CM - Hilfe GmbH Unterstützungskasse
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Anna Verena Binz-Mohr seit 23.6.2025 | Prokura |
Florian Dr. Müller seit 21.1.2025 | Prokura |
Arjan Thomas Termaten seit 26.4.2024 | Prokura |
Annegret Dr. Scannell-Lansky seit 11.3.2024 | Prokura |
Michael Bittner seit 14.8.2023 | Prokura |
Sven Israel seit 2.8.2023 | Prokura |
Kristin Dr. Kohler seit 3.2.2023 | Prokura |
Birgit Faßbender seit 21.12.2022 | Prokura |
Nick Dr. Gruber seit 28.11.2022 | Prokura |
Susan Gauder seit 8.11.2022 | Geschäftsführer |
Michael Schwamb seit 8.3.2022 | Prokura |
Tobias Dr. Ernst seit 8.3.2022 | Prokura |
Dominik Andreas Maier seit 15.3.2021 | Prokura |
Rüdiger Armbruster seit 4.10.2019 | Prokura |
Hans-Markus Kopp seit 12.7.2019 | Prokura |
Hendrik Becker seit 12.4.2019 | Prokura |
Karl-Heinz Löffelholz seit 20.6.2018 | Prokura |
Markus Wittig seit 15.3.2017 | Prokura |
Eckart Dr. Schönfelder seit 5.1.2015 | Prokura |
Andreas Dr. Treitl seit 5.1.2015 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
BASF Handels- und Exportgesellschaft mit beschränkter Haftung | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CHEMETALL GMBHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Lagebericht zum 31. Dezember 2015Chemetall GmbH, Frankfurt am Main1. GrundlagenMit Wirkung zum 1. Oktober 2014 hat die Rockwood Sachtleben GmbH, Duisburg, (im Folgenden "Sachtleben" genannt) die Chemetall GmbH, Frankfurt am Main, als übernehmender Rechtsträger aufgenommen. Per Gesellschafterbeschluss wurde der Sitz der Gesellschaft von Duisburg nach Frankfurt am Main verlegt und von Rockwood Sachtleben GmbH in Chemetall GmbH (im Folgenden "Chemetall" genannt) umfirmiert. Mit Wirkung zum 13. Januar 2015 hat der Albemarle Konzern, Baton Rouge, Louisiana, USA, den Rockwood Konzern übernommen. Die Gesellschaft Chemetall GmbH bleibt eine 100%ige Tochtergesellschaft der Rockwood Specialties Group GmbH, Frankfurt am Main (im Folgenden "RSGG" genannt). Chemetall und die ihr angehörenden Tochtergesellschaften sind eine weltweit tätige Gruppe der industriellen chemischen Industrie. Die Geschäftsaktivitäten stellen einen wesentlichen Bestandteil der Albemarle Corporation, Baton Rouge, Louisiana, USA dar. Als forschendes Unternehmen entwickelt Chemetall im Wesentlichen Produkte zur Behandlung metallischer Oberflächen. Die Produkte werden teils selbst produziert oder von Tochtergesellschaften mit sogenannten Power-Plants bezogen und weltweit vertrieben. Chemetall differenziert ihr Geschäft in folgende Kundengruppen:
Am Firmensitz in Frankfurt am Main befinden sich neben der Hauptverwaltung auch die Vertriebsorganisation und der Forschungs- und Entwicklungsbereich. Die Produktion erfolgt im Wesentlichen am Standort Langelsheim sowie in Willstätt. Seit dem 1. Mai 2015 unterhält die Chemetall einen weiteren Produktions- und Laborstandort in Hamm. Darüber hinaus unterhält Chemetall eine Betriebsstätte in Brugg, Schweiz, für dortige Vertriebsaktivitäten und einen weiteren Vertriebsstandort in Mönchengladbach. Chemetall hält Beteiligungen in Europa, Australien, Asien, Süd-Amerika und Südafrika. Zum 1. Februar 2015 hat die Chemetall die restlichen Anteile (40%) der Shanghai Chemetall Chemicals Co Ltd., Shanghai, in Höhe von EUR 46,1 Mio. gekauft und ist somit alleiniger Eigentümer dieser Gesellschaft. Zum 1. Mai 2015 hat die Chemetall die Geschäftstätigkeiten der CHEMAL GmbH & Co. KG, Hamm, in Form eines Asset Deals, für einen Kaufpreis in Höhe von EUR 3,0 Mio. übernommen. Die Investitionen im Geschäftsjahr 2015 betrugen für immaterielle Vermögensgegenstände EUR 2,8 Mio. und für Sachanlagen EUR 12,0 Mio. Unsere wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren zur Steuerung des Geschäftes sind Umsatzerlöse und Betriebsergebnis. Nicht-finanzielle Leistungsfaktoren betreffen die Anzahl meldepflichtiger Unfälle und von Mitarbeitern eingereichte Meldungen von Schwachstellen (Near-Miss). 2. Wirtschaftsbericht2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Entwicklung des Geschäftsverlaufs des Jahres 2015 war stets von einer wirtschaftlichen Unsicherheit der Marktteilnehmer geprägt, welche auf die schwierige wirtschaftliche Lage einiger Länder sowie die herrschenden geopolitischen Krisen zurück zu führen ist. Trotz den genannten Effekten war das Marktumfeld stabil. 