Stammdaten

Register
Amtsgericht Kaiserslautern HRB 3284
Vorher
AUDI Zentrum Kaiserslautern GmbH
Eingetragen
28.4.1998
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens der Gesellschaft ist der Handel mit neuen und gebrauchten Automobilen, insbesondere des Fabrikats AUDI, deren Reparatur, Wartung und die Erbringung aller insoweit branchenüblichen Dienstleistungen sowie die Autovermietung.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Bernd Oskar Lösch
seit 3.2.2026
Geschäftsführer
Udo Gundacker
seit 20.7.2016
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

26.00% identifiziert74.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Daniel Georg RittersbacherAutohandelsgesellschaft mbH Georg Rittersbacher
26.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Konzern- und Jahresabschlüsse

AH GmbH Rittersbacher (vormals: AUDI Zentrum Kaiserslautern GmbH)

Kaiserslautern

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

Die AH GmbH Rittersbacher betreibt am Standort Kaiserslautern einen Kraftfahrzeughandel mit Werkstattbetrieb. Wir sind Vertragshändler der Audi AG. Neben dem Verkauf von Neufahrzeugen der Marke Audi und dem Handel mit Gebrauchtfahrzeugen bieten wir alle Dienstleistungen rund ums Auto an. Insbesondere Kfz-Reparaturen, der Handel mit Ersatzteilen sowie die Vermittlung von Fahrzeugfinanzierungen und -versicherungen gehören zu unserem Kerngeschäft.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland wuchs im Geschäftsjahr 2016 um +1,9 % (im Vorjahr +1,5 %). Wichtigster Wachstumsfaktor waren die privaten und die staatlichen Konsumausgaben. Im Jahr 2016 wurden laut dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) 3,4 Millionen Neuwagenzulassungen registriert. Zu 2015 bedeutet dies ein Plus von 4,5 % und wurde zu 65 % durch das gewerbliche Geschäft geprägt. Im Gebrauchtwagengeschäft ist die Zahl der Besitzumschreibungen ebenfalls gegenüber 2015 um 1,1 % auf insgesamt 7,4 Millionen gestiegen. Mit weltweit 1,9 Mio. ausgelieferten Fahrzeugen der Marke AUDI in 2016 wurde der Rekordwert des Vorjahres übertroffen.

2. Geschäftsverlauf und Lage

Der Geschäftsverlauf hat unsere Erwartungen nicht erfüllt. Die Umsatzerlöse haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 1.669 T€ bzw. 5,22% auf 30.297 T€ vermindert. Das Jahresergebnis lag dagegen mit -161 T€ (Vorjahr: 544 T€) deutlich unter den Erwartungen.

a) Ertragslage

Aufgrund der im Vorjahresvergleich von 83,6 % auf 83,0 % gefallenen Materialintensität konnten wir trotz des deutlichen Umsatzrückgangs ein Rohergebnis in Höhe von 5.154 T€ (im Vorjahr: 5.262 T€) erzielen.

Bei im Vorjahresvergleich um 83,6 T€ steigenden Personalkosten, um 379,2 T€ gestiegenen sonstigen betrieblichen Kosten und ein um 70,9 T€ verschlechtertes Finanzergebnis hat sich das Ergebnis nach Steuern von 563 T€ im Vorjahr um 705 T€ auf -142 T€ verringert. Die Umsatzrentabilität hat sich von 1,7 % im Vorjahr auf -0,5 % vermindert.

