Harks Handels- und Service GmbHLiquidiert

17111 Kletzin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neubrandenburg HRB 6885
Eingetragen
10.3.2008
Branche
Großhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten
Gegenstand
Handel mit Land- und Kommunaltechnik, dessen Service und Versorgung mit Ersatzteilen sowie die Durchführung kommunaler Dienstleistungen

Historie

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Management

NameRolle
Roland Habeck
seit 4.1.2011
Geschäftsführer
Rolf Busch
seit 4.1.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
HAWART Landtechnik GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

HAWART Landtechnik GmbH
Germany
27.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Harks Handels- und Service GmbH

Kletzin

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009

Bilanz

AKTIVA
31.12.2009
EUR
31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 35.388,00 19.954,42
I. Immaterielle Vermögens-
gegenstände
4.476,00 8.058,00
II. Sachanlagen 30.912,00 11.896,42
B. UMLAUFVERMÖGEN 968.854,22 515.597,08
I. Vorräte 674.038,79 358.932,93
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
294.396,35 156.308,21
davon mit einer Restlaufzeit
von mehr als 1 Jahr
41.650,00 41.650,00
davon Forderungen
an Gesellschafter
2.946,66 3.487,85
III. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
419,08 355,94
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 2.727,26 0,00
SUMME Aktiva 1.006.969,48 535.551,50
PASSIVA
31.12.2009
EUR
31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. EIGENKAPITAL 48.416,86 34.606,71
I. Gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
II. Gewinn- und Verlustvortrag 21.416,86 7.606,71
III. Bilanzgewinn
buchmäßiges Eigenkapital 48.416,86 34.606,71
B. RÜCKSTELLUNGEN 13.790,35 10.826,51
C. VERBINDLICHKEITEN 944.762,27 490.118,28
davon mit einer Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr
929.984,77 490.118,28
davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit
580,54 -139,22
SUMME Passiva 1.006.969,48 535.551,50

Anhang

1. Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Harks Handels- und Service GmbH zum 31. Dezember 2009 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276 und 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften (§ 267 HGB). Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Ausweis in der Bilanz

Die Bilanz ist in Kontenform aufgestellt worden. Die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit den Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst nach dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Ausweis im Anhang

Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284, 285 HGB sowie alle sonstigen nach HGB und GmbH-Gesetz erforderlichen Angaben, soweit darzustellende Sachverhalte vorliegen.

2. Vorjahresabschluss, Bestandsnachweise

Vorjahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31.12. des Vorjahres wurde von der Gesellschafterversammlung genehmigt und festgestellt. Er bildete die Grundlage für das Rechnungswesen und den Jahresabschluss des Berichtsjahres.

Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 wurde aus dem Vorjahresabschluss, den Geschäftsbüchern für das Berichtsjahr, den Bilanzinventaren sowie den sonstigen Bilanzunterlagen mit Hilfe eines Hauptabschlussübersichtsprogrammes EDV-gestützt entwickelt.

Bestandsnachweise

Das Inventar ist nach den Vorschriften des HGB aufgestellt worden.

Das im Anlagespiegel aufgeführte Inventar wurde nicht auf Vollständigkeit geprüft.

Zu- und Abgänge sind lückenlos durch Eingangs- und Ausgangsrechnungen belegt.

Das Vorratsvermögen ist in Inventurlisten aufgeführt. Eine rechnerische und bestandsmäßige Prüfung erfolgte nicht.

Die Bestände an Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen.

Die Geldbestände sind aus Kontenstandsmitteilungen ersichtlich.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind einzeln aufgezeichnet und belegmäßig nachgewiesen.

Die Schulden sind in Saldenlisten sowie durch Kontostandsmitteilungen der Banken nachgewiesen.

3. Ansatz und Bewertung

Erläuterungen zur Bilanz

Sachanlagen

Die Zugänge wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert.

Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuzuordnenden Anschaffungsnebenkosten und nachträglichen Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen wurden abgesetzt.

Die Abschreibungen wurden linear nach Maßgabe der steuerlich zulässigen Sätze vorgenommen. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden. Über die planmäßigen Abschreibungen hinaus wurden in Höhe von 3.022,00 EUR steuerrechtliche Abschreibungen vorgenommen. Sie entfallen in Höhe von 3.022,00 EUR auf § 7g Abs.5 EStG.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter wurde vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt. Die Grundsätze der Poolbewertung nach § 6 Abs. 2a EStG wurden auch für die Handelsbilanz angewandt.

Vorräte

Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden. Die verlustfreie Bewertung wurde beachtet. Bonusgutschriften und Skonti sind abgesetzt worden.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten abzüglich Einzel- bzw. Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden zu Nennwerten abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen angesetzt. Dem strengen Niederstwertprinzip wurde Rechnung getragen.

Kassenbestand

Der Kassenbestand wurde zum Nennwert am Bilanzstichtag ausgewiesen.

Sonstige Rückstellungen

Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

4. Sonstige Angaben

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt 27.000 EUR

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Elvis Harks bestellt.

 

 

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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