2.2 Geschäftsverlauf Im Vorjahresvergleich ist der Geschäftsverlauf im Wesentlichen durch die Verschmelzung der Chemetall GmbH (alt) auf Chemetall GmbH (neu: vormals Rockwood Sachtleben GmbH) zum 1. Oktober 2014 bestimmt. Zum Zweck der Vergleichbarkeit des Geschäftsverlaufs wird daher für 2014 eine pro-forma Gewinn- und Verlustrechnung herangezogen, die das Chemetall-Geschäft für einen 12-Monats-Zeitraum mit berücksichtigt. Hier ist das zum 1. Juli 2014 erworbene Glas-Geschäft (ACW-Aktivitäten) mit nur 6 Monaten enthalten. Die Umsatzerlöse lagen im Jahr 2015 mit +11% deutlich über dem Vorjahresniveau. Begünstigt wurde das Umsatzwachstum durch die Akquisition der CHEMAL-Aktivitäten im Mai 2015 sowie durch Überhangeffekte der Integration des Geschäftes der ACW im Juli 2014. Ein weiterer Sondereffekt ist die starke Entwicklung des US-Dollars im Vergleich zum EUR. Bereinigt um diese Sondereffekte liegt der Zuwachs bei 4%. Dieser Zuwachs ist auf eine Steigerung der Verkaufspreise im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 1,7%, als auch auf eine Steigerung der Absatzmenge zurück zu führen. Die Wachstumsrate in der Kundengruppe der Luftfahrtindustrie beträgt 17% im Vergleich zum Vorjahr. Dies hängt zum einen mit dem hohen Auftragsniveau und den gestiegenen Flugzeugauslieferungen bei Airbus zusammen. Zum anderen wird das Luftfahrtgeschäft in USD abgewickelt, sodass die positive USD-Kursentwicklung zu dem Wachstum beiträgt. Chemetall profitiert auch durch den im Rahmen des 'Supply Chain & Quality Improvement Program (SQIP)' erhaltenen Status als 'Accredited Supplier' direkt am starken Wachstum der Airbus Gruppe. Darüber hinaus konnte Chemetall durch die Einführung neuer Produkte und durch Zuwächse bei mehreren Kunden weitere Umsatzsteigerungen erzielen. In der Kundengruppe Automobilindustrie beträgt das Umsatzwachstum 6%. Die Zunahme ergibt sich zum einen aus der guten Lage der Automobilwirtschaft, welche in Deutschland die PKW-Produktion um 3% und die der Nutzfahrzeuge um fast 6% steigern konnte. Zum anderen konnte der Umsatz durch darüber hinausgehende Volumensteigerungen bei Kunden erhöht werden. Der Bereich der Automobilzuliefererindustrie korreliert mit dem der Automobilbranche. Die Umsatzsteigerung in diesem Bereich beträgt aufgrund des Verlustes eines großen Kunden allerdings nur 3% im Vergleich zu 2014. In der Kundengruppe der Stahlindustrie konnte das Umsatzniveau des Vorjahres nicht gehalten werden, sodass hier ein Rückgang von 1,7% zu verzeichnen ist. Ein Kundenverlust, sowie die anhaltende Substitution des KSP (Korrosion-Schutz-Primer) Geschäftes begründen den Umsatzrückgang. Die Umsätze der Allgemeinindustrie sowie der Kaltumformung konnten aufgrund einer stabilen Konjunktur und verschiedenen Kundengewinnen gesteigert werden. In der Allgemeinindustrie um 3% und in der Kaltumformung um 2%. Im Bereich der Aluminiumindustrie haben sich die Verkäufe aufgrund der Übernahme der CHEMAL-Aktivitäten, deren Umsätze ausschließlich in dieser Kundengruppe gezeigt werden, vervielfacht (+392%). Die Umsätze in der Kundengruppe Glasindustrie sind ebenfalls signifikant gestiegen (+90%), da hier noch die Überhangeffekte aus der Integration der ACW-Aktivitäten im Juli 2014 zum Tragen kommen. Im Bereich der Serviceleistungen ist die Umsatzentwicklung stabil. Insgesamt entwickelte sich der Umsatz der Gesellschaft planmäßig. Aus Sicht der Geschäftsführung war der Geschäftsverlauf in 2015 erfolgreich. In 2015 entsprach die Geschäftsentwicklung der Beteiligungen im Allgemeinen dem erwartet moderaten und profitablen Wachstum. Begünstigt durch die vollständige Übernahme der Shanghai Chemetall Chemicals Co Ltd. konnte der Umsatz der Beteiligungen signifikant um 20% erhöht werden (AOP rate 2015). Von den wesentlichen Gesellschaften weisen Chemetall India Ltd., Chemetall (Proprietary) Limited, Chemetall Sanayi Kimyasallari Ticaret ve ein in% zweistelliges Wachstum aus. Lediglich Chemetall do Brazil Ltda., Chemetall B.V. und Chemetall Ltd. verzeichnen einen Umsatzrückgang. Dies ist teils den lokalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und teils dem Verlust von Großkunden geschuldet. 2.3 Darstellung der Lage 2.3.1 Ertragslage Chemetall erzielte in 2015 mit Umsatzerlösen in Höhe von EUR 154,4 Mio. (Vj. EUR 33,5 Mio.), ein Betriebsergebnis von EUR 12,0 Mio (Vj. EUR 5,1 Mio) sowie einen Jahresüberschuss in Höhe von EUR 3,7 Mio. (Vj. EUR 155,0 Mio.). Der Vorjahresvergleich ist wesentlich durch die Verschmelzung der Chemetall (alt) auf die Sachtleben beeinflusst. Zur Darstellung der Ertragslage wird im Folgenden für 2014 eine Pro-Forma-Gewinn- und Verlustrechnung herangezogen, die das Chemetall-Geschäft für den 12-monats-Zeitraum berücksichtigt. Auf Basis dieser Pro-Forma GuV konnte Chemetall den Umsatz von EUR 139,4 Mio. um EUR 15,0 Mio. auf EUR 154,4 Mio. steigern. Der Materialaufwand steigt im Vergleich zum Umsatz unterproportional, sodass sich die Rohertragsmarge entsprechend verbesserte. Die wachstumsbedingte Erhöhung der Mitarbeiterzahlen von 528 auf 572 sowie Lohn- und Gehaltssteigerungen führen zu einer deutlichen Erhöhung des Personalaufwands um EUR 6,4 Mio. Der Ertrag aus Konzernumlagen der Chemetall betrug im gesamten Jahr per Saldo EUR 15,3 Mio. und ist in der Position sonstige betriebliche Aufwendungen (EUR 9,5 Mio.) sowie in den sonstigen betrieblichen Erträgen (EUR 24,8 Mio.) enthalten. Konzernumlagen:
Das Betriebsergebnis verbessert sich planmäßig insgesamt leicht um 0,8 TEUR. auf EUR 12,0 Mio. und die auf das Betriebsergebnis bezogene Umsatzrendite erreicht knapp 8% wie im Vorjahr. Die Erträge und Aufwendungen aus Beteiligungen setzen sich wie folgt zusammen:
