Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 17641
Eingetragen
15.6.2006
Branche
Herstellung von pharmazeutischen GrundstoffenForschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieHerstellung von pharmazeutischen Spezialitäten und sonstigen pharmazeutischen Erzeugnissen
Gegenstand
Herstellung genetisch veränderter Zell-Linien; Identifizierung, Charakterisierung, Reinigung und gentechnische Veränderung pharmakologisch interessanter Substanzen, insbesondere aus dem marinen Bereich und Entwicklung innovativer Produktionsmethoden

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Human BioSciences GmbH & Co. Holding KG
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Marinpharm GmbH

Luckenwalde

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 15.042,00 19.093,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 15.041,00 19.092,00
B. Umlaufvermögen 74.803,11 115.563,47
I. Vorräte 60.587,00 73.700,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.036,09 41.623,17
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 180,02 240,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten 951,34 846,25
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 149.552,09 58.449,88
Bilanzsumme, Summe Aktiva 240.348,54 193.952,60

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 83.449,88 20.604,84
III. Jahresfehlbetrag 91.102,21 62.845,04
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 149.552,09 58.449,88
B. Rückstellungen 1.594,00 6.809,54
C. Verbindlichkeiten 237.430,10 187.143,06
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.324,44 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 240.348,54 193.952,60

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Im Rahmen der Veröffentlichung wurden die Erleichterungen gemäß § 326 HGB in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten EUR 150,00 bis EUR 1.000,00) wurden gemäß den steuerlichen Vorschriften für die Jahre 2008 und 2009 § 6 Abs. 2a EStG aktiviert.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß den steuerlichen Vorschriften des Jahres 2010 § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Gleichzeitig wurde aus Vereinfachungsgründen ein Abgang unterstellt.

Die Vorräte -soweit vorhanden- wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Der Bestand an fertigen Erzeugnissen wurde mit den Personaleinzelkosten der Herstellung bewertet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Ergänzende Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres würden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.

Vorname Familienname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis

Michael de Mari Geschäftsführer Alleinvertretung

Gegenüber Gesellschaftern bestanden Verbindlichkeiten in Höhe von € 199.516,65.

Der Jahresabschluss 2009 wurde durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde ohne einen Vorschlag der Geschäftsführung für die Gewinnverwendung aufgestellt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2010

Luckenwalde, im Dezember 2010

gez. Michael de Mari

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