ALS-Auto-Leistung-Service GmbH
Verdener Landstraße 13, 31623 Drakenburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bianca Tote seit 12.2.2018 | Geschäftsführer |
Stephan Lemke seit 12.2.2018 | Geschäftsführer |
Andreas Lemke seit 13.7.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ALS-Auto-Leistung-Service GmbHDrakenburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 45.278,00 EUR. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Pensionsrückstellungen Die Bewertung der Rückstellung erfolgte nach dem versicherungsmathematischen Teilwertverfahren. Als Rechnungszins wurde gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung zum Bilanzstichtag ein Zinssatz von 1,82% angesetzt. Bei Bestimmung dieses Zinses wurde die Vereinfachungsvorschrift zur Bestimmung der Restlaufzeit mit 15 Jahren genutzt (RückAbzinsV, Stand Dezember 2023, 10-Jahres-Durchschnitt). Zur Ermittlung der Ausschüttungssperre wurde der entsprechende Zinssatz von 1,74% verwendet, der sich bei einer 7-Jahres-Durchschnittsberechnung ergibt (RückAbzinsV, Stand Dezember 2023, 7-Jahres- Durchschnitt). Der Differenzbetrag, welcher der Ausschüttungssperre unterliegt, beläuft sich auf 1.128 EUR. erwartete Lohn-und Gehaltssteigerungen: 0% p.a. erwartete Anpassung laufender Leistungen: 0% p.a. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck (Aktivenbestand) verwendet. Als Pensionsalter wurde das vertragliche Alter von 66 Jahren zu Grunde gelegt. Angesichts des Status der Pensionsberechtigten wurden keine Fluktuationswahrscheinlichkeiten angesetzt. Erfüllungsbetrag der Pensionen 118.614 EUR beizulegender Zeitwert der Rückdeckungsversicherungen 73.336 EUR Nettowert der Pensionen (Rückstellung) 45.278 EUR Zinsergebnis -6.259 EUR Personalaufwand -108 EUR Gemäß Artikel 67 Abs.1 EGHGB ist der im Jahr der erstmaligen Anwendung des BilMoG aus der geänderten Bewertungsvorschrift resultierende Zuführungsbetrag bis spätestens zum 31. Dezember 2024 in jedem Geschäftsjahr zu mindestens einem Fünfzehntel anzusammeln. Im vorliegenden Fall hat die Firma von ihrem Verteilungswahlrecht Gebrauch gemacht und nur den Mindestansammlungsbetrag als außerordentlichen Aufwand zugeführt. Der nicht erfasste Zuführungsbetrag aus dem Verteilungswahlrecht beträgt 212,00 EUR. Sonstige Angaben Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 9,0. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch Herrn Andreas Lemke, Frau Bianca Tote und Herrn Stephan Lemke wahrgenommen. sonstige Berichtsbestandteile
Unterzeichnung des Jahresabschlusses nach § 245
HGB
Drakenburg, den 06.08.2024
Angaben zur Feststellung:
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