Zinserträge und -aufwendungen resultierten überwiegend aus Darlehen mit verbundenen Unternehmen sowie dem Zinsanteil aus der Zuführung zu den Pensions-Rückstellungen. Das außerordentliche Ergebnis des Vorjahres enthält den Verschmelzungsgewinn aus der Verschmelzung der Chemetall (alt) auf die Sachtleben in Höhe von EUR 146,8 Mio. 2.3.2 Finanzlage Das Finanzmanagement umfasst alle Finanzierungs- und Investitions-Entscheidungen. Chemetall ist in die konzernweite Finanzierungsfunktion eingebunden. Das Eigenkapital beträgt EUR 189,3 Mio. (Vj. EUR 185,6 Mio.) Die Veränderung resultiert aus dem Jahresüberschuss des abgelaufenen Geschäftsjahres. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich somit von 42,2% auf 48,1%. Die Berechnung der Pensionsrückstellungen und ähnlicher Verpflichtungen erfolgt durch externe Gutachter seit dem 1. Januar 2010 unter Anwendung eines gesetzlich vorgegebenen Diskontierungsfaktors. Der im vorliegenden Jahresabschluss bilanzierte Wert für Pensionsrückstellungen liegt jedoch EUR 3,8 Mio. unter der ermittelten Pensionsverpflichtung, da Chemetall von seinem Wahlrecht Gebrauch gemacht hat, die Zuführung, die sich aus der Umstellung der Rechnungslegung gemäß BilMoG ergibt, auf maximal 15 Jahre zu verteilen. Die Rückstellungen von EUR 55,7 Mio. (Vj. EUR 45,4 Mio.) sind maßgeblich durch Pensionen und ähnliche Verpflichtungen EUR 30,9 Mio. (Vj. EUR 27,5 Mio.) sowie personalbezogene Themen EUR 11,4 Mio. (Vj EUR 9,2 Mio.) bestimmt. Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden unter Zugrundelegung für Chemetall modifizierter Richttafeln 1998 von Dr. K. Heubeck durch einen Gutachter berechnet und entsprechend bilanziert. Der Anstieg personalbezogener Rückstellungen ist auf höhere Bonusrückstellungen und einer Rückstellung Abfindungen zurückzuführen. Die Verbindlichkeiten betragen EUR 148,2 Mio. gegenüber EUR 209,0 Mio. im Vorjahr und wurden im Wesentlichen durch die Rückzahlung von Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (EUR 9 Mio.) und der Reduzierung der Verbindlichkeiten gegenüber der Muttergesellschaft (EUR 54 Mio.) beeinflusst. Die Fremdfinanzierung erfolgt daher ausschließlich im Konzern. Chemetall hat zum 31. Dezember 2015 folgende Darlehen aufgenommen:
Außerbilanzielle Finanzierungsinstrumente werden nicht genutzt. Über einen Cash-Pool mit der Muttergesellschaft bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 40.095.505,94 (EUR 40,1 Mio.) zu einem variablen Zinssatz, der im Jahr 2015 0,125% betrug und über den Finanzierungsbedarfe und Überschüsse ausgeglichen werden. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug in 2015 EUR 58,4 Mio. Hiervon wurden EUR 15,1 Mio. für Investitionstätigkeiten verwendet. Wesentliche Investitionen waren:
Der überwiegende Teil des Cashflows aus laufender Geschäftstätigkeit wurde zur Rückführung von Verbindlichkeiten gegenüber der Muttergesellschaft verwendet (EUR 54,2 Mio.), davon entfallen kurzfristige Verbindlichkeiten EUR 45,0 Mio und auf Darlehen EUR 9,1 Mio. Kapitalflussrechnung nach DRS 21
2.3.3 Vermögenslage Das Anlagevermögen der Chemetall belief sich auf EUR 336,7 Mio. (Vj. EUR 285,3 Mio.). Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus dem Ausweis einer Zahlung für den Erwerb der Beteiligung in Shanghai in Höhe von EUR 46,1 Mio. als Finanzanlage nach dem Closing sowie dem Erwerb einer Liegenschaft am Standort einer Schwestergesellschaft mit einem Wert von EUR 5,95 Mio. Alle Finanzanlagen sind zu historischen Anschaffungskosten bilanziert. Aufgrund der über viele Jahre andauernder positiven Geschäftsentwicklung enthalten die Buchwerte tendenziell stille Reserven. Das Umlaufvermögen beträgt EUR 55,2 Mio. (Vj. EUR 154,5 Mio.). Die Reduzierung resultiert im Wesentlichen aus der Umbuchung der bereits im Vorjahr erfolgten Anzahlung auf den Beteiligungserwerbs der Gesellschaft in Shanghai in Höhe von EUR 46,1 Mio. in die Finanzanlagen, der Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber unsere Muttergesellschaft in Höhe von EUR 22,2 Mio., Ausgleich von Forderungen aus Ergebnisabführung bzw. Dividenden in Höhe von EUR 17,6 Mio. und dem Rückgang von Cash-Pool Guthaben in Höhe von EUR 14,5 Mio. 3. MitarbeiterZum Stichtag 31. Dezember 2015 waren bei der Chemetall 572 (Vj. 2014: 528) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Gegenüber dem Stichtag 31. Dezember 2014 entspricht dies einer Erhöhung um 44 Beschäftigte. Davon sind 12 Beschäftigte durch die Integration der Chemal-Aktivitäten am Standort Hamm mit Wirkung zum 1. Mai 2015 neu hinzugekommen. Insgesamt verteilt sich im Einzelnen der Personalaufbau der Chemetall zum Stichtag 31. Dezember 2015 im Vergleich zum Stichtag 31. Dezember 2014 wie folgt auf die Bereiche: Administration (+1), Vertrieb und Kundenbetreuung (+16), F&E (+10), Produktion (+17). Derzeit erlernen 17 Auszubildende einen kaufmännischen oder technischen Beruf bei Chemetall. Das Durchschnittsalter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lag im Jahr 2015 bei 42,7. Gegenüber dem Vorjahr (42,6) stieg es geringfügig