Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 186523
Eingetragen
1.7.2010
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Durchführung von Beratungsprojekten im IT-Bereich.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (8)

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Günter Steinsberger
Holz 85, 83734 Hausham
70.00%
BITEMPO GmbH
Germany
20.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

TTI Tectran GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 128,00 1.141,00
I. Sachanlagen 128,00 1.141,00
B. Umlaufvermögen 20.702,67 1.677,22
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.040,00 440,25
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.662,67 1.236,97
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 72.301,86 86.299,96
Bilanzsumme, Summe Aktiva 93.132,53 89.118,18

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 111.299,96 103.791,51
III. Jahresüberschuss 13.998,10 -7.508,45
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 72.301,86 86.299,96
B. Rückstellungen 1.800,00 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 91.332,53 87.618,18
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 22.690,39 18.976,04
Bilanzsumme, Summe Passiva 93.132,53 89.118,18

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

TTI Tectran GmbH, München

A: Allgemeine Angaben:

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt. Die ab dem 1. Januar 2010 gültigen Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden angewandt. Anpassungsbuchungen ergaben sich dabei nicht.

Die TTI Tectran GmbH ist nach dem in § 267 Abs. 1 HGB genannten Größenmerkmalen als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen. Die Bilanz ist nach den Bestimmungen des § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB unter Beachtung der allgemeinen Grundsätze gemäß § 265 HGB gegliedert.

Die Gesellschaft hat von der Regelung des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichtes verzichtet. Aufstellungserleichterungen beim Anhang wurden teilweise in Anspruch genommen.

B: Rechtliche Verhältnisse

Die Firma TTI Tectran GmbH wird seit der Gründung, am 11. Mai 2010, in der Rechtsform einer GmbH geführt. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 01. Juli 2010 unter der HRB Nummer 186523 B beim Amtsgericht München.

Das Stammkapital, in Höhe von 25.000,00 €, wird seit dem 11. Mai 2010 von Herrn Dr. Günter Steinsberger zu 70,00 % (17.500,00 €), der Bitempo GmbH zu 20,00 % (5.000,00 €) und Herrn Dr. Hans-Peter Kohlhammer zu 10,00 % (2.500,00 €) gehalten und ist in vollem Umfang eingezahlt. Herr Dr. Günter Steinsberger ist als Geschäftsführer von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Gegenstand des Unternehmens ist die Durchführung von Beratungsprojekten im IT-Bereich.

Sitz des Unternehmens ist Terminalstr. Mitte 18 in 85356 München.

C: Steuerrechtliche Verhältnisse

Das Unternehmen unterliegt gem. § 2 Abs. 1 GewStG der Gewerbesteuerpflicht.

Das Unternehmen unterliegt der Regelbesteuerung gem. §§ 16 bis 18 UStG.

D: Grundsätzliche Angaben zur Gliederung und Bewertung

Für das Unternehmen besteht gem. § 238 HGB Buchführungspflicht.

Die Gliederung und Bewertung im Rahmen des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2014 erfolgte unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 264 ff HGB).

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen, soweit sie das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie wurden in Höhe der erwarteten Inanspruchnahme gebildet.

Die passivierten Werte der Verbindlichkeiten entsprechen denn Rückzahlungsbeträgen.

Nicht in der Bilanz aufgeführte Haftungsverhältnisse (§ 268 Abs. 7 i. V. m. § 251 HGB) bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

1. Anlagevermögen

Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Als Anschaffungskosten wurden alle Aufwendungen betrachtet, die geleistet wurden, um das Wirtschaftsgut zu erwerben und es in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht zu den Anschaffungskosten gehörend betrachtet.

Für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 1.000,-- € wurde ein Sammelposten gebildet und mit 20 % linear abgeschrieben.

Auf den Bruttoanlagenspiegel wird hingewiesen.

1. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Die liquiden Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt.

2. Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nicht gebildet.

3. Umsatzsteuerverbindlichkeiten

Hierbei handelt es sich um die Umsatzsteuervorauszahlungen für das IV. Quartal 2014.

4. Steuerrückstellungen:

Steuern für 2014 wurden aufgrund der Verlustabzüge aus den Vorjahren nicht zurückgestellt.

5. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Rückzahlungsbe- trag angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig und unbe- sichert im Sinne des § 285 Nr. 1 HGB.

6. Sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten werden sämtlich binnen eines Jahres fällig. Aus Lohn- und Kirchensteuer sowie aus Abgaben im Rahmen der sozialen Sicherheit bestehen keine Verbindlichkeiten.

7. Darlehen gegen Gesellschafter

Die Darlehen ist gem. § 253 Abs. 1 HGB sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt und werden mit 5,0 bzw. 4,0 % verzinst. Die Laufzeit liegt über einem Jahr. Der langfristige Betrag gegenüber Herrn Dr. Steinsberger resultiert im Wesentlichen aus rückständigen Gehaltsansprüchen, die aus Gründen der Liquidität in der Aufbauphase umqualifiziert und bisher nicht ausgezahlt wurden.

8. Überschuldung

Die Geschäftsführung wurde auf die bilanzielle Überschuldung in 2014 hingewiesen. Im Hinblick auf die positiven Prognosen für die nächsten beiden Jahre ist eine Fortführung des Unternehmens nach heutigen Umständen überwiegend wahrscheinlich (§ 19 Abs. 2 InsO).

9. Darlehen Gesellschafter

Die Darlehen zzgl. aufgelaufener Zinsen, sind in dem Sinne nachrangig, dass sie hinter sämtlich gesicherte und ungesicherte Verbindlichkeiten treten und wie Eigenkapital zu behandeln sind.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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