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Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Alexander Schüppen seit 2.3.2026 | Geschäftsführer |
Martina Bellmann seit 21.12.2023 | Prokura |
Herbert Christoph Bildstein seit 21.9.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
RRec Stuttgart GmbHEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
Anhang
für das Geschäftsjahr 1. Januar - 31.Dezember
2023
RRec Stuttgart GmbH, Essen
Amtsgericht Essen
HRB 29429
I. GRUNDLAGEN Die RRec Stuttgart GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde unter Beachtung des HGB, der weiteren rechtsformspezifischen Vorschriften sowie der Rethmann-Bilanzierungsrichtlinien aufgestellt. II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS-, BEWERTUNGS- UND AUSWEIS-METHODEN Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angewandt. Im Rahmen der Aufstellung des Jahresabschlusses werden für das Berichtsjahr 2023 die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 264 Abs. 1 Satz 4, 274a und 288 Abs. 1 HGB zum Teil in Anspruch genommen . Die Gliederungsschemata gemäß § 266 und 275 HGB wurden zur verbesserten Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage um folgende Positionen erweitert/geändert: In der Gewinn- und Verlustrechnung: - Zwischensummen eingefügt: Gesamtleistung, Rohergebnis, Ergebnis vor Steuern; - Wegfall des Ausweises der sonstigen Steuern. Die sonstigen Steuern werden zwecks Anpassung an international übliche Darstellungsmethoden nicht als eigenständige Position nach den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Diese sind in der Position sonstige betriebliche Aufwendungen enthalten. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. In der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind ansonsten jeweils die entsprechenden Vorjahresbeträge angegeben. Aktiva: Der Ansatz von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zu Nennwerten; alle erkennbaren Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Wenn die zivilrechtlichen Voraussetzungen für das Bestehen der Aufrechnungslage gegeben sind, werden Forderungen gegen verbundene Unternehmen mit Verbindlichkeiten gegenüber demselben Unternehmen miteinander verrechnet. Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten. Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Zusätzlich werden latente Steuern auf steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt, sofern sie sich in einem Zeitraum von 5 Jahren voraussichtlich realisieren. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis eines aus Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag kombinierten Steuersatzes . Eine sich insgesamt ergebende passive Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer ausgewiesen. Für eine sich insgesamt ergebende Steuerentlastung wird das Aktivierungswahlrecht ausgeübt. Der Ausweis erfolgt dann unter den aktiven latenten Steuern. Passiva: Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert. Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach der Projected-Unit-Credit-Methode unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck und unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 1,22 % p.a. (Vorjahr: 1,17 % p.a.) bewertet. Es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre für eine Restlaufzeit von 6 Jahren (Vorjahr 7 Jahre), die der zu erwartenden durchschnittlichen Duration der Verpflichtungen entspricht. Bei Löhnen und Gehältern wird eine dynamische Entwicklung von 3,10 % p.a. (Vorjahr 2,90 %) angenommen. Weiterhin wird eine dynamische Entwicklung der Renten in Höhe von 2,60 % p.a. (Vorjahr 2,40 %) sowie eine Fluktuation in Höhe von 2,0 % p.a. (wie im Vorjahr) unterstellt. Alle Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: Sämtliche Forderungen und Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 295.807,75 € (Vorjahr 182.052,40 €), davon gegen den Gesellschafter REMONDIS Recycling GmbH & Co. KG 295.696,63 € (Vorjahr 181.891,05 €). Eigenkapital: Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt 25.000 €. Der ausgewiesene Bilanzverlust enthält einen Verlustvortrag von 21.126,35 €. Im Eigenkapital ist ein Betrag von 35,00 € aus der Bewertungsänderung (Wechsel von dem 7-Jahres-Durchschnitt auf den 10-Jahres-Durchschnitt) bei den Zinssätzen der Pensionsrückstellungen zur Ausschüttung gesperrt. Pensionsrückstellungen: Aus der Bewertungsänderung (Wechsel von dem 7-Jahres-Durchschnitt auf den 10-Jahres-Durchschnitt) bei den Zinssätzen der Pensionsrückstellungen resultiert zum 31.12.2023 ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 46,00 €. Verbindlichkeiten: Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus Cash-pooling gegenüber der Remondis SE & Co. KG in Höhe von 67.378,92 € (Vorjahr Forderung: 20.258,31 €). Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen insgesamt 111.243,46 (Vorjahr: 46.389,46 €). Weitere Angaben zur Bilanz: Der in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesene Jahresüberschuss in Höhe von 1.887,64 € soll in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen werden. IV. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen/ Erträge: Aus der Zuführung zu Rückstellungen resultiert ein Zinsanteil in Höhe von 115,00 € (Vorjahr: 0,00 €). V. ERGÄNZENDE ANGABEN
Arbeitnehmerzahlen:
Im Berichtsjahr 2023 waren durchschnittlich 41 (Vorjahr 41) Arbeitnehmer in der Gesellschaft beschäftigt. Gesamthonorar des Abschlussprüfers: Das berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das abgeschlossene Geschäftsjahr teilt sich wie folgt auf:
VI. BEZIEHUNGEN ZU VERBUNDENEN UNTERNEHMEN UND BETEILIGUNGSUNTERNEHMEN Mitgliedschaft im Konzern: Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird gemäß §§ 290 ff. HGB in den Konzernabschluss der REMONDIS SE & Co. KG mit Sitz in Lünen, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt einbezogen VII. ANGABEN ZU GESELLSCHAFTSORGANEN Der Geschäftsführung der Berichtsgesellschaftgehörten im Berichtsjahr an: Christoph Bildstein, Kempen, Geschäftsführer der REMONDIS Recycling Verwaltungs GmbH, Essen und Marc Schubert, Essen, Geschäftsführer der REMONDIS Recycling Verwaltungs GmbH, Essen Fredrik Uwe Prinner, Offenbach, Geschäftsführer der EURA Glasrecycling Verwaltungs GmbH
RRec Stuttgart GmbH, Essen
Essen, den 24.05.2024 gez. Christoph Bildstein Marc Schubert Fredrik Uwe Prinner
Essen, den 24. Mai 2024 gez. Christoph Bildstein Marc Schubert Fredrik Uwe Prinner Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 12. November 2024 |
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