an. Die Fluktuationsrate ist mit 2,2 % sehr gering. Dies interpretieren wir als einen hohen Zufriedenheitswert unserer Mitarbeiter mit unseren Arbeitsbedingungen, unserem Vergütungssystem und unseren Sozialleistungen. Die Frauenquote in Führungspositionen lag im Berichtsjahr 2015 bei 2,7% in der Führungsebene 1 und in der Führungsebene 2 bei 21,5%. Die qualifizierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist ein wichtiger Bestandteil unserer zukunftsorientierten Personalpolitik. Wir haben daher im Jahre 2015 unser bisheriges Vorgehen in einem neuen Onboarding-Prozesses deutlich strukturiert. Das vor zwei Jahren speziell auf die Chemetall ausgerichtete "Leadership Curriculum" wurde auch in 2015 weitergeführt. Im Berichtsjahr 2015 wurde das etablierte betriebliche Gesundheitsmanagement erweitert und Lauftraining, Functional Training und Yoga mit professionellen externen Trainern angeboten. Eine weitere Neuerung war ein Ernährungskurs "Fit in Form", der verschiedene Themen rund um die Ernährung behandelte. Chemetall misst dem Themenkomplex "Sicherheit, Gesundheit und Umwelt" große Bedeutung bei. Meldepflichtige Unfälle und von Mitarbeitern berichtete Schwachstellen sind daher wesentliche nicht-finanzielle Leistungsindikatoren. Den ehrgeizigen Zielwert für meldepflichtige Unfälle von Null verfehlten wir aufgrund von 2 meldepflichtigen Unfällen in 2015. Dagegen wurde der Zielwert von einer eingereichten Schwachstellen-Meldung je Mitarbeiter deutlich übertroffen und auch gegenüber 2014 gesteigert. Hierin sehen wir einen Erfolg auf dem Weg zu einer sicherheits- und gesundheitsorientierten Unternehmenskultur. Das "Employee Assistance Programm" (EAP) für unsere Beschäftigten und Angehörige wurde auch 2015 gut angenommen. Im Rahmen dieses Programmes beraten externe Fachleute die Mitarbeiter bei schwierigen Berufs- und Lebenssituationen. 4. Forschung und EntwicklungDie Coil Coating Industrie beschichtet weltweit ca. 24 % der lackierten Fläche und findet in vielen verarbeitenden Industrien Absatz. Wichtige Abnehmerbrachen sind u.a. die Automobil, Bau- und Haushaltsgeräteindustrien. Die Vorbehandlung der Metallbänder und der anschließend applizierte Lack ist als Grundlage für die Beständigkeit und den Korrosionsschutz zu sehen. Dünne organische Beschichtungen, die Permanent Coatings waren 2015 ein Schwerpunkt intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, um zukunftsweisenden und globalen Bedürfnissen zu begegnen. Produktanpassungen sind immer im Kontext zu sehen, bestehende Systeme umweltverträglicher zu gestalten und auch Prozessparameter wie Einbrenntemperaturen absenken zu können. Chromfreie Lacke sind in Europa Stand der Technik und erfolgreich im Markt etabliert. Zusätzlich wurde das Produktportfolio bei Coil Coatingprodukten erheblich erweitert, so dass ebenfalls neben den Primern die korrespondierenden Decklacke entwickelt wurden und vor der Markteinführung stehen. In der Automobil- und Automobilzulieferindustrie ist u.a. die Gewichtsreduktion der Karosse ein zentraler Entwicklungsschwerpunkt. Leichtere Hochleistungsstähle, Aluminium und Magnesium werden mit steigender Tendenz im Verbund verbaut, was eine besondere Herausforderung an die Vorbehandlung darstellt. Ein Schwerpunkt der Entwicklungsarbeit war die Erweiterung der Produktserie Gardo®Flex, einem modernen Niedrigtemperatur Phosphatierungsverfahren, das auch für höhere Aluminiumanteile geeignet ist. Die Dünnfilmtechnologie Oxsilan® wurde ebenfalls weiter den steigenden Marktbedürfnissen im Hinblick auf Ökologie und Ökonomie angepasst. Diese nickelfreie und zukunftsweisende Vorbehandlung setzt sich zunehmend durch und ist schon heute bei sehr hohen Aluminiumanteilen > 90% das System, das den Marktstandard definiert und Akzente gesetzt hat. Ein deutlich verkürzte Prozessabfolge, geringerer Verbrauch von Prozesschemikalien und kaum Schlammbildung bei hervorragenden Korrosionsergebnissen, zeigen das Potential dieser modernen Technologie auf. Zudem wurde in 2015 eine umweltfreundliche NDT (Non Destructive Technologie) Prüfmethode marktreif entwickelt. Die Reduzierung von Lösungsmitteln und definierten kritischen Rohstoffen hinsichtlich zukunftsweisender Umweltaspekte ist erklärtes Ziel aller laufenden Entwicklungen. Chemetall ist als Führungsgesellschaft der Chemetall Gruppe der zentrale Standort für Forschung und Entwicklung. Bezogen auf den Umsatz der Gesellschaft wurden in 2015 7% für diesen Bereich aufgewendet (Vj. 6,7%). Investitionen in Forschung und Entwicklung betrugen EUR 1,8 Mio. nach EUR 1,6 Mio. im Vorjahr. Zum 31. Dezember 2015 waren 67 Mitarbeiter in diesem Bereich beschäftigt. Dies ist ein Anstieg von 10 gegenüber dem Vorjahr. Die aus der Forschung entwickelten Produkte werden auch von Konzerngesellschaften vertrieben. Hierfür erhielt Chemetall in 2015 Lizenzgebühren in Höhe von EUR 7,0 Mio. (Vj. EUR 6,7 Mio.). Der gruppenweite Anteil von neuen Produkten am Gesamtumsatz betrug in 2015 11,1% (Vj. 10%). 