b) Finanzlage

Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfristen zu begleichen und Forderungen innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Unsere Kapitalstruktur hat sich insgesamt stark verändert, gleichzeitig hat sich die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten stichtagsbezogen ebenfalls verändert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten machen 58 % (Vorjahr: 31 %) der Bilanzsumme aus. Diese Verbindlichkeiten haben sich im abgelaufenen Geschäftsjahr um 4.662,5 T€ erhöht. Gleichzeitig haben sich die Forderungen an verbundene Unternehmen um 4.585 T€ erhöht. Die Ursache dafür liegen in der gesellschaftsrechtliche Umstrukturierung der Rittersbacher-Unternehmensgruppe zum 30.06.2016 und dem damit veränderten Abrechnungsmodus mit den Fahrzeuglieferanten (Audi AG und VW AG). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 15,6 % (im Vorjahr: 30 %) unserer Bilanzsumme. Dies entspricht einem Rückgang i. H. v. 649 T€. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen 3,4 % (im Vorjahr: 7,4 %) der Bilanzsumme. Hierin ist die Verpflichtung zur Übernahme des Jahresergebnisses von -161 T€ berücksichtigt.

Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden.

Die Liquiditätslage im Geschäftsjahr 2016 war insgesamt stabil. Der Cash Flow hat sich von 946 T€ im Vorjahr auf 272 T€ vermindert.

c) Vermögenslage

Unsere Vermögenslage hat sich im Vergleich zum Vorjahr stabil entwickelt. Die Bilanzsumme ist im Berichtsjahr auf 12.548 T€ gestiegen. Deshalb hat sich die Eigenkapitalquote von 21,6 % im Vorjahr auf 15 % vermindert. Die Struktur unseres kurz- und langfristigen gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir aufgrund unserer Erfahrungen im Finanzierungsbereich stabil.

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung diverse Kennzahlen heran, deren Entwicklung regelmäßig durch Gegenüberstellung mit den Planzahlen und den Vorjahreszahlen analysiert wird.

Neben der Umsatz-, Kosten- und Ergebnisentwicklung und den üblichen Kennzahlen zur Kapitalstruktur, Liquidität und Finanzkraft sowie zur Erfolgsstruktur und Rentabilität werden branchentypische Kennzahlen, wie z.B. die Standtagestatistik bei Gebrauchtfahrzeugen oder Kennzahlen zur Werkstattauslastung für die Steuerung des Unternehmens verwendet.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 haben sich diese Leistungsindikatoren durchweg schwächer als unsere Erwartungen entwickelt. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt noch als gut bezeichnet werden.

III. Prognosebericht

Wir gehen davon aus, dass sich im Jahr 2017 in Deutschland die solide konjunkturelle Entwicklung mit Zuwachsraten auf dem Niveau des Vorjahrs fortsetzen wird. Aufgrund der zugenommenen Abgasproblematik bei Dieselfahrzeugen erwartet der Verband der Automobilindustrie allerdings für Deutschland nur einen moderaten Zuwachs bei den Neuzulassungen in 2017.

Das Markteinzugsgebiet um den Sitz unseres Unternehmens stellt unverändert ausreichend Marktpotential zur Verfügung.

Der Hersteller unterstützt den Handel mit neuen Fahrzeugmodellen und intelligenten Fahrzeugund Ausstattungsangeboten, verbunden mit Servicepaketen sowie preisgünstigen Finanzierungsund Leasingangeboten.

Durch gezielte Weiterbildung und Schulung von Mitarbeitern wird die Qualität in allen Geschäftsbereichen fortlaufend verbessert. Durch diese Maßnahmen haben sich die Bewertungen unserer Kunden in den Kundenzufriedenheitsanalysen positiv entwickelt.

Unsere Geschäftspolitik ist darauf ausgerichtet, die Kundenzufriedenheit zu verbessern und bessere Margen im Gebrauchtwagen, Service und Teilebereich zu erwirtschaften. Wesentliche Änderungen in unserer Geschäftspolitik sind nicht vorgesehen.

Die Folgen und Auswirkungen der Diesel- und CO 2-Thematik auf unseren Geschäftsverlauf 2017 sind zum heutigen Tag nicht umfänglich zu bewerten. Wir gehen davon aus, dass dieser Themen bereich unsere Geschäftstätigkeit nachhaltig belasten wird.

Im Rahmen unserer vorsichtigen Planung erwarten wir für das Geschäftsjahr 2017 mit 28.300 T€ Umsätze unter dem Niveau des Vorjahres. Durch Gegensteuerungsmaßnahmen, vorallem im Kostenbereich, gehen wir von einem deutlich verbessertem Gesamtergebnis in Höhe von 200 T€ aus.

