Hans Sorg GmbH & Co.KG
Selbe AdresseVeredlung von Holzwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Lothar Schwarz seit 18.2.2011 | Prokura |
Hans Sorg seit 11.8.2006 | Geschäftsführer |
Jürgen Sorg seit 9.6.2006 | Geschäftsführer |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Omega - Sorg GmbHEssingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen des UnternehmensOmega Sorg mit den vier Standorten in Essingen, Stuttgart-Wangen, Waldheim und Rednitzhembach entwickelte sich aus einem einst kleinen Metzgereibedarfsgeschäft in über 57 Jahren zu einem Toplieferanten mit ausgereiftem Vollsortiment für das Ernährungsgewerbe. Als unabhängiges, mittelständisches und expandierendes Familienunternehmen handeln wir mit Produkten für Gastronomie, Hotellerie, Betriebs- und Gemeinschaftsverpflegungen, Fleischerei, Bäckerei und Konditorei im Food- und Nonfood Bereich. Als Vertriebspartner von Unilever ist die gesamte Langnese-Produktpalette verfügbar. Ein weiteres Standbein für oben genannte Kundenzielgruppen ist unsere Planungsabteilung für Großküchen. Die detailgerechte Umsetzung der Kundenwünsche wird in der Planung durch modernste EDV-Systeme unterstützt; die Ausstattung erfolgt in der erfolgreichen Zusammenarbeit mit namhaften Herstellern. Durch unsere hauseigenen Service-Werkstätten können wir unseren Kunden einen zusätzlichen Nutzen bieten. Unsere ausgefeilte Logistik, die mit technisch bestens ausgerüsteten 2-Kammer-Fahrzeugen ausgestattet ist, beliefert täglich passgenau tausende Kunden in Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen, Thüringen und Teilen von Brandenburg. Das expandierende Lagersortiment umfasst mittlerweile über 50.000 Food- und Non-Food-Artikel und erstreckt sich auf einer Betriebsfläche von über 38.000 Quadratmeter. In unseren beiden C+C-Abholmärkten mit ca. 6.000 qm in Essingen und Stuttgart-Wangen präsentieren wir ein umfangreiches Waren-Vollsortiment mit elektronischer Funk-Preisauszeichnung. Unsere modernen Trocken-, Tiefkühl- und Frischelager mit 32.000 qm sorgen für eine hohe Warenverfügbarkeit. Zirka 850 Mitarbeiter sorgen in Verbindung mit unserem Warenwirtschaftssystem für einen reibungslosen Ablauf. Mehr als 26.000 Kunden profitieren von professioneller Beratung, gutem Service und schneller Lieferung. Für das Jahr 2023 wurden wir wiederrum entsprechend dem International Featured Standard (IFS) zertifiziert. Diese Auszeichnung wurde wiederum auf höchstem Niveau erfüllt. Die erneute Zertifizierung erfolgte im Mai 2024. Die Bio-Zertifizierungen wurden in allen Häusern bereits im Jahr 2022 umgesetzt. Diese haben eine Gültigkeit bis zum 31.01.2024. Die MSC- bzw. ASC-Zertifizierungen finden im 3-Jahres Rhythmus statt und wurden im Jahr 2022 durchgeführt. Die aktuellen Zertifizierungen haben eine Gültigkeit bis zum 01.10.2025. 2. Wirtschaftsbericht2.1 Überblick über die gesamtwirtschaftlichen und branchenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der leichten Rückgänge noch sehr hohen Preise in fast allen Bereichen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen sowie eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab. Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Die weiterhin hohen Energiepreise sowie der Arbeitskräftemangel belasten weiterhin die deutsche Wirtschaft. Im Jahr 2023 waren mit durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen so viele wie noch nie für die Erbringung der Wirtschaftsleistung tätig. Dieser Beschäftigungsaufbau fand im Jahr 2023 fast ausschließlich in den Dienstleistungsbereichen statt. Das Gastgewerbe hat weiterhin mit den oben genannten Punkten wie Preissteigerungen sowie Personalmangel zu kämpfen und konnte immer noch nicht an die Zahlen des Vorkrisenjahres 2019 anknüpfen. Im Vergleich zum Jahr 2019 stieg der Umsatz im Jahr 2023 laut dem Branchenbericht der Dehoga (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) zwar um nominal 8,8 %. Preisbereinigt ergab sich hier jedoch wiederum ein Minus von 11,3 %. Im Gastronomiebereich stieg der Nominalumsatz ebenfalls um 9,5 %, preisbereinigt stand hier jedoch auch ein Minus von 12,7 %. Das Beherbergungsgewerbe steigerte den Umsatz nominal um 12, %, real ging dieser jedoch auch um 5,2 %. zurück. Bezüglich der Erwartungen für das Jahr 2024 verweisen wir auf die Ausführungen unter Punkt 3.1. 2.2 Überblick über Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens Die unter Punkt 2.1 dargestellten erschwerten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen spiegelten sich in unseren Häusern nur teilweise, überwiegend im Personalbereich, wider. Das Jahr 2023 kann wirtschaftlich als ein Ausnahmejahr bezeichnet werden. Bedingt durch unsere Philosophie der hohen Lieferbereitschaft profitierten wir aufgrund der hohen Lagerbestände von den Preissteigerungen. Unsere Niederlassungsleiter und Vertriebsverantwortlichen versuchten wiederum sowohl im Innen- als auch im Außenbereich die negativen Auswirkungen wie schon in den Vorjahren so gering wie möglich zu halten. Hier hat sich neben dem in der Vergangenheit begonnenen weiteren Ausbau der Kundenzielgruppen sowie der effizienteren Bearbeitung des Verkaufsgebietes auch die Kontinuität unserer Vertriebsmannschaft positiv bemerkbar gemacht. Gegenüber den Vorjahreszahlen erhöhten sich die Umsatzerlöse um T€ 41.834 (+ 15,3 %). In den Einkaufsgemeinschaften Service Bund, DAGEMA, GES und Schokoring haben wir eine starke Position mit Vorteilen bei den Konditionen auf der Beschaffungsseite. Dies wirkte sich in der Krise ebenfalls positiv aus. Die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter in 2023 betrug nach Köpfen 836 und war somit im Vergleich zum Jahr 2022 (809) höher. Im Geschäftsjahr waren 691 Vollzeitbeschäftigte, 85Teilzeitbeschäftigte, 27 Aushilfen und 33 Auszubildende angestellt. Umgerechnet auf Vollzeitbeschäftigte entspricht dies 772 Vollzeitbeschäftigten. Zusätzlich wurden über das Instrument der Arbeitnehmerüberlassung im Jahr 2023 durchschnittlich 30 Vollzeitkräfte pro Monat eingesetzt. Damit ergibt sich eine Vollbeschäftigtenzahl von 802. Die Mitarbeiter in den Standorten Essingen, Waldheim und Rednitzhembach haben individuelle Arbeitsverträge, ein Tarifvertrag besteht nicht. Die am Standort Stuttgart angestellten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wurden mit dem bestehenden Haustarif "Böhm" übernommen. 