5. PrognoseberichtIm Jahr 2016 beträgt das erwartete Umsatzwachstum aus Preiserhöhungen und Volumens Wachstum insgesamt 5%. Das Wachstum verteilt sich über alle Kundengruppen. Wachstumsbedingt werden sich die Kosten für zentrale Konzerndienstleistungen in 2016 erhöhen. Die Ausgabensteigerung wird hauptsächlich in den Bereichen Vertrieb und Verwaltung und auch in Forschung und Entwicklung zum Tragen kommen. Für 2016 wird ein Betriebsergebnis auf dem Niveau von 2015 angestrebt. Die Finanzlage wird neben dem operativen Geschäft insbesondere durch Akquisitionen der Chemetall Gruppe beeinflusst. Da die Chemetall Gruppe ihr Wachstum durch Zukäufe auch in 2016 zu unterstützen plant, wird steigender Fremdkapitalbedarf prognostiziert. Für nicht-finanzielle Leistungsindikatoren wird das Niveau von 2015 erwartet. Für unsere Beteiligungen erwarten wir auch in 2016 ein moderates Umsatzwachstum von 7%. Das größte Wachstum erwarten wir bei unseren asiatischen Gesellschaften in Indien und China, lediglich in Brasilien, Südafrika und Spanien wird aufgrund von Kundenverlusten von einem Umsatzrückgang ausgegangen. Die restlichen der wesentlichen Gesellschaften bewegen sich im Bereich des Gesamtwachstums von ca. 7%. 6. Risiko- und Chancenbericht6.1 Risikomanagement Das Risikomanagement ist ein wesentlicher Bestandteil aller Entscheidungs- und Geschäftsprozesse innerhalb der Chemetall. Detaillierte Berichts- und Informations-systeme, Planungssysteme sowie die Managementstruktur bilden die Grundlage für die Einbindung des Risikomanagements in die Organisation. Die Erfordernisse, die sich aus dem Sarbanes Oxley Act (SOX) ableiten, ergänzen das Risikomanagement. Die Grundsätze des Risikomanagements sind in einer konzernweit gültigen Richtlinie festgelegt. Erklärtes Ziel des Risikomanagements ist es, potentielle Risiken frühzeitig zu identifizieren, mögliche Folgen zu erkennen, diese zu bewerten und entsprechende Vorsorge- und Sicherungsmaßnahmen zu treffen. Durch ein systematisches Risikomanagement sollen Risiken, die im Rahmen der normalen Geschäftstätigkeit entstehen, minimiert werden. Betragsmäßig unterscheidet Chemetall in Bezug auf finanzielle Auswirkungen zwischen
Risiken. Chemetall verwendet ferner fünf Kategorien, um die Eintrittswahrscheinlichkeit finanzieller Risiken zu bewerten:
Für sehr wahrscheinliche und sichere Risiken wurden angemessene Rückstellungen gebildet. 6.2 Risiken und Chancen gegenüber der Prognose Zur Begrenzung des Ausfall- oder Bonitätsrisikos werden Außenstände mit den jeweiligen Vertragspartnern bis zu einem vorab festgelegten Betrag limitiert. Dieses Limit ist von der Bonität des Vertragspartners abhängig und wird kontinuierlich überwacht. Sobald eine Verschlechterung der Bonität oder eine Ausfallgefahr zu erkennen ist, wird das entsprechende Limit zeitnah angepasst. Die Erweiterung der systemseitigen Risikoklassendarstellung sowie die Einbindung zusätzlicher Kontrollfunktionen unterstützt die frühzeitige Erkennung der potentiellen Ausfallgefahr eines Geschäftspartners. Ein Zinsrisiko ergibt sich aus Wertänderungen der zukünftigen Zahlungen eines Finanzinstrumentes, bedingt durch Änderungen des Marktzinssatzes. Da Finanzierungen ausschließlich über Konzerngesellschaften zu vorab fixierten Zinssätzen abgewickelt werden, bestehen keine direkten Auswirkungen durch die Änderung von Marktzinsen. Das Liquiditätsrisiko bezeichnet das Risiko, erforderliche Finanzmittel zur fristgerechten Begleichung von Verbindlichkeiten nicht bereitstellen zu können. Da die Gesellschaft hinsichtlich des Liquiditätsausgleiches und der Finanzierung in die Finanzierungsstrukturen der Konzernmuttergesellschaft eingebunden ist, kann dieses Risiko als sehr gering beurteilt werden. Diese Einschätzung basiert auf dem positiven Cash-Flow sowie der mittelfristig gesichert erscheinenden Finanzierung des Konzerns. Risiken ergeben sich aus der nicht fristenkongruenten Finanzierung der Gesellschaft durch die Muttergesellschaft, da diese Verbindlichkeiten mit einer wesentlich kürzeren Laufzeit versehen sind als die erworbenen Vermögensgegenstände. Die Finanzierung wird daher regelmäßig verlängert. Auf politische sowie konjunkturelle Einflüsse reagieren die Rohstoffpreise zum Teil sehr volatil. Risiken, aber auch Chancen gegenüber der Prognose, werden daher für Chemetall bei Materialzukäufen insbesondere von Phosphorsäure und Metallen gesehen. Darüber hinaus sind einige Rohstoffpreise auch von der Wechselkursentwicklung abhängig, sodass sich auch hieraus positive und negative Einflüsse auf das Ergebnis ergeben können. Die Ertragslage der Chemetall ist über den operativen Geschäftsverlauf hinaus insbesondere durch Dividenden ausländischer Gesellschaften beeinflusst. Die Dividendenpolitik der Gesellschaft ist in die konzernweite Finanzierungs- und Steuerpolitik eingebettet. Da einige Tochtergesellschaften über signifikante ausschüttungsfähige Rücklagen verfügen, kann Chemetall in künftigen Jahren hiervon profitieren. Ferner können sich finanzielle Auswirkungen gegenüber der Prognose durch Über- und Unterdotierung