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

a) Gesamtwirtschaftliche Risiken

Eine konjunkturelle Abkühlung der Wirtschaft, z. B. durch die Zinspolitik der EZB, könnte die wirtschaftliche Situation unserer Kunden beeinträchtigen und sich damit negativ auf unsere Geschäftstätigkeit auswirken.

b) Branchenspezifische Risiken

An vorderster Stelle steht hier die Diesel- und CO 2-Thematik, die grundsätzlich dazu führt, dass Audi-Modelle vorübergehend auf ein zurückhaltendes Nachfrageinteresse der Kunden treffen. Vor allem der Gebrauchtfahrzeugbereich mit älteren Dieselmodellen ist davon betroffen.

Der Wettbewerbsdruck auf den Automobilmärkten hält unverändert an. Die Kunden haben sich zwischenzeitlich an ein bestimmtes Niveau von absatzunterstützenden Maßnahmen gewöhnt. Sollte sich dieser Wettbewerbsdruck weiter erhöhen, gegebenenfalls auch ausgelöst durch eine zusätzliche Eintrübung der konjunkturellen Entwicklung, könnte dies dazu führen, dass absatzfördernde Finanzierungsangebote und Kaufanreize verstärkt eingesetzt werden. Dies würde nicht nur die Erträge des Neufahrzeuggeschäfts belasten, sondern auch zu einem niedrigeren Preisniveau auf den Gebrauchtwagenmärkten und damit zu abnehmenden Fahrzeugrestwerten führen.

In Deutschland ist weiterhin eine Tendenz im Nachfrageverhalten hin zu kleineren, verbrauchsgünstigeren Fahrzeugen zu verzeichnen; dies ist die Folge einer stark gestiegenen Sensibilität der Kunden hinsichtlich der Umweltfreundlichkeit der Fahrzeuge und der Kraftstoffpreisentwicklung. Um die Attraktivität von weniger verbrauchsgünstigen Fahrzeugen zu steigern, könnten ebenfalls zusätzliche ergebnisbelastende Maßnahmen notwendig werden. Eine Verschiebung im Modell-Mix zu kleineren, renditeschwächeren Fahrzeugen würde die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage belasten.

Die Produktqualität hat einen wesentlichen Einfluss auf die Kaufentscheidungen der Kunden. Gleichzeitig nimmt die technische Komplexität infolge zusätzlicher Merkmale, unter anderem auch für die Erfüllung der vielfältigen Emissions-, Verbrauchs- und Sicherheitsvorschriften weiter zu und erhöht die Gefahr der Fehleranfälligkeit der Fahrzeuge. Technische Probleme könnten zu Rückrufaktionen und Reparaturmaßnahmen führen oder sogar Neuentwicklungen notwendig machen. Darüber hinaus kann eine sich verschlechternde Produktqualität zu vermehrten Garantie und Kulanzansprüchen führen.

c) Sonstige Risiken

Geschäftsprozesse können aufgrund von unvorhersehbaren Ereignissen, wie z.B. Naturkatastrophen, gestört werden. Unterbrechungen im Rechenzentrum könnten die betrieblichen Abläufe stark beeinträchtigen oder sogar zum Erliegen bringen. Aufgrund zahlreicher diesbezüglicher Sicherheitsvorkehrungen haben IT-Risiken allerdings eine niedrige Eintrittswahrscheinlichkeit. Besondere Ausfallrisiken (Insolvenzen) sind aufgrund einer breiten Kundenstruktur nicht zu erkennen. Eine Umsatzkonzentration auf wenige Kunden liegt nicht vor.