2.3 Ertragslage Die Umsatzsteigerung in 2023 in Höhe von T€ 41.834 entfällt mit T€ 15.669 auf die Hauptniederlassung in Essingen mit T€ 14.927 auf den Standort Nürnberg mit T€ 5.640 auf den Standort Waldheim und mit T€ 5.597 auf den Standort Stuttgart. Die Umsatzerlöse je Vollzeitbeschäftigten betrugen im Geschäftsjahr 2023 T€ 392 (2022: T€ 357) dies entspricht einer Steigerung von 9,7 %. Der Personalaufwand erhöhte sich um 9,5 % von € 36,0 Mio. auf € 39,4 Mio. und lag je Vollzeitbeschäftigten bei gegenüber dem Vorjahr höheren T€ 51 in 2023 (2022: T€ 49). Die Rohertragsquote lag im Jahr 2023 um 0,5% über dem Vorjahresniveau. Absolut erhöhte sich der Rohertrag um T€ 12.282. Der betriebliche Aufwand, definiert als Personalaufwand, Abschreibungen, sonstige betriebliche Aufwendungen und sonstige Steuern, stieg auf 58,7 Mio. (Vorjahr T€ 54,3 Mio.). Das Finanz- und Beteiligungsergebnis war im Jahr 2023 in Höhe von T€ + 1.606 positiv (Vorjahr T€ 696). Der Jahresüberschuss beträgt T€ 16.435 (Vorjahr: T€ 9.540). 2.4 Finanzlage Die Finanzlage unseres Unternehmens ist ausgewogen und gibt zu keinen Bedenken Anlass. In 2023 wurde ein Cashflow (definiert als Jahresergebnis zzgl. Abschreibungen und Veränderungen der langfristigen Rückstellungen) von T€ 18.457 gegenüber dem Vorjahr von T€ 12.543 erwirtschaftet. In 2023 war ein deutlicher Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit mit T€ 9.347 zu verzeichnen. Im Vorjahr hatte sich ein Mittelzufluss von T€ 15.111 ergeben. Insbesondere der deutliche Rückgang der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die erhöhten Forderungen gegen Gesellschafter bei einem stark gestiegenen positiven Ergebnis haben zu dieser Entwicklung beigetragen. In 2023 erfolgten Investitionen in Höhe von T€ 3.114, die über den Abschreibungen auf Anlagevermögen von T€ 1.939 lagen. Die Finanzierung erfolgte aus dem Cashflow. Die Dienstleistungszentren Essingen, Waldheim, Stuttgart und Rednitzhembach sind modern eingerichtet. Im Jahr 2023 wurden hier die jeweils notwendigen Ersatz- und Modernisierungsinvestitionen vorgenommen. Im Jahr 2024 stehen bei den Neuinvestitionen die üblichen Erneuerungen vor allem im Fuhrpark, Lagerbereich und IT-Bereich im Fokus. Aufgrund des Mittelzuflusses aus der laufenden Geschäftstätigkeit bei erhöhten Investitionen ins Anlagevermögen, ergibt sich insgesamt eine Erhöhung des Finanzmittelbestandes (Wertpapiere des Umlaufvermögens, Kasse und Guthaben bei Kreditinstituten) von T€ 13.392. Die Liquidität (Wertpapiere, Kasse und Guthaben bei Kreditinstituten) unseres Unternehmens ist mit T€ 74.599 sehr gut, so dass die Gesellschaft in 2023 jederzeit ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen konnte. 2.5 Vermögenslage Die Eigenkapitalquote beträgt 75,6%. Das langfristig gebundene Anlagevermögen sowie die Vorratsbestände sind damit in vollem Umfang eigenfinanziert. Bankverbindlichkeiten bestehen am Bilanzstichtag keine. Die Lagerzeiten der Waren werden möglichst kurz gehalten. Der Lagerumschlag lag mit durchschnittlich 43 Tagen genau auf dem Vorjahresniveau. Der Forderungsausgleich liegt auf einem gleichbleibend guten Niveau; der Debitorenumschlag lag im Geschäftsjahr 2023 bei ca. 18 Tagen. Bei den Verbindlichkeiten werden Zahlungsziele ausgenutzt und Skontovergünstigungen wahrgenommen; der Kreditorenumschlag lag in 2023 auf Vorjahresniveau bei durchschnittlichen 25 Tagen. 2.6 Finanzielle Leistungsindikatoren Für unsere interne Unternehmenssteuerung verwenden wir als Handelsunternehmen insbesondere die Kennzahlen Umsatzerlöse je Vollzeitbeschäftigtem, Rohertragsquote und Cashflow. Die Analyse dieser Leistungsindikatoren und die Reaktion auf Veränderungen erfolgt innerhalb der Berichterstattung über den Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens an den jeweils relevanten Stellen. 