Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 4870
Eingetragen
26.11.1980
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenReparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenEinzelhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Planung, Errichtung, Wartung und Unterhaltung sämtlicher Elektroanlagen und Ubertragungsanlagen (Antennen) sowie der Handel mit Elektrogroß- und -kleingeräten und mit Einbaumöbeln.

Historie

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Management

NameRolle
Martin Rettenbacher
seit 23.6.2015
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Martin Rettenbacher
90592 Schwarzenbruck
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro-Reil GmbH

Schwarzenbruck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 617,00 1.021,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 616,50 1.020,50
B. Umlaufvermögen 44.607,89 48.842,83
I. Vorräte 29.777,21 29.702,57
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.263,29 17.359,72
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 9.994,00
III. Wertpapiere 2.488,17 1.534,59
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.079,22 245,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 222,00 222,60
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 124.603,95 107.689,65
Bilanzsumme, Summe Aktiva 170.050,84 157.776,08

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 150.168,54 133.254,24
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 124.603,95 107.689,65
B. Rückstellungen 17.352,00 19.586,00
C. Verbindlichkeiten 152.698,84 138.190,08
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 56.566,60 37.416,77
Bilanzsumme, Summe Passiva 170.050,84 157.776,08

Anhang



Allgemeine Angaben
Dem Jahresabschluss zum 31.12.2010 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, die ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages zu Grunde.
Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. Die der Größenklasse entsprechenden Aufstellungserleichterungen wurden teilweise in Anspruch genommen.
Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Vorschriften des 3. Buches des HGB aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt, so dass ggf. eine Durchbrechung der Darstellungs- und Methodenstetigkeit erfolgt. Eine Anpassung der Vorjahresbeträge erfolgte diesbezüglich nicht.
Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet. Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit wurde grundsätzlich beachtet.
Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 252-256a HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften erstellt. Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich unverändert - unter Beachtung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes - angewandt.

Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag bilanziell überschuldet.




Angaben zur Bilanz

ANLAGEVERMÖGEN
Das abnutzbare Anlagevermögen ist mit Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen - unter Beachtung des Niederstwertprinzips - angesetzt.

UMLAUFVERMÖGEN
Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren und unfertige Erzeugnisse
wurden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips entsprechend ihres Fertigungsgrades mit anteiligen Herstellungskosten bewertet. Notwendige Abwertungen wurden angemessen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Es ist eine Pauschalwertberichtigung abgesetzt, die dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko Rechnung trägt.
Die Forderungen haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
sonstige Vermögensgegenstände
sind mit ihren Nominalwerten angesetzt. Wertberichtigungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert mussten keine vorgenommen werden. Die Restlaufzeit beträgt generell bis zu einem Jahr.

Sonstige Wertpapiere
sind stichtagsbezogen bewertet; das Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
sind zum Nennwert angesetzt.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN
Der Posten beinhaltet Ausgaben vor dem Abschlussstichtag soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen.

NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG
resultiert aus dem rechnerischen Überschuss der Schulden über die Vermögensgegenstände und Rechnungsabgrenzungsposten.

EIGENKAPITAL
das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert angesetzt

BILANZVERLUST
Im Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von 133 TEUR enthalten.

RÜCKSTELLUNGEN
wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen zum notwendigen Erfüllungsbetrag bzw. Barwert nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Den Pensionsrückstellungen liegt ein nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit der Methode der laufenden Einmalprämien (PUC-Methode) bewertetes Gutachten der
SIGNAL IDUNA Beratungs-GmbH zu Grunde.

Die Bewertung basiert auf folgenden Annahmen:

Einflussfaktoren    31.12.2010    31.12.2009    
              
Biometrie    Richttafeln 2005 G Dr. Klaus Heubeck         
Fluktuationsrate    keine         
Rechnungszins    5,15%    5,25%    
Dynamik der laufenden Renten    2,00%         
Dynamik in der Anwartschaftsphase    0,00%         

Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Wert nach BilMoG zu Beginn des Geschäftsjahres der erstmaligen Bewertung nach BilMoG und dem zu diesem Zeitpunkt festgestellten handelrechtlichen Wert nach HGB vor BilMoG ist bis spätestens 31.12.2024 in jedem Geschäftsjahr mit mindestens 1/15 des Unterschiedsbetrages (Zuführungsbetrag) zu tilgen. Dieses Verteilungswahlrecht des Art. 67 Abs. 1 EGHGB wird nicht in Anspruch genommen. Der komplette Zuführungsbetrag ist in der Gewinn- und Verlustrechnung unter "außergewöhnliche Aufwendungen" ausgewiesen.

Als Verpflichtung wurde zum Jahresende der gutachterlich ermittelte Pensionsrückstellungsbetrag 25 TEUR) mit den verrechenbaren Vermögenswerten aus bestehenden Ansprüchen aus Lebensversicherungsverträgen (Rückdeckungsversicherungen) in Höhe von 10 TEUR saldiert ausgewiesen. Die Bewertung dieser Ansprüche erfolgte mit den fortgeführten Anschaffungskosten, die dem beizulegenden Zeitwert entsprechen.

sonstige Rückstellungen
wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbare Risiken. Diese enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungen und Jahresabschluss.

VERBINDLICHKEITEN
sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten
In den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind 84 TEUR mit einer Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahre enthalten. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von 11 TEUR enthalten, die Restlaufzeit der übrigen Verbindlichkeiten beträgt bis zu einem Jahr.



Sonstige Angaben
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.
Zum alleinvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführer ist unverändert Herr Martin Rettenbacher bestellt.


Schwarzenbruck, den 29.11.2011
gez. Martin Rettenbacher

Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 29.11.2011

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