AMTEC GmbH Advanced Mould TechnologiesLiquidiert

24594 Hohenwestedt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 2418 RD
Eingetragen
17.2.2005
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Herstellung, der Import und Export von Werkzeugen, insbesondere von Spritz- und/oder Gussformen für thermo-plastische Baustoffe, sowie das Halten von Beteiligungen, insbesondere an Unternehmen mit ähnlichem Gegenstand. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte betreiben und Handlungen vornehmen, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind oder die die Entwicklung des Unternehmens fördern. Die Gesellschaft darf sich an anderen inund/oder ausländischen Gesellschaften, die den gleichen oder einen sonstigen Gesellschaftszweck verfolgen, beteiligen und/oder die Geschäftsführung und/oder persönliche Haftung übernehmen. Sie kann Zweigniederlassungen im In- und/oder Ausland errichten. Die Gesellschaft kann auch Organ oder Organträgerin eines steuerlichen Organschaftsverhältnisses sein.

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Haefke
seit 4.8.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Wentworth Technologies Co. Ltd.
Canada
30.100 €
99.70%

Konzern- und Jahresabschlüsse

AMTEC GmbH Advanced Mould Technologies

Hohenwestedt

Jahresabschluss zum 30. September 2009

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2008/09

AMTEC GmbH Advanced Mould Technologies, Hohenwestedt

1. Darstellung des Geschäftsverlaufs

Das abgelaufene Geschäftsjahr war gekennzeichnet durch ein sehr schwieriges Marktbild im Bereich des Werkzeugbaus sowohl im Bereich Medizintechnik und Lego als auch in allen anderen Technologiegebieten.

Trotz dieser angespannten Marktlage ist es AMTEC gelungen, ausreichend profitable Aufträge zu akquirieren. Dies ist vor allen Dingen den sehr starken Vertriebsbemühungen in der arabischen Welt geschuldet. Durch Großaufträge aus diesen Märkten konnte der zurückhaltende westeuropäische Markt vollständig kompensiert werden.

Um der schwierigen Marktsituation zu begegnen wurde der Personalbestand weiter leicht gesenkt und das Outsourcing in den Schwesterbetrieb in Polen weiter intensiviert.

2. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

2.1 Ertragslage

Gerade durch die Akquirierung der arabischen Projekte und das Outsourcing nach Polen ist es Amtec in diesem schwierigen Umfeld gelungen, eine positive Ertragssituation zu generieren. Das Betriebsergebnis konnte von einem Verlust im Vorjahr um 1.260T€ zu einem Gewinn von 422T€ gesteigert werden. Der Umsatz stieg um 1.597T€ auf 7.545T€. Der Umsatz in EU- und Drittländer hat hieran einen Anteil von 72%.

Die AMTEC GmbH hat - wie in den vergangenen Jahren - die Fertigungstiefe weiter verschlankt. Weitere Auslagerungen der Fertigungen zur Reduzierung der Kosten und des Fixkostenrisikos wurden gestartet. So sind im vergangenen Geschäftsjahr weitere Vorarbeiten für formgebende Bauteile in Polen platziert worden und weitere Lieferanten erschlossen worden.

Durch immer kürzere Projektlaufzeiten bei der Entwicklung von neuen Artikeln kommt diesem stark ausgeweiteten Zukauf eine hohe Bedeutung zu.

Im Bereich des Umweltschutzes werden konsequent alle gesetzlichen Auflagen beachtet.

2.2 Vermögenslage

Das Investitionsvolumen im Bereich der Sachanlagen des Jahres 2009 belief sich auf niedrigem Niveau. Alle maßgeblichen Investitionen wurden auf Leasingbasis getätigt.

Ansonsten haben sich Änderungen nur in Abhängigkeit zum Geschäftsverlauf ergeben.

