Stammdaten

Register
Amtsgericht Osnabrück HRB 463
Eingetragen
2.4.1979
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen HaushaltsgerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Telekommunikationsgeräten sowie elektrotechnischen und elektronischen Erzeugnissen a. n. g.
Gegenstand
Import, Export und Vertrieb von elektrotechnischen Artikeln sowie damit im Zusammenhang stehender Kundendienst.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jens Krone
seit 4.6.2025
Geschäftsführer
Ralf Terkhorn
seit 21.11.2018
Geschäftsführer
Günter Natemeyer
seit 2.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
60.00%
40.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bad Essen
30.000 DM
60.00%
Belm-Vehrte
20.000 DM
40.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Eltplan-Vertriebs GmbH

Bad Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 93.735,43 128.058,93
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.879,50 4,50
II. Sachanlagen 62.815,93 100.747,43
III. Finanzanlagen 28.040,00 27.307,00
B. Umlaufvermögen 978.691,78 846.081,38
I. Vorräte 10.086,18 9.630,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 131.697,87 150.323,26
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 60.000,00 80.000,00
III. Wertpapiere 303.910,06
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 532.997,67 686.128,04
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.890,00 1.890,00
Aktiva 1.074.317,21 976.030,31

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 605.638,45 302.150,10
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 276.585,51 224.185,33
III. Jahresüberschuss 303.488,35 52.400,18
B. Rückstellungen 422.673,51 590.711,18
C. Verbindlichkeiten 46.005,25 83.169,03
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 46.005,25 83.169,03
Summe Passiva 1.074.317,21 976.030,31

Anhang zum 31. Dezember 2023

der Firma Eltplan Vertriebs-GmbH

1. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Die Firma Eltplan Vertriebs-GmbH hat ihren Sitz in Osnabrück. Sie ist beim Registergericht Osnabrück unter der Nummer HRB 463 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs unter Beachtung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild.

Abweichungen zum Vorjahr sind auch im Hinblick auf die Vergleichbarkeit nicht gegeben; Anpassungen im Ausweis waren daher nicht erforderlich.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266 Abs. 1, 276 Abs. 1 sowie § 288 HGB in Anspruch genommen. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Jahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Abweichungen zum Vorjahr sind auch im Hinblick auf die Vergleichbarkeit nicht gegeben; Anpassungen im Ausweis waren nicht erforderlich.

Aktiva

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden bei Zugang mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert werden vorgenommen, wenn die Wertminderung dauerhaft ist.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wurde bei der Bewertung beachtet. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Einzelwertberichtigungen für Einzelrisiken waren nicht erforderlich. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen. Die als uneinbringlich eingeschätzten Forderungen wurden abgeschrieben.

Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden entsprechend der Laufzeit ihrer Bemessungsgrundlage aufgelöst

Passiva

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Sofern Steuerrückstellungen bilanziert sind, beinhalten diese die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen bewertet. Der Zinssatz beträgt zum Bilanzstichtag 1,82 %. Bei der Bewertung der Pensionsverpflichtung finden die Richttafeln 2018G von Prof. Dr. Klaus Heubeck Anwendung.

Der Unterschiedsbetrag bei der Neubewertung der Pensionsrückstellungen nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt 4.758 EUR.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

2.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

3. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von 60.000,00 Euro eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Höhe der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde durch ein Gutachten der VGH Versicherungen nachgewiesen. Die Bewertung nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB erfolgte nach dem versicherungsmathematischen Teilwertverfahren. Dabei wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt:

- Als Rechnungszins wurde gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung zum Bilanzstichtag ein Zinssatz von 1,82 % angesetzt. Bei Bestimmung dieses Zinses wurde die Vereinfachungsvorschrift zur Bestimmung der Restlaufzeit mit 15 Jahren genutzt.

- Die erwarteten Rentensteigerungen wurden mit 1,25 % p.a. berücksichtigt.

- Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018G" von Prof. Klaus Heubeck verwendet.

- Als Pensionsalter wurde das vertragliche Alter zu Grunde gelegt.

- Angesichts des Status der Pensionsberechtigten wurden keine Fluktuationswahrscheinlichkeiten angesetzt.

Rückdeckungsversicherungen in Höhe von 100.691 Euro (Vorjahr 93.634 Euro) sind verpfändet und werden daher gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den entsprechenden Pensionsverpflichtungen saldiert.

Der aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 1 EGHGB in der Bilanz nicht ausgewiesene noch offene Verteilungsbetrag beträgt 1.707 Euro.

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen hat sich wie folgt entwickelt:

Bruttorückstellung Zeitwert verpfändeter Rückdeckungsversicherung nicht erfasster Zuführungsbetrag aus Verteilungswahlrecht Nettorückstellung
(1) (2) (3) (4)=(1)-(2)-(3)
Stand 1.1.2023 751.977 93.634 9.746 648.597
Zuführung(+)/Auflösung(-) -376.749 7.057 -8.039 -375.767
davon Zinsergebnis 13.686 -1.398 0 15.084
davon Personalaufwand -390.435 8.455 0 -398.890
davon außerordentlicher Aufwand 0 0 -8.039 8.039
Stand 31.12.2023 375.228 100.691 1.707 272.830

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres für die Einzelposten ergeben sich aus dem Anlagenspiegel.

Die Umsatzerlöse wurden entsprechend der Neudefinition des § 277 Abs. 1 HGB gemäß der Fassung des BilRUG ausgewiesen.

4. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Haftungsverhältnisse sind vollständig auf der Passivseite der Bilanz vermerkt. Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Aus Miet- und Pachtverträgen bestehen jährliche Verpflichtungen in Höhe von derzeit TEUR 24,00 p.a. Weitere sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen, begonnenen Investitionen, künftigen Großreparaturen und Umweltschutzmaßnahmen bestehen nicht.

5. Gewinn- / Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde vor Gewinnverwendung aufgestellt. Das Ergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen. Der Gewinnvortrag beträgt 276.585,51 €.

6. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 5 Mitarbeiter beschäftigt.

Im Jahr 2023 lag die Führung der Geschäfte bei Herrn Günter Natemeyer, Bad Essen, sowie Herrn Ralf Terkhorn, Belm. Herr Natemeyer und Herr Terkhorn sind alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer. Die Geschäftsführer sind jeweils von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Der ausgeübte Beruf der Geschäftsführer entspricht der Organstellung.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber Gesellschaftern bestanden Forderungen in Höhe von 0,00 Euro (Vorjahr 0,00 Euro).

 

Bad Essen, den 12.05.2025

Günter Natemeyer, Geschäftsführer

Ralf Terkhorn, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 12.05.2025 festgestellt.

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