Zimmerei Veit GmbHLiquidiert

90579 Langenzenn, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 7626
Eingetragen
8.10.1999
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Zimmerei, Gerüstbauten und Dacheindeckungen beschränkt auf Tonund Betondächer.

Historie

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Management

NameRolle
Hartmut Veit
seit 18.2.2020
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Zimmerei Veit GmbH

Langenzenn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 133.023,71 141.231,71
I. Sachanlagen 133.023,71 141.231,71
B. Umlaufvermögen 151.073,58 163.007,10
I. Vorräte 23.500,00 24.700,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 124.600,27 136.812,71
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.973,31 1.494,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.283,09 4.731,81
Bilanzsumme, Summe Aktiva 292.380,38 308.970,62

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 42.093,46 27.206,70
I. gezeichnetes Kapital 25.000,13 25.000,13
II. Bilanzgewinn 17.093,33 2.206,57
B. Rückstellungen 8.000,00 8.000,00
C. Verbindlichkeiten 242.286,92 273.763,92
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 187.566,87 191.988,29
Bilanzsumme, Summe Passiva 292.380,38 308.970,62

Anhang zur Bilanz und Gewinn- u. Verlustrechnung zum 31.12.2015

Zimmerei Veit GmbH

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss der Zimmerei Veit GmbH in Langenzenn-Laubendorf auf den 31.12.2015 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontenform nach § 266 HGB.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln zu bewerten.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen (ggf. außerplanmäßigen) Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen auf Zugänge im Geschäftsjahr wurden zeitanteilig berechnet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Warenvorräte wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzipes bewertet.

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel in der Anlage zu diesem Anhang zu entnehmen.

In den Forderungen ist ein Darlehen an den Gesellschafter i.H.v. 77.470,03 € enthalten, für das keine besondere Rückzahlungsvereinbarung getroffen wurde.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen u.a. die Kosten für die Erstellung, Aufbewahrung und Offenlegung des Jahresabschlusses, die Anfertigung der Steuererklärungen, noch bestehende Urlaubsansprüche sowie Gewährleistungen.

In den sonstigen Verbindlichkeiten ist ein Darlehen i.H.v. € enthalten, das eine Laufzeit am Bilanzstichtag von über 5 Jahren hat.

Die Gesellschaft wurde am 19. Jan. 1999 errichtet.

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Hartmut Veit.

 

Laubendorf

Veit Hartmut, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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