Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 15919
Eingetragen
2.4.2004
Branche
Bau von Industrieanlagen, außer GebäudenSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Gegenstand
Die Errichtung von Rohbauten und schlüsselfertigen Konstruktionen im Ingenieur-, Industrie- und Hochbau als Generalunternehmer sowie alle damit verbundenen Nebentätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Rolf Mohren
seit 22.1.2020
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

SFK Mohren GmbH

Mülheim an der Ruhr

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 22.097,00 28.678,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 43,00
II. Sachanlagen 22.047,00 28.585,00
III. Finanzanlagen 50,00 50,00
B. Umlaufvermögen 3.866,72 445,08
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.801,87 358,90
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 64,85 86,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten 292,61 877,81
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 103.597,91 81.398,83
Bilanzsumme, Summe Aktiva 129.854,24 111.399,72

Passiva

   
  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 137.422,18 137.422,18
III. Verlustvortrag 243.821,01 251.614,67
IV. Jahresfehlbetrag 22.199,08 -7.793,66
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 103.597,91 81.398,83
B. Rückstellungen 3.800,00 5.800,00
C. Verbindlichkeiten 126.054,24 105.599,72
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 108.776,91 83.332,68
Bilanzsumme, Summe Passiva 129.854,24 111.399,72

Anhang für das Geschäftsjahr 01.01.2009 bis 31.12.2009

SFK Mohren GmbH Bauunternehmung, Mülheim an der Ruhr

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der SFK Mohren GmbH, Mülheim an der Ruhr, zum 31. Dezember 2009, wurde nach den Vorschriften der §§ 242, 264 ff. HGB erstellt. Die SFK Mohren GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Das Anlage- und das Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Verbindlichkeiten und die Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen bestimmt sind.

Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßen Verbrauch.

II. Bewertungsmethoden

Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich an den handelsrechtlichen Bestimmungen.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren.

Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen.

Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten

der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem nachfolgendem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Das Jahresergebnis stammt ausschließlich aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit; eine Aufteilung des Steueraufwandes auf die Teilergebnisse der gewöhnlichen und außergewöhnlichen Geschäftstätigkeit erübrigt sich daher.

D. Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch

Herrn Dipl.-Ing. Rolf Mohren wahrgenommen.

 

Mülheim an der Ruhr, den 15. Dezember 2010

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