2.3 Finanzlage

Die Liquidität der AMTEC GmbH stellt sich auf Grund des erfreulichen Geschäftsjahres zufriedenstellend dar und war zu jederzeit gegeben. Alle großen Projekte konnten über L/Cs abgesichert werden. Neben der gemeinsamen Konzernfinanzierung über GE Capital bestehen mit der Fördesparkasse sowie der Commerzbank gesicherte Vereinbarungen über eine Aval- und eine Projekt-Finanzierungslinie gegen Abtretung der entsprechenden L/Cs als Sicherheit.

3. Nachtragsbericht

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag von wesentlicher Bedeutung haben sich nicht ereignet.

4. Risikobericht

Risiken, die über den normalen Geschäftsbetrieb hinausgehen, liegen derzeit nicht vor.

5. Prognosebericht

Die Marktsituation stellt sich auch für das kommende Geschäftsjahr weiterhin als sehr schwierig dar. Mit einer deutlichen Erholung des Werkzeugbaumarktes ist frühestens im Frühjahr 2010 zu rechnen.

Auf Grund der guten Kontakte in die arabische Welt sowie neuer viel versprechender Projekte in Russland gehen wir davon aus, dass das kommende Geschäftsjahr in etwa auf dem Niveau des abgelaufenen Geschäftsjahres bleiben wird und diese Projekte auch das Jahr 2011 positiv beeinflussen werden.

 

Hohenwestedt

Geschäftsführer

Bernd Haefke

BILANZ ZUM 30. SEPTEMBER 2009

AMTEC GMBH ADVANCED MOULD TECHNOLOGIES, HOHENWESTEDT

AKTIVA

  30.9.2009
30.9.2008
A. ANLAGEVERMÖGEN 2.273.106,57 2.663.373,68
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 765.949,00 873.235,00
II. Sachanlagen 1.433.798,00 1.719.346,00
III. Finanzanlagen 73.359,57 70.792,68
B. UMLAUFVERMÖGEN 3.833.777,02 2.367.800,92
I. Vorräte 487.322,14 446.091,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.906.419,51 1.223.909,98
III. Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 440.035,37 697.799,35
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 63.183,76 43.531,88
  6.170.067,35 5.074.706,48

PASSIVA

   
  30.9.2009
30.9.2008
A. EIGENKAPITAL 3.700.275,46 3.499.610,56
I. Gezeichnetes Kapital 30.300,00 30.300,00
II. Kapitalrücklage 3.279.472,92 3.279.472,92
III. Bilanzgewinn 390.502,54 189.837,64
B. RÜCKSTELLUNGEN 1.273.918,13 1.093.110,78
C. VERBINDLICHKEITEN 1.195.873,76 481.985,14
  6.170.067,35 5.074.706,48

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2008/09

  2008/09
2007/08
1. Rohergebnis 4.809.493,04 3.772.501,16
2. Personalaufwand -2.685.174,53 -2.736.789,17
a) Löhne und Gehälter -2.197.878,06 -2.218.713,97
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -487.296,47 -518.075,20
- davon für Altersversorgung: € 58.551,48 (Vorjahr: € 66.455,77)    
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -418.800,82 -439.790,12
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.384.134,99 -1.530.668,09
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 13.720,37 16.385,37
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -24.239,78 -27.492,04
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 310.863,29 -945.852,89
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -103.986,50 0,00
9. Sonstige Steuern -6.211,89 -8.811,11
10. Jahresüberschuss / -fehlbetrag 200.664,90 -954.664,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2008/09

AMTEC GmbH Advanced Mould Technologies, Hohenwestedt

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbHG aufgestellt. Für die Gewinn und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Das Geschäftsjahr der Gesellschaft beginnt am 1. Oktober und endet am 30. September des Folgejahres.

Angaben, die zulässigerweise in der Bilanz oder im Anhang aufgeführt werden können, sind im Anhang zu finden.

Als mittelgroße Kapitalgesellschaft haben wir von den laut § 288 Satz 2 HGB möglichen Erleichterungen bei den Angaben im Anhang Gebrauch gemacht.

