Keiper GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 16188
Eingetragen
8.2.1989
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Die Vermittlung und der Verkauf von Waren wie Silberring- Diamantwerkzeugen, Fassadensystemen, Wand- und Mauersanierungssystemen, Fertig- und Massivhäusern einschließlich Finanzierungsberatung sowie die Übernahme von Werks- und Handelsvertretungen.

Historie

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Management

NameRolle
Edgar Keiper
seit 4.6.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Keiper GmbH

Taunusstein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 34.799,00 45.654,00
I. Sachanlagen 34.799,00 45.654,00
B. Umlaufvermögen 102.424,14 128.513,48
I. Vorräte 12.167,93 3.306,97
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.575,88 10.844,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 74.680,33 114.361,83
C. Aktive latente Steuern 630,64 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 137.853,78 174.167,48

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 102.452,59 145.907,33
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 60.342,74 109.718,07
III. Jahresüberschuss 16.545,26 10.624,67
B. Rückstellungen 20.996,00 15.531,85
C. Verbindlichkeiten 14.405,19 12.728,30
Bilanzsumme, Summe Passiva 137.853,78 174.167,48

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 ist nach geltenden Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungs-Gesetzes aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme
steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Firma Keiper GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die aufgrund des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes geänderten Vorschriften erstmalig anzuwenden.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften wurden beibehalten. Die Vorjahreswerte wurden nicht aufgrund der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes angespasst.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter bis 410 € wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel wurden mit dem Nominalwert angesetzt.

Dem Grundsatz der Periodenabgrenzung wurde durch Bildung von aktiven Rechnungsabgrenzungsposten Rechnung getragen.

Es erfolgte der Ansatz von aktiven latenten Steuern, da das handelsrechtliche Ergebnis  geringer ist als das steuerrechtliche Ergebnis. Die Bemessungsgrundlage der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens für die Abschreibung ist in der Handelsbilanz höher und daher kommt es zu höheren Wertansatz der Abschreibung als in der Steuerbilanz.

Das ausgewiesene gezeichnete Kapital entspricht dem Stammkapital und wird auf der Passivseite der Bilanz mit dem Nominalwert ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem in Deutschland üblichen Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 1 HGB aufgestellt. Die größenabhängige Erleichterung für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 276 HGB wurde in Anspruch genommen.

Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Einzelheiten sind dem beigefügten Erläuterungsbericht zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zu entnehmen.

Ergebnisverwendung

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt EUR 16.545,26.

Es ergibt sich ein Bilanzgewinn zum 31.12.2011 von 76.888,00 EUR. Davon erfolgte im Jahr 2012 Ausschüttungen von 30.000 €, so dass sich ein verbleibender ausschüttbarer Betrag von 46.888,00 EUR ergibt.

Beschluss über die Ergebnisverwendung

Der Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Sonstige Pflichangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Edgar Keiper


Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Es  bestehen keine Rechte und Pflichten gegenüber dem Gesellschafter.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.04.2013 festgestellt.

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