LEANO Grundbesitz GmbH & Co. KG
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Wilfried Schink seit 8.11.2023 | Prokura |
Ulrich Putzfeld seit 14.8.2020 | Prokura |
Frank Stolz seit 24.9.2008 | Prokura |
Andreas Terhorst seit 24.9.2008 | Prokura |
Norbert Vortmann seit 26.10.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.00% | |
| 20.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Vortmann GmbHSchwalmtalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Grundlagen des Unternehmens Die Vortmann GmbH wird als Familienunternehmen geführt und setzt seit 94 Geschäftsjahren erfolgreich auf nachhaltiges, kontrolliertes und unabhängiges Wachstum. In der Branche Elektrotechnik ist die Vortmann GmbH ein herstellerunabhängiger Komplett-Dienstleister für die elektrische Ausrüstung von industriellen Gebäuden und verfahrenstechnischen Einrichtungen in Produktionsstätten. Die Vortmann GmbH liefert Elektrotechnik für alle Bedarfsbereiche für verschiedene Industrien und Immobilien. Der Schwerpunkt liegt auf Komplettlösungen der Elektrotechnik unter anderem für
Als kompetenter und verlässlicher Partner bietet die Vortmann GmbH Planung, Budgetierung, Bau und Inbetriebnahme sowie Wartung und Instandhaltung aus einer Hand an. Zum Teil auch als Generalunternehmer. Wirtschaftsbericht Entwicklung der Gesamtwirtschaft Die deutsche Wirtschaft hat sich 2023 vom Einbruch des Vorjahres kaum erholt, wenngleich weniger deutlich als ursprünglich erwartet. Laut der ersten amtlichen Schätzung des Statistischen Bundesamts ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2023 um 0,3 Prozent gesunken. Ursprünglich hatten Ökonomen mit einem Plus von rund einem Prozent gerechnet. Die Bundesregierung hatte ein Wachstum von 0,8 Prozent erwartet. Das hat auch mit der Automobilindustrie und der Exportschwäche des Maschinenbaues zutun. Dies bremste die industrielle Wertschöpfung auch in 2023 aus. Entwicklung der Branche Weiterhin eine gute Geschäfts- und Auftragssituation lässt der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) im Jahresbericht 2023 vermelden. Der Geschäftsklimaindex stabilisierte sich auf hohem Niveau. Lieferverzögerungen und Materialengpässe sowie die damit verbundenen Preissteigerungen bestanden weitestgehend nicht mehr. Geschäftsverlauf Die gute Entwicklung in der Elektro-Branche in 2023 ist auch bei der Vortmann GmbH festzustellen. Die Geschäftsentwicklung der Vortmann GmbH war auch in 2023 insgesamt stabil. Unsere Prognose über die Gesamtleistung ist in 2023 übertroffen worden (s. u. "Ertragslage"). Die Umsatzerlöse sind von 39,8 Mio. Euro für das Vorjahr auf 72,9 Mio. Euro stark gestiegen. Das lag vor allem auch daran, dass einige Großprojekte aus 2022 im Jahr 2023 abgeschlossen werden konnten. Die Umsatzanteile im Großkundengeschäft sind im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr weiterhin angestiegen. Die Vortmann GmbH beschäftigt zum Jahresende 242 Mitarbeiter, davon 14 Auszubildende und einen Geschäftsführer. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Vermögenslage Die Bilanzsumme der Vortmann GmbH beläuft sich zum Bilanzstichtag auf 41,5 Mio. Euro, was im Vorjahresvergleich eine Erhöhung um 4,4 Mio. Euro bedeutet (+ 11,8 %). An der Bilanzsumme hat unser Anlagevermögen zum Bilanzstichtag einen Anteil von 12,4 % (Vj.: 12,3 %), so dass sich die Anlagenintensität etwas erhöht hat. Absolut betrachtet ist ein Anstieg von 4,6 Mio. Euro um 0,6 Mio. Euro auf 5,1 Mio. Euro festzustellen. Das Umlaufvermögen und die sonstigen Aktiva umfassen einen weitgehend gleichgebliebenen Bilanzsummenanteil von 87,6 % (Vorjahr: 87,7 %), so dass sich insgesamt an der Vermögensstruktur wenig geändert hat. Auf der Passivseite hat sich das Eigenkapital weiter um 3,6 Mio. Euro auf 27,9 Mio. Euro erhöht (Jahresüberschuss von 7,9 Mio. Euro abzüglich einer Bruttoausschüttung