Der Erfolg des Unternehmens ist ganz wesentlich vom Know-how und der Einsatzbereitschaft seiner Mitarbeiter abhängig. Der Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte nimmt in der Region und in der Branche stetig zu. Zukünftig hängt der Erfolg auch davon ab, in welchem Maße es gelingt, Fachpersonal einzustellen, zu integrieren und dauerhaft an das Unternehmen zu binden. Wir berücksichtigen diese bestehenden Personalrisiken und fördern durch interne und externe Schulungsmaßnahmen gezielt die stetige Weiterentwicklung der Mitarbeiter und Auszubildenden.

Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar.

Besondere finanzwirtschaftliche Risiken können sich dagegen grundsätzlich aus der gesamtschuldnerischen Haftung unserer Gesellschaft für die Bankverbindlichkeiten der Rittersbacher-Unternehmensgruppe ergeben.

2. Chancenbericht

Chancen für die künftige Entwicklung der Gesellschaft ergeben sich aus der engen Zusammenarbeit mit der Audi AG. Die Audi AG verschafft unserem Unternehmen mit einem attraktiven Produktund Leistungsportfolio Wettbewerbsvorteile.

Daneben haben wir uns durch eine erfolgreiche Marktbearbeitung, die hohe Marktpräsenz, die besondere Kundenzufriedenheit und die anerkannte Servicequalität eine starke Marktposition in der Region Kaiserslautern geschaffen, die eine solide Grundlage für die künftige Entwicklung unserer Gesellschaft darstellt.

Die Bedeutung des Internets für den Fahrzeugabsatz wird weiter steigen. Diesem Trend haben wir uns mit dem Aufbau des IT-Marketings gestellt, welches uns die Chance eröffnet, über das Internet zusätzliche Verkäufe durch eine aktive Ansprache unserer Kunden zu generieren und neue Kunden zu gewinnen.

3. Gesamtaussage

Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich in Anbetracht der in allen Medien präsenten Diesel- und CO 2-Thematik eine Verschärfung in der Risikosituation unserer Gesellschaft. Von den beschriebenen Risiken kann potenziell eine Beeinträchtigung der Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage ausgehen. Eine Bestandsgefährdung könnte eintreten, sollten die Kapitalgeber den derzeit der Gesellschaft und der Rittersbacher-Unternehmensgruppe zur Verfügung gestellten Kreditrahmen ganz oder teilweise kündigen. Jedoch sind unter Berücksichtigung sämtlicher derzeit bekannter Tatsachen und Umstände keine Risiken erkennbar, die den Fortbestand des Unternehmens oder dessen Entwicklung gefährden.

V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Großteil unserer Kunden. Forderungsausfälle sind daher die absolute Ausnahme. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten und über Kreditlinien verschiedener Finanzinstitute.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgen wir eine konservative Risikopolitik.

Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldein- und -ausgänge vermittelt.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung der Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Forderungsmanagement. Darüber hinaus werden vor Eingehung einer neuen Geschäftsverbindung Informationen über die Bonität der Kunden eingeholt oder Leistungen nur gegen angemessene Kundenanzahlungen erbracht.

 

Kaiserslautern, den 28. September 2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 2.102.310,06 1.662.429,43
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 32.816,44 38.302,34
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 32.816,44 38.302,34
II. Sachanlagen 2.068.493,62 1.623.127,09
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 57.823,40 67.279,62
2. technische Anlagen und Maschinen 96.284,73 77.875,10
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.914.385,49 1.477.972,37
III. Finanzanlagen 1.000,00 1.000,00
1. sonstige Finanzanlagen 1.000,00 1.000,00
B. Umlaufvermögen 10.443.321,29 6.888.259,61
I. Vorräte 3.733.137,59 4.345.779,88
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 34.621,85 42.378,99
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.662.717,82 2.433.823,11
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4.585.280,57 0,00
2. sonstige Vermögensgegenstände 2.077.437,25 2.433.823,11
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 47.465,88 108.656,62
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.367,06 1.413,59
Bilanzsumme, Summe Aktiva 12.547.998,41 8.552.102,63

