Grasenhiller eGbR
Selbe AdresseGroßhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Graf seit 25.1.2017 | Prokura |
Hermann Iberler seit 2.5.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% | |
| 49.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Grasenhiller GmbHNeumarkt i.d. OPf.Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023LageberichtA. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Das deutsche preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,1 % niedriger als im Jahr 2022 (auch kalenderbereinigt). Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine, sowie steigenden Energiepreisen. Hinzu kamen verschärfte Material- und Lieferengpässe, massiv steigende Preise beispielsweise für Nahrungsmittel, sowie der Fachkräftemangel. Trotz dieser nach wie vor schwierigen Bedingungen konnte sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 insgesamt weitgehenst behaupten. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 1,2 % niedriger. Trotz Ukraine-Krieg und Inflation verzeichnete die Digitalbranche einen weiteren Aufwärtstrend. Der Umsatz mit Produkten und Dienstleistungen der ITK-Unternehmen ist im Jahr 2023 um 2,0 % gestiegen. Für das aktuelle Jahr wird mit einem weiteren Wachstum in Höhe von 4,4 % gerechnet. Ungeachtet der Folgen des Ukraine-Krieges, der steigenden Energiepreise, der Inflation und gestörter Lieferketten hat sich die Digitalisierung in vielen Bereichen weiter beschleunigt. Den größten Umsatzstreiber in der Informationstechnik stellt dabei weiterhin die It-Hardware dar, auch weil viele Firmen ihre technische Infrastruktur für das Home-Office ihrer Mitarbeiter weiter aufgerüstet haben. Ebenfalls im Software-Markt und Telekommunikationsausbau werden weiter Umsatzzuwächse erwartet. Einzig die Unterhaltungselektronik rechnet mit einen weiteren Rückgang. In diesem konjunkturellen Umfeld haben wir im Geschäftsjahr ein Ergebnis von 140 TEUR verzeichnen können. 2. Umsatz- und Auftragsentwicklung Heute hat die "Internet-Wirtschaft" einen Anteil von 4,2% am deutschen Bruttoinlandsprodukt. In den kommenden Jahren wird mit einem deutlich größeren Anteil zu rechnen sein. Gesamtwirtschaftlich gewinnt die It-Branche stetig an Bedeutung, letztendlich auch befeuert durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Dass die Nachfrage nach Ausbau der It-Branche stetig wächst, wird deutlich, wenn man die offenen Stellen für IT-Spezialisten auf dem deutschen Arbeitsmarkt betrachtet. Der Mangel an IT-Experten, und den dadurch verzögerten Ausbau der Digitalisierung bedrohe auf längere Sicht die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Firmen im internationalen Vergleich. Für das Unternehmen verlief das Geschäftsjahr 2022/2023 positiv. Der Umsatz konnte wieder gesteigert werden. Insgesamt leicht rückläufig waren die Umsätze im Bereich EDV-Hardware mitsamt Dienstleistungen. In allen anderen Bereichen konnten Umsatzsteigerungen erzielt werden. Der Rohertrag hat sich von 6.807 TEUR auf EUR 7.165 um 5,3 % erhöht. Für die nahe Zukunft wird ein weitgehend unverändertes Niveau der Geschäfte, Aufträge und Preise erwartet. 3. Absatz-, Produktions-, Beschaffungs- und Personalbereich Im Jahr 1978 gründete Herr Albert Grasenhiller das Unternehmen in Form eines Einzelunternehmens mit Ladengeschäft in Neumarkt. Das Unternehmen wurde 1988 zur neu gegründeten Grasenhiller GmbH umfirmiert. Nach Bezug der neu erbauten Geschäftsräume in Neumarkt im Jahr 1995 erfolgte die Erweiterung des Portfolios für Bürotechnik um Büro-IT-Arbeiten und Büroeinrichtungen. Im Jahr 2002 folgte die Eröffnung der Niederlassung in Amberg. Gleich zwei weitere Standorte konnten in Nürnberg und Weiden im Jahr 2009 eröffnet werden. Ebenfalls wurde im selben Jahr das Geschäftsgebäude in Neumarkt erweitert. Die vierte und bislang letzte Niederlassung in Marktredwitz wurde 2015 mit aufgenommen. Der Bezug des eigenen Geschäftsgebäudes in Amberg erfolgte 2016, in Marktredwitz im Jahr 2017. Im Jahr 2020 wurde der Standort in Nürnberg vom "Nordring 69" in die "Äussere Sulzbacher Str. 16" verlegt. Des Weiteren sind seit 01.02.2022 die Räumlichkeiten auf dem Grundstück in Neumarkt, Berliner Ring 15 zur Herstellung und Vertrieb von Büromöbeln angemietet. Die Gesellschaft ist ein mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz in Neumarkt und aktuell vier Niederlassungen, das spezialisiert ist auf individuelle Lösungen und Projekte rund um das moderne Büro. Das Unternehmen erstellt und projektiert ganzheitliche Konzepte in den Bereichen Kopierer- und EDV-Technik, IT- & Softwarelösungen, Büro- und Objekteinrichtungen sowie Internet und E-Business. Ganzheitliche Konzepte, maßgeschneiderte Lösungen und Kundenorientierung stehen im Zentrum der Philosophie der Grasenhiller GmbH und sind der Grundpfeiler deren Leistungen. Vorwiegend werden Kunden aus dem Mittelstand, Handwerk und aus öffentlichen Einrichtungen fachkundig beraten und betreut. Zum Ende des Geschäftsjahres gehören 113 Mitarbeiter (Vorjahr 133 Mitarbeiter) zur Belegschaft unseres Unternehmens. 