von Rückstellungen ergeben. Sehr wahrscheinlich sind diese Auswirkungen nicht wesentlich. Bestandsgefährdende Risiken sind für Chemetall nicht bekannt. Die Prognosen des letzten Lageberichts zur wirtschaftlichen Zielerreichung waren realistisch und sind im Wesentlichen erreicht worden. Insgesamt schätzen wir das Risiko-Chancen-Profil der Chemetall gegenüber dem Vorjahr als unverändert ein. 7. Erklärung zur UnternehmensführungSeit dem 1. Mai 2015 gilt das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst. Mit dem Gesetz soll branchenübergreifend in Aufsichtsgremien, Geschäftsführungsorganen und den beiden Führungsebenen unterhalb des Geschäftsführungsorgans eine Geschlechterparität erreicht werden. Für Unternehmen mit in der Regel mehr als 500 Arbeitnehmern, die damit der Mitbestimmung nach dem Drittelbeteiligungsgesetz unterliegen, und damit auch für die Chemetall, sieht das Gesetz Verpflichtungen zur Festlegung von Zielgrößen für den Frauenanteil in Aufsichtsräten, Geschäftsführungsorganen und den beiden Führungsebenen unterhalb des Geschäftsführungsorgans sowie von Fristen zu deren Umsetzung vor (sog. "Flexiquoten"). Mit Beschluss vom 1. September 2015 hat die alleinige Gesellschafterin die Aufgabe, Zielgrößen und Fristen zur Umsetzung des Frauenanteils im Aufsichtsrat und im Geschäftsführungsorgan festzulegen, dem Aufsichtsrat der Chemetall übertragen. Der Aufsichtsrat der Chemetall hat am 7. Oktober 2015 beschlossen, dass die festzulegende Zielgröße des Frauenanteils im Aufsichtsrat und im Geschäftsführungsorgan der Chemetall der jeweiligen jetzigen Quote entspricht. Die Frist zur Erreichung der Zielgrößen wird auf den 30. Juni 2017 bestimmt. Für die Management-Ebenen 1 und 2 unterhalb der Geschäftsführung hat die Geschäftsführung am 30. September 2015 folgendes entschieden: Bei der Chemetall sind 680 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für die Festlegung von Zielquoten für die Geschlechterverteilung in den Management-Ebenen 1 und 2 unterhalb der Geschäftsführung zu berücksichtigen, wobei Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der hebro chemie - eine Zweigniederlassung der RSGG in die Gesamtzahl eingeschlossen und berücksichtigt sind. Unter den 37 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen auf der Management-Ebene 1 (=alle leitenden Angestellte mit Führungsverantwortlichkeit) gibt es eine Frau, was einer Quote von 2,7% entspricht, und unter den 65 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen auf der Management-Ebene 2 (=außertarifliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen oder solche höherer Lohngruppen) 14 Frauen, was einer Quote von 21,5% entspricht. Die festgelegte Zielgröße für die Management-Ebene 1 der Chemetall beträgt 3%, und die für die Management-Ebene 2 festgelegte Zielgröße beträgt 22%. Die Zielgrößen sind bis zum 30. Juni 2017 umzusetzen. 8. NachtragsberichtNach dem Abschlussstichtag haben sich keine wesentlichen Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ergeben.
Frankfurt am Main, den 6. April 2016 Chemetall GmbH Geschäftsführer Joris Merckx Dr. Wolfgang Strohmaier Bilanz zum 31. Dezember 2015Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015Chemetall GmbH, FrankfurtVorbemerkungenDie Gesellschaft hat zum 1. Oktober 2014 die Chemetall GmbH, Frankfurt am Main (Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 58422) als übernehmender Rechtsträger aufgenommen. Mit Gesellschafterversammlung vom 16. Oktober 2014 wurde die Sitzverlegung von Duisburg nach Frankfurt am Main beschlossen und anschließend mit Eintragung zum 19. Dezember 2014 erfolgte die Änderung der Firma in Chemetall GmbH. Im Vorjahresvergleich ist der Geschäftsverlauf im Wesentlichen durch die Verschmelzung der Chemetall GmbH (alt) auf Chemetall GmbH (neu, vormals Rockwood Sachtleben GmbH) zum 30. September 2014 bestimmt. Zum Zweck der Vergleichbarkeit des Geschäftsverlaufs wird daher für 2014 eine pro-forma Gewinn- und Verlustrechnung herangezogen, die das Chemetall-Geschäft für einen 12-Monats-Zeitraum mit berücksichtigt. Mit Wirkung zum 13. Januar 2015 hat die Albemarle Corporation, Baton Rouge, Louisiana/USA, den Rockwood Konzern übernommen. Die Chemetall GmbH bleibt eine 100%ige Tochtergesellschaft der Rockwood Specialties Group GmbH, Frankfurt am Main. Mit Kaufvertrag zum 01. Mai 2015 hat die Chemetall GmbH die Geschäftsaktivitäten der Chemal GmbH Co. KG, Hamm, erworben. Die Einbuchung der Aktiv- und Passivposten erfolgte ebenfalls mit Wirkung zum 01. Mai 2015. 1. Allgemeine ErläuterungenDer Jahresabschluss ist nach den für Gesellschaften mit beschränkter Haftung geltenden handelsrechtlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Regelungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die Chemetall GmbH ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. 2. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie Immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen in der Regel mit den nachstehend aufgeführten Nutzungsdauern, bewertet.