von 4,3 Mio. Euro für das Vorjahr). Bei einer Bilanzverlängerung um 4,4 Mio. Euro ist die Eigenkapitalquote mit 67,2 % (Vj.: 65,4 %) um 1,8 %-Pkte. gestiegen, wohingegen der Fremdkapitalanteil an der Bilanzsumme sich spiegelbildlich von 34,6 % auf 32,8 % verringerte. In der Gesamtschau bleibt die Vermögenslage stabil und bestandsfest. Finanzlage Die flüssigen Mittel haben sich nochmals von 13,5 Mio. Euro für das Vorjahr um rd. 2,5 Mio. EUR auf 16 Mio. EUR erhöht. Der "goldenen" Bilanzregel, wonach langfristiges Vermögen (hier: Anlagevermögen in Höhe von 5,1 Mio. Euro) durch langfristiges Kapital zu finanzieren ist, wird bei einem Eigenkapital von 27,9 Mio. Euro mehr als hinreichend genügt. Wir finanzieren uns ausschließlich im Wege der Innenfinanzierung aus dem laufenden operativen Geschäft. Die Wahrung des finanziellen Gleichgewichts war und ist jederzeit gewährleistet. Ertragslage Im Geschäftsjahr ist die Gesamtleistung (= Umsatzerlöse + Bestandsveränderung an fertigen und unfertigen Erzeugnissen / Leistungen + aktivierte Eigenleistungen) unseres Unternehmens gegenüber dem Vorjahr nochmals deutlich um rd. 39 % gestiegen (2023: 71,8 Mio. Euro; Vj.: 51,5 Mio. Euro). Der Rohgewinn (= Umsatzerlöse + Bestandsveränderung - Materialaufwand) hat sich von 24,5 Mio. Euro für das Vorjahr um 8,4 Mio. Euro auf 32,9 Mio. Euro signifikant erhöht, die sog. Rohgewinnmarge (= Rohgewinn / Umsatzerlöse in %) ist dagegen von 61,5 % auf 45,1 % zurückgegangen. Die Umsatzerlöse abzüglich Bestandsveränderung und zuzüglich aktivierter Eigenleistungen sowie sonstiger betrieblicher Erträge (2023: 72,3 Mio. Euro; Vj.: 51,9 Mio. Euro) überkompensieren den Betriebsaufwand des operativen Geschäfts (Material- und Personalaufwand, Abschreibungen, sonstiger betrieblicher Aufwand, sonstige Steuern) mit rd. 60,8 Mio. Euro (Vj.: 45,9 Mio. Euro) deutlich und bedingen im Wesentlichen den Jahresüberschuss von rd. 7,9 Mio. Euro (Vj.: 4 Mio. Euro). Im Vorjahresvergleich ist der Jahresüberschuss um rd. 3,9 Mio. Euro gestiegen. Weitere Erfolgskennzahlen im Vorjahresvergleich:
Gesamtaussage Die Prognose des Vorjahres über Umsatzentwicklung und Ergebnishöhe in 2023 konnte übertroffen werden (s. o. unter "Geschäftsverlauf"). Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unserer Gesellschaft ist als konstant zu bezeichnen. Prognosebericht Eine vom Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) bei elektrohandwerklichen Betrieben durchgeführte Konjunkturbefragung belegt eine Eintrübung im Jahr 2024. Laut einer Umfrage des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke wird für das Jahr 2024 eine schlechtere geschäftliche Situation erwartet. Die Prognose der Fachverbände für 2024 wird sich tendenziell auch in der wirtschaftlichen Lage unseres Unternehmens widerspiegeln. Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen wir mit Umsatzerlösen leicht unterhalb des Vorjahres. Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2024 auch einen entsprechend geringeren Jahresüberschuss. Chancen- und Risikobericht Die gute Auftragslage und das wirtschaftliche Umfeld erlauben unserer Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2024 dennoch eine positive Prognose. Unsere Gesellschaft hat sich zu einem handwerklichen Großbetrieb der Elektro-Branche entwickelt. Ein Unterscheidungsmerkmal zu unseren Wettbewerbern ist unsere breite Angebotspalette, unser Know-how und hohe Flexibilität. Wir betreiben unser Unternehmen in gemieteten Räumen, für die langfristig laufende Mietverträge abgeschlossen sind. Die Gesellschaft verfügt über ein modernes Risikomanagementsystem auf Basis der Projektverwaltung, das auf Größe und Organisation unseres Unternehmens ausgelegt ist. Projekt- und mitarbeiterbezogene Daten geben jederzeit Auskunft über den Stand der Projekte. Lieferengpässe in einigen Bereichen sowie deutliche Preissteigerungen bei Herstellern belasten die Auftragssituation weniger als 2022 und 2023. Als Risiko sind das Fehlen und ein wachsender Bedarf an qualifizierten Fachkräften im Elektrohandwerk zu werten. Allgemeine Risiken für unsere Gesellschaft ergeben sich aus strategischen und geschäftsbezogenen Marktrisiken. Spezielle Risiken für die künftige Entwicklung unseres Unternehmens sehen wir derzeit nicht. Unsere Geschäftspolitik wird im Wesentlichen unverändert bleiben.
