Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 15308
Eingetragen
1.2.1999
Branche
Großhandel mit Blumen und PflanzenEinzelhandel mit Blumen, Pflanzen, Sämereien und DüngemittelnGroßhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Gegenstand
der Groß- und Einzelhandel mit Blumen und Geschenkartikeln sowie der Kurierdienst. erweitert um gastronomische Versorgung (Catering).

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Griedel
seit 16.4.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

FLORISTERIA GmbH

Leipzig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 37.016,50 18.150,50
I. Sachanlagen 37.016,50 18.150,50
B. Umlaufvermögen 85.477,45 66.260,86
I. Vorräte 1.092,85 1.308,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.494,30 38.098,48
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 8.452,16 6.302,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 55.890,30 26.853,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten 570,53 508,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 123.064,48 84.919,47

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 51.339,55 31.813,36
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 6.248,77 10.170,53
III. Jahresüberschuss 19.526,19 -3.921,76
B. Rückstellungen 7.594,25 7.843,82
C. Verbindlichkeiten 58.187,68 45.262,29
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 40.239,24 41.472,12
D. Passive latente Steuern 5.943,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 123.064,48 84.919,47


Anhang zum 31.12.2010

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Floristeria GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Ergänzend zu den Vorschriften des Handelsgesetzbuches waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu
beachten.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit
abnutzbar, um planmäßige lineare und geometrisch-degressive Abschreibungen vermindert.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Jahr des Zugangs
vollständig abgeschrieben.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens im Wert von über Euro 150,-- bis zu einem Wert von Euro
1.000,-- wurden im Jahr des Zugangs in einem Sammelposten aktiviert und planmäßig linear auf 5 Jahre abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden
alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Rückstellung für:                                           31.12.2010
                                                                                 Euro
                     Resturlaub                                     1.642,63
                     Berufsgenossenschaft                     586,94
                    Abschluss- und Prüfungskosten    2.150,00
                    gesamt:                                          4.379,57
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen
lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung
enthält damit diese Beträge.




Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung
vor:
Der Jahresüberschuss beträgt Euro 19.526,19.
Einschließlich des zu berücksichtigen Gewinnvortrages in Höhe von Euro 6.248,77, ergibt sich ein Betrag von
Euro 25.774,96, der zu verwenden ist.
Auf neue Rechnung werden Euro 25.774,96 vorgetragen.


Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Thomas
Griedel geführt.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.12.2011 festgestellt.

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