Es wird davon ausgegangen, dass der erworbene Geschäfts- oder Firmenwert im Wesentlichen an das Humankapital der Chemetall gebunden ist. Er wird daher über 15 Jahre abgeschrieben, was in etwa der durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiter entspricht. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen und evtl. erhaltene Zuschüsse, bewertet. Die Ermittlung der Herstellungskosten erfolgt analog zur Vorgehensweise bei den Vorräten. Fremdkapitalzinsen werden nicht in Ansatz gebracht. Die Abschreibungsdauer richtet sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, die sich an der technischen Nutzungsdauer orientiert und innerhalb der Spanne der in den AfA-Tabellen festgelegten Mindest- und Höchstsätze liegt. Zugänge beweglicher Sachanlagen und Gebäude werden linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150 und EUR 1.000 werden über 5 Jahre linear abgeschrieben. Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten bilanziert. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fremdkapitalzinsen werden nicht in Ansatz gebracht. Dem Prinzip der verlustfreien Bewertung wird ggfs. durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Als Verbrauchsfolgeverfahren wird die gleitende Durchschnittsmethode verwendet. Die Herstellungskosten umfassen neben Material-, Fertigungs- und Qualitätskosten auch zurechenbare Material- und Fertigungsgemeinkosten. Die nicht bestandsgeführten Verpackungsmaterialien werden mit einem Festwert angesetzt und nur alle drei Jahre körperlich aufgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bewertet oder zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert bilanziert. Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen werden für laufende Renten, Anwartschaften und pensionsähnliche Verpflichtungen sowie deren Sicherung gebildet. Hierfür wurden versicherungsmathematische Berechnungen unter Anwendung des Anwartschaftsbarwertverfahrens vorgenommen. Als Rechnungszins wurde der durchschnittliche Marktzinssatz der letzten sieben Jahre verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dabei wurde ein Zinssatz von 3,89% sowie eine erwartete Lohn- und Gehaltssteigerung von 3% zugrunde gelegt. Die angenommene Rentensteigerung beträgt 1,5%. Zudem wurden die Sterbetafeln 1998 von Prof. Dr. Klaus Heubeck, nach Modifikation für die Gegebenheiten der Chemetall, verwendet. Von dem in Art. 67 Abs. 1 EGHGB eingeräumten Wahlrecht, die Zuführung zu den Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen auf einen Zeitraum von 15 Jahren zu verteilen, wurde Gebrauch gemacht. Ein Fünfzehntel in Höhe von TEUR 417 wurde im Geschäftsjahr 2015 im außerordentlichen Aufwand erfasst. Das Kassenvermögen der Unterstützungskasse (CM-Hilfe GmbH Unterstützungskasse, Frankfurt/Main) liegt zum 31. Dezember 2015 um TEUR 1.058 (Vorjahr: TEUR 1.007) unter dem - nach Anwendung der neuen Sterbetafeln errechneten - Teilwert der entsprechenden Verpflichtungen. Für diesen Fehlbetrag wurde eine Rückstellung gebildet. Darüber hinaus bestehen Verpflichtungen aus der Übernahme von Krankenkassenbeiträgen für Mitarbeiter nach Eintritt in den Ruhestand (TEUR 3.420 / Vorjahr: TEUR 3.267). Für diese Verpflichtung wurde ebenfalls eine Rückstellung gebildet. Die Grundlagen für die Berechnung des Erfüllungsbetrags entsprechen denen für die Pensionsrückstellungen. Die Sonstigen Rückstellungen werden mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sie berücksichtigen die erkennbaren Risiken und der Höhe nach noch nicht feststehende Verbindlichkeiten. Die Rückstellungen für Altersteilzeit werden nach Maßgabe des Blockmodells gebildet. Diese enthalten Aufstockungsbeträge, Abfindungsverpflichtungen und bis zum Bilanzstichtag aufgelaufene Erfüllungsverpflichtungen der Gesellschaft. Die Bewertung der Rückstellungen für Altersteilzeit erfolgt auf der Grundlage der "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung eines durchschnittlichen Rechnungszinssatzes von 3,89% p.a., der sich aus dem durchschnittlichen Zinssatz der letzten 7 Jahre und einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahre ergibt. Weiterhin wurden eine Lohn- und Gehaltssteigerung, sowie die Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze um jeweils 3% p.a. angenommen. Die Jubiläumsrückstellungen werden unter Zugrundelegung der "mod. Richttafeln 1998" von Dr. Klaus Heubeck sowie eines Rechnungszinses von 3,89% p.a. bewertet. Analog zu den Rückstellungen für Altersteilzeit wurde für die Bewertung eine jährliche Steigerung des Einkommens und der Beitragsbemessungsgrenze um jeweils 3% zugrunde gelegt. Alle Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Währungsumrechnung bei Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen erfolgt bei Restlaufzeiten bis zu einem Jahr zu den am Bilanzstichtag gültigen Devisenkassamittelkursen. Im Übrigen erfolgt die Umrechnung unter Berücksichtigung des Anschaffungskosten- und Imparitätsprinzips. Insgesamt sind im Berichtszeitraum Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 159 entstanden und in den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen. Folgende Umrechnungskurse wurden der Währungsumrechnung zu Grunde gelegt:
3. Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage 1 zum Anhang dargestellt. Bestehende Beteiligungen in fremder Währung werden mit dem Kurs der Erstverbuchung bewertet. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
Das Wahlrecht einen Bilanzposten für aktive latente Steuern zu bilden wurde nicht in Anspruch genommen. Unter Berücksichtigung eines Steuersatzes in Höhe von 30,8% würden sich folgende aktive latente Steuern ergeben:
Das Eigenkapital setzt sich wie folgt zusammen:
Die Kapitalrücklage resultiert aus Einlagen des Gesellschafters Rockwood Specialties Group GmbH, Frankfurt am Main (TEUR 193.674; Vorjahr: TEUR 193.674). Die nicht passivierte Pensionsrückstellung bei ratierlicher Zuführung nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB beträgt TEUR 3.754. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen aus dem Personalbereich (u. a. für Bonus und Tantiemen, Altersteilzeit, Jubiläum, Abfindungen), Garantien, Verkaufskosten und Verbindlichkeiten aus ausstehenden Rechnungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen:
Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:
