Herstellung von Sportgeräten
Wilhelm Ritterath GmbHLiquidiert
Am Alten Stauwehr 6, 53340 Meckenheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sebastian Laus seit 17.8.2010 | Geschäftsführer |
Michael Lanz seit 9.12.2008 | Geschäftsführer |
Nikola Ritterath seit 27.7.2007 | Prokura |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wilhelm Ritterath GmbHMeckenheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008Bilanz zum 31. Dezember 2008AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2008
Anhang für das Geschäftsjahr 20081. Erläuterungen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung 1.1. Allgemeine Angaben Die Wilhelm Ritterath GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 des Handelsgesetzbuches (HGB). Der Jahresabschluss der Wilhelm Ritterath GmbH zum 31. Dezember 2008 wurde entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff., 264 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den Vorschriften der §§ 265 ff. und 275 ff. HGB gegliedert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden (§ 275 Abs. 2 HGB). 1.2. Erläuterungen und Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten entspricht den Vorschriften der §§ 252 bis 256 HGB unter Beachtung der §§ 279 bis 283 HGB. Die Entwicklung des Anlagevermögens auf Basis historischer Anschaffungs- und Herstellungskosten ergibt sich aus dem Anlagenspiegel. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird für neu erworbene Software ein Zeitraum von drei Jahren angenommen. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Ab dem Geschäftsjahr 2008 werden die selbstständig nutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten jeweils 150 € nicht übersteigen, nach § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG sofort abgeschrieben. Die beweglichen abnutzbaren Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von 150 € bis zu 1.000 € werden nach § 6 Abs. 2a EStG in einen jahrgangsbezogenen Sammelposten eingestellt. Dieser Sammelposten wird über eine Dauer von fünf Jahren gleichmäßig verteilt aufgelöst. Im Vorjahr wurden die bis Ende 2007 geltenden steuerlichen Sofortabschreibungen für geringwertige Wirtschaftsgüter genutzt. Vorräte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden gem. § 255 Abs. 1 HGB mit den Anschaffungskosten zuzüglich individuell ermittelter Anschaffungsnebenkosten bewertet. Wertminderungen wegen Ungängigkeit sowie Bestandsrisiken aufgrund der Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit wurden durch eine pauschale Abwertung i.H.v. von 2 % berücksichtigt. Daneben wurden Einzelabschläge vorgenommen, soweit am Stichtag ein niedriger Wert beizulegen war. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert. Mit der CommerzFactoring GmbH sind Factoringvereinbarungen getroffen worden. Unter Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden lediglich die verbleibenden nicht zedierten Kundenforderungen ausgewiesen. Forderungen an den Factor aufgrund von Sicherheitseinbehalten werden unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. Dem allgemeinen Ausfallrisiko der nicht zedierten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch pauschale Wertberichtigungen Rechnung getragen. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 12 Monaten wurden abgezinst. Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt zum 31. Dezember 2008 DM 50.000,00 (€ 25.564,59). Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von € 1.622.711,82 (Vorjahr: € 3.435.208,39) enthalten. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen betreffen die sich aus dem Jahresergebnis voraussichtlich ergebenden Steuernachzahlungen. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen decken in angemessenem Umfang die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen; sie wurden aufgrund der im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung vorliegenden Erkenntnisse in Höhe der Beträge gebildet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Die sonstigen Rückstellungen betreffen ausstehenden Urlaub (T€ 19,2), Tantiemen und sonstige Personalansprüche (T€142), Abschlussprüfung/Steuererklärungen (T€ 20,5), Bonusabrechnungen und sonstige Kundenansprüche (T€ 288,6), Inkassogebühren (T€ 9,1) und sonstige ausstehende Rechnungen (T€ 5,6). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Restlaufzeit aller Verbindlichkeiten beträgt weniger als ein Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Commerzbank AG (zum Bilanzstichtag € 1.479.077,89) sind gesichert durch die Raumsicherungsübereignung des Warenbestands, der sich in den Lagerräumen der GmbH auf dem Betriebsgelände in Meckenheim befindet. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Fortis Banque Luxemburg (zum Bilanzstichtag € 1.080.831,19) sind gesichert durch Raumsicherungsübereignung des Warenbestands, der sich in den Lagerräumen der Spedition Ludwig in Dreis-Brück befindet. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Zum Abschlussstichtag bestehen Forderungen gegenüber Gesellschaftern von € 239.176,33 (Vorj.: € 0,00), die unter Forderungen gegen verbundene Unternehmen ausgewiesen sind. Verbindlichkeiten bestehen nicht (Vorj.: € 2.768,00). 1.3. Haftungsverhältnisse Aus der Begebung und Übertragung von Wechseln bestehen per 31. Dezember 2008 keine Haftungsverhältnisse. 1.4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen Verträge über verschiedene Mietobjekte. Die Verpflichtungen hieraus betragen 253.518,96 € pro Jahr. 2. Sonstige Angaben 2.1. Anzahl der Beschäftigten Die Zahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug im Berichtsjahr 153 (Vorjahr: 148). 2.2. Angabe der Mitglieder und Bezüge der Geschäftsführung Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr 2008 an:
Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wurde nach § 285 Nr. 9a HGB i.V.m. § 286 Abs. 4 verzichtet. 2.3. Beirat Dem Beirat gehören an: Herr Dr. Claus Parduhn, Unternehmensberater, Düsseldorf (Vorsitzender) Herr Dr. Wolfgang P.J. Peters, Rechtsanwalt, Düsseldorf Herr Peter Ritterath, Kaufmann, Wachtberg Herr Klaus Ritterath, Kaufmann, Bonn Herr Sebastian Laus, Diplom Kaufmann, Trier Für die Beiratstätigkeit sind in 2008 keine Vergütungen gewährt worden. 2.4. Angabe zum Konzernabschluss Der Konzernabschluss wird von der Muttergesellschaft Suki International GmbH, Landscheid, aufgestellt. 2.5. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2008 in voller Höhe (397.647,29 EUR) auf neue Rechnung vorzutragen.
Meckenheim, im Februar 2009 gez. Michael Lanz gez. Steffen Grasse Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2008Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Das abgelaufene Geschäftsjahr war für die Firma Ritterath geprägt von der Einlistung des Sortiments Oberflächenschutz bei einem der größten deutschen Baumarktbetreiber. Bei einem weiteren deutschen Baumarktbetreiber konnte die bestehende Position durch eine Dreijahresvereinbarung gefestigt werden. Gleichzeitig konnte der Umsatz in der Discountschiene auf einem konstant hohen Niveau gehalten werden. Demgegenüber steht der Umsatzverlust durch die Auslistung bei direkten Mitbewerbern der neuen Gesellschafterin im Laufe des Jahres. In Summe konnte der Umsatz des Unternehmens in einem im 2. Halbjahr eher schwachen Baumarktumfeld um 3,0 % gesteigert werden. Das operative Ergebnis (EBIT) liegt mit 808,5 TEUR zwar unter dem Vorjahrswert, allerdings mit 5,3 % weiter in einer sehr guten Relation zum Umsatz. Die Verringerung gegenüber Vorjahr ist in erster Linie auf Einmalaufwendungen im Zusammenhang mit der oben genannten Einlistung sowie auf Kosten für die Teilnahme an der größten Branchenmesse in Köln zurückzuführen. Die Personalkosten steigen leicht, die Kosten der Warenabgabe konnten durch die Zusammenarbeit mit der neuen Gesellschafterin gesenkt werden. Aufgrund der erhöhten Finanzierungskosten liegt das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGG) bei 585 TEUR. Das Vorratsvermögen beläuft sich am Stichtag auf 3,85 Mio. EUR. Der Warenbestand ist dabei gegenüber dem Vorjahr deutlich erhöht, wobei die Erhöhung nahezu ausschließlich auf im Januar und Februar 2009 anstehende Discountaufträge zurückzuführen ist. Der Nettoforderungsbestand sinkt durch Forderungsverkauf deutlich. Auf Gesellschafterbeschluss hin wurden im Dezember 2 Mio. EUR ausgeschüttet. Trotz dieser Ausschüttung zeigt die Bilanz des Unternehmens weiterhin ein Eigenkapital von 2,05 Mio. EUR und damit eine solide Eigenkapitalquote von 35,0 %. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres Nach Schluss des Geschäftsjahres traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre. Risikobericht Aus heutiger Sicht bestehen keine Risiken, die über das branchenübliche Maß hinausgehen. Offene Posten werden nach Möglichkeit versichert, um Ausfallrisiken vorzubeugen; allen Kunden wird ein internes Limit zugewiesen, dessen Einhaltung durch das EDV System kontrolliert wird; gegebenenfalls werden Kundenbestellungen erst nach individueller Prüfung durch die Geschäftsführung freigegeben. Die Liquidität wird durch Planung und Hochrechnung kontrolliert und durch eine kurzfristige Liquiditätsplanung ergänzt. Darüber hinaus werden Liquiditätsrisiken, die aus den großvolumigen Discountaufträgen resultieren können, rechtzeitig durch eine detaillierte Planung dieser Aufträge erkannt. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Wir erwarten aufgrund der weltweiten Finanzmarktkrise und der damit verbundenen allgemeinen Kaufzurückhaltung ein schwaches Marktumfeld in ganz Europa. Dabei führen starke Wechselkursschwankungen vor allem im Geschäftsverkehr mit osteuropäischen Ländern zu deutlichen Verteuerungen deutscher Waren im Vergleich zu lokalen Produkten. Daraus können sich besonders in diesen Regionen gewisse Risiken für den Absatz und hinsichtlich der Forderungsbestände ergeben. Anders als in vielen anderen Branchen stellt die Finanzkrise für den Do-it-yourself-Markt jedoch auch eine Chance dar, da der Eigenanteil an Bau- und Renovierungsmaßnahmen in schweren Zeiten erfahrungsgemäß steigt. Bereits für 2009 erwarten wir darüber hinaus aus der Zusammenarbeit mit suki.international GmbH deutliche Impulse für unser internationales Geschäft. Über den wesentlich günstigeren europaweiten Versand können nun die international agierenden Baumarktkonzerne direkt durch Konzernunternehmen, d.h. ohne Zwischenschaltung von Distributeuren beliefert werden. Durch die Umstellung können Einmalaufwendungen in Form von Abfindungen entstehen. Gleichzeitig steigt jedoch die Attraktivität unserer Produkte für die internationalen Baumarkbetreiber deutlich. Die erste europaweite Listung konnte bereits in 2008 angestoßen werden, weitere Umsatzzugewinne in Österreich und den Anrainerstaaten sowie in den Benelux Staaten erscheinen aus heutiger Sicht wahrscheinlich. In 2009 erwarten wir weiterhin ein schwieriges Marktumfeld. Darüber hinaus bedeuten die schon oben genannten unterjährigen Auslistungen bei unmittelbaren Mitbewerbern der Gesellschafterin durch den Ganzjahreseffekt Umsatzrückgänge gegenüber 2008. Vor allem durch die Zusammenarbeit mit der neuen Gesellschafterin, die sich daraus ergebenden Möglichkeiten und die in diesem Rahmen schon jetzt vereinbarten Neugeschäfte erwarten wir für 2009 dennoch einen weitgehend konstanten und ab 2010 kontinuierlich steigenden Umsatz.
Meckenheim, den 11. März 2009 ErgebnisverwendungsbeschlussNiederschrift über die ordentliche Gesellschafterversammlung der Wilhelm Ritterath GmbH am 15. Mai 2009 Anwesend: als Gesellschafter suki.international GmbH vertreten durch Herrn Sebastian Laus und Herrn Frank Hein als Geschäftsführer Herr Lanz (Protokoll) Herr Grasse Tagesordnung: 1. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2008 2. Verwendung des Jahresergebnisses 2008 3. Entlastung der Geschäftsführung 4. Entlastung des Beirats 5. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2009 6. Sonstiges Herr Laus eröffnet als Geschäftsführer der Muttergesellschaft der Wilhelm Ritterath GmbH die Gesellschafterversammlung, begrüßt die Teilnehmer und stellt fest, dass die Einladung mit der Tagesordnung form- und fristgerecht erfolgte und sämtliche Geschäftsanteile vertreten sind. Die Tagesordnung wird wie folgt abgewickelt: TOP 1: Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2008, der mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft DHPG Dr. Harzem & Partner KG, versehen ist und eine Bilanzsumme von 5.842.191,92 € sowie einen Jahresüberschuss von 397.647,29 € aufweist, wird festgestellt. TOP 2: Der Jahresüberschuss in Höhe von 397.647,29 € wird in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen. TOP 3: Der Geschäftsführung wird zum heutigen Tage Entlastung erteilt, verbunden mit dem Dank für die geleistete Arbeit und der Bitte, den Dank an die Mitarbeiter weiterzugeben. TOP 4: Dem Beirat wird bis zum heutigen Tage Entlastung erteilt. TOP 5: Zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2009 wird die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Karl Berg GmbH, Niederrheinstraße 42, 40474 Düsseldorf, gewählt. TOP 6: Keine Wortmeldungen. Sämtliche Beschlüsse wurden einstimmig gefasst. Herr Laus schließt die Gesellschafterversammlung.
Meckenheim, den 15. Mai 2009 suki.international GmbH Sebastian Laus ppa. Frank Hein BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Wilhelm Ritterath GmbH, Meckenheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss und vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bonn, den 13. März 2009 DHPG
Dr. Harzem & Partner KG
Frank Bißling, Wirtschaftsprüfer Arno Abs, Wirtschaftsprüfer |
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