Deutsche Unfallhilfe Latsch GmbHLiquidiert

44879 Bochum, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bochum HRB 11460
Eingetragen
21.12.2001
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit aktivem VersicherungsgeschäftManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Die Förderung und Ausbildung im Rahmen des Feuerschutzes, der Unfallverhütung und Rettung aus Lebensgefahr, Unfälle zu vermeiden und sofortige Maßnahmen am Unfallort anzuwenden, die Durchführung von Kursen nach den Weisungen des Verkehrsministeriums oder seiner untergeordneten Behörden. Die Gesellschaft kann sämtliche Geschäfte betreiben, die zur Erreichung dieses Zwecks geeignet erscheinen. Sie kann sich insbesondere auch an ähnlichen Unternehmen beteiligen oder solche erwerben.

Historie

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Management

NameRolle
Raphael Nockenberg
seit 13.12.2007
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Deutsche Unfallhilfe Latsch GmbH

Bochum

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

31.12.2010

31.12.2009

EUR

EUR

A.

ANLAGEVERMÖGEN

Sachanlagen

99,00

150,00

B.

UMLAUFVERMÖGEN

I.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

3.329,57

12.097,40

II.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

13.794,49

18.087,37

17.223,06

30.334,77

PASSIVA

31.12.2010

31.12.2009

EUR

EUR

A.

EIGENKAPITAL

25.000,00

25.000,00

I.

Gezeichnetes Kapital

-16.334,82

5.756,83

II.

Bilanzverlust

-323,62

-22.091,65

B.

RÜCKSTELLUNGEN

4.032,00

12.100,00

C.

VERBINDLICHKEITEN

4.849,50

9.569,59

17.223,06

30.334,77

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss an­gewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungs­methoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01.01.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentliches Ergebnis in Höhe von EUR 2.019,00 bilanziert.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410 werden aus Vereinfachungsgründen nach § 6 II EStG sofort als Aufwand erfasst. Für vor dem 01.01.2010 und nach dem 31.12.2007 angeschaffte Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen und pauschalierend jeweils 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird, soweit erforderlich, durch die Bildung angemessener Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und unge­wisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmänni­scher Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der ver­gangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

III. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch Herrn Raphael Nockenberg, Bochum.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 I HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Deutsche Unfallhilfe Latsch GmbH

(Raphael Nockenberg)

(Geschäftsführer)

Angabe nach § 328 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 HGB

Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde am 15.8.2011 festgestellt.

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