Tromtec GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bayreuth HRB 3135
Eingetragen
27.10.1999
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungGroßhandel mit WerkzeugmaschinenBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Bearbeitung sowie der Handel von Metallen und sonstigen Materialien aller Art, die Bearbeitung von Rohlingen zu Fertigteilen, die Montage von Einzelteilen zu einbaufertigen Komponenten bzwe. kompletten Maschinen.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Reinhold Pausch GmbH & Co. KG
Germany
12.500 €
50.00%
Markus Trompetter
95444 Bayreuth, Bürgerreuther Straße 29
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Tromtec GmbH

Plankenfels

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Umlaufvermögen 559.034,05 576.920,03
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 36,97 348,15
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 558.997,08 576.571,88
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 390.442,76 674.585,49
Bilanzsumme, Summe Aktiva 949.476,81 1.251.505,52

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 699.585,49 1.164.885,81
III. Jahresüberschuss 284.142,73 465.300,32
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 390.442,76 674.585,49
B. Rückstellungen 5.831,70 4.590,70
C. Verbindlichkeiten 943.645,11 1.246.914,82
Bilanzsumme, Summe Passiva 949.476,81 1.251.505,52

Anhang zum 31.12.2013

der Firma Tromtec GmbH i.I., Hammerweg 3, 95515 Plankenfels

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss der Firma Tromtec GmbH i.I. wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs unter Beachtung der ergänzenden Regelung des GmbH-Gesetzes und des § 155 InsO aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 HGB und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft unterliegt der Offenlegungspflicht gemäß §§ 325 ff. HGB. Prüfungspflicht gemäß §§ 316 ff. HGB besteht nicht.

Gegenstand des Unternehmens ist die Bearbeitung sowie der Handel von Metallen und sonstigen Materialien aller Art, die Bearbeitung von Rohlingen zu Fertigteilen, die Montage von Einzelteilen zu einbaufähigen Komponenten bzw. kompletten Maschinen.

Mit Beschluss des Amtsgerichts Bayreuth vom 29.12.2008 wurde über das Vermögen der Tromtec GmbH das Insolvenzverfahren eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde Herr Rechtsanwalt Dr. Martin Prager, Bayreuth, bestellt.

B. BESONDERHEITEN DER FORM DES JAHRESABSCHLUSSES

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung des Jahresabschlusses

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Die Werte sind mit den Vorjahreswerten vergleichbar.

C. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Auf Grund der im Jahr 2008 eingetretenen Insolvenz erfolgt die Bewertung zu Buchwerten respektive zu niedrigeren Zeitwerten. Von den allgemeinen Bewertungsgrundsätzen gemäß § 252 Abs. 1 HGB wird insofern abgewichen, dass nicht mehr von einer Fortführung der Unternehmenstätigkeit auszugehen ist. Das handelsrechtliche Vorsichtsprinzip wurde beachtet, insbesondere das Anschaffungskosten-, Realisations- und Imparitätsprinzip. Ebenso wurden der Einzelbewertungsgrundsatz und das Stichtagsprinzip beachtet.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Posten der Aktivseite wurden nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 HGB wurden beachtet.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Für die Bewertung der im Jahresabschluss ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden gelten die allgemeinen Bewertungsgrundsätze des § 252 Abs. 1 HGB.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresbschluss berücksichtigt worden.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze im Wesentlichen übernommen werden.

Auf die Bewertungsmethoden konnte das "going-concern-Prinzip" nicht mehr angewandt werden. Es wurde zu Liquidationswerten bewertet.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

D. ANGABEN UND ERLäUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen

In den Verbindlichkeiten sind keine größeren Beträge enthalten, die nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Bei den Verbindlichkeiten handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst werden.

Gewinnvortrag

Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres zum 31.12.2012 wurde auf neue Rechnung vorgetragen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss beträgt 284.142,73 Euro.

Auf neue Rechnung werden 284.142,73 Euro vorgetragen.

E. SONSTIGE ANGABEN

Name des Geschäftsführers

Geschäftsführer:

- Herr Markus Trompetter, Klipphausen

Insolvenzverwalter:

- Herr Rechtsanwalt Dr. Martin Prager, Bayreuth

sonstige Berichtsbestandteile

 

26.03.2015

gez. Dr. Martin Prager, als Insolvenzverwalter

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde vor der Feststellung offengelegt.

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