Schwalmtal, 31. März 2024 gez. Norbert Vortmann, Geschäftsführer AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Vortmann GmbH
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der weiteren Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gesellschaft hat von größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen i. S. d. gemilderten Niederstwertprinzips gemäß § 253 Abs. 3 S. 6 HGB nur bei voraussichtlich dauernder Wertminderung. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese gemäß dem strengen Niederstwertprinzip angesetzt. Forderungen wurden grundsätzlich zum Nennwert berücksichtigt. Für das allgemeine Ausfallrisiko, Mahnkosten und Zinsverluste wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % der Forderungen ohne Umsatzsteuer berücksichtigt. Einzelwertberichtigungen waren im Berichtsjahr nicht erforderlich. Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken gebildet und in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. In Fällen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr waren sie mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren abzuzinsen, soweit nicht bei Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen auf den entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen zehn Jahre abzustellen war. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Gesonderte Angabe der zusätzlichen Posten gemäß § 327 Nr. 1 HGB Auf der Aktivseite: A II 2 technische Anlagen und Maschinen: 113.265,00 Euro (31.12.2022: 141.780,00 Euro) A II 3 andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung: 1.738.075,65 Euro (31.12.2022: 1.565.826,06 Euro) A II 4 geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau: 166.461,45 Euro (31.12.2022: 37.779,89 Euro) B II 3 Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht: 0,00 Euro (Vorjahr: 11.211,42 Euro) Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Sofortabschreibung geringwertiger Anlagegüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Zusammensetzung des Anlagespiegels ist am Ende des Anhangs wiedergegeben. Restlaufzeit-Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Im Posten "sonstige Vermögensgegenstände" sind hinsichtlich Kautionen und Genossenschaftsanteilen in einer Gesamthöhe von 25.776,89 Euro (Vorjahr: 25.776,89 Euro) Forderungen mit unbestimmter Restlaufzeit enthalten. Pensionsrückstellungen Hinsichtlich ihrer Bestimmung fand das Bewertungsverfahren "Projected Unit Credit Method (PUC)" (Deckungskapitalverfahren unter dem Passivprimat) nach den "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck unter nachfolgenden Annahmen Anwendung: Rechnungszins von 1,82 % bei einer Restlaufzeit von fünfzehn Jahren nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren. Ein Fluktuationsabschlag ist ebenso wenig berücksichtigt worden wie ein Renten- oder Anwartschaftstrend. Die Pensionsrückstellungen betragen 598.778 Euro und sind mit Vermögensgegenständen in Höhe von 941.479 Euro gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB verrechnet worden. Der übersteigende Betrag von 342.701 Euro ist gemäß § 246 Abs. 2 S. 3 HGB in einem gesonderten Posten aktiviert worden (à "aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung"). Die Ermittlung der Anschaffungskosten und der betragsmäßig identischen beizulegenden Zeitwerte der verrechneten Vermögensgegenstände in einer Gesamthöhe von 941.479 Euro basiert auf versicherungsmathematischen Grundsätzen für Rückdeckungsversicherungen. Der Versicherungswert umfasst das Deckungskapital einschließlich der Ansprüche aus Hinterbliebenen- und Berufsunfähigkeitsleistungen sowie eventuell bereits vorhandenen Werten aus der Überschussbeteiligung. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden (Pensionsrückstellungen) beträgt 598.778 Euro, die verrechneten (Zins-)Aufwendungen belaufen sich auf 10.703 Euro und die Erträge aus dem Deckungsvermögen haben eine Höhe von 25.972 Euro. Ausschüttungssperre Der Unterschiedsbetrag i. S. v. § 253 Abs. 6 S. 1 HGB hinsichtlich der Bewertung von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen (Pensionsrückstellungen) nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen zehn Jahre einerseits und nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren andererseits beträgt 6.105 Euro. Er unterliegt der Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 S. 2 HGB. Weitere ausschüttungsgesperrte Beträge i. S. v. §§ 268 Abs. 8, 285 Nr. 28 HGB bestehen nicht. Verbindlichkeiten Der Posten "sonstige Verbindlichkeiten" enthält auch solche aus Steuern in Höhe von 2.752.539,40 Euro (Vorjahr: 2.730.235,04 Euro) und gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von 2.500.000 EUR (Vj.: 0 EUR). Alle Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Unter dem Posten "Personalaufwand, b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung" sind solche aus "Aufwendungen für Altersversorgung" in Höhe von 42.446,63 Euro (Vorjahr: 52.472,31 Euro) ausgewiesen. Sonstige Angaben Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von rd. 470 TEuro p.a. sonstige finanzielle Verpflichtungen i. S. v. § 285 Nr. 3a HGB aus Mietverträgen für Immobilien und rd. 34 TEuro p.a. aus Leasing- und Mietverträgen für Mobilien. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer nach Gruppen i. S. v. § 267 Abs. 5 HGB Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter in 2023 beträgt 236 , davon 127,5 gewerbliche Arbeitnehmer, 85 Angestellte, 10 leitende Angestellte, 13,5 Aushilfen i. S. v. § 267 Abs. 5 HGB zuzüglich 12,5 Auszubildende und einem Geschäftsführer. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Dipl.-Ing. Norbert Vortmann, Schwalmtal, geführt. Hinsichtlich der Gesamtbezüge des alleinigen gesetzlichen Vertreters gemäß § 285 Nr. 9 Buchst. a) und b) unterbleibt die Angabe zulässig gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Unterschrift der Geschäftsführung
Schwalmtal, 31. März 2024 gez. Norbert Vortmann, Geschäftsführer Sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss ist am 20.12.2024 festgestellt worden. Ergebnisverwendungsbeschluss:In der Gesellschafterversammlung vom 20.12.2024 ist beschlossen worden, aus dem Bilanzgewinn zum 31.Dezember 2023 i.S.d. § 29 Abs. 1 S. 1 GmbHG in Höhe von 25.171.204,72 Euro, bestehend aus dem Jahresüberschuss in Höhe von 7.870.637,31 Euro und dem Gewinnvortrag in Höhe von 17.300.567,41 Euro, 10.000.000,00 Euro auszuschütten. Der Restbetrag wird gemäß § 29 Abs. 2 GmbHG als Gewinn vorgetragen (Gewinnvortrag auf neue Rechnung). ANLAGESPIEGEL zum 31.12.2023Vortmann GmbH
* davon außerplanmäßige
Abschreibungen: 176.046,06 EUR (Vj.: 216.333,03 EUR)
Der nachfolgend wiedergegebene Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss ohne die Inanspruchnahme von Erleichterungen (Angabe gemäß § 328 Abs. 1a S. 2 HGB). Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Vortmann GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Vortmann GmbH, Schwalmtal, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Vortmann GmbH, Schwalmtal, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 16. Dezember 2024 ELWISS
GmbH
Bohnen, Wirtschaftsprüfer ppa. Ehlig, Wirtschaftsprüfer |
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