II. Bilanzierungs und Bewertungsmethoden

1. Anlagevermögen

Software wird zu Anschaffungskosten bewertet und über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von zwei bis vier Jahren planmäßig linear abgeschrieben.

Die Abschreibung des aus dem Anteilskauf und nachfolgender Verschmelzung der AMTEC GmbH Advanced Mould Technologies resultierenden Geschäfts- und Firmenwertes erfolgt über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren, da dieser eine langjährige Kundenbeziehung repräsentiert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen wurde in den Vorjahren auch die degressive Methode, ansonsten die lineare Methode angewandt.

Für Geringwertige Anlagegüter des Anlagevermögens mit Einzelanschaffungskosten über netto € 150,00 bis € 1.000,00 wurde gem. § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit je 20 % aufgelöst wird.

2. Vorräte

Die Roh- , Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten oder zu den gesunkenen Wiederbeschaffungskosten bewertet.

Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgt nach dem Durchschnittswert Verfahren.

Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten sind außer direkten Material und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihrem Nominalwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Zeitwert aktiviert. Das Körperschaftsteuerguthaben für Vorjahre aus dem Anrechnungsverfahren wurde mit dem nach handelsrechtlichen Grundsätzen ermittelten Barwert auf den Bilanzstichtag aktiviert. Das allgemeine Kreditrisiko im Forderungsbestand aus Lieferungen und Leistungen sowie für zu erwartende Skonti wird durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Darüber hinaus werden angemessene Einzelwertberichtigungen gebildet.

4. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

5. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital entspricht dem Stammkapital laut Gesellschaftsvertrag sowie der Handelsregistereintragung und ist voll eingezahlt.

Das Eigenkapital entwickelte sich im Geschäftsjahr wie folgt:

  Stand am 30.09.2008
Jahresfehlbetrag 2007/2008
Jahresüberschuss 2008/2009
Stand am 30.9.2009
Gezeichnetes Kapital 30.300,00 0,00 0,00 30.300,00
Kapitalrücklage 3.279.472,92 0,00 0,00 3.279.472,92
Gewinnvortrag 1.144.501,64 -954.664,00 0,00 189.837,64
Jahresfehlbetrag 2007/2008 -954.664,00 954.664,00 0,00 0,00
Jahresüberschuss 2008/2009 0,00 0,00 200.664,90 200.664,90
  3.499.610,56 0,00 200.664,90 3.700.275,46

6. Pensionsrückstellungen

Die Pensionsrückstellungen sind mit dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwert nach § 6a EStG unter Zugrundelegung eines Zinsfußes von 6 % passiviert. Bei der Bewertung wurden die "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck verwendet.

7. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind jeweils in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig erscheint.

8. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

9. Fremdwährungsumrechnung

Für Fremdwährungsverbindlichkeiten kommt der Umrechnungskurs im Zeitpunkt der Entstehung oder der höhere Stichtagskurs zur Anwendung.

III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr 2008/09 ist im Anlagenspiegel auf der letzten Seite des Anhangs dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und Gesellschafter werden gesondert ausgewiesen. Sie betreffen im Wesentlichen den Lieferungs und Leistungsverkehr.

Die Sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von € 245.488,65 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr; sämtliche andere Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

3. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

  30.9.2009
30.9.2008
Personalbereich 295 247
Nachlaufende Rechnungen 46 32
Jahresabschluss- und Steuerberatungskosten 28 23
  369 302

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen den Lieferungs- und Leistungsverkehr.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

IV. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB bestehen zum Stichtag mit T€ 408 aus Leasingverträgen. Davon sind im nächsten Geschäftsjahr T€ 247 fällig.

Zur Absicherung von Bankkreditverbindlichkeiten der Wentworth Technologies Co. Ltd., Ontario/Kanada, hat die Gesellschaft sämtliche Vermögensgegenstände (Anlage und Umlaufvermögen) zur Sicherung übereignet.

2. Personal

Die Mitarbeiterstruktur stellt sich wie folgt dar (Durchschnittszahlen):

  2008/2009 2007/2008
Angestellte 14 15
Gewerbliche Arbeitnehmer 35 38
  49 53

In den vorstehenden Zahlen sind der Geschäftsführer und die Auszubildenden nicht enthalten. Teilzeitkräfte wurden in Vollzeitkräfte umgerechnet.

3. Geschäftsführung

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2008/09 der Kaufmann Herr Bernd Haefke, Dänischenhagen. Vom Wahlrecht des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

4. Mutterunternehmen

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Gesellschafterin, der Wentworth Tech Inc., Ontario/Kanada, einbezogen.

Hohenwestedt, den 6. November 2009

Bernd Haefke

  Anschaffungs- und Herstellungskosten
  1. Okt. 2008
Zugänge
Abgänge
30. Sep. 2009
A. ANLAGEVERMÖGEN        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Software 637.768,21 0,00 0,00 637.768,21
Geschäfts- oder Firmenwert 1.582.896,77 0,00 0,00 1.582.896,77
  2.220.664,98 0,00 0,00 2.220.664,98
II. Sachanlagen        
Grundstücke und Bauten 2.910.952,13 0,00 0,00 2.910.952,13
Technische Anlagen und Maschinen 9.346.446,89 16.900,00 0,00 9.363.346,89
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.613.950,20 9.066,82 47.848,31 1.575.168,71
  13.871.349,22 25.966,82 47.848,31 13.849.467,73
III. Finanzanlagen        
Sonstige Ausleihungen 70.792,68 2.566,89 0,00 73.359,57
  16.162.806,88 28.533,71 47.848,31 16.143.492,28
  Aufgelaufene Abschreibungen
  1. Okt. 2008
Abschreibungen
Abgänge
30. Sep. 2009
A. ANLAGEVERMÖGEN        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Software 635.116,21 1.758,00 0,00 636.874,21
Geschäfts- oder Firmenwert 712.313,77 105.528,00 0,00 817.841,77
  1.347.429,98 107.286,00 0,00 1.454.715,98
II. Sachanlagen        
Grundstücke und Bauten 1.922.166,13 28.938,00 0,00 1.951.104,13
Technische Anlagen und Maschinen 8.705.655,89 246.958,00 0,00 8.952.613,89
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.524.181,20 35.618,82 47.848,31 1.511.951,71
  12.152.003,22 311.514,82 47.848,31 12.415.669,73
III. Finanzanlagen        
Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
  13.499.433,20 418.800,82 47.848,31 13.870.385,71
  Restbuchwerte
  30. Sep. 2009
30. Sep. 2008
A. ANLAGEVERMÖGEN    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Software 894,00 2.652,00
Geschäfts- oder Firmenwert 765.055,00 870.583,00
  765.949,00 873.235,00
II. Sachanlagen    
Grundstücke und Bauten 959.848,00 988.786,00
Technische Anlagen und Maschinen 410.733,00 640.791,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 63.217,00 89.769,00
  1.433.798,00 1.719.346,00
III. Finanzanlagen    
Sonstige Ausleihungen 73.359,57 70.792,68
  2.273.106,57 2.663.373,68

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

In den vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten, verkürzten Jahresabschluss zum 30. September 2009 und Lagebericht für das Geschäftsjahr2008/2009 der AMTEC GmbH Advanced Mould Technologies, Hohenwestedt, wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB sowie die gesetzlichen Aufstellungserleichterungen gem. §§ 276 und 288 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss haben wir unter dem Datum vom 16. Dezember 2009 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt:

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der AMTEC GmbH Advanced Mould Technologies für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2008 bis zum 30. September 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt.

Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt.

Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Hamburg, den 16. Dezember 2009

ESC Wirtschaftsprüfung GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dr. H.-W. Kortmann, Wirtschaftsprüfer

S. Fischer, Wirtschaftsprüfer

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