Passiva

   
  31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 1.850.000,00 1.850.000,00
I. gezeichnetes Kapital 1.850.000,00 1.850.000,00
II. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 435.577,78 441.198,53
C. Verbindlichkeiten 10.262.420,63 6.260.904,10
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 7.328.283,86 2.665.789,27
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 425.672,41 632.466,59
3. sonstige Verbindlichkeiten 2.508.464,36 2.962.648,24
Bilanzsumme, Summe Passiva 12.547.998,41 8.552.102,63

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2016 - 31.12.2016
EUR
1.1.2015 - 31.12.2015
EUR
1. Rohergebnis 5.153.850,11 5.262.404,34
2. Personalaufwand 2.572.144,94 2.491.603,85
a) Löhne und Gehälter 2.147.921,37 2.047.669,03
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 424.223,57 443.934,82
davon für Altersversorgung 0,00 40.245,68
3. Abschreibungen 433.564,61 368.006,57
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 433.564,61 368.006,57
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.144.752,16 1.765.562,61
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 25,00 25,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 14.494,64 27.011,62
davon aus verbundenen Unternehmen 1.182,64 0,00
davon aus Abzinsung 97,00 1.638,18
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 159.980,81 101.584,11
davon an verbundene Unternehmen 11.828,86 0,00
davon aus Abzinsung 12.571,00 12.551,00
8. Ergebnis nach Steuern -142.072,77 562.683,82
9. sonstige Steuern 19.301,98 18.820,80
10. Erträge aus Verlustübernahme 161.374,75 0,00
11. auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 543.863,02
12. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die AH GmbH Rittersbacher hat ihren Sitz in Kaiserslautern. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Kaiserslautern unter HRB 3284 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gem. § 267 II HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Die vorliegende Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde gegenüber der Gliederung gem. § 275 II HGB um den Posten "Erträge/Aufwendungen aus Ergebnisabführungsverträgen" gem. § 277 III HGB ergänzt.

Die Umsatzerlöse wurden unter der erstmaligen Anwendung der Neudefinition gem. § 277 I HGB n. F. ausgewiesen. Die Vorjahresbeträge zu den Umsatzerlösen, den sonstigen betrieblichen Erträgen, den Forderungen aus Lieferungen und Leitungen und den sonstigen Vermögensgegenständen wurden zur Verbesserung der Vergleichbarkeit an die Neudefinition des § 277 I HGB n. F. angepasst.

III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 I 2 HGB).

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 5 Jahren bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die abnutzbaren Anlagengegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die erhaltenen Anzahlungen auf Vorräte wurden mit dem Rückzahlungsbetrag (ohne Umsatzsteuer) offen von dem Posten "Vorräte" abgesetzt, soweit den Anzahlungen Vorräte zugeordnet werden konnten. Die verbleibenden Anzahlungen wurden auf der Passivseite mit dem Rückzahlungsbetrag (ohne Umsatzsteuer) ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Risiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,75 % auf die Nettoforderungen aus Lieferungen und Leistungen ausreichend Rechnung getragen. Die Forderungen aus Garantieleistungen werden pauschal mit 5 % wertberichtigt.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgte linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) gebildet. Der Rückstellungsbetrag gemäß der PUC-Methode ist definiert als der versicherungsmathematische Barwert der Pensionsververpflichtungen, der von den Mitarbeitern bis zu diesem Zeitpunkt gemäß Rentenformel und Unverfallbarkeitsregelung aufgrund ihrer in der Vergangenheit abgeleisteten Dienstzeit erdient worden ist.

Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):

- pauschale durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren

- durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 4,01 % (im Vorjahr: durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre von 3,24 %), der von der Dt. Bundesbank bekanntgemacht wurde

- Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2 % nach den Erfahrungswerten aus der Vergangenheit

- Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"

Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von T€ 44. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Im Übrigen sind die sonstigen Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

IV. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagengegenstände im Jahre 2016 ist in einer Anlage zum Anhang dargestellt (Anlagenspiegel). Dort werden auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres vermerkt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 12.995,46 enthalten.