4. Investitionen Die Investitionen des Geschäftsjahres beliefen sich auf 812 TEUR. Hier wurde überwiegend in Leasinggeräte für Kunden investiert. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens des Geschäftsjahres betrugen insgesamt 590 TEUR. Wesentliche Anlagenabgänge ergaben sich aus dem Abverkauf gebrauchter Leasinggeräte an Kunden. 5. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Teilweise wurden die Investitionen im Berichtsjahr aus dem laufenden Cash-Flow finanziert. Darüber hinaus hat die Gesellschaft mittel- und langfristige Bankdarlehen aufgenommen. Wie in den Vorjahren wurden auch im Berichtsjahr Bankdarlehen planmäßig zurückgeführt. Zum Jahresende belaufen sich die Bankenverbindlichkeiten auf 3.544 TEUR (Vorjahr 4.604 TEUR). Leasingverpflichtungen sind wir nur in untergeordneter Bedeutung eingegangen. 6. Sonstige wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Im Geschäftsjahr traten keine sonstigen wichtigen Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre. B. Darstellung der Lage Der Rohertrag hat sich von 6.905 TEUR auf 7.281 TEUR um 376 verändert. Im Bereich der Kosten sind die Löhne und Gehälter mit 4.220 TEUR gegenüber dem Vorjahr mit 4.066 TEUR um 154 TEUR(3,8 %) gestiegen. Nach Steuern ist ein Jahresüberschuss von 140 TEUR auszuweisen. Im Vergleich zum Vorjahr veränderte sich das Jahresergebnis von 40 TEUR auf 140 TEUR. 2. Finanzlage Der Cash-Flow erhöhte sich von 568 TEUR auf 730 TEUR. Die Finanzierung der Gesellschaft ist durch ausreichend bemessene Kreditlinien gesichert. Die anfallenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets erfüllt. Das Unternehmen rechnet damit, wie bisher künftig seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen zu können. 3. Vermögenslage Die Vermögensstruktur zum 30. Juni 2023 ist durch folgende Anteile gekennzeichnet: Die Bilanzsumme beträgt zum 30. Juni 2023 7.751 TEUR, davon entfallen auf die Vorräte 2.375 TEUR (30,6 %) und auf die flüssigen Mittel 14 TEUR (0,2 %). Die Kapitalstruktur zum 30. Juni 2023 ist durch einen Anteil am Eigenkapital an der Bilanzsumme von 2.471 TEUR (31,9 %) gekennzeichnet. Die Eigenkapitalquote veränderte sich von 27,9 % im Vorjahr auf 31,9 %. C. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentliche Chancen und Risiken 1. Voraussichtliche Entwicklung Durch kontinuierliche Modernisierung und fachspezifischen Schulungen der Mitarbeiter wird gewährleistet, dass auch weiterhin die Kunden der Grasenhiller GmbH in IT-Fragen rund um das Büro hervorragend beraten sind. Eine stetige Erweiterung und stetiges Wachstum werden von uns angestrebt. Die Marktposition wird aufgrund der langjährigen erfolgreichen Geschäftstätigkeit als gefestigt betrachtet. Im kommenden Geschäftsjahr zeigte sich ein positiver Geschäftsverlauf und eine stabile Ergebnisentwicklung. Auch für die kommenden Jahre wird sich aus derzeitiger Sicht ein ähnlicher Trend abzeichnen. Insbesondere der noch weiter vorangetriebene Ausbau von Home-Office-Arbeitsplätzen bei Kunden, sowohl in Hard- und Software-Ausstattungen, die Digitalisierungsprozesse, als auch der Verkauf von Büroeinrichtungen entwickelte sich positiv. Dieser Geschäftszweig wird auch in absehbarer Zukunft weiter ausgebaut. 2. Wesentliche Chancen Die Chancen für eine weiterhin positive Entwicklung werden derzeit noch als gut eingeschätzt. Demzufolge werden keine Risiken auf dem Absatzmarkt erwartet. Die zunehmende Digitalisierung von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft treibt das Wachstum der ganzen Branche an. Schwächeln auch exportierende Industrieunternehmen, so ist das derzeit noch nicht in der IT-Branche zu merken. Weitestgehend bestimmt wird die Branche durch die Informationstechnik, doch auch nach schwierigen Jahren ist die Telekommunikation wieder auf Wachstumskurs. 3. Wesentliche Risiken Wir sind gesetzlich verpflichtet, auf wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben können, hinzuweisen. Zur Identifikation und Bewertung wesentlicher Risiken haben wir ein branchenübliches Kontroll- und Risikomanagementsystem implementiert. Aufgrund unserer Finanzierung sehen wir derzeit keine Zinsänderungsrisiken. Andere Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten sowie rein spekulative Geschäfte gehen wir nicht ein. In der IT-Branche herrscht unvermindert hoher Wettbewerbsdruck. Insbesondere drohender Fachkräftemangel und der laufende Druck, auf dem neuesten Stand zu bleiben, können als Risiko angesehen werden. Die Corona-Pandemie ab Frühjahr 2020, sowie die Folgen des Ukraine-Krieges, Energiepreissteigerunen und die Inflation hatten nach derzeitigen Erkenntnissen keine signifikanten Auswirkungen auf die Ergebnisentwicklung des Unternehmens. Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Im Übrigen lässt sich der Einfluss der genannten Risiken auf unsere wirtschaftliche Lage nicht hinreichend quantifizieren. Bestandsgefährdende Risiken sind nach unseren Erkenntnissen aber nicht gegeben. D. Sonstige Angaben Wichtige sonstige Angaben sind - soweit erforderlich - im obigen Punkt integriert. Weitere sonstige Angaben von besonderer Bedeutung, über die zu berichten wäre, liegen nicht vor.
