Weird Space Concepts UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseGroßhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Katja Birgit Eckmann-Pohl seit 11.8.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 55.32% | |
Dieter Eckmann | 25.12% |
H**** E****** | 9.77% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Eckmann Handelsgesellschaft mbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021BILANZAKTIVA
PASSIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2021A. Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Grundlagen Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung wurden beachtet. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nicht in Anspruch genommen. Bei der erstmaligen Anwendung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechts-modernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechtes des Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Bilanzierungsmethoden Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Sofern es der Übersichtlichkeit dient, wurden - entsprechende Wahlrechte vorausgesetzt - die erforderlichen Angaben in den Anhang übernommen. Bewertungsmethoden Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit Anschaffungskosten - vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen - angesetzt. Den hier ausgewiesenen Gegenständen liegt eine 3 bis 4-jährige Nutzungsdauer zugrunde. Sachanlagen wurden mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten - vermindert um planmäßige Abschreibungen - angesetzt. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung werden in überwiegend 4 bis 10 Jahren abgeschrieben. Sämtliche Abschreibungen werden nach der linearen Methode bemessen. So genannte geringwertige Wirtschaftsgüter wurden bis 31. Dezember 2007 im Zugangsjahr voll abgeschrieben, ihr Abgang wurde unterstellt. Für geringwertige Wirtschaftsgüter des abnutzbaren beweglichen Anlagevermögens, deren Zugang ins Unternehmen nach dem 31. Dezember 2007 erfolgt und deren Anschaffungskosten netto € 150,00, nicht aber € 1.000 übersteigen, gilt eine neue Poolabschreibung bis zum 31. Dezember 2009. Diese Wirtschaftsgüter werden in einem Sammelposten erfasst und im Geschäftsjahr des Zugangs und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben. Die tatsächliche Nutzungsdauer, eine eventuelle Entnahme, ein Verkauf, eine Wertminderung oder Zerstörung ist für die Poolabschreibung unbeachtlich. In jedem Geschäftsjahr werden weitere geringwertige Wirtschaftsgüter in jeweils neue Sammelposten eingestellt. Eine monatsgetreue Aufteilung der Jahresabschreibungsbeträge unterbleibt. Der Zugang wird im Anlagengitter gezeigt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu netto € 250,00 werden ohne Aufnahme in das Anlagengitter sofort als Aufwand gebucht. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über netto € 250,00 und bis zu netto € 800,00,, werden ab 2018 im Jahr des Zuganges erfasst und sofort abgeschrieben. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt, soweit diese nicht durch eine dauernde Wertminderung anzupassen sind. Vorräte werden zu Anschaffungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Wertberichtigungen angemessen berücksichtigt. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten wurden gem. § 256a HGB umgerechnet. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Die Bewertung des Planvermögens erfolgte zum am Abschlussstichtag beizulegenden Zeitwert. Bei der Bemessung der Rückstellungen sind alle erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend berücksichtigt worden. Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung eines Rechenzinsfußes von 1,87 % nach der PUC-Methode als Rentenbarwert ermittelt. Der Rentenanpassungsbetrag wurde mit 1,00 % kalkuliert. Als biometrische Rechnungsgrundlage wurde die Richttafel 2018 von Dr. Klaus Heubeck zugrundegelegt. Bei der Bemessung der sonstigen Rückstellungen sind alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen angemessen und ausreichend berücksichtigt worden. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Latente Steuern wurden mit einem Steuersatz von 30,825 % angesetzt und nicht abgezinst. B. Erläuterungen und Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Einzelheiten zur Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens sind in der Anlage 1 zum Anhang dargestellt. Vorräte Zum Bilanzstichtag waren keine Vorräte vorhanden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr. Rückstellungen Der Bilanzansatz der Pensionsrückstellungen entspricht dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwert. Es wurde von dem Wahlrecht gem. Artikel 67 Abs. 1 EGHGB Gebrauch gemacht, den Unterschiedsbetrag der Verpflichtung zum 1. Januar 2010 im Vergleich zur vorherigen Bewertung in Höhe von € 71.025,00 auf die folgenden 15 Jahre zu verteilen. Der verbleibende Unterschiedsbetrag nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB beträgt zum Bilanzstichtag € 14.205,00. Die Aufwendungen aus der Auflösung in Höhe von € 30.823,00 sind in den Personalkosten enthalten. Im Jahresabschluss 2021 wurde vom Wahlrecht zur Verwendung des Rechnungszinses von 1,87 % statt 1,35 % Gebrauch gemacht. Hieraus resultiert ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 35.278,00, der gemäß § 253 Abs 4 Satz 2 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt. Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten (Planvermögen) werden die folgenden Werte ermittelt: Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen € 581.274,37
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
€ 255.034,63
Beizulegender Zeitwert der verrechneten
Vermögenswerte € 255.034,63
Verrechnete Aufwendungen (-) und Erträge (+) €
2.273,72
Für die Bestimmung des beizulegenden Zeitwertes des
Planvermögens wurden die Anschaffungskosten
abzüglich der erhaltenen Tilgungsbeträge der
Darlehen zum Bilanzstichtag zu Grunde gelegt.
Der nach Verrechnung mit dem Planvermögen
verbleibende negative Überhang auf der Passivseite
wurde als Pensionsrückstellung ausgewiesen.
Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines
Jahres fällig.
Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse bestehen zum Bilanzstichtag
nicht
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen
Die jährlichen Grundmietraten der geleasten Pkw
betragen € 9.513,96. Gemietet sind die
Geschäftsräume mit einer Jahresnettomiete von
€ 14.040,00.
C. Sonstige Angaben Arbeitnehmer Im Durchschnitt wurden beschäftigt: Mitarbeiter insgesamt (ohne Auszubildende) 1 1
Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Angaben zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführung unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Geschäftsführerin Katja Eckmann-Pohl, Kauffrau, Düsseldorf D. Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführerin schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn in Höhe von € 185.325,01, der sich aus dem Gewinnvortrag des Geschäftsjahres 2020 von € 146.566,22 zuzüglich des Jahresüberschusses von € 38.758,79 ergibt, in voller Höhe als Gewinnvortrag auf das Geschäftsjahr 2021 vorzutragen.
Düsseldorf, den 29. Dezember 2022 gez. Katja Eckmann-Pohl Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30. Dezember 2022 |
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