3. Eigenkapital

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind hinsichtlich der jeweiligen Restlaufzeiten wie folgt strukturiert:

Restlaufzeit
Stand 31.12.2016
bis 1 Jahr
zwischen 1 u. 5 Jahren
mehr als 5 Jahre
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 7.328.283,86 7.328.283,86 0,00 0,00
(im Vorjahr:) (2.665.789,27) (2.665.789,27) (0,00) (0,00)
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.811,90 2.811,90 0,00 0,00
(im Vorjahr:) (14.783,33) (14.783,33) (0,00) (0,00)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.957.335,96 1.957.335,96 0,00 0,00
(im Vorjahr:) (2.606.290,30) (2.606.290,30) (0,00) (0,00)
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 425.672,41 425.672,41 0,00 0,00
(im Vorjahr:) (632.466,59) (632.466,59) (0,00) (0,00)
5. Sonstige Verbindlichkeiten 548.316,50 548.316,50 0,00 0,00
(im Vorjahr:) (341.574,61) (341.574,61) (0,00) (0,00)
  10.262.420,63 10.262.420,63 0,00 0,00
  (6.260.904,10) (6.260.904,10) (0,00) (0,00)

Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 250.562,79 (Vorjahr: € 599.139,13) enthalten.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind antizipative Verbindlichkeiten (im Folgejahr zu kürzende Vorsteuern) von € 167.173,13 enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstanden sind.

5. Haftungsverhältnisse

Im Zusammenhang mit einem Bankenpoolvertrag hat die Gesellschaft die gesamtschuldnerische Haftung für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bis zu einer Höhe von T€ 15.292 übernommen. Dieses Haftungsverhältnis besteht auch im Zusammenhang mit verbundenen Unternehmen und in Höhe von T€ 1.015 zugunsten eines Geschäftsführers.

Zur Besicherung der Ansprüche der Kreditinstitute aus diesem Bankenpoolvertrag wurden folgende Sicherheiten eingeräumt:

- Globalzession der Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen

- Sicherungsübereignung des Warenlagers mit wechselndem Bestand

- Sicherungsübereignung des Anlagevermögens

- Sicherungsübereignung der Kraftfahrzeuge mit wechselndem Bestand

- Sicherungsabtretung der Ansprüche und Gutschriften auf Forderungen, die durch die Globalzession abgetreten sind

- Abtretung der Rückübertragungsansprüche aus den zu Gunsten eines Kreditinstituts zur Besicherung der Rahmenlinie über T€ 9.500 derzeit und künftig dienenden Sicherheiten einschließlich der Abtretung der Ansprüche auf Auszahlung eines Mehrerlöses im Falle einer Sicherheitenverwertung.

Das Risiko einer Inanspruchnahme wird aufgrund der positiven Entwicklung der Rittersbacher-Gruppe als gering eingeschätzt. Anhaltspunkte für eine andere Beurteilung liegen derzeit nicht vor.

6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31. Dezember 2016 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen mit einer Restlaufzeit bis ein Jahr in Höhe von T€ 56 und aus Lizenzverträgen mit einer Restlaufzeit bis ein Jahr in Höhe von T€ 7.

Aus Miet- und Pachtverträgen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 294 jährlich, davon T€ 11 gegenüber der Gesellschafterin.

V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

VI. Sonstige Pflichtangaben

Im Jahresdurchschnitt 2016 wurden 56 Mitarbeiter gemäß der Ermittlungsmethode des § 267 Abs. 5 HGB beschäftigt , davon 27 gewerbliche Arbeitnehmer und 29 Angestellte.

Im Geschäftsjahr 2016 erfolgte die Geschäftsführung durch:

Herr Georg Rittersbacher, Ingenieur, und Herr Diplom-Kaufmann Daniel Rittersbacher, Geschäftsführer der Rittersbacher-Gruppe.

Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Autohandelsgesellschaft mbH Georg Rittersbacher in Kaiserslautern, ist Mutterunternehmen der AH GmbH Rittersbacher. Das Mutterunternehmen stellt zum 31. Dezember 2016 einen Konzernabschluss auf, der im Bundesanzeiger veröffentlicht wird.