Neumarkt, 01. Juli 2024 Geschäftsführer Hermann Iberler BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang
Allgemeine Angaben Die Gesellschaft beachtet bei der Aufstellung des Jahresabschlusses hinsichtlich Bilanzierung, Bewertung und Ausweis, die Vorschriften des Handelsgesetzbuches (Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) vom 25.05.2009 und Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) vom 17.07.2015) und des GmbH-Gesetzes. Die Bilanzierung erfolgte nach den Grundsätzen der §§ 242 - 256 HGB. Für die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden die Vorschriften der §§ 266 HGB und 275 HGB beachtet. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittlere Kapitalgesellschaft. Der Anhang enthält alle nach den gesetzlichen Vorschriften erforderlichen Angaben und Erläuterungen. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft
Angaben zu Bilanzierung- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten gemäß § 255 HGB bilanziert. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt, und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear vorgenommen. Die handelsrechtliche Nutzungsdauer entspricht der steuerrechtlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Wirtschaftsgüter (über 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR) wurden gem. § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt, der über einen Zeitraum von fünf Jahren gewinnmindernd aufgelöst wird. Dieser steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wurde in die Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist. Innerhalb der Vorräte wurden die unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen, die ausschließlich noch nicht abgerechnete Betriebskosten beinhalten, zu Herstellungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die flüssigen Mittel sind zum Nominalwert ermittelt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die im laufenden Geschäftsjahr und im Vorjahr noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind antizipative Forderungen aus Steuern in Höhe von EUR 128.840,77 (Vorjahr EUR 102.389,74) enthalten. Aktive latente Steuern Von der Möglichkeit, einen Aktivposten für latente Steuerposten zu bilden, wurde nicht Gebrauch gemacht. Ergebnisverwendung Die Ergebnisverwendung ist gemäß Gesellschaftsvertrag von einem Beschluss der Gesellschafter abhängig. Da ein Beschluss noch nicht vorliegt, wurde der Jahresabschluss vor Ergebnisverwendung aufgestellt.
ergibt den Betrag der zu verwenden ist EUR 2.445.330,84 Der noch nicht verwendete Bilanzgewinn beträgt EUR 2.445.330,84. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:
Im Posten sonstige Rückstellungen sind im Wesentlichen Rückstellungen für Garantieleistungen, Archivierungskosten, Urlaubsansprüche und Tantiemen enthalten. Verbindlichkeiten
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind antizipative Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 215.913,71 EUR (Vorjahr 207.386,59 EUR) enthalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von 3.544.213,24 EUR (Vorjahr 4.603.649,34 EUR) gesichert. Davon sind 264.632,06 EUR (Vorjahr 378.640,80 EUR) durch Grundpfandrechte besichert. Passive latente Steuern Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Berechnung beruht auf folgenden Festlegungen:
Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Abschreibungen Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Entwicklung des Anlagevermögens zu entnehmen. Außergewöhnliche Erträge und Aufwendungen Außergewöhnliche Erträge und Aufwendungen i. S. d. § 285 Nr. 31 HGB waren von untergeordneter Bedeutung. Sonstige Pflichtangaben Vergütungen der Geschäftsführer Auf die Angaben der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet, da nur ein Geschäftsführer über die Gehaltsbuchhaltung der Gesellschaft abgerechnet wird. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres in der Gesellschaft beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlichen Arbeitnehmer beträgt damit 113. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben der in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen in Höhe von Miet- und Pachtverhältnisse
Ereignisse nach dem Abschlussstichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben.
Neumarkt, 01. Juli 2024 Geschäftsführer Hermann Iberler sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 01.07.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS,der sich auf den vollständigen Jahresabschluss bezieht An die Grasenhiller GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Grasenhiller GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 30. Juni 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Grasenhiller GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. Juni 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Regensburg, 01.07.2024 Brüker
GmbH
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