(Die Beträge in Klammern betreffen den 31. Dezember 2014.) 4. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 154.401 wurden im gesamten Kalenderjahr in folgenden Wirtschaftsregionen und dem Tätigkeitsbereich Oberflächentechnik erzielt
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 2.449 (im Vorjahr: TEUR 990) enthalten. Sie entfallen im Wesentlichen auf die Auflösung von Rückstellungen (TEUR 388, im Vorjahr: TEUR 971) und nachträgliche Kaufpreisanpassungen aus dem Verkauf der Sachtleben Chemie GmbH (TEUR 2.013, im Vorjahr: TEUR 0). Weiterhin sind Erträge aus Währungsumrechnungen in Höhe von TEUR 159 (im Vorjahr: TEUR 1.096) angefallen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen im Wesentlichen Ausgangsfrachten, laufende Instandhaltungsaufwendungen, Verkaufsprovisionen, Aufwendungen für Fremdleistungen sowie Entsorgungskosten. Weiterhin sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 83 (im Vorjahr: TEUR 1.409) enthalten. 5. Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen resultieren aus Miet- und Leasingverträgen sowie aus beschlossenen und begonnenen Investitionsvorhaben. Für größere Investitionsvorhaben und sonstige Beschaffungsvorgänge bestanden am Bilanzstichtag offene Leistungsverpflichtungen in Höhe von TEUR 504 (Vorjahr: TEUR 635). Aus Leasingverträgen ergeben sich Zahlungsverpflichtungen innerhalb eines Jahres in Höhe von TEUR 4.973, innerhalb von zwei bis fünf Jahren in Höhe von TEUR 11.773 und darüber hinaus in Höhe von TEUR 1.287. Bei der Commerzbank AG, Frankfurt am Main wurde ein Avalkredit zur Finanzierung von Anlagevermögen unserer Tochtergesellschaft Chemetall s.r.l., Argentinien in Höhe von TEUR 101 aufgenommen. Weiterhin besteht bei der Degussa Bank, Frankfurt am Main, eine Bürgschaft für ausgegebene Mitarbeiterdarlehen bis TEUR 90. Am 31. Dezember 2015 bestehen außerdem noch Verpflichtungen aus Bürgschaften und ähnlichen Verpflichtungen von EUR 29,9 Mio. (im Vorjahr: EUR 29,9 Mio.) zu Gunsten der in 2014 veräußerten Sachtleben Chemie GmbH, Duisburg, und der Sachtleben Pigment GmbH, Krefeld. Mit einer Inanspruchnahme aus Aval und Bürgschaft ist im Moment nicht zu rechnen. Gegenüber einer ehemaligen Tochtergesellschaft der Chemetall, der CM Hilfe GmbH wurde eine Erklärung abgegeben, die Chemetall verpflichtet bei Bedarf ausreichend finanzielle Mittel zur Erfüllung der Verpflichtungen aus Versorgungsansprüchen zur Verfügung zu stellen. Im Rahmen der Einführung des 'Chemetall Wertkonto' hat Chemetall eine Garantie abgegeben, dass die Mitarbeiter mindestens die Beträge ausgezahlt bekommen, die sie in den Fonds, der von der FIL Fondsbank GmbH zu ihren Gunsten gehalten wird, eingezahlt haben. Mit einer Inanspruchnahme aus den genannten Sachverhalten ist momentan nicht zu rechnen. Die Albemarle Corporation, Baton Rouge, Louisiana, USA ist das Mutterunternehmen, das den (nach US-amerikanischen Grundsätzen erstellten und geprüften) Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Aus diesem Grund ist die Gesellschaft von der Aufstellung eines entsprechenden Abschlusses befreit. In 2015 beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 557 Mitarbeiter (davon 102 gewerbliche und 455 angestellte Mitarbeiter). Darüber hinaus bestanden durchschnittlich 15 Ausbildungsverhältnisse. 6. Organe der GesellschaftAm 02.Januar 2015 hat die Geschäftsführung der Gesellschaft bekannt gemacht, dass sie der Ansicht ist, dass der Aufsichtsrat (infolge der Verschmelzung) nicht nach den für ihn maßgebenden gesetzlichen Vorschriften zusammengesetzt sei und dass der Aufsichtsrat nach dem Drittelbeteiligungsgesetz zusammenzusetzen sei und ein neuer Aufsichtsrat zu bilden ist. Vor diesem Hintergrund wurden die vier Anteilseignervertreter im Aufsichtsrat durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 12. Januar 2015 in den Aufsichtsrat der Gesellschaft gewählt. Diese sind
Die beiden Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat wurden gemäß §§ 1 Absatz 1 Nr. 3 DrittelbG, 104 Absatz 2 AktG durch Beschluss des Amtsgerichtes Frankfurt am Main vom 24. März 2015 in den Aufsichtsrat bestellt. Die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat der Gesellschaft sind
Geschäftsführer:
Von § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht und somit die Gesamtbezüge der aktiven Geschäftsführer der Chemetall GmbH nicht genannt. Ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung erhielten EUR 1.085.473,83. Für ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung und ihre Hinterbliebenen bestehen Pensionsverpflichtungen in Höhe von EUR 1.256.445,00. Die hierfür zu bildenden Rückstellungen sind voll dotiert. Die Bezüge des Aufsichtsrates betrugen im Berichtsjahr EUR 6.400,00. 7. Angaben über Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und PersonenMit nahestehenden Unternehmen werden im Folgenden alle verbundenen Unternehmen des Albemarle Konzerns bezeichnet, die nicht Tochterunternehmen der Chemetall sind, sowie assoziierte Unternehmen der Chemetall. Chemetall ist Teil des Albemarle Konzerns. Chemetall finanziert sich in wesentlichen Teilen aus Mitteln des Albemarle Konzerns und somit letztlich der US-amerikanischen Konzernobergesellschaft. Die Konzernfinanzierung beinhaltet insbesondere Darlehen der Gesellschafterin.
(Die Zahlen in Klammern betreffen den 31. Dezember 2014.) Die Chemetall hat darüber hinaus Beziehungen aus Lieferungen und Leistungen im Rockwood-Konzern mit verbundenen Unternehmen in den USA, aber auch in Europa, Asien und Südamerika. Die operativen Beziehungen der Chemetall haben sich im Vergleich zum Vorjahr nur unwesentlich verändert. Folgende Transaktionen wurden im Geschäftsjahr 2015 mit nahestehenden Unternehmen abgewickelt:
Frankfurt am Main, den 6. April 2016 Chemetall GmbH Geschäftsführer Joris Merckx Dr. Wolfgang Strohmaier Anteilsbesitz
Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2015der Chemetall GmbH
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Chemetall GmbH, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, den 7. April 2016 PricewaterhouseCoopers
Christian Kwasni, Wirtschaftsprüfer ppa. Benjamin Hessel, Wirtschaftsprüfer
Frankfurt/Main, 21. April 2016 Der Aufsichtsrat / The Supervisory Board Luther C. Kissam IV, Vorsitzender, Chairman
Frankfurt am Main, den 31. Mai 2016 Rockwood Specialties Group GmbH Raphael Crawford Matthias Sura Der Jahresabschluss zum 31.12.2015 wurde am 31.3.2016 festgestellt. |
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