlüsse fassen wird, wobei als wahrscheinlichstes Szenario weiterhin der Liquidationsbeginn in absehbarer Zeit angesehen werden kann. Die gesetzlichen Vertreter haben daher den Jahresabschluss unter Abkehr vom Rechnungslegungsgrundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht sind bezüglich dieses Sachverhalts nicht modifiziert.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Institute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur beabsichtigen geordneten Liquidation zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage der Abkehr vom Rechnungslegungsgrundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern der Fortführung der Unternehmenstätigkeit tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen darüber, ob die Aufstellung durch die gesetzlichen Vertreter unter Abkehr von der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit angemessen ist, sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur geordneten Liquidation außerhalb eines Insolvenzverfahrens aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft die geordnete Liquidation außerhalb eines Insolvenzverfahrens nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, den 28. Oktober 2021

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Peter, Wirtschaftsprüfer

Hillekamp, Wirtschaftsprüferin

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

23 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.