2.7 Gesamtaussage Insgesamt ist der Geschäftsverlauf im abgelaufenen Geschäftsjahr als außergewöhnlich gut zu bezeichnen. Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens ist weiterhin als positiv zu bewerten. 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht3.1 Prognosebericht für das Geschäftsjahr 2024 Das Geschäftsjahr 2023 war im internationalen Bereich geprägt durch die Kriege in der Ukraine und in Israel. In Deutschland kam zu den bereits bestehenden Risiken wie z. B. dem Arbeitskräftemangel, den hohen Energiepreisen noch eine teilweise Warenknappheit dazu. Weitere Preissteigerungen schlugen sich auch in wiederholten hohen Lohnforderungen nieder. Trotz der erschwerten gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen konnten aufgrund unserer hohen Lagerbestände bei steigendem Verkaufspreisniveau die Umsatzerlöse und auch die Rohertragsquote in 2023 gesteigert werden. Die von uns für das Jahr 2023 im Lagebericht genannten Prognosen konnten daher alle übertroffen werden. Jedoch sind die Zahlen des Jahres 2023 aufgrund der oben genannten Faktoren wohl nicht wiederholbar. Für 2024 erwarten wir eine leicht rückläufige Entwicklung unserer Leistungsindikatoren. Wir erwarten zu 2023 eine leichte Verminderung der Umsatzerlöse je Vollzeitbeschäftigten. Auch bezüglich der Rohertragsquote gehen wir von einem leichten Rückgang aus. Weiterhin erwarten wir einen positiven Cashflow. Hier bleibt abzuwarten wie sich die für unser Haus wichtigen Kostenblöcke Personal, Energie und Treibstoff entwickeln. Für 2024 lautet das Ziel eine Stabilisierung der Rohertragsquote im Vergleich zum Vorjahr zu erreichen, da die Preissteigerungen im Wesentlichen an die Kunden weitergereicht werden müssen, um die Auswirkungen der Kostensteigerungen auszugleichen. Für das Jahr 2024 gelten weiterhin auch für die Firma Omega Sorg GmbH die obengenannten Risiken. Jedoch gehen wir mit einem stabilen Fundament in den weiteren Jahresverlauf. Die Zahlen der Monate Januar-Mai 2024 bewegten sich auf Vorjahresniveau. Für die restlichen Monate streben wir ebenso Zahlen auf Vorjahresniveau an. Jedoch sehen wir dies bei den Problemen mit denen unsere Kundenzielgruppen zu kämpfen haben, wie Personalmangel, Preissteigerungen und Nachfolgethemen, als ambitioniertes Ziel an. Ein weiterhin sehr wichtiger Punkt für die Zukunft ist für unser Haus die Personalgewinnung. Wir erwarten insgesamt, auch unter Berücksichtigung der Auswirkungen des weltpolitischen Geschehens, eine weiterhin zukünftig stabile Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. 3.2 Chancen- und RisikoberichtWir erwarten, dass wir aufgrund unserer zuverlässigen und schnellen Lieferbereitschaft, eines gut organisierten und aktiven Vertriebes sowie günstiger Einkaufskonditionen auch zukünftig Chancen haben weiter zu wachsen. Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden sind aus heutiger Sicht nicht erkennbar. Diese Einschätzung beruht auf der sehr guten Finanzierung durch eine hohe Eigenkapitalausstattung, umfangreichen liquiden Mitteln und der starken Marktstellung. Geschäftsrisiken, die versicherbar sind, sind größtenteils durch Versicherungen abgedeckt. Der Umfang der Versicherungen wird laufend überprüft und bei Bedarf angepasst und erweitert. Es bestehen keine Finanzrisiken durch den Einsatz oder der Spekulation mit derivativen Finanzinstrumenten. Mit einem Risikoüberwachungssystem werden regelmäßig die aktuellen Verkaufspreise, Umsätze und Roherträge ebenso wie Einkaufspreise und Kosten sowie die Liquidität überwacht. Über die Einkaufsverbände erfolgt ein Vergleich der wesentlichen Erfolgsparameter mit anderen Mitgliedern im monatlichen Turnus, so dass auf Beeinträchtigungen und Fehlentwicklungen zeitnah reagiert werden kann Weitere Chancen für künftige Umsatzzuwächse und Effizienzsteigerungen bestehen weiterhin in unserer modernsten Betriebsstätte in Rednitzhembach. Auch der Erwerb eines Erweiterungsgrundstückes am Standort Stuttgart im vergangenen Jahr eröffnet Chancen für künftige Expansionsmöglichkeiten. Die Themen E-Mobilität sowie Digitalisierung sind weiterhin zentrale Punkte der Zukunft für Omega Sorg und wurden teilweise bereits umgesetzt bzw. die Aufträge vergeben. Die E-Mobilität mit Strom aus erneuerbaren Energien ist eine vielversprechende Alternative, um die Abhängigkeit des Verkehrs von Mineralölimporten zu verringern und langfristig eine Energieautarkie mittels Erneuerbaren Energien aus heimischer Produktion zu ermöglichen. Die Energie hierzu kann idealerweise aus Wind, Wasserkraft, Biomasse und Photovoltaik gewonnen werden. Beim Thema Digitalisierung sehen wir vollem die Vorteile einer Produktivitätssteigerung aller Mitarbeiter, einer Verschlankung und Vereinfachung der bürokratischen Abläufe sowie eines verbesserten Informationsaustausches zwischen den Betriebstätten bzw. den einzelnen Abteilungen. Die Ertragslage ist bei stetigem Wachstum seit Jahren konstant positiv. Die Nähe zu unseren Kunden und Lieferanten und die Qualifikation und Motivation unserer Mitarbeiter sind ein Plus gegenüber unseren Mitbewerbern. 4. Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f HGB Für die Organe der Omega Sorg GmbH ergibt sich aufgrund der Rechtsform und der Belegschaftszahl die Verpflichtung Zielquoten für eine Geschlechterquote festzulegen. Die Organe der Omega Sorg GmbH hatten zunächst keine konkreten Zielgrößen für den Frauenanteil festgelegt. Dementsprechend gehören den Organen derzeit keine Frauen an. Unterhalb der Geschäftsführung hat die Omega Sorg GmbH derzeit nur eine Führungsebene. Der nachgelagerten Führungsebene gehören derzeit drei Frauen an. Die Organe der Omega Sorg GmbH haben zwischenzeitlich folgende Zielgrößen des Frauenanteils beschlossen: Auf Geschäftsführungsebene haben die Organe der Omega Sorg GmbH für die nächsten 4 Jahre bis zum 31.12.2027 eine Zielgröße von mindestens einer Frau festgelegt. Dies entspricht auf Geschäftsführungsebene derzeit einer Frauenquote von 50%. In der Führungsebene unterhalb der Geschäftsführer haben die Organe der Omega Sorg GmbH für die nächsten 4 Jahre bis zum 31.12.2027 eine Zielgröße von mindestens drei Frauen festgelegt. Dies entspricht in der Führungsebene unterhalb der Geschäftsführung derzeit einer Frauenquote von 12%. Vor dem Hintergrund der Geschlechterquotenregelung der Bundesregierung für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst betrachteten die Organe Diversität als einen Erfolgsfaktor für die Zukunftsfähigkeit der Omega Sorg GmbH und stehen insofern einer Erhöhung des Frauenanteils in allen Ebenen offen gegenüber.
