Frutania International GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Holger Hoge seit 19.11.2018 | Geschäftsführer |
Andre Moog seit 19.11.2018 | Geschäftsführer |
Markus Wilhelm Schneider seit 8.1.2009 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FRUTANIA GmbHGrafschaft-RingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.11.2015 bis zum 31.10.2016Lagebericht für das Geschäftsjahr 2015/2016I. Grundlagen der Gesellschaft 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft erstreckte sich im Geschäftsjahr 2015/2016 unverändert auf den Vertrieb von Obst und Gemüse. Das Obstsortiment umfasste neben dem umsatzstärksten Produkt der FRUTANIA GmbH - den Erdbeeren - auch sonstige Beeren, Äpfel und Birnen. Bei der Auswahl des Gemüsesortiments hat sich die Gesellschaft auf den Vertrieb einzelner Gemüsesorten, insbesondere Spargel und Tomaten spezialisiert. Die Gesellschaft verfügt über eine international ausgerichtete, ausgewogene Produzentenstruktur. Sie setzt hierbei auf zertifizierte, langjährige Partner, die sich in enger Zusammenarbeit mit der Gesellschaft bereits profiliert haben und die nach den Anforderungen und dem Bedarf des Kunden ihr Obst und Gemüse produzieren und ernten. Mit Produzenten und Lieferanten erfolgt eine fachliche Beratung und Abstimmung von der Anbauplanung bis hin zur Ernte. Die Zufriedenstellung der Kundenbedürfnisse in quantitativer und qualitativer Hinsicht wird durch die Vereinbarung, Verfolgung und Überwachung gemeinsamer Qualitätsziele ständig verbessert. 2. Forschung und Entwicklung Um dem hohen Qualitätsanspruch und den Bedürfnissen sowohl der Produzenten als auch der Kunden und Endverbraucher gerecht zu werden, bedarf es der ständigen Weiterentwicklung der Obst- und Gemüsesorten und einer Optimierung der Produktionsprozesse. Es gilt somit Produkte und Anbauverfahren zu entwickeln, die sowohl dem Geschmack der Endverbraucher als auch der Haltbarkeit der Produkte für den Vermarkter sowie der Machbarkeit für den Produzenten gerecht werden. Die FRUTANIA GmbH hat daher im Geschäftsjahr 2015/2016 Versuchsplantagen zur Erforschung neuer Anbaumethoden und neuer Pflanzensorten in Auftrag gegeben. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Rahmenbedingungen sind nach wie vor schwierig. Die Wettbewerbskonzentration im deutschen Lebensmitteleinzelhandel ist unverändert hoch, fünf Großunternehmen haben einen Marktanteil von fast 75 Prozent. Ihnen gegenüber stehen die überwiegend kleinen und mittelständischen Lebensmittelhersteller. Diese starke Verhandlungsposition der Handelskonzerne sorgt für einen harten Preiswettbewerb am Markt, da die Lebensmittelhersteller notwendige Preisanpassungen mitunter nur im begrenzten Maße durchsetzen können. Bei ungleicher Verhandlungsstärke werden häufig die geforderten Konditionen des Handels von den Unternehmen akzeptiert, um bestehende Leistungen nicht zu gefährden. Das belastet die ohnehin schwierige Ertragslage der Produzenten. Für die Nahrungsmittelproduzenten kommen die fortschreitenden klimatischen Veränderungen, und damit verbundenen Produktionsrisiken hinzu. In diesem Spannungsfeld bewegt sich die Frutania GmbH mit den von ihr angebotenen Dienstleistungen. Allgemeiner Geschäftsverlauf Auch im Geschäftsjahr 2015/2016 wurde der Verkauf auf eine breit ausgerichtete Kundenstruktur sowohl im Inland als auch im Ausland ausgerichtet. Entsprechend den steigenden Anforderungen an Qualität und Rückverfolgbarkeit der Produkte, wurde das Qualitätsmanagement weiter ausgebaut und darüber hinaus die Suche nach neuen Sorten und verbesserten Produktionsprozessen forciert . Das Rohergebnis ist im Vergleich zum Vorjahr um 18,8 % gesunken. Dies ist auf einen verstärkten Wettbewerb sowie zusätzliche Aufwendungen zur Verbesserung der Qualität der Produkte zurückzuführen. Der Personalaufwand hat sich aufgrund von Neueinstellungen um T€ 67 erhöht. Die Abschreibungen erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 26. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die im Geschäftsjahr 2015/2016 getätigten Investitionen zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um T€ 136 gestiegen. Die Erhöhung ist auf höhere Versicherungsbeiträge, höhere Wartungskosten sowie den Anstieg der Verwaltungskosten zurückzuführen. Das Finanzergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 28 verschlechtert. Die Verschlechterung resultiert aus erhöhten Zinsaufwendungen. Das im Wirtschaftsjahr erzielte Jahresergebnis nach Steuern hat sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 1.383 verringert. 2. Lage Unsere Gesellschaft weist unverändert eine sehr solide Vermögens- und sichere Finanzlage aus. Das Finanzmanagement orientiert sich an einem jederzeit aktualisierten Finanzstatus, mit dessen Hilfe die Forderungen und Verbindlichkeiten täglich aktualisiert und ausgeglichen werden. Das Eigenkapital ist zwar im Berichtsjahr gesunken, bezogen auf die Bilanzsumme ist die Eigenkapitalquote jedoch auf 69,61 % gestiegen. Mit dieser Quote liegt die Gesellschaft weiterhin deutlich über dem Branchendurchschnitt. Im Geschäftsjahr 2015/2016 wurden Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen in Höhe von insgesamt T€ 351 getätigt. Die Finanzierung erfolgte ausschließlich durch Eigenmittel. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Für unsere interne Unternehmenssteuerung ziehen wir die Umsatzrendite und den cash flow heran. Die Umsatzrendite berechnen wir mit dem EBIT (Unternehmensergebnis vor Zinsen und Steuern) im Verhältnis zu den Umsatzerlösen, den cash flow aus der Summe aus Jahresergebnis, Abschreibungen und Veränderung von langfristigen Rückstellungen. Die Umsatzrendite hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 0,85 %, der cash flow um 33,8 % verringert. Unsere wirtschaftliche Lage kann dennoch insgesamt als gut bezeichnet werden. III. Prognosebericht Wesentliche Änderungen der Geschäftspolitik sind nicht geplant. IV. Chancen- und Risikobericht Grundsätzliche Ertragsrisiken sieht die Gesellschaft zurzeit nicht. Durch hohe Qualitätskriterien bei der Auswahl neuer Lieferanten und durch Lieferantenaudits werden stabile Liefermengen und gleichbleibend hohe Qualitäten gewährleistet. Zudem wird die Zusammenarbeit mit den Lieferanten durch hausinterne Seminare gefestigt. Die Gesellschaft hat auf der Absatzseite mehrere voneinander unabhängige Großkunden. Durch organisatorische und technische Maßnahmen kann auf die vielfältigen Vermarktungsstrategien der Großkunden flexibel und zuverlässig reagiert werden. Durch die Digitalisierung von Geschäftsdokumenten und Automatisierung von Prozessen konnten sowohl im Supply Chain-Management als auch in der Verwaltung und Finanzbuchhaltung schnellere und transparentere Abläufe erzielt werden. Die Gesellschaft geht davon aus, dass das umfassende Qualitäts- und Prozessmanagement auch zukünftig die kontinuierliche Optimierung interner und externer Abläufe gewährleistet. Für das Geschäftsjahr 2016/2017 geht die Gesellschaft von stabilen Umsätzen und einer zufriedenstellenden Ertrags- und Finanzlage aus. Aufgrund der finanziellen Stabilität sieht die Gesellschaft derzeit keine Risiken, die die Entwicklung des Unternehmens beinträchtigen oder den Bestand gefährden könnten. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen und bonitätsstarken Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Hierbei verfolgt die Gesellschaft unverändert eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird regelmäßig ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über Geldaus- und -eingänge vermittelt. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt die Gesellschaft über ein adäquates Debitorenmanagement sowie eine Warenkreditversicherung.
Grafschaft-Ringen, den 31. Januar 2017 gez. Markus Schneider, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2015/20161. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften gem. §§ 264 ff. HGB gegliedert und aufgestellt. Bei der Erstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Die Gesellschaft hat von dem Wahlrecht gemäß Art. 75 Abs. 2 Satz 1 EGHGB Gebrauch gemacht, die höheren Schwellenwerte gemäß § 267 HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie die hiermit einhergehende Neudefinition der Umsatzerlöse gem. § 277 Abs. 1 HGB idF des BilRUG bereits zum 31.10.2016 anzuwenden. Sie weist daher zum Bilanzstichtag weiterhin die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB idF des BilRUG auf. Im Vorjahr hatte die Gesellschaft erstmals die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft erreicht. Die Rechtsfolgen einer großen Kapitalgesellschaft treten daher zum Bilanzstichtag noch nicht ein. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden grundsätzlich an den handelsrechtlichen Vorschriften ausgerichtet. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen und degressiven Methode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 3 bis 33 Jahren. Bei den selbständig abnutzbaren Wirtschaftsgütern, deren Anschaffungskosten weniger als € 410,00 betragen haben, wurde von der Bewertungsfreiheit gemäß § 6 Abs. 2 EStG auch im handelsrechtlichen Jahresabschluss Gebrauch gemacht. Bei den Vorräten werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren zu Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren Wiederbeschaffungskosten unter Beachtung der Niederstwertregel angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Möglichen Ausfallrisiken wird durch die Bildung von angemessenen Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Die Bewertung der Guthaben bei den Kreditinstituten sowie des Kassenbestands erfolgt zum Nominalwert. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. 3. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens gemäß § 268 Abs. 2 HGB ist - einschließlich der Angabe der im Geschäftsjahr vorgenommenen Abschreibungen - als Anlage zum Anhang gesondert dargestellt. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 322.647,21 enthalten. Die Verbindlichkeiten sind nicht besichert. 4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Aufstellungserleichterung nach § 276 Satz 1 HGB wurde in Anspruch genommen. In der Gewinn- und Verlustrechnung sind die nachstehenden periodenfremden Erträge und Aufwendungen enthalten:
5. Sonstige Angaben Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch Herrn Markus Schneider, Groß- und Außenhandelskaufmann, wahrgenommen. Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 26 Angestellte beschäftigt. Auf die Angabe der Geschäftführerbezüge wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Grafschaft-Ringen, den 31. Januar 2017 gez. Markus Schneider, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 26.07.2017 festgestellt. BestätigungsvermerkZu dem vollständigen Jahresabschluss zum 31. Oktober 2016 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2015/2016 der FRUTANIA GmbH, Grafschaft-Ringen, habe ich den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der FRUTANIA GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. November 2015 bis zum 31. Oktober 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) in Deutschland festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Köln, den 24. Juli 2017 Dipl.-Kfm. Stefan Thoben, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
10 nahegelegene Organisationen
Großhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Großhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen