AIS Commerz GmbHLiquidiert

39291 Möser, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 507884
Vorher
Be- und Verwertungsgesellschaft Schwerin mbH
Eingetragen
21.10.2009
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
ist die im Auftrag von Insolvenzverwaltern in Insolvenzverfahren vorzunehmende Sicherung und Verwaltung des Vermögens, die Bewertung und andere Zuarbeitung vor der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, erforderlichenfalls die Verwertung des beschlagfähigen Vermögens sowie der Handel mit und die Verwaltung von Immobilien und der Maschinen- und Anlagenbau.

Historie

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Management

NameRolle
Lucas Kahle
seit 16.9.2019
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Be-und Verwertungsgesellschaft Schwerin mbH

Schwerin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.500,00
B. Umlaufvermögen 11.300,56
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 199,78
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.100,78
Bilanzsumme, Summe Aktiva 23.800,56

Passiva

 
  31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 23.000,56
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 1.999,44
B. Rückstellungen 800,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 23.800,56

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Be-und Verwertungsgesellschaft Schwerin mbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Umsatzkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen

Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurde gemäß § 240 Abs. 4 HGB das Durchschnittswertverfahren angewandt. Zwischen den Werten dieses Verfahrens und den auf der Grundlage von Marktpreisen festgelegten Werten ergaben sich wesentliche Unterschiede, die an dieser Stelle angegeben werden.

Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurden gemäß § 256 HGB Verbrauchsfolgeverfahren angewandt. Zwischen den im Einzelfall angewandten Verfahren und den auf der Grundlage von Marktpreisen festgelegten Werten ergaben sich wesentliche Unterschiede, die an dieser Stelle angegeben werden.

Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften

In den Abschreibungen sind 0,00 Abschreibungen für das Anlagevermögen und 0,00für das Umlaufvermögen nach den steuerlichen Vorschriften enthalten.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und

Verlustrechnung

Brutto-Anlagenspiegel

Die Kapitalgesellschaft hat im Geschäftsjahr noch kein Anlagevermögen.

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00.

Art der Forderung zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2009 31.12.2009
TEuro
kleiner 1 Jahr
TEuro
größer 1 Jahr
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen 0,0 0,0 0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen 0,0 0,0 0,0
gegenüber beteiligten Unternehmen 0,0 0,0 0,0
gegenüber Gesellschaftern 0,0 0,0 0,0
gegenüber Vorstand und Aufsichtsrat 0,0 0,0 0,0
aus ausstehenden Einlagen 12500,0 12500,0 0
eingeforderte Nachschüsse 0,0 0,0  
sonstige Vermögensgegenstände 0,0 0,0 0,0
Summe 12500,0 12500,0 0,0

Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden Beträge für noch nicht vereinnahmte Umsatzsteuererstattung erfasst.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind dieRückstellungen für die Kosten der Erstellung des Jahresabschlusses enthalten.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 0,00 .

Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2009 31.12.2009
TEuro
kleiner 1 J.
TEuro
1 bis 5 J.
TEuro
größer 5 J.
TEuro
Summe 0,0 0,0 0,0 0,0

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Betrag
Euro
aus der Begebung und Übertragung von Wechseln 0,00
davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert 0,00
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00
gesichert durch: 0,00
aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 0,00
aus Gewährleistungsverträgen 0,00
aus Sicherheit für fremde Verbindlichkeiten 0,00
Summe 0,00

Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Transaktionen sind weiterhin folgende Geschäfte aufzuzeigen:keine

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von Euro 0,00 sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen: keine

Die Umsatzerlöse werden gemäß § 285 Nr. 4 HGB wie folgt aufgegliedert:

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 27.12.2010 festgestellt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresverlust beträgt Euro 1.999,44.

Auf neue Rechnung werden Euro 1.999,44 vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 27.12.2010 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Gesonderter Ausweis zusätzlicher Posten

Die nachfolgenden Angaben vervollständigen die in der Form der kleinen Kapitalgesellschaft erstellte Bilanz.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Thomas Hein

Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Der Geschäftsführung gehörten an: Thomas Hein ; Geschäftsführer

Vergütungen der Geschäftsführer

Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden Euro 0,00 Beträge gewährt.

Vergütungen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden Euro 0,00 Beträge gewährt.

Bestehende Verpflichtungen früherer Mitglieder ohne Rückstellungsdeckung

Nicht durch Rückstellungen gedeckt ist ein Betrag von Euro 0,00.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Kreditentwicklung Betrag
Euro
Stand bisheriger Kredite 0,00
Rückzahlungen im Berichtsjahr 0,00
Neuvergaben im Berichtsjahr 0,00
= neuer Kreditbestand 0,00
Kreditkonditionen neu vergebener Kredite    
Auszahlungsbetrag 0,00 Euro
Rückzahlungsbetrag 0,00 Euro
Zinssatz 0,00 %
Laufzeit 0 Jahre
Sicherheiten 0  

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Euro
Ausleihungen 0,00
Forderungen 0,00
Verbindlichkeiten 0,00

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen

Im Laufe des Geschäftsjahres führte das Unternehmen die folgenden Transaktionen mit nahestehenden Unternehmen und Personen durch: keine

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen   Zahl
Arbeiter   0,00
Angestellte   0,00
leitende Angestellte   0,00
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter   0,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter   0,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 0,00 0,00

Zusätzliche Angaben zur Anwendung des Umsatzkostenverfahrens

Materialaufwand

Der Materialaufwand des Geschäftsjahrs beträgt Euro 0,00 und gliedert sich wie folgt:

Materialaufwand Euro
a) Aufwendungen für Roh-,Hilfs- und Betriebsstoffe 0,00
b) Fremdleistungen 0,00

Personalaufwand

Der Personalaufwand des Geschäftsjahrs beträgt Euro 0,00 und gliedert sich wie folgt:

Personalaufwand Euro
a) Löhne und Gehälter 0,00
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für die Altersversorgung und Unterstützung 0,00
davon für Altersversorgung 0,00

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Schwerin,27.12.2010

gez. Thomas Hein

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