Essingen, 14.06.2024 Die Geschäftsführer: gez. Hans Sorg gez. Jürgen Sorg BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
Anhang1. Allgemeine Angaben 1.1 Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Omega Sorg GmbH hat ihren Sitz in Essingen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Ulm unter HRB 500429 eingetragen. 1.2 Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde, wie im Vorjahr, unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften und des GmbHG erstellt. Zur Verbesserung der Klarheit in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung wurden Vermerke und Erläuterungen weitgehend in den Anhang übernommen. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anhang gesondert dargestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unverändert nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die erhaltenen Anzahlungen wurden gemäß § 268 Abs. 5 S. 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt. In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. 1.3 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet. Die auf den Jahresabschluss angewandten Ansatzmethoden sind beibehalten worden (§ 246 Abs. 3 Satz 1 HGB). Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Soweit zulässig wurden steuerrechtliche Regelungen mitberücksichtigt. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst. Im Geschäftsjahr 2023 wurden die Kosten für Personalleasing abweichend vom Ausweis in der Gewinn- und Verlustrechnung 2022 unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Zur besseren Vergleichbarkeit wurden die entsprechenden Vorjahresbeträge ebenfalls zu den sonstigen betrieblichen Aufwendungen hin umgegliedert. Anlagevermögen Die erworbenen Geschäfts- und Firmenwerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Die weiteren immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen. Die geringwertigen Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und Ausleihungen zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit notwendig, wurden Abschreibungen auf den am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Umlaufvermögen Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren letzten Einkaufspreisen angesetzt. Die Waren, die längere Zeit nicht bewegt wurden, sind abgewertet worden. Unfertige Leistungen wurden zu Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Forderungen sind zu Nominalwerten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet. Sofern die Marktpreise zum Bilanzstichtag gesunken sind, wurde der niedrigere beizulegende Wert angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten Die Rechnungsabgrenzungsposten umfassen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Rückstellungen/Verbindlichkeiten Die Pensionsrückstellungen wurden nach versicherungsmathematischen Methoden unter Beachtung der Vorschriften des § 253 HGB bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das abgelaufene Geschäftsjahr und Vorjahre betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Erhaltene Anzahlungen wurden zum Nennwert bilanziert. 2. Angaben zu den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung 2.1 Anlagevermögen Die Entwicklung des nach § 268 Abs. 2 HGB gegliederten Anlagevermögens ist aus dem am Ende des Anhangs beigefügten Bruttoanlagespiegel ersichtlich. Der Bruttoanlagespiegel enthält insbesondere bei dem Bilanzposten "Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken" Anlagegüter, die vor dem 31.12.2000 angeschafft wurden und die unter analoger Anwendung von Artikel 24 Abs. 6 EGHGB mit ihrem Buchwert in die Anschaffungs- und Herstellungskosten eingeflossen sind, da die historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten nicht mehr ermittelt werden konnten. Für den in 2011 entgeltlich erworbenen Firmenwert eines altersbedingt aufgegebenen Einzelunternehmens wird wegen der vorwiegenden Erhaltung des Kundenstammes und Übernahme des einzigen Mitarbeiters eine Gesamtnutzungsdauer von 15 Jahren angenommen. In 2019 wurden Teilzahlungen für die Übernahme von 2 Kundenstämmen in der Niederlassung Rednitzhembach getätigt. Der Abschluss der Transaktion fand in 2020 statt. Es wurde hier ebenfalls eine Gesamtnutzungsdauer von 15 Jahren angenommen. 2.2 Forderungen und Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte besichert. Restlaufzeiten Forderungen mit einer Restlaufzeit über einem Jahr: - sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von € 1.059.041 (Vorjahr € 1.573.629). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr: - aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 15.381.432 (Vorjahr € 17.132.260) - gegenüber Gesellschafter in Höhe von € 462.142 (Vorjahr € 151.091). - sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von € 6.975.817 (Vorjahr € 6.001.291). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen bei den sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von € 823.180 (Vorjahr € 823.180). Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, in Höhe von € 1.220.569 (Vorjahr € 1.644.244) enthalten. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, in Höhe von € 4.891.770 (Vorjahr € 4.469.359) enthalten. In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, in Höhe von € 11.222.177 (Vorjahr € 11.689.855) enthalten. aus Steuern und im Rahmen der sozialen Sicherheit In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von € 405.863 (Vorjahr: € 346.008) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von € 399.995 (Vorjahr: € 386.235) enthalten. 2.3 Eigenkapital Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von € 5.548.399 (Vorjahr € 3.007.837) enthalten. Der Jahresüberschuss wurde teilweise den Gewinnrücklagen und teilweise dem Gewinnvortrag zugeführt. 2.4 Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Pensionsrückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem modifizierten Teilwertverfahren und für eine weitere Pension nach der PUC-Methode für eine Person unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 1,82 % (Vorjahr 1,87 %) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Erwartete Rentensteigerungen wurden mit 2,5 % bzw. 3,0 % und künftige Gehaltsanpassungen mit 2,5 % berücksichtigt. Eine Fluktuationswahrscheinlichkeit wurde nicht berücksichtigt. Der Zinssatz beruht auf einem Rechnungszinsfuß gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsVO), berechnet aus dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Jahren von 1,82 % und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Jahren von 1,74 % beträgt € 44.760 (Vorjahr € 197.120). Der Unterschiedsbetrag unterliegt der Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB. Rückstellungen im Personalbereich und im Leistungsbereich Diese wurden gebildet für die Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern (für Urlaub/Überstunden/Tantiemen/Abfindungen) in Höhe von € 1.123.663 (Vorjahr € 1.321.436), für noch nicht abgerechnete Lieferungen und Leistungen und für sonstige Verpflichtungen (wie z.B. Gewährleistungen) von € 302.338 (Vorjahr € 252.932). 2.5 Latente Steuern Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Latente Steuern resultieren aus folgenden Sachverhalten:
Der Berechnung wurde ein unternehmensindividueller Steuersatz von insgesamt 28,43 % zugrunde gelegt. Körperschaft- und gewerbesteuerliche Verlustvorträge existieren keine. In Ausübung des bestehenden Ansatzwahlrechts wurden aktive latente Steuern nicht angesetzt. 2.6 Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse der vier Betriebsstätten gliedern sich nach geographisch bestimmten Märkten wie folgt auf:
2.7 Aufwendungen für Altersversorgung Im Personalaufwand sind Aufwendungen aus der Altersversorgung von € 19.608 (Vorjahr € 30.812) enthalten. 2.8 Periodenfremde oder außergewöhnliche Aufwendungen und Erträge Im Geschäftsjahr fielen folgende nennenswerte außergewöhnliche Aufwendungen an: - Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens mit € 12.617 (VJ: € 792.255) Im Vorjahr fielen folgende nennenswerte außergewöhnliche Erträge an: - Zuschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens mit € 426.194 (VJ: € 28.604) 2.9 Zinsen und ähnliche Aufwendungen Es sind Aufwendungen aus der Abzinsung in Höhe von € 52.539 (Vorjahr € 53.679) enthalten. 2.10 Zinsen und ähnliche Erträge In den Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinserträge von verbundenen Unternehmen in Höhe von € 264.686 (Vorjahr € 258.218) und negative Zinsen bzw. Verwahrentgelte in Höhe von € 0 (Vorjahr € -37.782) enthalten. 3. Sonstige Pflichtangaben 3.1 Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023 Hans Sorg, Kaufmann, Jürgen Sorg, Kaufmann. Bezüglich der Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 3.2 Angaben zu Mitarbeitern Im Geschäftsjahr waren gem. § 285 Nr. 7 HGB durchschnittlich 400 Angestellte und 401 Arbeiter beschäftigt. Zusätzlich wurden über das Instrument der Arbeitnehmerüberlassung im Jahr 2023 durchschnittlich 30 Arbeiter pro Monat eingesetzt. 3.3 Gesamthonorar Abschlussprüfer
3.4 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von
Diese bestehen in Höhe von T€ 21.600 gegenüber verbundenen Unternehmen und in Höhe von T€ 1.151 gegenüber Dritten. 3.5 ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von € 21.983.575 mit € 15.000.000 in die Gewinnrücklagen einzustellen und € 6.983.575 auf neue Rechnung vorzutragen. Unterzeichnung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der Omega Sorg GmbH wurde von uns nach den gesetzlichen Vorschriften aufgestellt.
Essingen, 14.06.2024 Die Geschäftsführer: gez. Hans Sorg gez. Jürgen Sorg Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 25.01.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die Omega - Sorg GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Omega - Sorg GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Omega - Sorg GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote) haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote). Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen • wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss, zu den inhaltlich geprüften Lageberichtsangaben oder zu unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder • anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und • beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 21.06.2024 Auren
KG
Oliver Schulz, Wirtschaftsprüfer Dr. Robert Rek, Wirtschaftsprüfer |
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