 

Kaiserslautern, den 27. Februar 2017

endgültige Fassung vom 28. September 2017

Anlagespiegel

Entwicklung der Anschaffungskosten
Stand 01.01.2016
Zugang
Umbuchung Zuschreibung
Abgang
Stand 31.12.2016
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 39.601,40 3.505,96 0,00 0,00 43.107,36
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 139.593,33 0,00 0,00 0,00 139.593,33
2. Technische Anlagen und Maschinen 359.308,18 34.051,53 0,00 0,00 393.359,71
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstatttung          
a) Betriebs- und Geschäftsausstattung 356.799,99 4.275,28 0,00 0,00 361.075,27
b) Reifenlager 7.868,68 0,00 0,00 0,00 7.868,68
c) GWG 76.375,48 4.328,05 0,00 0,00 80.703,53
d) Betriebs- und Geschäftsfahrzeuge 122.045,28 194.060,27 0,00 16.119,54 299.986,01
e) Mietfahrzeuge 397.614,21 1.293.429,37 0,00 941.730,09 749.313,49
f) Vorführwagen 1.092.480,08 2.008.631,23 0,00 2.010.161,99 1.090.949,32
  2.053.183,72 3.504.724,20 0,00 2.968.011,62 2.589.896,30
III. Finanzanlagen          
1. Sonstige Ausleihungen          
Genossenschaftsanteile 1.000,00 0,00 0,00 0,00 1.000,00
Anlagevermögen insgesamt 2.592.686,63 3.542.281,69 0,00 2.968.011,62 3.166.956,70
Entwicklung der Abschreibungen
kumuliert 01.01.2016
Zugang
kumuliert Zugang
Abgang
Abgang kumuliert
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.299,06 8.991,86 8.991,86 0,00 0,00
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 72.313,71 9.456,22 9.456,22 0,00 0,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 281.433,08 15.641,90 15.641,90 0,00 0,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstatttung          
a) Betriebs- und Geschäftsausstattung 321.590,59 9.103,91 9.103,91 0,00 0,00
b) Reifenlager 7.868,68 0,00 0,00 0,00 0,00
c) GWG 69.982,51 8.139,49 8.139,49 0,00 0,00
d) Betriebs- und Geschäftsfahrzeuge 74.180,86 23.898,81 23.898,81 895,53 895,53
e) Mietfahrzeuge 17.302,51 140.955,77 140.955,77 101.816,87 101.816,87
f) Vorführwagen 84.286,20 217.376,65 217.376,65 196.462,77 196.462,77
  575.211,35 399.474,63 399.474,63 299.175,17 299.175,17
III. Finanzanlagen          
1. Sonstige Ausleihungen          
Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Anlagevermögen insgesamt 930.257,20 433.564,61 433.564,61 299.175,17 299.175,17
Entwicklung der Abschreibungen BW
kumuliert 31.12.2016
Buchwert 31.12.2016
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 10.290,92 32.816,44
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 81.769,93 57.823,40
2. Technische Anlagen und Maschinen 297.074,98 96.284,73
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstatttung    
a) Betriebs- und Geschäftsausstattung 330.694,50 30.380,77
b) Reifenlager 7.868,68 0,00
c) GWG 78.122,00 2.581,53
d) Betriebs- und Geschäftsfahrzeuge 97.184,14 202.801,87
e) Mietfahrzeuge 56.441,41 692.872,08
f) Vorführwagen 105.200,08 985.749,24
  675.510,81 1.914.385,49
III. Finanzanlagen    
1. Sonstige Ausleihungen    
Genossenschaftsanteile 0,00 1.000,00
Anlagevermögen insgesamt 1.064.646,64 2.102.310,06

sonstige Berichtsbestandteile

 

Kaiserslautern, den 28. September 2017

gez. Dipl.-Kfm. Daniel Rittersbacher

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2017 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der AH GmbH Rittersbacher für das Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Bad Dürkheim, den 29. September 2017

Sebastian Wirtschaftsprüfung GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Peter Sebastian, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

6 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.